Tuesday, August 24, 2010
Das Tüpfelchen auf dem i
Das Schicksal meistern
Ja, ich kann selbstbewusster sein
Ihre unsichtbare Macht
Monday, August 23, 2010
Mehr Lebensqualitaet durch gelebte Spiritualiaet
Sunday, August 22, 2010
Schlachten Sie Ihr Alibischaf!
Saturday, August 21, 2010
Geldhahn auf. Ein fuer allemal
Erfolgswissen fuer Fortgeschritttene
Gedankensindreal
Tuesday, July 27, 2010
15 Gruende fuer mehr Zeit ohne Fernsehen

Glotze
aus!?
Gestern abend saßen wir zu dritt in einem Strandlokal und beobachteten gegen 21.00 Uhr gemeinsam einen spektakulären Sonnenuntergang.
Verónica, unsere Freundin aus dem entfernten Patagonien, erwähnte irgendwann ganz nebenbei, wieviel schöner dies doch als Fernsehen sei.
Dies brachte mich auf die Idee zu diesem Blog.
In der Tat habe ich selbst bereits seit sieben Monaten keinen Fernseher mehr im Haus und immer wenn das Gespräch hierauf kommt, pflichten mir die meisten bei. Das sei doch viel besser so.
Welchen Schaden kann schon anrichten, in eine Flimmerkiste zu starren?
Ist das nicht eine unschuldige und unterhaltsame Art der Entspannung?
So könnte man fragen.
Ich vergleiche das Fernsehen gern mit dem Naschen von Bonbons.
Ab und zu ein paar "Zuckerchen" richten sicherlich keinen Schaden an.
Wer die Disziplin aufbringt, seine Fernsehzeit auf, sagen wir, eine Stunde pro Tag zu begrenzen und die Programme bewusst auswählt, dem sei diese Zeit von Herzen gegönnt.
Zwei Fernsehstunden pro Tag sind vielleicht auch noch hinnehmbar.
Doch ab drei Stunden wird es meiner Meinung nach kritisch:
Man räkelt sich auf dem Sofa, der Körper will mehr Bewegung und es fängt an, erste "Nebenwirkungen" zu zeigen.
Richtig krass wird es ab einem Fernsehkonsum von vier Stunden pro Tag. Dann geschieht folgendes:
1. Ihre faktische Freizeit schrumpft!
Vielleicht sagen Sie jetzt, dass diese viereinhalb Stunden vor dem Fernseher ja schließlich Ihre Freizeit seien.
Doch diese Zeiten addieren sich zu Monaten und Jahren auf. Das ist Zeit, die Sie nicht im konstruktiven Gespräch mit Ihrem Herzblatt, für Ihre Persönlichkeitsentwicklung, für Ihre Fitness oder Ihre Weiterbildung investieren!
Wenn die Fernsehzeit nicht zu einer merklichen Steigerung Ihrer Lebensqualität beiträgt, wird sie zur Zeitvergeudung.
2. Sie fallen zurück!
Jede einzelne Stunde, die Sie vor dem Fernseher verdösen, wird von jemand anderem konstruktiv genutzt. In derselben Zeit ...
liest dieser Mensch etwas Aufbauendes,
bewegt seinen Körper,
spielt ein Instrument,
arbeitet an seinen Zielen oder
schafft etwas Neues.
Während dieser Mensch aktiv daran arbeitet, dass seine Zukunft besser aussieht, fällt der passive Fernsehzuschauer immer weiter zurück.
Natürlich können wir nicht jede Sekunde unseres Lebens effizent nutzen, aber wir sollten täglich eine gewisse Zeit investieren, um glücklicher, erfolgreicher, produktiver, gesünder, weiser und liebevoller zu werden.
Die meisten Fernsehprogramme helfen uns hierbei in keiner Weise.
3. Sie entfremden sich
Mami in der Küche, Papi vor dem Fernseher und Sohnemann in seinem Zimmer mit dem Computerspiel - Wenn das Szenario so aussieht, verbringt diese Familie keine qualitativ hochwertige Zeit miteinander.
Selbst wenn der Fernseher nur im Hintergrund läuft, wirkt sich dies bereits nachteilig auf die Gesprächsqualität aus!
4. Sie schaden Ihrer Gesundheit!
Vielleicht sollten wir den Ausdruck "Bierbauch" in "Fernsehbauch" umändern?
Letztendlich ist das Fernsehen ein Verkaufsinstrument. Die Werbeanzeigen, die einem zum Knabbern und Naschen verführen wollen, erreichen sicherlich ihr Publikum.
Zwischen dem Dickwerden und dem Fernsehen besteht auf jeden Fall ein Zusammenhang!
5. Sie werden zum bloßen Konsumenten!
Fernsehbilder gelangen direkt in das Unterbewusstsein. Was wir positiv nutzen können, z.B. indem wir ein Dream Board mit unseren persönlichen Träumen programmieren, wird von der Fernsehwerbung benutzt, um uns zum hilflosen Empfänger von Marketingbotschaften zu machen.
Wie Sie als Leserin und Leser der Artikel auf I-Bux.Com sicherlich wissen, hinterfragt das Unterbewusstsein nicht, ob eine Information sinnvoll oder nützlich ist. Falls die Zehntausende der Werbespots, die jedes Jahr gesendet werden, die sündteueren Kosten nicht wert wären (etwa 50.000 Euro pro 30 Sekunden), wären sie schon längst eingestellt worden.
Im Unterschied zu selbst gesteckten Zielen sind Sie hier jedoch einer völligen Fremdbeeinflussung ausgesetzt.
6. Sie vertun mehr Zeit mit Dingen, die Sie nicht brauchen!
Die genannten 30-Sekunden-Spots sollen Sie natürlich anregen, die angepriesenen Produkte zu erstehen.
Dagegen ist sicherlich nichts einzuwenden, wenn Sie sie wirklich brauchen oder Ihnen diese Produkte oder Leistungen weiterhelfen.
Doch, wie gesagt, analysiert das Unterbewusstsein nicht.
Jede zusätzliche Stunde vor der Glotze erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihr Geld für etwas ausgeben, das Ihnen wenig oder keinen Nutzen bringt!
7. Sie werden abgestumpfter!
Wenn der Abendkrimi zum Standardprogramm gehört und Horrorszenen aus der ganzen Welt in unser Wohnzimmer gekippt werden, lässt uns dies mit der Zeit kalt.
Wir können uns auch nicht mit völlig unbekannten Opfern von Flutkatastrophen, Erdbeben oder anderen Unglücken identifizeren - besser ist es, jemandem etwas Gutes zu tun, der sich in unser Nähe befindet.
8. Ihre Kinder werden zu Nörglern!
Kinder werden von Fernsehspots sogar noch stärker beeinflusst als Erwachsene.
Die Fernsehmacher wissen das.
Und arbeiten darauf hin, dass die Kinder nörgeln, damit ihnen die Eltern gewisse Dinge kaufen.
9. Ihr Selbstwertgefühl leidet!
Wenn wir ständig Shows und Serien sehen, in denen schöne Menschen teuere Autos fahren, in luxuriösen Villen wohnen und ausgelassene Partys feiern, können die meisten von uns damit nicht mithalten.
Vielleicht stimmt dann ja etwas nicht mit uns?
Obwohl ich Ihnen für die Verbeserung Ihres Selbstwertgefühls in jedem Fall einige Gratislektionen empfehle, möchte ich unabhängig davon auch dazu raten, angesichts unrealistischer Fernsehvorbilder die Glotze auszuschalten und lieber einen Spaziergang zu unternehmen!
10. Sie schaden der Gesundheit Ihrer Kinder!
Kinder, die viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, leiden an Konzentrationsschwäche.
Sie werden immer mehr zu Zombies.
Und Kinder unter drei Jahren sollten erst recht nicht in die Glotze gucken! Niemals!
11. Sie vereinsamen!
Vielleicht nicht wirklich. Jeder Mensch hat schließlich andere Bedürfnisse. Aber es liegt auf der Hand, das Sie in der Zeit, die Sie vor dem Fernseher verbringen, nichts mit Ihren Nachbarn, Freunden oder Sportkameraden unternehmen.
12. Ihre Fokus lässt nach!
Beim Fernsehen werden niedrige Alphawellen im Gehirn ausgelöst, wie sie meist im meditativen Zustand vorkommen.
Während die Meditation sehr heilsam und nützlich ist, weil wir neue Erkenntnisse gewinnen, uns entspannen und in diesem Zustand auch den Kontakt mit unserem Höheren Selbst aufnehmen können, verhält es sich bei den niedrigen Alpha-Wellen, die beim Fernsehen ausgelöst werden, jedoch anders: Diese sind etwa so als hätten wir stundenlang an eine leere Wand gestarrt.
Wir werden eingelullt und das Gehirn wird gleichsam betäubt.
13. Sie trinken mehr Alkohohl!
Auch diesen Punkt möchte ich nicht verallgemeinern, aber viele Leute holen sich eine Dose Bier (und dann noch eine und noch eine ...), während sie vor dem Fernseher sitzen.
14. Sie werden verängstigter!
Wer sich jeden Tag mit dem Schlimmsten dessen, was den Programmveranstaltern in den letzten 24 Stunden bekannt geworden ist, bombardieren lässt, trägt zwangsläufig dazu bei, dass seine Ängste größer werden.
Dann ist es nicht verwunderlich, dass ständig das Schlimmste erwartet wird, dass man nur noch über das letzte Unglück redet oder gar endlos darüber twittert.
Ihr Leben wird auf jeden Fall schöner und erfreulicher, wenn Sie weniger Zeit damit verbringen, sich die Abendschau, Krimis oder Gruselfilme anzusehen!
15. Sie werden fernsehsüchtig!
Und merken es wahrscheinlich nicht einmal.
Hierzulande stehen fast in allen Speiselokalen Fernseher.
Erst gestern mittag ist mir passiert, dass eine täglich um diese Zeit ausgestrahlte Serie, in der es um Morde (!) geht, gerade um die Zeit lief, als ich zum Essen in dieses Lokal wollte.
Ich war zu dieser Zeit der einzige Gast und bat die Besitzerin, das Gerät auszuschalten.
Anfänglich wollte sie das nicht tun, weil der Fernseher doch leise gestellt sei.
Sie merkt nicht mehr, dass sie abgestumpft ist.
Und auch nicht, dass sie einen Gast verloren hat.
Es liegt mir fern, zu "predigen".
Jeder soll es so handhaben, wie er/sie es für richtig hält.
Aber viellleicht geben diese fünfzehn Punkte etwas Stoff zum Nachdenken.
Eine schöne Sommerzeit wünscht Ihnen.
Ihr
Benno Schmid-Wilhelm
Kurzlink zu diesem Beitrag: http://bit.ly/Glotzeaus
Weitere Links zu "Posts" in diesem Blog:
Was ist eigentlich ein Existentialist? (6.4.2010)
Waren die "alten Zeiten" wirklich besser? (23.4.2010)
So sagen Sie Ihrem Unterbewusstsein, was Sie wirklich wollen (28.06.2010)
Anlässlich des "Internationalen Tag des Glücks" ein paar Anmerkungen zum systematischen Glücklicherwerden (10.07.2010)

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Saturday, July 10, 2010
Systematisch dem Glueck entgegen!

10. Juli 2010:
Internationaler Tag des Glücks
Heute ist der internationale Tag des Glücks. An diesem Tag soll "jeder die Welt ein bisschen glücklicher machen", so heißt es auf der Seite des International Happiness Day. Es werden folgende Tipps gegeben:
Dankbarkeit üben
5 freundliche Taten
Fremde anlächeln
Andere bewundern und Wertschätzung zeigen.
.Alles durchaus löblich, doch meines Erachtens zu dürftig.
In diesem Blog erfahren Sie deshalb eine etwas systematischere Vorgehensweise. Denn genauso wie Murphy's Gesetz besagt, dass alles, was schief gehen kann, auch schief gehen wird, gibt es ein ähnliches Gesetz:
Dieses besagt, dass alles, was man sich selbst überlässt, immer schlechter werden wird. Wenn Sie zum Beispiel unglücklich sind, wird dies nicht von selbst besser werden. Im Gegenteil. Egal, aus welchem Grunde Sie unglücklich sind, wird es mit der Zeit wahrscheinlich sogar noch schlimmer.
Nichts bleibt wie es ist. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, hilft es Ihnen in der Regel wenig, den Kopf in den Sand zu stecken und darauf zu vertrauen, dass es sich von selbst wieder einrenken wird. Sie müssen aktiv werden!
Albert Einstein sagte, dass ein Problem nicht auf derselben Ebene gelöst werden kann, auf der es entstanden ist.
Ein Beispiel:
Ein Paar ist ständig nur am Streiten. Die Beteiligten wollen ihre Probleme zwar lösen, aber sie setzen auf der falschen Ebene an. Auf eine höhere Ebene gebracht, würden sie sich die Frage stellen:
Sobald sie das Glück als Richtschnur für die Richtigkeit anlegen, werden sie die Situation anders einschätzen.
Viele Leute mühen sich redlich ab, um ihre Arbeit zu bewältigen, doch stellen sich wahrscheinlich nie die Frage, ob diese Arbeit oder dieser Beruf überhaupt das Richtige für sie ist.
Eine andere Tätigkeit, die sie mit Leib und Seele verrichten, würde ihnen auch leichter fallen und bessere Ergebnisse bringen.
Stellen Sie sich deshalb ....
3 Fragen:
"Was müsste gegeben sein, damit ich voll und ganz glücklich bin?" In diesem ersten Schritt werden Sie sich darüber klar, wie die Idealsituation aussehen müsste.
Schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfällt. Natürlich können Sie dies auch anhand der Übungen, zum Beispiel aus dem E-Book Wenn ich könnte wie ich wollte oder nach einer anderen Vorlage tun.
Erfassen Sie alle wichtigen Lebensbereiche:
- Gesundheit
- Wohlstand
- liebevolle Beziehungen
- Seelenfriede
- Reisen
- Fahrzeuge
- Haus/Wohnung
- Kleidung usw.
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf.
Es besteht nicht der geringste Grund, sich geistig zu begrenzen!
Verwenden Sie keine Gedanken daran, wie diese Wunschsituation herbeigeführt werden könnte; schreiben Sie alles auf, was Sie sich wünschen!
Die zweite Frage lautet:
"Ich welchen Lebenbereichen - und mit wem - bin ich nicht vollkommen glücklich?"
Gehen Sie Ihren Tag gedanklich durch. Was passiert vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-Gehen, was Sie frustriert oder unglücklich macht?
Gefahr erkannt = halb gebannt!
Die dritte Frage wird Ihnen einige wichtige Erkenntnisse liefern. Sie lautet:
"Was war für mich rückblickend die schönste Zeit in meinem Leben?
Wo war ich da?
Mit wem war ich zusammen?
Was habe ich gemacht?"
Viele Leute gehen einer solchen Bestandsaufnahme aus dem Weg; sie fürchten die Antworten schon vorher.
Doch wenn Sie den Mut aufbringen, sich ihnen zu stellen, werden Sie nicht nur einen besseren "internationalen Tag des Glücks", sondern eine glücklichere Zukunft haben!
Sie gehen tiefer in sich und werden sich über Ihre Gefühle klarer.
Und Sie werden Ihr Lebensglück als rechtmäßigen Standard akzeptieren, anhand dessen Sie jeden und alles in Ihrem Leben bewerten.
Sie werden weiser werden!
Sie werden Ihr Leben so organisieren, dass Ihr Glück künftig den gebührenden Stellenwert einnimmt.
Sobald Sie die Antworten auf die obigen drei Fragen haben, sollten Sie sofort beginnen, an Ihrem Idealleben zu arbeiten.
Je nach Lebensbereich kann das eine Woche, einen Monat oder auch mehrere Jahre dauern. Sie müssen sich jedoch auf das konzentrieren, was Sie erleben wollen und Ihrem Unterbewusstsein klar und duetlich vorgeben, was Sie wollen!
Wie lange es dauert, spielt auch nicht die große Rolle. Sobald das Wunschbild in Ihrem Unterbewusstsein ist, wird es sich verwirklichen! (siehe Wohlstandstipp Nr. 19)
Alles zählt!
Jeder einzelne Schritt bringt Sie entweder näher an Ihr Ziel heran oder entfernt Sie davon!
Je näher Sie Ihrem Ziel kommen, umso positiver und optimistischer werden Sie. Darüber hinaus kommt es Ihrem Selbstwertbewusstsein zugute!
Freundliche Grüße und
alles Gute!
Benno Schmid-Wilhelm
für
I-Bux.Com
PS:
Brandneu:
Der neuseeländische Anbieter OrangePeelSystems bietet seit ein paar Tagen eine kostenlose Version eines so genannten "Vision Board" an!
Es handelt sich um ein EXE-Programm (also nur für PC, nicht für Mac), in das Sie selbst eigene Bilder, Affirmationen und Audio einfügen können, um das dynamische Ergebnis dann beispielsweise als Bildschirmschoner zu verwenden und ganz nebenbei Ihr Unterbewusstsein mit Ihren Zielen zu prägen.
Das Ganze ist zwar auf Englisch, doch sehr leicht zu begreifen.
Und da Sie ohnedies Ihre eigenen Texte eingeben, in jedem Fall einen Versuch wert. Zum Anbieter.
http://bit.ly/aTKYx6
Tuesday, June 29, 2010
Monday, June 28, 2010
So sagen Sie Ihrem Unterbewusstsein, was Sie wollen!

Absolute
Aufmerksamkeit!
Das Unterbewusstsein verarbeitet etwa 400 Milliarden Informationseinheiten pro Sekunde und die Impulse reisen mit einer Geschwindigkeit von ca. 160.000 km/h!
Dagegen sieht das Tagesbewusstsein richtig "schlapp" aus: Es kann nur 2.000 Informationseinheiten pro Sekunde verarbeiten und die "Reisegewindigkeit" der Impulse hält sich mit 160 bis 240 kmh ebenfalls in Grenzen.
Unser ach so vielgepriesener "Verstand" (Tagesbewusstsein, Normalbewusstein) ist also eher ein mickriger Vetter des Unterbewusstseins.
Doch damit hört es noch nicht auf!
Das Tagesbewusstsein schafft es fast nie, in der Gegenwart zu bleiben. Ständig schweift es in die Vergangenheit oder Zukunft ab und das Jetzt geht ihm fast immer durch die Lappen!
In diesem "Post" erfahren Sie, welche Rolle die ständige Wiederholung bei der Neugestaltung Ihrer künftigen Realität spielt.
Warum erhalten die meisten Menschen nicht das, was sie wollen?
In der Regel glauben sie nicht daran!
Diese Menschen sagen sich zwar etwas vor oder bilden sich gar ein, dass sie mit positiven Affirmationen arbeiten würden, weil sie sich beispielsweise sagen:
"Ich will reich sein" oder
"Ich bin eine erfolgreiche Geschäftsfrau", ihr Unterbewusstsein lehnt solche - ohnedies viel zu vagen und allgemein formulierten - Sätze ab, weil es von klein auf auf das Gegenteil programmmiert wurde. Dort sind dann Vorstellungen wie
"Ich traue mir nichts zu"
oder "Ich hab kein Glück bei den Frauen"
abgespeichert.
Natürlich sind dies nur zwei willkürliche Beispiele aus den Abertausenden negativer Prägungen.
Sie können etwas noch so sehr wünschen, solange Ihr Unterbewusstsein damit nicht einverstanden ist, wird es Sie sabotieren und Sie kommen keinen Schritt voran!
Denn für das Erreichen Ihrer Träume ist das Unterbewusstsein zuständig. Das Tagesbewusstsein trifft zwar die Entscheidung, doch wie wir gesehen haben, ist diese rationale Instanz relativ beschränkt und kann nicht aus den Millionen von Möglichkeiten wählen, auf die das Unterbewusstsein Zugriff hat.
Der Glaube kann Berge versetzen!
Die Möglichkeit, etwas glauben zu können, ist das mächtigste Instrument, dass dem menschlichen Bewusstsein zur Verfügung steht!
Die Rede ist hier nicht von einem religiösen Glauben, sondern von der Möglichkeit, einem Gedanken treu zu bleiben, der sich dann mit der Zeit in eine Überzeugung verwandelt.
Einschränkende Glaubenssätze zum Thema Geld sind zum Beispiel ...
- Finanziell werde ich nie auf einen grünen Zweig kommen.
- Mit meiner Ausbildung kann ich ohnedies nicht mehr erwarten.
- Ich bin froh, wenn ich über die Runden komme ...
Ein jeder von uns hat irgendwelche begrenzenden Ansichten, die wir einfach übernommen haben, weil wir es nicht besser wussten.
Um aus diesem Trott herauszukommen, müssen wir dem Unterbewusstsein positive Glaubenssätze einprägen.
Nehmen wir als Vergleich einen Gartenschlauch.

Sie schließen den Schlauch am Wasserhahn an und können den Wasserstrom auf diese Weise dorthin lenken, wo Sie ihn haben wollen, zum Beispiel zu einem 30 m entfernten Rosenstrauch.
Doch was geschieht, wenn Ihr Schlauch viele Lecks hat und brüchig ist?
Dann bewässern Sie die Unkräuter und andere "schlafende" Pflanzen, aber es gelangt relativ wenig Wasser zu Ihrem Rosenstrauch.
Dasselbe geschieht mit unserer Aufmerksamkeit.
Bei den meisten Menschen richtet sie sich auf alles Mögliche - vor allem auf Unerwünschtes -, nur nicht auf das Gewünschte.
Es fehlt an Fokus.
Sie brauchen also eine Möglichkeit, um Ihrem Unterbewusstsein neue Vorgaben über das Gewünschte einzupflanzen.
Einen eleganten Ansatz bietet das Software-Programm Dream Manifesto (für PC und Macintosh).
In frei zu wählenden Zeitabständen (z.B. alle 5 Minuten oder alle 6 Stunden) werden Textnachrichten auf Ihrem Bildschirm eingeblendet, damit Ihr Unterbewusstsein immer wieder an Ihren Wunsch erinnert wird. Sie können eigene Bilder hinzufügen und Ihre Nachricht auch akustisch verstärken.
So halten Sie - sozusagen - den Schlauch immer wieder an Ihren Rosenstrauch!
Wollen Sie automatisch automatisch informiert werden, sobald ein neuer Blogbeitrag erscheint?
Friday, April 23, 2010
Mit dem Leben nicht zufrieden? - Ein Perspektivenwechsel wirkt Wunder!

Wo sind sie bloß?
"Die guten alten Zeiten"
Vor einiger Zeit - über Ostern - war ich auf "Heimaturlaub".
Und von meiner eigenen Verwandtschaft bekam ich den Vorwurf zu hören, dass ich die Welt durch eine rosarote Brille sähe. "Eines ist klar", meinte die Dame, "die Welt wird immer schlimmer".
Sicherlich sieht ein jeder von uns die Welt durch seine eigene Brille, aber die meiner Tante war ja nun völlig verschmiert. Wie konnte sie bloß zu einer solchen Einstellung gelangen?
Ich vermute, dass - wieder einmal - unsere Medien ihren guten Teil zu dieser verzerrten Weltsicht beigetragen haben. Wer Tag für Tag mit Skandalnotizen über Parteispenden, Bestechung, Überfälle und Morde bombardiert wird, bei dem muss wohl über kurz oder lang das eigene Denken auf Dauerstreik gehen.
Meine Meinung ist eine ganze andere:
Alles in allem war die Welt noch nie so gut wie jetzt.
Und ich will gerne den Beweis dafür erbringen.
Man könnte als Vergleichszeitraum wahrscheinlich jede beliebige Epoche der Vergangenheit heranziehen, die beiden Weltkriege zum Beispiel.
Ich möchte mal den Vergleich zwischen dem Mittelalter und der Jetztzeit ziehen.
Als "Mittelalter" bezeichnet man in der europäischen Geschichte die Zeit zwischen dem 6. und 15. Jahrhundert (die "Experten" scheinen sich aber diesbezüglich noch nicht ganz einzig zu sein).
Es spielt jedoch auch keine Rolle, denn ob etwas im 6., im 9. oder im 12. Jahrhundert geschehen ist - so viel Unterschied war da nicht. Mit dem heutigen Entwicklungstempo lässt sich dies in keiner Weise vergleichen.
Tatsache ist, dass unsere Vorfahren damals in Unwissenheit und Verblendung lebten.
Der Alltag zwar ziemlich brutal. Und das Leben war kurz!
Vor etwa 1000 Jahren waren Tugenden nicht gefragt. Heimtücke, Barbarentum und Verdorbenheit waren an der Tagesordnung.
Im Mittelalter.
war der Großteil der Bevölkerung auf dem Lande tätig und kämpfte ums bloße Überleben;
gab es nicht die geringste soziale Absicherung;
waren Hungersnöte manchmal so krass, dass die Leute Baumrinden, Gras oder gar Lehm aßen;
gab es keine "Meinungsfreiheit". Feinde wurde kurzerhand aufgehängt oder gevierteilt;
war Menschenraub eine beliebte Nebenerwerbstätigkeit (Lösegeld);
gab es doppelt so viel Morde wie Unfälle;
wurden Kriminelle nur selten verfolgt. Wer sich auf eine Reise in einen Nachbarort begab, tat dies auf eigene Gefahr. Die Wegelagerer brauchen sich nur in den Wäldern zu verstecken;
waren die meisten Leute Analphabeten;
wurden Urin und Exkremente einfach auf die Straße gekippt;
hatte fast jeder Läuse und Flöhe, was zur schnellen Verbreitung der Pest führte;
schreckte auch die Kirche nicht davor zurück, die Todesstrafe anzudrohen - und zu vollstrecken - wenn sich ein "Heide" nicht bekehren wollte;
wurden junge Mädchen einfach verheiratet. Von "Liebesheirat" keine Spur;
betrug die durchschnittliche Lebenserwartung etwa 35 Jahre;
richten sich die Leute nach den Jahreszeiten und dem Sonnenstand; Uhren gab es noch nicht;
glaubten die Leute, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne um die Erde kreise (offenbar tun das auch heute noch einige).
Es gab praktischen keinen Fortschritt.
Wenn wir auf unsere jüngste Vergangenheit zurückblicken, so stellen wir fest, dass sich zwischen 1810 und 2010 enorm viel getan hat. Zwischen 810 und 1010 hat sich so gut wie nichts getan!
Das Mittelalter ist noch nicht einmal die dunkelste Zeit in der Menschheitsgeschichte. Zu Zeiten der Säbelzahntiger war das Leben sogar noch härter.
Natürlich ist unser Leben heute nicht "perfekt". Es wird es auch niemals sein (Vgl. Kapitel 2 im E-Book Ja, ich kann selbstbewusster sein", "Das moderne Paradigma: Perfektionszwang"), aber jeder von uns hat heute die Chance, seinen kleinen Beitrag zu leisten, um es ein bisschen besser zu machen.
Die richtige Perspektive würde meiner Tante gut tun!
Vielleicht bringe ich ihr bei nächster Gelegenheit diesen Artikel mit, damit sie merkt, dass es besser geht als 99% unserer Vorfahren!
In diesem Sinne ...
auf eine produktive und sinnvolle Lebensgestaltung!
Ihr
Benno Schmid-Wilhelm
Tuesday, April 06, 2010
Was ist eigentlich ein Existenzialist?

Sind Sie
Existenzialist?
Gleich vorab ein "Geständnis":
Ich selbst bin - wahrscheinlich (siehe Einschränkung unten) - kein "Existentialist" (bzw. nach der neuen Rechtschreibung "Existenzialist").
Warum schreibe ich dann diesen Blog-Beitrag?
Auf I-Bux.Com geht es nicht um persönliche Meinungen, Sie selbst sollten sich Ihre eigene Meinung bilden.
Und dazu brauchen Sie Informationen.
Sicherlich können Sie auf Wikipedia über die Philosophie des Exsitenzialismus nachlesen und werden einige Angaben zu ihren führenden Vertretern (Jean-Paul Satre, Albert Camus, Simone de Beauvoir) finden.
Sie werden auf Begriffe wie ...
- Geworfenheit
- Selbstentwurf
oder
- Selbstbestimmung
stoßen ...
und danach wahrscheinlich so schlau wie vorher sein.
Ich selbst glaube an eine höhere schöpferische Energie, an der ich über mein Unterbewusstssein Anteil habe. Beschrieben wird dies vor allem in Werken von Geneviève Behrend.
Ob Sie selbst ein "Existenzialist" sind, können nur Sie selbst beantworten. Dieser Artikel soll Ihnen diese Antwort leichter machen.
Was genau sind eigentlich "Existenzialisten"?
Der Existenzialismus ist eine philosophische Strömung, die im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert aufkam.
Es handelt sich keineswegs um eine einheitliche Theorie, sondern eher um eine Lebensanschauung, die Sie auffordert, sich das Leben ungeschminkt anzusehen und vor allem zwei Fragen zu beantworten:
1. Wer bin ich?"
2. "Wie soll ich leben?"
Damit sollen wir aus unserem Dornröschenschlaf wachgerüttelt werden.
Die Vertreter des Existenzialismus sind meist eingefleischte Individualisten, die sich nicht leicht in Schubladen pressen lassen.
Neben den oben bereits genannten, wären zum Beispiel auch noch Friedrich Nietzsche und Fjodor M. Dostojewski zu nennen, aber auch in den religiösen Werken von Sören Kierkegaard und sogar bei William Shakespeare (insbesondere Hamlet und Köng Lear) sind existenzialiste Ankläge zu finden.
Diese Ideen sind also kein klar umrissenes Regelwerk, und teilweise älter als der Ausdruck "Existenzialismus" selbst.
Generell lassen sich sechs Hauptblöcke herausschälen:
1. Die Akzeptanz des Absurden
Nach Auffassung der Existenzialisten kommt ein jeder von uns unverhofft auf diese Welt und sein Leben hat keinen vorgegebenen Sinn.
Das Ganze ist ein unerklärliches Mysterium.
Die Existenzialisten glauben, dass der Mensch erst dann richtig zu leben beginnt, wenn er sich der grundlegenden Absurdität stellt.
2. Persönliche Freiheit
Zwar ist das Leben an sich vielleicht sinnlos, Sie geben ihm jedoch einen Sinn, indem Sie wichtige Entscheidungen treffen.
Aufgrund dieser Entscheidungen zeigt sich auch, wer Sie sind.
Sie übernehmen die uneingeschränkte Verantwortung und suchen die Schuld nicht bei den Eltern, dem Ehepartner, der verkorksten Erziehung oder dem staatlichen System.
Mehr Verantwortung bringt auch mehr Freiheit - und damit auch Hoffnung.
3. Individualismus
Einem Existenzialisten ist sehr bewusst, dass die Gesellschaft (das "System") möglichst viele Gleichgeschaltete will.
Damit das System so, wie wir es kennen, überhaupt funktionieren kann, braucht es viele Konformisten.
Wir alle werden dahingehend gedrillt, möglichst so zu leben, wie "man" zu leben hat und nicht aus der Reihe zu tanzen.
Der Existenzialist will seinen wahren Talente umsetzen und seinen eigenen Traum leben.
4. Authenzität
Die meisten Menschen laufen ihr Leben lang auf Zehenspitzen mit Schuldgefühlen, Ängsten und undrückten Wünschen herum.
Aber erst wenn Sie sich getrauen, das zum Ausdruck zu bringen, was wirklich in Ihnen steckt, fangen Sie an, authentisch zu leben.
Gedankenlos wie die Masse zu leben, ist erst mal bequemer.
Doch damit gestatten wir anderen, über unser Leben zu bestimmen.
5. Engagement
Sich für etwas einzusetzen, ist für einen Existenzialisten von entscheidender Bedeutung.
Das heißt nicht "Fanatismus" oder "Vernarrtheit" in etwas.
Für Kierkegard war es zum Beispiel die Wahrheitssuche.
Für andere kann es ein künstlerischer Ausdruck sein; für wieder andere der Aufbau eines Geschäfts oder eine Tätigkeit im Gesundheitsbereich.
6. Akzeptanz des Todes
Das Leben im phyischen Körper ist begrenzt.
Für den Existenzialisten ist dies jedoch kein Grund zum Pessimismus. Der Tod zwingt uns, das Leben bewusster zu leben, die Zeit sinnvoller zu nutzen und kluge Entscheidungen zu treffen.
Nietzsche sagte zum Beispiel, dass das Leben ein ungeschriebenes Buch sei, dass Sie selbst erst schreiben müssen. Und eines, dass nur Sie schreiben können.
Kierkegaard sagte: "Das Leben ist eine Kunst"
Nicht jedem gefallen solche Ansichten.
Die katholische "Kirche" hatte die Ideen Satres immerhin für so "gefährlich" erachtet, dass sie gleich seine gesammelten Werke (auch die, die er noch gar nicht geschrieben hatte) auf das "Verzeichnis der verbotenen Bücher" gesetzt hatte.
Existenzialist zu sein, ist also sicherlich nicht leicht.
Die Institutionen widersetzen sich, die Mitmenschen reagieren mit Unverständnis und überhaupt ist es schwierig, für sein Leben selbst die volle Verantwortung zu übernehmen.
Dazu kommt, dass sich der Existenzialist seiner knapp bemessenen Zeit sehr bewusst ist; für Gammelei und Zeittodschlagaktionen hat er deshalb wenig übrig.
Vielleicht bin dann also doch auch ein "kleiner Existenzialist"?
Und Sie?
Es würde mich freuen, wenn Sie dieser Beitrag etwas zum Nachdenken gebracht hätte.
Herzliche Grüße!
Benno Schmid-Wilhelm
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