Dieser Blogbeitrag geht über eine verlorengegangene Kunst:
Die Kunst des Schreibens
Heute, wo wir durch moderne Technologie wie SMS oder Twitter zur Wortrafferei gezwungen werden und viele Menschen nicht mehr in der Lage sind, die grundlegendsten grammatikalischen Regeln anzuwenden (aufs, fürs, Toms Vater - solche Dinge werden fast immer falsch geschrieben) und wir viel zu viel Zeit vor irgendwelchen Bildschirmen verbringen, wird die Kunst des Schreibens immer mehr zu einem Mauerblümendasein verdammt.
Den Auslöser für diesen Post hat nicht etwa das obige Buch gegeben, sondern der Brief eines gewissen Sullivan Ballou, eines 32jährigen Soldaten während des amerikanischen Bürgerkriegs. Sullivan schrieb diesen Brief am 14. Juli 1861 an seine 24jährige Frau.
Ich erlaube mir, ihn hier im Original mit meiner Übersetzung wiederzugeben:
My very dear Sarah:
Meine liebste Sarah,
The indications are very strong that we shall move in a few days - perhaps tomorrow. Lest I should not be able to write again, I feel impelled to write a few lines that may fall under your eye when I shall be no more.
Vieles deutet darauf hin, dass wir in wenigen Tagen - vielleicht morgen schon - weitermarschieren. Da ich vielleicht nicht noch einmal schreiben kann, fühle ich mich veranlasst, dir ein paar Zeilen zu schreiben, die du vielleicht wiederlesen willst, wenn ich nicht mehr bin.
Sarah, my love for you is deathless, it seems to bind me with mighty cables that nothing but Omnipotence could break; and yet my love of Country comes over me like a strong wind and bears me irresistibly on with all these chains to the battle field.
Sarah, meine Liebe zu dir überdauert den Tod, sie scheint mich mich Kabeln an dich zu binden, die nur der Allmächtige brechen kann; und dennoch überkommt mich meine Vaterlandsliebe wie ein starker Wind und kettet mich widerstandlos an das Schlachtfeld.
The memories of the blissful moments I have spent with you come creeping over me, and I feel most gratified to God and to you that I have enjoyed them for so long. And hard it is for me to give them up and burn to ashes the hopes of future years, when, God willing, we might still have lived and loved together, and seen our sons grow up to honorable manhood, around us. I have, I know, but few and small claims upon Divine Providence, but something whispers to me - perhaps it is the wafted prayer of my little Edgar, that I shall return to my loved ones unharmed. If I do not, my dear Sarah, never forget how much I love you, and when my last breath escapes me on the battle field, it will whisper your name. Forgive my many faults and the many pains I have caused you. How thoughtless and foolish I have often times been! How gladly would I wash out with my tears every little spot upon your hapiness.
Die Erinnerung an die glücklichen Augenblicke, die ich mir dir verbringen durfte, überkommen mich und ich bin Gott und dir zu großen Dank verpflichtet, dafür, dass ich diese Zeiten so lange genießen durfte. Schwer ist es für mich, die Hoffnung auf künftige Jahre, wenn wir, so Gott will, weiterhin zusammen leben und einander lieben, und unsere Söhne in unserer Nähe zu Männern heranwachsen sehen, zu Asche zu verbrennen. Ich habe nur wenige Wünsche an die göttliche Vorsehung, aber irgend etwas - vielleicht das hergewehte Gebet meines kleinen Edgar - flüstert mir zu, dass ich unversehrt zu meinen Lieben zurückkehren werde. Sollte ich das nicht, meine liebe Sarah, dann vergiss niemals, wie sehr ich dich liebe, und wenn mein letzter Atemzug auf dem Schlachtfeld vergeht, wird er deinen Namen flüstern. Verzeih mir meine Schwächen und die vielen Verletzungen, die ich dir zugefügt habe. Wie gedankenlos und törricht ich doch so oft war! Wie sehr wünschte ich mir, dass ich mit meinen Tränen jede kleine Befleckung deines Glücks herauswaschen könnte!
But, o Sarah, if the dead can come back to this earth and flit unseen around those they loved, I shall always be near you; in the gladdest days and in the darkest nightes, always! And if there be a soft breeze upon your cheek, if shall be my breath, as the cool air fans your throbbing temple, it shall be my spirit passing by. Sarah, do not mourn me dead; think I am gone and wait for thee, for we shall meet again ....
Aber, oh Sarah, sofern die Toten wieder auf diese Erde zurückkommen und unerkannt unter ihren Lieben herumschwirren können, werde ich immer in deiner Nähe sein; an den frohesten Tagen und während der dunkelsten Nächte. Immer! Und wenn ein leiser Hauch deine Wange umspült, dann wird es mein Atem sein, und wenn kühle Luft deine Schläfen umweht, wird es mein Geist sein, der vorbeihuscht. Sarah, betrauere mich nicht als Toten; stell dir vor, dass ich weggegangen sei und auf dich warte; denn wir werden uns wiedersehen ...
Da auf I-Bux.Com unter anderem als einer von fünf Bereichen auch der finanzielle Wohlstand behandelt wird und hierzu einige Empfehlungen und Anregungen abgegeben werden, kommt es ab und zu auch vor, dass jemand wissen will, wie es denn nun mit der Wirtschaft und dem Aktienmarkt weiterginge.
Leider habe ich darauf keine Antwort. Ich weiß es schlichtweg nicht.
Ich schäme mich dessen auch nicht - denn letztendlich weiß es niemand, auch diejenigen nicht, die von Berufs wegen vorgeben, es zu wissen.
Wir brauchen es aber auch gar nicht zu wissen!
Warum?
Weil es beim Investieren nicht daraum geht, irgendwelchen Vorhersagen zu folgen. Es geht um Prinzipien!
Diese Aussage gilt eigentlich für alles im Leben.
Nich von ungefähr habe ich als Bild für diesen Post einen Wolkenkratzer ausgewählt (in diesem Fall die Zwillingstürme in Kuala Lumpur). Man stelle sich vor, dass ein solches Bauwerk (oder auch ein Tunnel, eine Brücke oder ein anderes architektonisches Meisterwerk) gebaut würde, ohne dass man bewährte Konstruktionsprinzipien, Baumaterieln und Methoden hätte.
Das Ergebnis wäre katastrophal!
Ein Komponist hat ziemlich viel Spielraum, wenn es darum geht, schöne Musik zu Papier zu bringen - aber er muss sich innerhalb der Grenzen von Harmonie, Melodie und Rhythmus bewegen!
Dasselbe gilt im sportlichen Bereich. Es gibt einige Grundregeln, egal, ob es Fußball, Golf oder irgend etwas anderes ist.
Prinzipien also sind der Stein der Weisen; sie sagen uns, was sich bewährt hat und warnen uns vor dem, was nicht funktioniert.
Solche Prinzipen geben unserem Leben einen Wert. Letzendlich befreien sie uns sogar.
Der Mensch will einen Sinn in seinem Leben sehen, er kann gar nicht anders. Findet er diesen Sinn nicht, wird er depressiv oder verzweifelt.
Selbst jene, die sich über spirituelle Dinge lächerlich machen und "aufgeklärt" von oben herab darüber spötteln, brauchen einen solchen Lebenssinn - und beweisen (zumindest meiner Meinung nach) damit gerade, dass sie ebenso spirituelle Wahrheitssucher sind (auch wenn sie es niemals zugeben würden).
Ich denke, dass die meisten Leute auf einer tiefen oder intuitiven Ebene dies auch spüren, auch wenn uns unsere Gesellschaft natürlich andere "Werte" vermitteln möchte. Ständig wird uns eingeredet, was wir haben müssten, wie wir uns zu kleiden hätten, was wir fühlen sollten. Unsere Wünsche werden nicht nur erfüllt, es werden ständig neue künstlich geschaffen.
Ich habe auch überhaupt nichts dagegen, dass sich jemand mit schönen Dingen umgibt. Ich habe auch nicht gegen moderne Errungenschaften. Wie könnte ich auch?
Schließlich schreibe ich diesen Beitrag jetzt für ein Medium (das Internet), das mir eine noch vor zwei Jahrzehnten ungeahnte Freiheit ermöglicht hat.
Ich habe auch ein Fernseher und mein E-Mail-fähiges Telefon erlaubt mir das Arbeiten am Strand.
Aber es sollte uns bewusst sein, dass ein Leben, das ausschließlich auf einem ständigen "Mehr-Haben-Wollen" basiert, letztendlich etwa so befriedigend ist wie ein Dorfrundgang als Jahresurlaub.
Ohne einen spirituellen Unterbau ist alles übrige Schall und Rauch!
Und deshalb sind Prinzipien so wichtig. Denn nur sie bringen uns den Seelenfrieden -
Ich unterhielt mich mit einer Freundin und wir kamen auf das Thema "Glück" zu sprechen. Meine Freundin meinte, dass der Mensch nicht glücklich sein wolle. Ich war überrascht. Immerhin habe ich an meiner Pinwand ein Foto mit der Unterschrift "I am happy NOW" - damit ich mich immer wieder daran erinnere, im Hier und Jetzt glücklich zu sein.
Mein Interesse war geweckt.
Meine Gesprächspartnerin erklärte mir, dass viele zwar meinten, sie wären auf der Suche nach dem Glück, doch in Wirklichkeit wolle der Mensch etwas anderes.
Sie hat mich überzeugt:
Ich will nicht glücklich sein!
Sie ebenfalls nicht. Sie werden gleich sehen, was ich meine ---
Wenn wir nicht glücklich sein wollen, dann wollen wir vielleicht unglücklich sein? Nein - dieser Umkehrschluss ist nicht das, worauf meine Freundin hinauswollte.
Ich will ein erfülltes Leben führen; das ist es, was der Mensch wirklich will.
Wenn wir glücklich sein wollten, würden wir uns doch nie und nimmer einen traurigen Film ansehen, wir würden uns nicht freiwillig Schrott im Fernsehen angucken, wir würden uns keine wehmütigen Liebeslieder anhören, wir würden vieles nicht tun, was uns alles andere als Glück bringt.
Wir würden kein Riesenrad besteigen und keinen Thriller ansehen. Wir würden keine Kinder haben - mein Mann und ich, wir haben drei - haben uns die Kleinen immer glücklich gemacht?
Manchmal war es zum Aus-der Haut-Fahren - aber sie haben mir Erfüllung gebracht!
Das Gespräch mit meiner Freudin hat mir die Augen geöffnet. Warum bin ich darauf eigentlich nicht selbst gekommen?
Jetzt konzentriere ich mich auf Dinge, die mir Erfüllung und Befriedigung bringen.
Falls Sie das nächste Mal vor einem Scheideweg in Ihrem Leben stehen, ist es bestimmt eine gute Idee, wenn Sie nicht mehr danach fragen, ob Sie diese Entscheidung auch glücklich machen würde - fragen Sie sich lieber, ob Ihnen diese Erfahrung Erfüllung bringen kann!
Mit Sicherheit haben auch Sie einen Traum in sich vergraben, irgend etwas in Ihrer Seele schreit nach Erfüllung und ich bin mir nach dem oben genannten Gespräch sicher, dass Sie diese Erfüllung nicht erlangen werden, solange Sie auf der Suche nach dem Glück sind.
Stimmt's oder habe ich recht?
Es könnte also durchaus sein, dass Sie Glück haben wollen, und sich gerade dadurch ein erfülltes Leben verwehren.
Warum?
Weil wir so geprägt sind. Wir sind ein Produkt unserer Erziehung.
Von allen Seiten wird die Botschaft an uns herangetragen, dass wir glücklich sein sollen, wer hinterfragt das dann noch? Ich habe es bis zu diesem Zufallsgespräch auch nicht getan.
Wir sollen glücklich sein oder gar andere glücklich machen! (Was völlig unmöglich ist)
Kein Wunder, dass wir letztendlich nur eine Rolle spielen . Wir versuchen, unseren Partner glücklich zu machen. Wir wollen unsere Kinder glücklich machen. Wir wollen unseren Chef glücklich machen. Wir wollen unsere Eltern glücklich machen. Ja, sogar wildfremde Leute haben wir in unserem Glücksvisier.
Und wir bilden uns sogar ein, dass uns materielle Dinge glücklich machen können:
Ein neues Auto vielleicht, oder ein Segelboot?
Wir kaufen irgend etwas, das uns "glücklich machen" soll -
Und nach einer Woche merken wir, dass das neue Auto auch bloß ein Haufen Blech ist und die anfängliche Begeisterung sehr rasch verpufft.
Dann kommt das ganze Drumherum unserer modernen Gesellschaft ... Banken, Großunternehmen und die Medien.
Die Banken geben uns Darlehen (na ja, zur Zeit vielleicht mehr so freizügig wie einst) und dann kommen die Konzerne und beten uns vor, das wir "konsumieren" müssten, denn das wäre gut für die Wirtschaft und für unser Glück.
Und die Medien setzen noch eins drauf und erinnern uns ständig daran, was uns alles fehle.
Doch - was für ein Glück?! - hier ist eine Fernsehwerbung, die die Antwort für mich hat: Ich brauche "nur" soundsoviel auszugeben und mir dieses Wunderding kaufen, und schon wäre ich wieder "glücklich".
Vergessen Sie die Mähr mit dem Glücklichsein!
Ich bin jetzt endgültig darüber hinweg. ich hab's kapiert.
Ich will auf ein erfülltes Leben zurückbringen - was meinen Sie?
Was ist eigentlich das höchste Gut, das wir haben? Vielleicht lässt es sich ja wirklich nicht pauschal sagen, ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass es die Gesundheit ist.
Falls Sie sich guter Gesundheit erfreuen (und falls nicht, konzentrieren Sie sich bitte um der Übung willen auf die Bereiche, die gesundheitlich bei Ihnen in Ordnung sind, mit anderen Worten: Sehen das Glas als halb voll und nicht als habl leer), dann blieben in unserer heutigen Welt noch folgende Probleme übrig:
1. Finanzielle Engpässe (das heißt, Ihnen fehlt das Geld, um das zu tun, was Ihnen wichtig ist);
2. Ein Hin- und Hergerissensein zwischen den beruflichen und privaten Anforderungen (Sie kommen nicht mehr zum Verschnaufen und vor lauter Geldverdienen haben Sie keine Zeit mehr für Ihre Familie oder privaten Beziehungen – der Spaß am Leben bleibt völlig auf der Strecke);
3. Zeitliche Engpässe (zwar hätten Sie das Geld, aber Sie haben keine Zeit, um es auszugeben und sich daran zu erfreuen).
Vermutlich können Sie die obigen Szenarien zumindest teilweise nachfühlen. Das Leben zieht an einem vorbei – wusch………..! Wo ist bloß die Zeit gebieben? Sie haben noch so viel vor, aber irgendwie kommen Sie nie dazu. Irgendwie ist es wie verhext, beinahe wie der sprichwörtliche Horizont, der immer weiter weggeht, je näher Sie ihm kommen. Von einem erfüllten Leben nicht die Spur.
Was könnten Sie nun ändern, damit Sie Ihrem Idealzustand näher kommen?
Dazu sollten Sie einige Dinge in Ordnung bringen. Am besten gehen Sie systematisch vor – Schritt für Schritt – und fangen mit dem Wichtigsten an. Denn vor Ihnen sind jetzt drei Bereiche, mit denen Sie sich beschäftigen sollten:
1. Werden Sie sich klar darüber, wie Ihr Leben idealweise aussehen sollte.
Was sind Ihre fünf wichtigsten Leidenschaften?
Eine “Leidenschaft” ist etwas ganz anderes als ein Ziel, eine Leidenschaft ist eine Lebensweise. Ohne geistige Klarheit werden Sie sich verirren! Der Mensch ist auf ein Ziel hin ausgelegt, Sie brauchen eine “Vision”; wonach streben Sie?
Dieser erste Punkt ist vielleicht sogar der schwierigste. (Die wenigsten Leute werden Ihnen auf Anhieb sagen können, was ihre fünf wichtigsten Leidenschaften sind)
2. Als nächstes sollten Sie herausfinden, worin Sie gut sind und was Ihnen nicht so gut gelingt oder zusagt (Also Ihre Stärken und Schwächen). Doch sollten Sie mit Ihren Schwächen keine Zeit vergeuden. Denn sie abzustellen zu wollen, ist genau das: eine Zeitvergeudung!
Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre Stärken und bauen Sie diese aus. Das gibt Ihnen Freiheit. (Ich selbst zum Beispiel schreibe gerne solche Artikel, Blogbeiträge, E-Books oder dergleichen; doch ich würde nie einen guten Programmier abgeben. Mich mit Algorithmen und mathematischen Feinheiten beschäftigen zu müssen, würde mir das Leben vergälen – bei vielen anderen Menschen ist es genau anders herum. Es ist für alle besser, wenn ich solche Tätigkeiten an Freelancer vergebe).
3. Werden Sie sich auch über Ihr Wohlstandsprofil kar. Was passt zu Ihnen im Spiel des Lebens? Vielleicht sind Sie der Kreative (das heißt, Sie verfassen Texte, malen gerne oder können leckere Plätzchen backen) oder Sie sind eher mechanisch veranlagt (Sie denken systematisch und brauchen Ablaufprozesse und Werkzeuge).Übrigens gibt es in den 100 Folge-E-Mails zum E-Book ”Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich …” auch Beschreibungen zu 12 Persönlichkeitstypen, die Ihnen die Selbsterkenntnis und Menschenkenntnis sicherlich wesentlich erleichtern werden. Das wird Ihnen in allen Lebensbereichen zugute kommen, denn – wir alle brauchen einander!
Neben den genannten Voraussetzungen sollten Sie wissen, nach welchen Gesetzen das Leben funktioniert. Solange Sie sich damit nicht auseinandersetzen, sind Sie aufs Raten angewiesen und vergeuden viel Zeit und Energie mit dem Herumstochern im Dunkel der Unwissenheit. Hier einige der grundsätzlichen Lebensprinzipien:
4. Zuerst planen – dann planmäßig vorgehen.
Sie brauchen einen Plan. Nicht irgendeinen – sondern einen Lebensplan! Sicherlich verläuft nicht immer alles planmäßig. Dennoch brauchen Sie einen Plan!
5. Beschäftigen Sie sich mit den Gesetz der Anziehung; dieses gilt für alle Lebensbereiche – und richten Sie sich danach!
Viele Menschen kennen dieses universelle Gesetz intuitiv, andere haben sich bewusst damit auseinandergesetzt, aber dies ist noch keine Gewähr dafür, dass sie es auch anwenden (religiös ausgedrückt: ihre Gebete werden nicht erhört). Wenn diese Menschen wüssten, wie sie dieses Lebensprinzip richtig anwenden sollen, würden sich Zweifel und Sorgen ab sofort von selbst erledigen.
Sicherlich können Sie mit verbundenen Augen durch einen Wald tappen und vielleicht kommen Sie auf der anderen Seite auch wieder heraus. Aber ebenso sicher werden Sie an ein paar Bäume rumpeln und sich einige Schrammen zuziehen. Mit der richtigen Information ließe sich das vermeiden.
In der Praxis muss das Verhältnis nicht immer 80 zu 20 sein; vielleicht ist es 90 zu 10. Oder sogar 99 zu 1. Dennoch wird Ihnen diese Formel helfen, viel unnütze Energieverschwendung zu vermeiden.
9. Machen Sie sich in finanziellen Dingen sachkundig.
Es gibt über 40.000 Investitionsmöglichkeiten, aber “Otto Normalverbraucher” kennt das Sparbuch, den Bausparvertrag, die Lebensversicherung und vielleicht noch ein halbes Dutzend mehr.
Nur durch Arbeit ist noch niemand auf einen grünen Zweig gekommen. Statt hart für Geld zu arbeiten, sollten Sie Ihr Geld hart für Sie arbeiten lassen! Sie müssen Ihre finanziellen Angelegenheiten also so regeln, dass Sie mit der Zeit immer mehr in die Situation kommen, dass Geld für Sie arbeitet. Die meisten Menschen machen sich diese Notwendigkeit ihr Leben lang nicht bewusst. Die Folge ist, dass sie ihr Leben lang Zeit gegen Geld tauschen müssen.
Das Internet bietet heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar waren. Allerdings möchte ich zum Abschluss dieses Beitrags noch eine “Warnung” aussprechen: Auch hier dauert es jahrelang, bis der Stein wirklich ins Rollen kommt, sofern Sie ein Online- oder Networkgeschäft aufbauen wollen – wenn er aber mal rollt, verdienen Sie im Schlaf mehr als jetzt mit harter Arbeit!
Nachdem mehrere E-Mails hin- und hergewandert waren und wir ihm das bestellte E-Book nochmals an Anhang geliefert hatten, war der Beschwerdeführer immer noch nicht zufrieden: Er habe ein "E-Book" bestellt, keinen "Download".
Meine Geduld war äußerst strapaziert. Dieser Idiot weiß wohl nicht, was ein E-Book ist!
Ich merkte, wie ich zunehmend verständnisloser wurde. Nicht nur war dieser Besteller nicht in der Lage gewesen, sofort nach dem Bezahlungsvorgang ein E-Book downzuloaden, er schrieb auch noch ausfällige E-Mails mit drohendem Oberton.
Nun sollte ich doch eigentlich "drüber stehen" -
Ja, meistens tue ich das auch. Aber in diesem Fall hat es mich gewurmt. Nicht, dass wir seine "Anzeige" zu fürchten hätten. Das ist absolut lachthaft. (Er will darüber hinaus sogar Energie in eine Homepage stecken, in der er sich nochmals über den Download beschweren will) - dieser Vorfall war mir auch eine Lehre:
Es wird immer wieder Leute geben, die sich und die Welt nicht leiden können und denen wir nicht immer ausweichen können.
Regel Nummer eins in solchen Fällen:
Nur nicht persönlich nehmen!
So wenig wie der oben geschilderte Fall mit unserem E-Book-Angebot oder mit mir persönlich zu tun hat, so wenig wird das auch bei Ihnen in ähnlich gelagerten Situationen der Fall sein.
Am besten ist es, defensiv zu reagieren. Erst mal tief durchatmen. Dann nochmals durchatmen.
Oftmals reicht es bereits aus, dass Sie nachfragen, auf welche Weise Sie behilflich sein können.
Neutral zuzuhören ist gut - wenn Sie es können. Hören Sie sich an, was der andere zu sagen hat; so als ob Sie persönlich keine Meinung dazu hätten.
Wie auch im obigen Beispiel, liegt meist eine verzerrte Wahrnehmung auf Seiten des HB-Männchens vor; er/sie hat irgend etwas durcheinandergebracht.
Fragen Sie nach, was seiner Meinung nach die Lösung wäre.
Meine Theorie ist, dass es fast immer etwas ganz anderes ist, dass solche Menschen stört. Eventuell weiß dieser Mensch das nicht einmal.
Manchmal ist es verteufelt schwer, neutral zu reagieren und vielleicht lohnt sich die Mühe ja nicht immer wirklich.
Wenn es sich um einen lieben Menschen handelt, der uns am Herzen liegt, ist es wohl am besten, das heiße Eisen zu einem anderen Zeitpunkt erneut anzupacken - wenn es bereits abgekühlt ist.
Doch generell lohnt es sich wirklich nicht, sich auf die Palme bringen zu lassen.
Ist es nicht höchste Zeit, dass der geistige Samen endlich aufgeht? Wie kommen Sie voran? Welche Früchte zeigen Ihre Bemühungen: Ihr Marketingplan, Ihr Geschäftsplan, Ihr Haushaltsplan, Ihre Produktpläne, Ihre Lebenspläne und alle übrigen Pläne?
Schließlich hören wir ja immer wieder, dass ein guter Plan bereits die halbe Miete sei.
Wir hören auch, dass uns Visualisierungen helfen könnten – Olympiasieger haben es uns ja vorgemacht.
All das ist schön und gut.
Aber wir wollen endlich handfeste Resulate für unsere Bemühungen sehen. Darüber hinaus muss es also noch mehr geben.
Und überhaupt: wie das eigentlich – richtig visualiseren und richtig denken?
Unsere Ziele, Träumen und Hoffnungen sind der Vorgeschmack dessen, was uns eines Tages in der realen Welt erwartet.
Sie haben Glück!
Denn genau darum geht es in diesem Beitrag! In diesem “Post” erfahren Sie, wie Sie Ziele richtig setzen und visualisieren. Sie erfahren von einer äußerst effektiven Technik.
Widmen wir uns zunächst der Zielsetzung und dem Visualiseren; anschließend werden wir das richtige Denken behandeln.
Bei der richtigen Zielsetzung sollten Sie die nachstehend beschriebenen Schritte beachten. Ob es sich um private oder berufliche Ziele handelt, ist dabei unerheblich. Die Vorgehensweise ist immer dieselbe.
Überhaupt sollten Sie Ihr Leben nicht aufsplitten. Wenn Sie ein glücklicher Mensch sind, kommt dies auch Ihrem beruflichen Erfolg zugute – und umgekehrt. Das Leben ist ein Ganzes. So sollten Sie es sehen, denn genauso funktioniert es.
Jede Trennung ist künstlich und wird durch das Ego verursacht. Achten Sie bei Ihren Lebenszielen deshalb darauf, auch Ihre beruflichen oder geschäftlichen Ziele mit einzubeziehen. Umgekehrt gilt auch, dass Sie Ihre geschäftlichen Ziele nicht losgelöst von Ihrem übrigen Leben betrachten können. Und vor allem dürfen sich Ihre Ziele nicht gegenseitig boykottieren. Alles greift ineinander.
So gehen Sie vor:
Erstens – Zunächst erstellen Sie eine Liste aller Dinge, Eigenschaften oder Erlebnisse, die Sie sein, tun oder haben wollen, und zwar auf lange Frist!
Das sind Dinge, die Sie sich für die nächsten 30 Jahre wünschen!
Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt, egal, wie groß, unvorstellbar oder auch wie klein und unerheblich es Ihnen vorkommen mag! Welche Orte oder Länder wollen Sie besuchen, was wollen Sie noch sehen oder erleben, welche Dinge wollen Sie sich aneignen, welche Leute würden Sie gerne kennenlernen, welche Organisationen würden Sie gerne unterstützen, welche Gewohnheiten möchten Sie verbessern … - schreiben Sie!!!
Sie schreiben nicht nur das auf, was Sie für “realistisch” halten, sondern Sie schreiben auf, was Sie sich wirklich wünschen! Das ist ein gewaltiger Unterschied!
Ob Sie sich das momentan vorstellen können oder ob Sie bereits wissen, wie es gehen soll, ist nicht relevant. Mehr noch: Wenn Sie den Weg zu Ihrem Ziel bereits kennen, ist es mit Sicherheit zu niedrig angesetzt!
Hundert Punkte sollten auf Ihrer Liste schon stehen; wir sprechen immerhin von einem Zeitraum von dreißig Jahren. Um aber wirklich auf ein erfülltes Leben zurückblicken zu können, dürften hundert Ziele schwerlich ausreichen.
Wer hindert Sie daran, in größeren Maßstäben zu denken? Vielleicht fünftausend Ziele?
Zweitens – Neben jeden einzelen Wunsch schreiben Sie den Grund, warum Ihnen dieser Wunsch wichtig ist! Vielleicht wollen Sie eine andere Wohnung oder ein anderes Haus.
Warum?
Welches Bedürfnis soll dieses Haus erfüllen? Seien Sie ruhig ein bisschen dramatisch und machen etwas Tamtam darum. Das bringt Ihren Wunsch auf die Gefühlsebene und das Gefühl ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Wunscherreichung. Der Gedanke führt zum Gefühl. Das Gefühl zum Handeln – Und das Handeln bringt Ihnen das Ergebnis. (Nun, genauer gesagt, ist es das Unterbewusstsein, aber wenn Sie nicht selbst handeln, wird es Sie nicht unterstützen. Oder gar sabotieren!):
Ihre Beweggründe hauchen Ihren Träumen Leben ein und Ihr Unterbewusstsein wird sich dann wesentlich leichter tun, Ihre Wünsche, Ziele und Träume zu übernehmen. Positives Denken alleine reicht noch nicht aus!
Legen Sie ein “Zielheft” an – auf Papier oder mit Ihrem Computer. In dieses fügen Sie Bilder der von Ihnen gewünschten Dinge ein: Fahrzeuge, Aktien, Gebäude, Grundstücke, Reisen, Kleidung und so weiter. (Es gibt auch Anbieter für professionell gestaltete Vision Boards - manchmal auch “Dream Boards” genannt).
Ihre wichtigsten Ziele sollte Sie zusätzlich auf ein Zielkärtchen schreiben und ständig bei sich führen. Fassen Sie es häufig an und lesen Sie es mehrmals täglich.
Und natürlich sollten Sie sich auch Ihr Zielheft jeden Tag erneut vornehmen. Schauen Sie sich diese Bilder immer an – sie müssen sich in Ihr Unterbewusstsein einbrennen! Je mehr Details Sie einbringen können, umso besser. Sie werden Ihre Ziele dann rascher erreichen. Hören Sie in sich hinein! Kommt Ihnen die Idee, eine bestimmte Person anzurufen oder etwas Bestimmtes zu tun? Handeln Sie danach. (Man nennt dies “> inspiriertes Handeln”).
Bilder sind sehr wichtig!
Drittens – Lesen Sie Ihre Liste und Ihr Zielkärtchen jeden Tag!
Betrachten Sie sich die Wunschbilder und verbringen Sie täglich mindestens zwanzig Minuten damit, sich in die Wunschsituationen hineinzufühlen!
Falls Sie meditieren – was höchst empfehlenswert ist! – sollten Sie Ihre Ziele bei Ihrer Meditation ebenfalls berücksichtigen! Meditation bringt Sie der Höheren Macht, die alles durchströmt und durchflutet und sowohl in uns als um uns ist. Sie können fast immer eine Kleinigkeit tun, die Sie Ihren Zielen näher bringt.
Das bringt Sie dann zum nächsten Schritt. Jeder Schritt für sich ist bereits ein Schöpfungsakt.
Handeln Sie bewusst und machen Sie sich auch bewusst, dass Sie jeder einzelne Schritt näher an Ihr Ziel heranbringt – nicht weiter davon entfernt! Sechstens – Tun Sie alles aus einer Haltung der Dankbarkeit heraus. “Alles” bezieht sich hier auf Ihr Denken, Ihr Sprechen, Ihr Handeln. Seien Sie dankbar dafür, dass Ihnen der Erfolg gewiss ist, wenn Sie sich nach diesen kosmischen Gesetzmäßigkeiten verhalten! Mit Ihrer Dankbarkeit bringen Sie auch Ihre innere Gewissheit zum Ausdruck. Das verleiht Ihnen Macht. Aber nicht nur das. Sie gelangen damit auch in den Fluß des Lebens. Sie werden eine gewisse Vorfreude auf das Ersehnte verspüren, so als hätten Sie es bereits erreicht. Und aufgrund der universellen Gesetzäßigkeiten (oder “Prinzipien”) ist es ja ohnedies nur noch eine Frage der Zeit.
Solange Sie sich ethisch verhalten und niemandem Schaden zufügen, ist die Sache “bereits geritzt”! Der Grund: Jeder einzelne Augenblick Ihres Lebens wird durch Ihr Bewusstsein geschaffen (in geringem Maße auch durch das kollektive Bewusstsein der anderen Menschen). Ihr Leben ist nichts anderes als die zum Ausdruck gebrachten inneren Abläufe. Daraus folgt, dass Sie selbst die Quelle für das sind, was Sie erleben, auch wenn es dem Nichteingeweihten so vorkommen mag, als hätten seine täglichen Gedanken, Gefühle, Sorgen und Erwartungen keinen Einfluß auf seine Lebensumstände.
Die meisten Menschen leben jedoch unbewusst vor sich hin, wie in einem Tagtraum. Wachen Sie auf. Beobachten Sie sich.
Was immer Sie auch vorhaben und erreichen wollen, bringen Sie es so in eine verbale Form, dass Sie “Ich bin” sagen können.
Falls Sie zum Beispiel abnehmen wollen, sollten Sie nicht sagen: ”Ich werde zehn Pund abnehmern”. Sagen, schreiben und denken Sie stattdessen: ”Ich bin jetzt x Pfund” Das ist zwar kein korrektes Deutsch, Ihr Unterbewusstsein benotet jedoch nicht Ihre Deutschkenntnisse und funktioniert nach anderen Prinzipien.
Dasselbe gilt natürlich auch für finanziellen Erfolg.
Im Universum gibt es immer nur das Jetzt. Aus spiritueller Sicht können Sie deshalb nur die Gegenwartsform verwenden.
Deshalb die Formulierung ”Ich bin”.
Machen Sie sich keine unnötigen Sorgen: Ihre Wünsche werden sich erfüllen! In der Natur sind sehr mächtige Kräfte am Werke und wir haben es mit unendlichen Prinzipien zu tun. Wie diese ineinandergreifen, brauchen wir nicht zu werden (und werden es auch niemals). Es werden Dinge geschehen, Leute auf der Bildfläche erscheinen, Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen auf Sie zukommen und so weiter – und alle wirken geflechtartig zusammen, damit Sie Ihre Wünsche und Ziele erreichen! Stellen Sie sich also auf “Zufälle” ein!
Bleiben Sie bei Ihren Visualisierungen und glauben Sie daran. Je plastischer und detaillierter, umso besser. Aber Sie müssen konsequent sein. Ab und zu mal darandenken, hilft Ihnen nicht weiter.
Nehmen wir an, dass Sie gerne ein Eigenheim hätten. Das ist Ihr Ziel, das Sie sich aufgeschrieben haben (wie gesagt, sehr detailliert!) Sie haben alles genau aufgeschrieben: Wo das Haus stehen soll, wie viele Zimmer es hat, wie groß das Grundstück ist, wie die Wohnlage aussieht, welche Möbel sich darin befinden …
Lassen Sie sich nicht beirren. Von nichts und niemanden!
Am sprechen sprechen Sie grundsätzlich nicht darüber. Sollten es Ihnen doch einmal herausrutschen, lassen Sie sich von den unwissenden Leuten nicht abbringen.
Sie müssen konsequent dabei bleiben. Das ist sehr wichtig!
Das Universum wird dann das, was sich in Ihrem Denken und Fühlen befindet, in eine physische Form bringen. Falls Sie ständig Ihre Meinung ändern und heute dies und morgen das wollen, machen Sie alles wieder zunichte. Nur wenn Sie die Gedankendisziplin und Geduld aufbringen, um sich nicht irre machen zu lassen, werden Sie Ihr Ziel erreichen; dann befinden Sie sich auf dem besten Wege!
Natürlich ist es gut, wenn Sie darüberhinaus auch noch mehr Einblick in die Prozesse des Denkens und Erschaffens haben, aber unabdingbar ist es nicht. Je mehr Sie die Zusammenhänge begreifen, umso mehr können Sie jedoch daran glauben und werden innerlich zuversichticher sein. Insofern ist es also doch wieder gut, sich näher mit den Hintergründen zu beschäftigen.
Letztendlich kommt es jedoch darauf an, dass Sie sich Ihr Leben genauso ausmalen, wie Sie es sich wünschen.
Werden Sie zu dem, der Sie sein wollen. Lassen Sie niemals einen Gedanken zu, der dem widerspricht oder der Ihre Vision abschwächt. Nirgendwo zielt jemand mit einer Kalaschniow auf Sie und zwingt Sie, bestimmte Gedanken zu haben. Es liegt an Ihnen selbst, welche Gedanken Sie zulassen.
Sollten Sie sich dabei ertappen, dass Sie einen negativen oder sabotierenden Gedanken denken, polen Sie ihn sofort um und beschließen Sie, dass das das letzte Mal gewesen ist, dass Sie diesen Gedanken zugelassen haben! Das ist positives Denken in Reinform. Jetzt sind Ihre Gedanken zielgerichtet.
Dasselbe gilt für Worte und Taten.
Sagen Sie niemals etwas, das Ihren Zielen zuwiderläuft. Sie müssen in allen drei Bereichen – Denken, Sprechen, Tun – sehr wachsam sein und bewusst vorgehen.
Erzwingen Sie jedoch niemals etwas.
Stressen Sie sich nicht hinein!
Am Anfang ist alles Leichte schwer; mit der Zeit wird es immer leichter.
Falls Sie doch einmal einen Durchänger haben oder um Sie herum nur jammert wird, denken Sie daran, dass auch das wieder vergeht; letztendlich ist alles temporär. Das liegt in der Natur des Universums. Lassen Sie sich nicht zum Sklaven von Umständen degradieren; stehen Sie drüber.
Es liegt an Ihnen selbst, wie lange der “Durchhänger” oder die Tahlsohle anhält, denn nur Sie selbst bestimmen, welche Gedanken, Worte und Taten Sie vornehmen.
Niemand zwingt Sie, die Neinsager, Schwarzmaler und Krisenbeschwörer in den Medien und in der Nachbarschaft anzuhören.
Seien Sie präsent; leben Sie in der Gegenwart.
Wachen Sie aus dem Schlafwandlertum auf; schauen Sie sich um, machen Sie sich bewusst, dass Sie jetzt leben und präsent sind.
Jetzt!
Sie haben niemals eine andere Zeit als das Jetzt!
Seien Sie für dieses Jetzt dankbar.
Denn wenn Sie auf die Dankbarkeit verzichten, verzichten Sie auf Geschenk, das Ihnen dieser jetzige Augenblick bietet.
Diese Hinweise sollten Ihnen eigentlich das Gewünschte oder Ersehnte bringen.
Im Januar 1948 wurde die "Große Seele" - Mahatma Gandhi - beim abendlichen Gebetsgang durch seinen Garten dreimal angeschossen. Er starb auf der Stelle.
Heute gilt er als Sinnbild der Friedfertigkeit und Verfechter des zivilen Ungehorsams sowie Gründervater der weltgrößten Demokratie.
Darüber hinaus setzte er sich für die Rechte der Frauen, für religiöse Toleranz und wirtschaftliche Unabhängkeit ein. Neben all diesen Verdiensten dürfte der größte Beitrag Gandhis jedoch in dem bestehen, was er zur inneren Weiterentwicklung des Menschen beigesteuert hat.
Gandhi führte ein bescheidenes Leben. Er fastete oft.
Sein Leben war nicht leicht. Die Gefängnisse lernte er mehrmals von innen kennen. Zunächst in Südafrika, wo er als Rechtsanwalt für Gewaltfreiheit eintrrat, später dann auch in Indien.
In diesen Zeiten brachte er seine Hauptprinzipien zu Papier. Hier einige davon:
"- Bei Gewissensangelegenheiten hat das Gesetz der Mehrheit keinen Platz.
- Eure ganze Gelehrtheit, die Lektüre Shakespears und Wordsworths, wären zu nichts nütze, wenn ihr nicht gleichzeitig auch eureren Charakter schulen würdet und in euerem Denken und Handeln Diziplin erlangtet.
- Der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken. Er wird zu dem, was er denkt.
- Den einzigen Tyrannen, den ich akzeptiere, ist die "kleine Stimme in meinem Innneren".
- Die Zukunft will ich nicht vorhersagen. Ich habe genug damit zu tun, in der Gegenwart zurecht zu kommen.
- Wie schön wäre es doch, wenn wir uns bei all unserer Geschäftigkeit jeden Tag ein bisschen in uns selbst zurückziehen könnten und zumindest ein paar Stunden lang auf die Stimme des großen Schweigens hören könnten.
- Wahres Glück ist ohne Gesundheit nicht vorstellbar und Gesundheit ist ohne eine strikte Kontrolle des Gaumens nicht denkbar. Alle übrigen Sinne gelangen automatisch unter Kontrolle, wenn der Gaumen unter Kontrolle gebracht worden ist. Wer seine Sinne im Griff hat, hat seine Welt im Griff."
Über sechzig Tage nach seinem Tode wird Gandhi immer noch als einer der größten spirituellen Meister auf dieser Welt verehrt.
Er widmete sein Leben der Suche nach der Wahrheit und war überzeugt davon, dass hierzu eine Haltung der Demut erforderlich sei. Und er glaubte, dass die wichtigste Schlacht des Menschen die Überwindung seiner eigenen Befürchtungen und Unsicherheiten sei.
Er hatte auch Humor. Einmal wurde er nach seiner Meinung über die wesentliche Zivilation gefagt. "Das wäre eine interessante Sache", soll er geantwortet haben.
Gandhi wollte, dass seine Schriften zusammen mit seinem Körper verbrannt würden. Er wollte ein Beispiel vorleben und nicht darüber schreiben.
Das Handeln war für ihn wichtiger als das Wort. Von ihm stammt der Spruch:
"Du musst der Wandel sein, den du in der Welt sehen willst"
Albert Einstein äußerste sich über Gandhi wie folgt:
"Künftige Generationen werden kaum glauben können, dass einem ein Mensch aus Fleisch und Blut wie dieser auf Erden wandelte".
Bei all dem, was Journlisten, Wirtschaftler und Politiker zur aktuellen Krise zum Besten geben, scheint ein Umstand außer Acht gelassen zu werden:
Millionen von Menschen haben über ihre Verhältnisse gelebt!
Natürlich ist es verständlich, dass jeder nach Möglichkeit seine Lebensumstände verbessern will. Das ist ein gesunder Ehrgeiz.
Doch ohne selbstauferlegte Mäßigung ufert alles aus.
Sicherlich sind die Bedürfnisse und Ansprüche von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Doch ein Mensch, der weniger Geld ausgibt, muss noch lange nicht weniger Ehrgeiz oder Vorstellungsgabe besitzen. Es ist noch nicht einmal gesagt, dass er über weniger Geld verfügt!
Viele haben sich schlichtweg zur Sparsamkeit erzogen. Nicht von ungefähr hat Dr. Napoleon Hill in Kapitel 4 seiner 16 Erfolgsgesetze aus eigener leidvoller Erfahrung eindringlich auf die Gewohnheit des Sparens hingewiesen. Natürlich wird vom Sparen keiner reich. Reich wird man durchs richtige Investieren. Doch das Sparen ist hierfür eine Voraussetzung!
Freiheit ist keineswegs Verwantwortungslosigkeit. Es ist die Abwesenheit auferlegter Zwänge. Um wirklich frei zu sein, müssen wir uns allerdings selbst Grenzen setzen!
Häufig bedeutet dies, dass wir auf die sofortige Erfüllung bestimmer Wünsche verzichten müssen. Oder dass wir uns mit weniger bescheiden müssen.
Manchmal bedeutet es auch, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche gänzlich zu verzichten.
Für manche unserer konsumgewohnten Mitbürgerinnen und Mitbürger ist dies eine bittere Medizin. Gar allzu viele Menschen hängen an ihren materiellen Wünschen wie Raupen an Kohlblättern! Dazu kommt, dass die Medien den materialistischen Lebenssstil vergötzen - und schließlich "muss" man ja mit seinen Nachbarn mithalten (auch wenn sich diese den Kopf darüber zermartern, wie sie die nächsten Ratenzahlungen aufbringen sollen).
Wie immer, fängt es mit der richtigen Denke an. Sollten Sie von der "Mithaltekrankheit" befallen sein, können Ihnen die folgenden Hinweise vielleicht zur Heilung verhelfen:
1. Halten Sie sich vor Augen, dass wir als Menschen so gepolt sind, dass wir mit unseren Lebensumständen nie zufrieden sein werden. Wir sind genetisch so veranlagt! Diejenigen unserer frühen Vorfahren, die sich damit zufrieden gaben, in der Hitze der afrikanischen Savanne herumzudösen und Wölkchen zu beobachten, hatten eine wesentlich geringere Überlebenschance als andere, die sich Tag für Tag darum bemühten, aktiv zu sein!
2. Wichtig ist auch die Psychologie der Wünsche. Wir allen haben uns schon einmal etwas gewünscht, das wir überhaupt nicht brauchten oder uns keine Freude brachte. Und doch gehen wir diesen Pseudowünschen immer wieder auf den Leim. "Diesmal ist es etwas anders" bilden wir uns - und sind danach wieder unzufrieden!
3. Betrachten Sie das Leben nicht als ein Ringen um sozialen Status. Spielen Sie hier nicht mehr mit! Was andere machen, ist deren Entscheidung. Diese Leute haben auch selbst die Folgen zu verantworten.
Es ist besser, eine Arbeit zu verrichten, die Ihnen Spaß macht, aber geringer bezahlt ist, als eine besserbezahlte Arbeit zu machen, die Ihnen verhasst ist!
4. Statt sich in das noch nicht Erhaltene zu verbeißen, sollten Sie sich jeden Tag bewusst machen, für welche Dinge und Menschen Sie dankbar sein können. In dem 30teiligen E-Mail-Kursus "Reichsein will gelernt sein" wird in jedem der zwanzig Bonuseinheiten die Wichtigkeit dieser täglichen Dankbarkeit immer wieder betont. Eine innere Haltung der Dankbarkeit ist die schnellste Art und Weise, um mit dem Leben zu fließen.
Konzenterieren Sie sich also täglich auf das, was Sie bereits haben!
Vielen Leuten scheint das Bewusstsein dafür abzugehen, dass sie bereits für das Leben an sich dankbar sein können - auch wenn nicht alles am Schnürchen klappt. Letztendlich fehlt uns kein Bestandteil zum Lebensglück. Was viele von uns als "Wünsche" betrachten (eine bessere Wohnung, ein neues Haus, ein Waschbrettbauch ...) ist absolut nicht glücksentscheidend!
Wenn wir jedoch unsere Wünsche zügeln können, wollen wir nicht mehr das Leben eines anderen Menschen leben. Dann erkennen wir, dass wir bereits Glückspilze sind!
Das mag Ihnen einleuchten - aber dennoch bläst uns ein rauher Wind entgegen!
Unsere Gesellschaft ist auf unendliches Weiterwollen programmiert. Millionen von Menschen meinen, sie müssten den Nachbarn übertrumpfen und ...
bauen sich damit ihr eigenes Gefängnis.
Der Schlüssel, um die Kerkertüre wieder aufzusperren, befindet sich zwischen den Ohren!
Nachdem ich meine eigenen Vorurteile und Fehlvorstellungen über die Vertriebsform "Empfehlungsmarketing" (oder auch "Networkmarketing") endlich über Bord geworfen habe, war mir nach zwei Networkfirmen bereits klar, dass die in dieser Sparte überwiegend gelehrten "Methoden" bestensfalls Zeitverschwendung sind und schlimmstenfalls aufdringlich und abstoßend wirken. Dabei trifft das Empfehlungsmarketing als Absatzform überhaupt keine Schuld - es fehlen (sicherlich nicht überall) einfach effektive Marketingmethoden.
Erzfeind Nummer eins für viele Networker ist die finanzielle Liquidität, das Schwungrad kommt nicht rasch genug in Gang. Wenn überhaupt. Das Profinetworking-System bietet hier Abhilfe. Damit können Networker zwar nicht ab Tag eins, aber doch relativ rasch, Einnahmen erzielen und Erfolge verbuchen. Dieses System basiert auf soliden Marketingtechniken (Infomarketing), die sich auch in anderen Branchen bewährt haben. Um Geschäftsaufbau, Produkte oder bestimmte Firmen geht es dabei gar nicht; diese Dinge werden überhaupt nicht erwähnt. Das Profinetworking-System erlaubt es dem zwar motivierten, aber doch frustrierten Networker, seine hochgelobten "Bekanntenlisten" endlich in den Papierkorb zu werfen. Er/sie braucht keine Freunde oder Angehörigen mehr zu behelligen. Allerdings kann ihm/ihr dennoch passieren, dass er von einem nortorischen Nörgler oder Neider angegriffen wird. (Mir ist es zumindest schon passiert). Aber ich habe auch sehr viel Zuspruch erhalten!
- a) einem kostenlosen E-Booklet mit dem Titel "MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?" Dieses 27 DIN-A-4-Seiten starke Büchlein beschreibt die sieben häufigsten Irrtümer, die von vielen verkaufsunerfahrenen Sponsoren immer wieder heruntergebetet werden. Es ist völlig gratis und unverbindlich zu beziehen, zum Beispiel durch ein kommentarloses E-Mail an profinetworking@GetResponse.Com
b) einem 65seitigen Handbuch in E-Book-Form. Dieses enthält das "Was". Es beschreibt die Grundlagen eines modernen Infomarketing und vermittelt Basiswissen im Bereich Verkauf und Marketing.
c) einem Praxisteil. In diesem Teil geht es um das "Wie". Es wird aufgezeigt, wie der interessierte Networker mit diesem System erreichen kann, dass er nur noch mit ernsthaft in Frage kommenden Partnern Kontakt aufnimmt und wie ihn diese sogar dafür zahlen, dass sie mit ihm zusammenarbeiten dürfen.
Lesen Sie zumindest die kostenlose Broschüre und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck. Sie erhalten darüber hinaus in unregelmäßigen Zeitabständen weitere Marketingeinsichten, von denen Sie sich natürlich jederzeit problemlos abmelden könne.
Wir sind mitten im Hochsommer, gegen ein paar Pfunde weniger hätten wohl die wenigsten von uns etwas einzuwenden. Aber manchmal stehen wir uns selbst im Wege. Hier einige Tipps, um überschüssige Pfunde oder Kilos loszuwerden:
1. Mach mal Pause
Gönnen Sie sich einen Urlaub! Ja, Sie haben richtig gelesen. Stress kann ein richtiger Dickmacher sein.Tapetenwechsel wird Ihnen guttun! Verreisen Sie mal wieder!
So laden Sie nicht nur Ihre inneren Batterien auf. Und … Sie müssen nicht ständig erreichbar sein. Lassen Sie Handy und Laptop zu Hause!
2. Gehen Sie spazieren!
Das ist ist nur ein gutes Bauchtraining. Ja, es gibt Aufregenderes und Abwechslungsreicheres, aber es gibt nichts Gesünderes als regelmäßige Spaziergänge!!
3. Setzen Sie Obst kurzzeitig ab!
Obst und Gemüse sind gut. Jeder weiß das. Aber wussten Sie auch, dass Sie es damit sogar übertreiben können?
Der menschliche Körper tut sich härter damit, Fett zu verbrennen, wenn Sie regelmäßig Obst zu sich nehmen.
Sollten Sie Probleme mit dem Abnehmen haben und Obst essen, versuchen Sie doch mal, dies ein paar Wochen lang bleiben zu lassen.
Ihr “Spiegelbild” wird Ihnen sagen, ob dieser Schritt in Ihrem Fall der richtige war.
Ein kleiner Junge jammert seiner Großmutter vor, dass „alles“ schief gehe!
Die Schule nervt, Mama nörgelt und der Rücken tut weh ...
Großmutter ist dabei, einen Kuchen zu backen und hört geduldig zu. Sie fragt ihren Enkel, ob er etwas zum Naschen wolle. Natürlich will er das!
„Hier hast du ein bisschen Speiseöl“.
„Igitt!“, sagt der Bub.
„Willst du vielleicht ein paar rohe Eier?“
„Aber Oma!“
„Oder lieber etwas Mehl? Was hältst du von Back-Natron? „Oma, das schmeckt doch alles eckelig!“
Worauf die Großmutter erwidert: „Ja, für sich genommen schmecken diese Sachen schlecht. Aber wenn sie richtig zusammengemischt werden, ergeben sie einen leckeren Kuchen!“
Häufig fragen wir uns, warum wir so viele schlechte und schwierige Zeiten durchmachen müssen. Dass diese Dinge geschehen, hat seinen Grund. Halten Sie sich nicht bei den ein, zwei Sachen auf, die Ihnen gut oder schlecht erscheinen. Diese Dinge sind Teil von etwas Größerem. Überlegen Sie: Was ist das Positive an dieser größeren Sache?
Am besten „arbeitet“ Ihr Unterbewusstsein , wenn Ihr Tagesbewusstsein schläft oder mit angenehmen Dingen beschäftigt ist. Zwischen Ihrer Absicht und ihrer Verwirklichung muss sich eine zeitweilige Zwischenphase befinden, in der Sie loslassen, das Ganze vergessen! Falls Sie zum Beispiel einen guten Parkplatz suchen, sollten Sie sich genug Zeit geben, um dieses „Ziel“ (Ihre „Absicht“) erst mal zu vergessen, bevor Sie an der gewünschten Stelle eintreffen. Je eher Sie sich gedanklich mit etwas anderem beschäftigen, umso besser für die Verwirklichung Ihrer Absicht.
Und wie lassen Sie am besten los?
Am einfachsten geht dies, indem Sie Ihr Tagesbewusstsein mit etwas anderem beschäftigen. Manchmal schlagen Sie sich vielleicht mit einer Frage herum und finden keine Antwort darauf. Sie brauchen sich in solchen Augenblicken nicht selbst zu quälen. Machen Sie lieber eine Pause und tun dann etwas anderes, damit Ihr Unterbewusstsein in Ruhe an seine Arbeit gehen kann. Die Antwort wird Ihnen dann einfallen, sobald Ihr Unterbewusstsein die entsprechenden Informationen zusammen gesammelt hat. Dann wird die Antwort wesentlich klarer ausfallen, als vorher, während Sie noch mit dem Tagesbewusstsein grübeln. Nicht diejenigen, die am meisten schuften erreichen das Meiste, es verhält sich genau anders herum.
Warum ist das so?
Warum scheinen die Leute umso mehr Zeit zur Verfügung zu haben, je wohlhabender sie sind? Weil diejenigen, die rund um die Uhr arbeiten, nur mit der Hälfte ihres Gesamtbewusstseins aktiv sind. Und zwar mit der Seite, die wir hier „Tagesbewusstsein“ nennen. Andere Bezeichnungen finden Sie auf I-Bux.Com. Dass es auch noch das viel mächtigere und größere Unterbewusstsein gibt, wissen diese Leute nicht. Sie kennen weder das Strichmännchenkonzept noch haben sie auf andere Weise von dieser Macht gehört. Menschen, die ihr Bewusstsein komplett nutzen, arbeiten sozusagen „alternierend“: sie wechseln zwischen Tages- und Unterbewusstsein ab.
Diese Menschen können Ihre Gedanken konzentrieren und fokussieren – und dann loslassen. Eine Zeitlang zumindest. Erst dann kehren sie gedanklich wieder zum betreffenden Thema zurück. Um erfolgreich zu sein, brauchen Sie nicht notwendigerweise mehr Stunden zu arbeiten. Mehrarbeit kann, ganz im Gegenteil, hinderlich für Ihren Erfolg sein. Es ist wichtiger, dass Sie etwas tun, das Ihnen Spaß und Freude macht; dies zählt mehr als die Stundenzahl.
Es geht also nicht ums „mehr arbeiten“, es geht darum, „intelligenter“ zu arbeiten. Machen Sie mit Ihrem Tagesbewusstsein nur das Nötigste, alles darüber Hinausgehende ist reine Energieverschwendung. Eventuell interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch die kostenlose Broschüre „Kraftvoller denken! Mehr erreichen!“ Konzentrieren Sie sich auf Ihre Absicht – und dann tun Sie etwas anderes. Je besser es Ihnen gelingt, Ihr Tagesbewusstsein vom verbissenen Festhalten an Ihrem Wunsch, Ziel oder Ihrer Absicht (egal, wie Sie Ihr Anliegen nennen wollen) zu befreien, umso mehr Spieraum hat Ihr Unterbewusstsein, um sich effizienter der Sache anzunehmen. Nehmen Sie sich die Zeit, um das zu tun, was Ihr Herz höher schlagen lässt! Haben Sie Spaß im Leben. Öfter mal weg von der Routine!
Ihr Unterbewusstsein wird Sie anleiten, Sie werden dann wieder bessere Arbeit leisten und bessere Leistungen erzielen. Das ist mit „Kraftvoller denken, mehr erreichen!“ gemeint. Lieber weniger bewusste Anstrengung, dafür aber mehr im „Flow“ leben. Dann gelingt Ihnen auf einmal vieles mühelos, was Sie vorher zähnekirschend nicht erreicht haben. Das ist die optimale Art und Weise, Dinge harmonischer zu erreichen. Die Intelligenz Ihres Unterbewusstseins übersteigt diejeniges Ihres Tagesbewusstseins um Längen! Dies lässt sich in Worten gar nicht darstellen.
Sie brauchen sich also keine Sorgen zu machen, wenn Sie nicht tagein, tagaus Ihren Wunsch im Kopf haben. Handeln Sie lieber nur, wenn Sie die entsprechende Eingebung erhalten. „Inspiriertes Tun“ nennt man das. Es ist unmöglich, auf der bewussten Ebene alles vorherzusehen, das wesentlich weisere Unterbewusstsein hat hier ganz andere Zugriffsmöglichkeiten. Mit Sorgen stellen Sie sich lediglich selbst ein Bein und Sie tun dann nicht das, was dazu geführt hätte, dass diese Sorgen ein für allemal beseitigt werden. Ihr Wunsch stößt eine Absicht an. Dies wiederum führt daszu, dass sich eine Kraft mit Ihrem Ziel verbindet. Dieses müssen Sie nun näherziehen – wie ein Angler einen Fisch näherzieht. Sobald die Angel ausgeworfen ist, vergessen Sie den Wunsch und gestatten es dem Universum (oder wie immer Sie die Höhere Macht benennen wollen), Sie und das Ziel mit dem geringstmöglichen Aufwand und so widerstandlos wie möglich zusammenzubringen. Bewusst können Sie unmöglich vorherberechnen oder vorhersagen, was genau zu tun ist, damit sich Ihr Ziel verwirklicht. Erst das Loslassen und Vergessen führen dieses Ergebis herbei. Loslassen ist die Fähigkeit, die Türen der Absicht zu schließen, Ihr Tagesbewusstsein auszusperren. Sie konzentrieren Sie auf Ihre Absicht und lassen es damit gut sein. Jetzt übernimmt das Unterbewusstsein seine Aufgabe; diese Instanz macht die eigentliche Arbeit. Beispiele hierfür finden sich auch im E-Book „Die Millionärsdenke – Reichtum von innen“. Wenn Sie bewusst zu viel an etwas denken, lösen Sie bewusste Gedanken aus, die Ihrem Unterbewusstsein im Wege stehen. Wenn Sie etwas allzu verbissen wollen, nicht mehr loslassen können, schieben Sie es weg. Im E-Book „So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder zurück“ ist diese Tatsache (in Kapitel 15) als der Unterschied zwischen „Habenmüssen“ und „Habenwollen“ beschrieben. Sie unterbrechen dann die „Reise“ Ihres Ziels zu Ihnen genau dann, wenn es sich auf den Weg zu Ihnen macht. Sobald sich Ihre Absicht in Ihrem Unterbewusstsein befindet, brauchen Sie nicht mehr einzugreifen. Sie greifen schließlich ja auch nicht ein, wenn Ihr Unterbewusstsein den Gasaustausch Ihrer Luge regelt oder sich darum kümmert, dass Ihr Herz zuverlässig schlägt. Sollte sich der Gedanke oder Wunsch wieder in Ihr Tagesbewusstsein zurückdrängen, dann lassen Sie ihn nicht zu! Machen Sie irgendetwas, um ihn wieder zu verscheuchen! Grübeln Sie nicht! Die automatische Steuerungseinheit namens Autopilot und ein menschlicher Flugzeugpilot können die Maschine nicht beide gleichzeitig steuern. Die Dinge gelingen Ihnen umso besser und müheloser, je mehr Sie das bewusste Eingreifen sein lassen können. Nur wenn Sie Ihr Tagesbewusstsein aus der Arbeit des Unterbewusstseins heraushalten, gestatten Sie Gott (oder dem Kosmos, dem Universum - wie es Ihnen beliebt) „auf wundersame Weise“ tätig zu werden.
Sind Sie "rein zufällig" auf dieser Welt - oder glauben Sie, dass es dafür einen tieferen Sinn gibt?
Egal, wie Sie zu diesem Thema stehen, ist es doch hilfreich, sich ein paar Gedanken über den Wert des eigenen Lebens zu machen.
Sehen wir es einmal "marktwirtschaftlich": Ihr Leben ist zumindest etwas äußerst Seltenes, immerhin gibt es Sie nur ein einziges Mal. Jetzt und für alle Zeiten! Kein anderer Mensch hat jemals dieselbe Kombination aus Talenten, Neigungen, Fähigkeiten wie Sie besessen oder wir sie jemals haben.
Was ist so ein "seltenes Exemplar" wert? Hierfür einen Preis anzusetzen, ist zumindest äußerst schwierig - um nicht zu sagen, unmöglich!
Betrachten wir nun den Wert Ihers Lebens aus der Sicht des Werten, den Sie anderen bieten: Wenn Sie "Ihr Licht unter den Scheffel stellen" oder sich in einer Höhle verkriechen, bieten Sie Ihren Mitmenschen nicht sehr viel.
Wenn Sie andererseits Nutzen bieten, Werte schaffen und verbreiten, wird auch der Wert Ihres eigenes Leben steigen.
Viele Menschen verspüren diesen inneren Drang, mehr aus ihrem Leben zu machen; sie suchen nach ihrem Lebenssinn, nach ihrer Aufgabe. Sie spüren, dass mehr in ihnen steckt.
Hier ein paar Tipps, wie Sie dies herausfinden könnten:
1. Was macht Ihnen am meisten Spaß? Es muss nicht gleich eine Berufung sein. Woran hängt Ihr Herzblut?
3. Geben Sie Ihr Bestes! Es mag seine Zeit dauern, ab es wird Ihnen bestimmt zehnmal soviel geben.
---------- Und hier nun ein Video über ein Büffelkalb, ein Löwenrudel und zwei Krokodile. Das Video dauert 8 Minuten (Sie brauchen nicht zu verstehen, was die amerikansichen Filmer murmeln).
Welche Lehre können wir aus diesem Video ziehen?
Niemals aufgeben - auch wenn es "aussichtlos" aussieht! Das Leben belohnt den, der aktiv wird!
Sie wissen, was eine Metapher ist, nicht wahr? Eine nicht wörtliche, sondern übertragene Darstellung einer Sache. Ein Beispiel hierfür ist die Geschichte "Schlachten Sie Ihr Alibi-Schaf"
Im folgenden Beispiel steht der Bus für eine solche Metapher.
Wie könnte Ihnen ein Bus helfen, Ihre Ziele zu erreichen? - übertragen gesprochen.
Nehmen wir zur Veranschaulichung sehr verbreitete Vorstellungen über das Thema Geld. Stellen Sie sich vor, dass jeder einzele Bereich von Ihnen - Ihre geistigen Vorstellungen, Ihre Einstellungen, Ihre Meinungen ... - jeweils ein Fahrgast in einem Bus sei. Vor Ihrem inneren Auge stellen Sie sich diesen Bus vor und Sie "sehen", wie die einzelnen Fahrgäste zusteigen. Jetzt sprechen Sie sie direkt an: "Wer von euch hat etwas dagegegen, dass ich mehr Geld verdiene?"
Wie würden sich die einzelnen "Gäste" äußern? Würde sich vielleicht einer zu Wort melden und sagen: "Du kannst wohl nicht genug bekommen?" Oder würde ein anderer Mitfahrer sagen: "Das ist unsozial. Gib es lieber der Caritas." Oder würde sich da einer auf der hintersten Bank lümmeln und murmeln: "Das ist mir zu anstrengend. Ich mach's mir lieber im sozialen Netz bequem ..."?
Diese Übung können Sie natürlich mit jedem Ziel machen, das Sie sich vorgenommen haben.
Welche inneren Widerstände melden sich zu Wort? Welche "Fahrgäste" sabotieren Ihren Wunsch? Wer hat etwas dagegen?
Diese "Tour" versuchen viele, die ihre Verflossene oder ihren Verflossenen wieder für sich interessieren wollen. Auch von "Beziehungsexperten" wird sie manchmal empfohlen, nach dem Motto "Wende dich einem neuen Partner zu, dein Ex wird dann wieder Interesse an dir haben".
Was tun Sie hier?
Im Prinzip benutzen Sie einen anderen Menschen, um Ihren Ex eifersüchtig zu machen (bzw. es zu versuchen). Wenn Ihr Ex nicht gerade eine Gehirnamputation hinter sich hat, wird er/sie das bald spitz kriegen und sie erst recht fallen wie eine heiße Kartoffel. Ihr Spiel wird bald durchschaut sein.
Sollte Ihr Ex ein innerlich unsicherer Mensch sein, kommt er/sie vielleicht tatsächlich zu Ihnen zurück - wird aber nicht lange bleiben.
Es kann auch passieren, dass Ihr früheres Herzblatt nun zu dem Schluss gelangt, dass Sie ohnedies nicht mehr zur Verfügung stünden. Sollte er/sie noch Zweifel gehabt haben, ob er/sie sich richtig verhalten hat, ist nun der Zeitpunkt zum endgültigen Rückzug eingetreten.
Wenn eine Beziehung auseinander geht, liegen die Gefühle besonders brach. Da kann man schon mal verrückte Sachen machen, die man bei normalen Verstand nicht tun würde. Man ist hin und hergerissen und schreitet vielleicht zu einer Verzweiflungstat.
Auf Ihr Herzblatt wird das nicht besondes anziehend wirken.
Kein Mensch hat es gerne, wenn er manipuliert wird. Jeder will respektiert werden.
Besuchen Sie I-Bux.Com und fordern Sie die kostenlose E-Mail-Serie "Die 12 gröbsten Fehler nach dem Beziehungs-Aus" an.
Eindeutig. Da das Gefühl bei Affirmationen eine große Rolle spielt und Gelddinge meist sehr gefühlsbefrachtet sind, sind Affirmationen – Zielanweisungen fürs Unterbewusstsein - gerade in diesem Bereich sehr wirkungsvoll.
Falls es Ihr Wunsch ist, über Affirmationen den positiven Geldfluss in Ihrem Leben zu erhöhen, könnte Ihre Affirmation zum Beispiel lauten:
”Ich, Ingrid, besitze immer mehr Geld als ich brauche”
Wiederholen Sie diese mehrmals, dann hören Sie wieder auf. Jetzt, in der Stille, stellen Sie sich vor Ihrem geistigen Auge vor, wie es sich anfühlt, bereits so viel Geld zu besitzen, wie Sie sich wünschen. Fühlen Sie sich so in die Situation hinein, als wäre es bereits soweit. Ihre materiellen Bedürfnisse sind mehr als befriedigt. In diesem Zustand halten Sie sich für die Vielzahl der Möglichkeiten und Optionen offen, über die Geld in Ihr Leben gelangen kann.
• Ich, Hans, bin jetzt zum Empfangen bereit. • Ich, Gertraud, gebe und empfange gerne. • Ich, Franz, lebe in einem reichen und liebenden Universum. • Ich, Vicky, freue mich auf immer mehr Gutes. • Ich, Walter, bin dankbar für alles, was ich erfahre. • Ich, Maria, lebe jetzt in der Fülle.
Wie lässt sich das Gefühl aufrecht erhalten?
Manche Menschen sind gedanklich zwar sehr bei der Sache, es fällt ihnen aber schwer, den gefühlsmäßigen Anteil bei ihren Affirmationen aufrecht zu erhalten. Die Qualität des Gefühls nimmt also immer mehr ab.
Beispiel: Ihre Affirmation lautet: ”Was ich brauche, erhalte ich zur rechten Zeit und mühelos”.
Diese Affirmation löst ein Gefühl aus und Sie identifizieren sich auf einer gewissen Ebene damit. Sie wiederholen diese Affirmation immer wieder – am besten schriftlich -, aber das Gefühl ist mit der Zeit nicht mehr dasselbe. Bei jeder Wiederholung geht etwas von dem geistigen Bild verloren, was Sie mit Worten ausdrücken, die Affirmation wird immer bedeutungsschwächer.
Affirmationen, die Ihnen nichts mehr bedeuten, gelangen jedoch nicht in die Tiefen Ihres Unterbewusstseins.
Aus diesem Grunde genügt ein bloßes geistiges Wiederholen nicht. Gehen Sie genau so vor, wie im E-Book ”Geldhahn auf. Ein für allemal!” beschrieben. Das ist auch gewährleistet, dass Ihre Affirmation beim Unterbewusstsein ankommt. Dieses kann dann gar nicht mehr anders als nach Wegen zu suchen, wie Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können.
So nutzen Sie die unversiegbare Quelle in Ihrem Innern!
Dieses E-Book beschreibt die "Doppelschienenmethode" von Victor Boc. Ein wirkungsvolleres System, um den Geldfluss in Ihr Leben zu lenken, werden Sie nicht finden!
Es geht weit über positives Denken hinaus und basiert auf den unwandelbaren Gesetzen der Physik. Tausende von Menschen haben damit erstaunliche Ergebnisse erzielt.
Aus der Einleitung:
"... in diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Ihre Geldprobleme ein für allemal lösen. Ich werde Sie ausführlich mit der Doppelschienemethode bekannt machen. Vage Andeutungen, die Sie auf halben Wege im Regen stehen lassen, werden Sie in diesem E-Book vergeblich suchen. Sie erhalten vollständige und exakte Vorgaben darüber, was zu tun ist, und womit Sie anzufangen haben ..."
Die erste amerikanische Originalfassung stammt aus dem Jahre 1978. 1990 waren bereits etwa 200.000 Exemplare vertrieben.
1996 überarbeitete der Autor das Manuskript nochmals völlig neu und brachte erstmals eine E-Book-Version heraus. Dies ist die Fassung, die nunmehr auch auf deutsch vorliegt.
Eine rudimentäre Fassung gab es über eBay und andere Quellen bereits unter dem Titel "Nie mehr Geldsorgen", die jetzige, von Victor Boc (auch als John Lester bekannt) Version ist jedoch erweitert (sie beträgt knapp 300 Seiten) und aktualisiert.
Wer hätte schon was dagegen, einen drahtigeren, schlankeren und fitteren Körper zu haben? Und zwar, ohne sich durch Diäten und Turnübungen quälen zu müssen!
Was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist so abwegig nicht. Bei einem Forschungsprojekt in England wurden die Teilnehmer in drei Gruppen eingeteilt:
- eine Kontrollgruppe. Diese Leute taten gar nichts.
- eine zweite Gruppe, die mit Gewichten und Hanteln trainierte und
- eine dritte Gruppe, die sich sich eine CD anhörte, welche sie durch die Visualisierungstechniken der Übungen führte.
Nach 30 Tagen wurden die Ergebnisse verglichen.
Bei der Kontrollgruppe hatte sich nichts verändert.
Die zweite Gruppe (die praktisch Übenden) konnten ihre Ergebnisse um 28% verbessern.
Und die dritte Gruppe, die sich das ganze nur intensiv vorgestellt hatten, konnten immerhin um 24% bessere Ergebnisse vorweisen!
Die Forschungsergebnisse über die Zusammenhänge zwischen Körper und Geist scheinen die bisherigen Anschauungen über Bord zu werfen. Es gibt nicht nur eine einzige Methode zum Muskelaufbau.
Indem wir uns vorstellen - "visualisieren" - welches Endergebnis wir wollen, stellen wir die enorme Kraft des Geistes unter Beweis.
Das soll nun nicht heißen, dass wir weiterhin fetttriefende Hamburger und Sahnetörtchen in uns hineinstopfen können, ohne dass dies auch körperliche Spuren zeigt. Wenn Sie richtig visualieren, werden Sie zum richtigen Verhalten geführt. Dass heißt, dass Sie sich dann auch so ernähren wie ein schlanker Mensch.
Wir können nicht stillsitzen und nichts erzeugen. Die geistige Maschinerie ist ständig in Betrieb; an uns liegt die Entscheidung, wie das Ergebnis aussehen soll.
Wer sich ernsthaft für den Themenkreis Ernährung und Schlankwerden interessiert, dem seien auch die Konzepte und E-Books von Isabell Butzek ans Herz gelegt. Kostproben von zwei E-Books gibt es hier!
Es ist schon erstaunlich, wie viele Menschen es gibt, die sich Erfolg wünschen - und dabei den Vorstellungen der Masse folgen, auch wenn diese offensichtlich zu nichts führen. Benutzen Sie wirksame Instrumente! Alles andere ist wie ein Paddeln auf dem See mit einem Besenstiel - lassen Sie den Motor an!
Wie so oft, ist auch dieses universelle Gesetz wieder unter einer Vielzahl von Bezeichnungen bekannt. Sei's drum; es geht um das Prinzip:
Ein wichtiges Erfolgsprinzip ist die Bereitschaft, mehr zu tun als nur das, was von einem verlangt wird. Das heißt, mehr Leistung, mehr Service, mehr Einsatz zu erbringen und dabei natürlich eine positive Einstellung zu pflegen.
Gegen diesen Grundsatz werden Sie in keinem Lebensbereich einen Einwand finden können. Sie werden auch keinen dauerhaften Erfolg finden können, bei dem dieses Prinzip nicht angewandt worden wäre.
Es handelt sich hier keineswegs um etwas, das sich der Mensch ausgedacht hätte. In der Natur ist dieser Grundsatz allenthalben zu beobachten und führt unweigerlich zum Verschwinden, wenn er missachtet wird.
Der Mensch hat zwar eine Entscheidungsfreiheit; theoretisch könnte er sich also dagegen entscheiden; die Früchte eines dauerhaften Erfolgs wird er dann aber nicht ernten können.
Die Natur bedient sich dieses Prinzips bei der Erzeugung von Lebensmitteln, die in der Erde wachsen: der Bauer muss einen Mehreinsatz erbringen, indem er die Erde reinigt, lüftet, pflügt und dann zur richtigen Jahreszeit aussät. Für all das erhält er keinerlei Vorschusszahlungen.
Wenn er sich dabei im Einklang mit den Naturgesetzen verhält und seine Arbeit erbringt, übernimmt die Natur das Weitere, sorgt für das Keimen der Aussaat und verwandelt die Saat in genießbare Lebensmittel.
Auch in der Bibel wird auf dieses Grundprinzip verwiesen.
Das Interessante aber ist: Für jeden einzelnen Samen, z.B. ein Weizenkorn, gibt die Natur ein Vielfaches zurück!
Wir alle sind Angsthasen, die Muffe davor haben, sich zu blamieren oder etwas zu vermasseln. Stellen Sie sich bloß vor, was Sie alles erreichen könnten, wenn Sie absolut sicher wüssten, dass Sie nur gewinnen können! Aber nein, wir gehen zaghaft vor, trauen uns nicht richtig, strecken den kleinen Zeh ins Wasser und jammern: "Huch - es ist zu kalt!"
Risikieren Sie etwas! Wen kümmert es, was der Nachbar davon hält? Er wird keinen Finger krumm machen, damit Sie sich Ihre Träume erfüllen!
In ein paar Jahren wird sich niemand mehr an Ihre Fehler und Schnitzer erinnern können. Sie können diese ohnedies nicht vermeiden. Ohne Fehler lernen Sie nichts dazu. Wenn Sie also so und so Fehler machen, dann doch lieber auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Träume - statt es Hinz und Kuntz Recht zu machen.
In den letzten hundert Jahren haben die Menschen Milliarden von Fehlern gemacht und jedes Mal wurde dadurch Angst, Unglück und Unruhe ausgelöst. Aber waren diese Begleiterscheinungen wirklich nötig?
Nein!
Die Menschen haben vor den lächerlichsten Dingen Angst. Vergessen Sie von nun an, was andere von Ihren Vorhaben halten können!
2. Wenn schon, denn schon
Wenn Sie nicht mit Leib und Seele dabei sein können, sollten Sie auch kein Geschäft eröffnen, sich im Network-Marketing oder in einer freischaffenden Tätigkeit versuchen. Sie müssen von dem begeistert sein, was Sie tun - voll und ganz dahinter stehen! Falls nicht, bleibt Ihnen nur das Mittelmaß, dann können Sie genauso gut für Vater Staat arbeiten oder am Postschalter Briefmarken ausgeben. Alles recht und gut - aber als Lebensinhalt irgendwie nicht glaubhaft.
Tun Sie das, woran Ihr Herzblut hängt, leben Sie Ihre Leidenschaft!
3. Wahrnehmung = Realität
Die Menschen sehen das, was sie sehen wollen. Kleiden Sie sich wie ein erfolgreicher Mensch und Sie werden als solcher gesehen. Laufen Sie im Räuberzivil umher und Sie werden als Schlamper gesehen - und behandelt!
4. Ein gutes Seminar ist sein Geld immer wert!
Es gibt ausgezeichnete Seminare, auf denen Leute auftreten, die vormachen, was sie predigen. Nehmen Sie jede Gelegenheit war, ein solches zu besuchen. Der Wert, den Sie mit nach Hause nehmen, ist ofmals fünfzig oder hundertmal größer als der Teilnahmepreis!
5. Suchen Sie die Gesellschaft von Gewinnern!
Das ist absolut wichtig! Nichts kann Sie mehr zurückhalten, als ewige Neinsager und Negativdenker. Wenn Sie diese Leute nicht mehr herunterziehen, werden Sie sich tausend Mal besser fühlen. Diese Neider gönnen Ihnen nicht das Geringste und zerstören Ihre Hoffnungen und Träume auf ein erfüllteres Leben.
Leider nur nur relativ wenige Menschen positiv eingestellt und aufbauend. Suchen Sie nach diesen seltenen Exemplaren und heften Sie sich an ihre Fersen!
Wenn Sie Ihre Zeit mit erfolgreichen Menschen verbringen, steigen Ihre Chance, selbst erfolgreicher zu werden. Wenn Sie sie mit Jammerlappen verbringen, steigen Ihre Chancen, auf ein verpfutsches Leben zurückzublicken. Kehren Sie den Negativlingen nicht nur den Rücken - laufen Sie vor ihnen weg. So schnell Sie können!
6. Raus aus dem Alltagstrott!
Was bedeutet das? Das bedeutet, dass Sie Dinge tun, die Sie "normalerweise" nicht tun würden, weil ...
Sie sich erst mal unwohl dabei fühlen.
Eine Rede zu halten ist zum Beispiel für viele Leute ein Alptraum. Suchen Sie nach einer Gelegenheit, genau das zu tun. Das Gefühl, das Sie danach empfinden werden, ist das Lampenfieber tausend Mal wert!
Tun Sie das, wovor Sie Angst haben - und die Angst wird weichen!
Und er sprach: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mensch den Samen auf das Land wirft und schläft und aufsteht, Nacht und Tag, und der Same sprießt und wächst, er weiß selbst nicht, wie. Die Erde bringt von selbst Frucht hervor, zuerst Gras, dann eine Ähre, dann vollen Weizen in der Ähre. Wenn aber die Frucht es zulässt, so schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.
Markus 4, 26- 29
Das obige Gleichnis vom Senfkorn zeigt, wie die Macht des Unterbewusstseins wirkt, wie eine Gedankenform “keimt” und heranwächst und letztendlich geernt und erfahren werden kann.
Das “Land” ist das, was James Allen als den “Garten” des Unterbewusstseins bezeichnet hat, in den ein Same hineingesät wird, was entweder bewusst oder unbewusst geschieht.
Bei diesem Samen handelt es sich um Gedankenformen, die wir entweder bewusst erschaffen, zum Beispiel mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung, oder unbewusst hereinlassen, indem wir bestimmte Ereignisse wahrnehmen oder darauf reagieren.
In diesem Gleichnis sagt Jesus weiterhin: “.. und schläft und aufersteht, Nacht und Tag, und der Same sprießt und wächst”.
Was bedeutet das?
Sobald die Gedankenform, der Same, in das fruchtbare Land des Unterbewusstseins gesät worden ist – wobei die meisten Menschen diesen Vorgang nicht bewusst “mitkriegen” – wird er zunächst keimen, dann sprießen und schließlich zu etwas heranwachsen, was wir in der Realität erfahren.
“Er weißt selbst nicht, wie”
Dies erklärt den Umstand, dass diese Situationen, diese voll entwickelten Gedankenformen, zwar als Lebensumstände erlebt werden, die Menschen aber dennoch nicht wissen, wieso das so ist. Das sind dann die Fälle, in denen von “Glück” oder “Zufall” die Rede ist.
In das fruchtbare Land des Unterbewusstseins werden entweder “gute” Samen gesät, z.B. über das Gesetz der Anziehung, oder “schlechte” Samen, die meist unbewusst über die Sinne hineingetragen werden, was zu Unkräutern führt, die das Leben des betreffenden Menschen überwuchern.
”Wenn die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel, denn die Ernte ist da.”
Damit sagt Jesus, dass sich die Gedankenform nun manifestiert hat, die Aufgabe ist jetzt abgeschlossen, es kann also geeerntet werden. Die Gedankenform ist im Unterbewusstsein herangereift und zeigt sich nun in der Wirklichkeit.
Ich habe mich an meine Compxtertastatxr gewöhnt. Seit Jahren schon. Nxr, sie hat eine Macke: Eine Taste ist nicht in Ordnxng.
Manchmal stört es mich, diese eine Sache ist lästig.
Sie hat über 40 Tasten, aber diese eine fxnktioniert einfach nicht.
Manchmal tröste ich mich darüber hinweg: “Es ist ja nxr eine einzige Taste. Für das bisschen, was ich schreibe, reicht es schon noch axs”.
Xnd doch ist es – gelinde gesagt – ganz schön störend!
Geht es Ihnen im Leben vielleicht axch so? Gibt es da diese eine Sache, die einfach nicht klappen will? Sie dürfen berxfliche xnd private Ziele nicht trennen – alles wirkt sich axf alles axs!
Sie haben nxn ja gesehen, was bereits eine einzige Fehlfxnktion anrichten kann!
Nxtzen Sie ein methodisches System – xnd bringen Sie alle wichtigen Bereiche Ihres Lebens axf die Reihe.
Die E-Books von I-Bux.Com sind grundsätzlich im PDF-Format gehalten. Sollten Sie beim Öffnen Probleme haben, konsultieren Sie bitte zuerst die FAQ-Seiten.
Immer öfter gibt es auf dem Markt auch Audio-Bücher. Meist werden diese Hörbücher im WMA-Format angeboten (Windows Media Player). Dieses Format ist für alle modernen Computer und für die meisten tragbaren Player geeignet. WMA-Dateien können Sie auch problemlos in das MP3-Format umwandeln. Dazu benötigen Sie downloadbare Software, die Sie gratis beziehen können. Sie können solche Dateien auch auf CDs oder DVDs brennen.