Thursday, September 24, 2009

Erfolg Glueckssache?


"Ja, du! Du hast halt Glück gehabt ..."

In diesem Stile äußern sich Mitmenschen manchmal mir gegenüber.


Sicher, jetzt habe ich einen Lebensstil, von dem ich vor 15 Jahren nicht einmal zu träumen wagte.

Jetzt habe ein schönes Haus am Meer und teile mir meine Zeit nach Belieben ein.

Jetzt ist Stress aus meinem Leben verschwunden ...

Aber ...

Ist mir das von selbst in den Schoß gefallen?

Ich habe eine handvoll Fremdsprachen gelernt und selbst heute noch sehe ich mir im spanischen Fernsehen gerne einen Englischkurs an ("Rumbo al inglés") - immer wieder lerne ich auch nach 30 Jahren neue Ausdrücke oder Idioms hinzu.

Ich arbeite täglich an mir - wähle meine Lektüre und meinen Umgang sehr bewusst und mit Bedacht aus.

Keine Bange!
Dieser Post wird keine "Selbstbeweihräucherung" - doch weil süffissante Bemerkungen immer wieder mal fallen, ist eine Klarstellung vielleicht doch sehr aufschlussreich.

Habe ich wirklich nur "Glück gehabt"?

Ich habe darüber nachgedacht:

Das Glück der Geburt

Es gibt Leute, die sagen, dass wir uns alles selbst aussuchen - auch unsere Eltern und unseren Gebortsort.

Ob das stimmt, sei dahingestellt.

Fakt ist, dass ich in Mitteleuropa geboren wurde.

Von daher habe ich tatsächlich "Glück gehabt".

Fakt ist auch, dass ich als gesundes Baby auf die Welt kam.
Ich habe an jeder Hand 5 Finger und auch sonst alle Körperteile eines gesunden Menschen.

Ich hatte auch das Glück, nie wirklich Hunger leiden zu müssen.

Egal, wo wir auf dieser Welt wohnen, mit Sicherheit wird es immer Menschen geben, denen es besser geht und es wird andere geben, denen es schlechter geht.

Wenn ich über meine körperliche Erscheinung frei entscheiden hätte können, hätte ich mich ein bisschen anders gebaut - ein paar Zentimenter größer zumindest.

Auch haben mir meine Eltern wenig Wissen über die Zusammenhänge des Lebens vermittelt - sie wussten es einfach nicht besser.

Aber immerhin konnte ich höhere Schulen besuchen.

Auch hier habe ich Glück gehabt.

Es gibt auf diesem Planten Abermillionen von Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Diese Leute wären froh, wenn sie solche "Probleme" hätten wie ich sie in den vorhergehenden Sätzen anspreche.

Fazit:

Ich bin sehr dankbar für das, was ich mitbekommen habe!




Das Glück im Laufe des Lebens

Ich bin auf eine Reihe von Büchern gestoßen, die mir auf meinem Lebensweg geholfen haben.

Begonnen hat es mit den Büchern von Dr. Joseph Murphy, allen voran, Die Macht Ihres Unterbewusstseins.
Vom Ariston-Verlag gab es eine Zeitlang eine Hörbuchfassung - diese hörte ich mir beim Autofahren monatelang an.

Damals hatte ich viel immer noch nicht verstanden.
Auch befand ich mich in einer Phase des Lebens, in der ich mit dem Begriff "Gott" nichts anfangen konnte und mir das Verständnis für diese unendliche Energie fehlte.

Und Joseph Murphy benützte die Metapher "Gott" sehr häufig.

Jemand sagte mir damals, "damit meint er das Unterbewusstsein."

Das half mir auch nicht viel weiter. Ein einfaches Verständnismodell, wie das Strichmännchenkonzept von Dr. Thurman Fleet hätte meine Lernkurve beschleunigt - aber immerhin hat Murphy mich auf den Weg gebracht.

Ich habe also Glück gehabt.

Ohne dieses Wissen wäre ich Versicherungskaufmann geworden (das war seinerzeit der Wunsch meiner Eltern) und würde diese Zeilen jetzt sicherlich nicht schreiben.

Aber ...

Es gibt Millionen von Menschen, die Murphy-Bücher gelesen haben - die große Mehrzahl hat es bei der reinen Information belassen; sie haben ihr Paradigma nicht verändert.



Solange das Wissen im Tagesbewusstsein hängenbleibt und nicht ins Unterbewusstsein absinkt, werden wir nicht aktiv!

Die Erfolgsformel könnte deshalb in folgender Gleichung dargestellt werden:


Glück = Chance + Vorbereitung + Aktion


Aufbauende, lehrreiche und inspirative Bücher zu lesen, ist hervorragend.

Unsere E-Books für eine positive Lebensgestaltung vermitteln unschätzbares Wissen.

Es gibt fantastische Seminare und Workshops zur Persönlichkeitsentsentwicklung,

und tolle Programnme, um online Geld zu verdien aber:

durchs bloße Lesen oder Zuhören kommen Sie noch nicht weiter!

Sie müssen mit diesen Erkenntnissen etwas anfangen!




Wie oft klopft das Glück an Ihre Tür?

Manche sagen: einmal.
Andere sagen: Immer wieder.

Meine Meinung ist, dass es nie anklopft:

Sie müssen anklopfen!

Wer anklopft, dem wir aufgetan, heißt es, nicht: Bei dem angekopft wird, dem wir aufgetan.

Und ja:

Sehr oft tarnen sich Chancen als Probleme!

Dr. Napoleon Hill schrieb einmal:

In jedem Misserfolg versteckt sich der Keim für einen gleich großen oder größeren Erfolg!


Aus meiner eigenen Lebenserfahrung kann ich dem nur zustimmen!

Allein mit einschlägigen Beispielen, die diese Aussage belegen, könnte ich weitere Seiten füllen.

Doch eines darf ebenfalls nicht übersehen werden:

Die Vorbereitung!


"Je mehr ich daran arbeite, umso mehr Glück habe ich" sagte der südafrikansiche Profigolfer Gary Player einmal.

Wenn Sie sich das oben genannte Strichmännchenkonzept vor Augen führen, ist dies zwangsläufig so: Je mehr Energie Sie in etwas einbringen, umso mehr überzeugen Sie Ihr Unterbewusstsein - es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis Sie die kritische Masse erreicht haben.

Ich darf auf ein aktuelles Beispiel verweisen:
Damit Barrack Obama US-Präsident werden konnte, musst er eine Chance ergreifen und aktiv werden!

Und ...

er musste bereit sein!

Um "Glück zu haben", musste er sich über vierzig Jahre lang vorbereiten und sich die einschlägigen Fertigkeiten aneignen.

Falls Sie eine seiner Biographien gelesen haben, wissen Sie, dass er sich schon als Fünfjähriger, als er mit seiner Mutter in Indonesien wohnte, zum Ziel gesetzt hatte, eines Tages Präsident der Vereinigten Staaten zu werden.

Es genügt also nicht, nur zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Wir müssen auch richtig vorbereitet sein!

Deshalb ist Erfolg das Ergebnis von:

Chance + Vorbeitung + Aktion!

Falls Sie nichts dafür tun, ständig besser zu werden und falls Sie nicht an sich arbeiten, werden Sie nie Glück haben.

So einfach ist das!

Dies gilt für alle Lebensbereiche.

Dies ist auch ein Grund dafür, warum Lottomillionäre in der Regel ihr Geld nicht halten können. Diese Leute sind darauf nicht vorbereitet.

Wer sich auch in finanziellen Dingen sachkundig macht und sich vorbereitet, weiß, wie er/sie Geld richtig investiert, so dass es sich ohne sein Zutun vermehrt.

Andere jammern über die Umstände.

Auf die Schnelle geht gar nichts.

Es dauert fast immer Jahre, bis man in einem Bereich einigermaßen firm ist. Das gilt für die Partnerschaft, für Finanzangelegenheiten, für die Ernährung - für alles!

Aber:

fangen Sie bitte an!

Mit den besten Wünschen!

Ihr

Benno Schmid-Wilhelm



Sunday, September 06, 2009

An wie vielem laufen wir achtlos vorbei?

Die folgende Geschichte ist eine Zusammenfassung - und teilweise Übersetzung - eines Artikels aus der amerkanischen Zeitung Washington Post.



Es war ein kalter Januarmorgen im Jahre 2007.
Ein junger Mann spielte in einer U-Bahn-Station auf einer Geige etwas 45 Minuten lang sechs Partituren von Johann Sebastian Bach. In dieser Zeit gingen etwa zweitausend Personen an ihm vorbei, die meisten, auf dem Weg zur Arbeit.

Nach etwa drei Minuten bemerkte ein Mann in den mittleren Jahren den Geiger.
Der verlangsamte seinen Schritt, zögerte etwas und hastete dann weiter.

4 Minuten später

Der Geiger erhielt seinen ersten Dollar:
Eine Frau warf ihm die Münze in den Hut und ging dann sofort weiter.

6 Minuten später

Ein juger Mann lehnte sich an eine Wand und hörte dem Geiger kurz zu.
Dann warf er einen Blick auf seine Uhr und setzte seinen Weg fort.

10 Minuten später

Ein dreijähriger Junge blieb stehen, aber seine Mutter zog ihn sofort weiter.
Das Kind blickte nochmals nach dem Geigenspielger um, aber die Mutter wollte weiter.
Dies wiederholte sich auch bei anderen Kindern.
Keine erwachsene Begleitperson wollte stehenbleiben.

45 Minuten später
Der Musiker spielte immer noch.
In dieser Zeit waren nur sechs Leute stehen geblieben und hat kurz zugehört.
Etwas 20 Person gaben etwas Kleingeld, gingen dann aber rasch weiter.

Insgesamt nahm der Geiger 32 Dollar ein.

1 Stunde später

Der Geiger hörte mit seinem Spiel auf.
Niemand nahm es zur Kenntnis.
Niemand applaudierte.

Was keiner wusste:
Dieser Geiger war Joshua Bell, einer der begnadesten Musiker der Gegenwart.
Er spielte die schönsten und kompliziertesten Melodien, die je komponiert wurden.
Seine Geige war 3,5 Millionen Dollar wert!

Zwei Tage zuvor hatte Joshua Bell in Boston in einem ausverkauften Haus gespielt.
Der Eintritt kostete im Schnitt 100 Dollar pro Karte.

Das Ganze war ein soziales Experiment der Washington Post.

Wie viel nehmen wir wirklich wahr?
Was schätzen wir?
Erkennen wir etwas Schönes?
Nehmen wir uns Zeit dafür?
Erkennen wir Talente?

Kurzlink dieses Posts: http://bit.ly/IXGg6

Tuesday, September 01, 2009

Geld, Erfolg oder Liebe

Eine Frau kam eines schönen Abends nach Hause und fand drei weißbärtige alte Männer vor ihrer Haustür vor.

Sie kannte sie nicht.

Dann sprach sie sie an: Ich kenne euch nicht, aber ihr seid sicher hungrig.
Kommt doch mit herein und esst ein bisschen was.

Ist Ihr Mann zuhause?
wollten sie wissen.

Nein, sagte sie, er ist noch unterwegs.

Dann können wir leider nicht mitkommen.

Als ihr Mann dann spätabends nach Hause kam, erzählte sie ihm von diesem sonderbaren Vorfall.

Bitte sie doch herein, meine Liebste - meinte er.

Die Frau ging hinaus und bat die Herren herein.

Wir gehen nicht zusammen in ein Haus, meinte einer davon.

Warum denn das? wollte sie wissen.

Einer der Männer ergriff das Wort und deutete auf seinen Nachbarn.
Das hier ist der Reichtum.
Der andere ist Erfolg.
Und ich selbst heiße Liebe.

Fragen Sie doch bitte Ihren Herrn Gemahl, welcher von uns drei ins Haus kommen soll.



Der Ehemann war hocherfreut.
Ich bin dafür, dass der Reichtum zu uns kommt.
Bitte ihn doch herein,
meinte er zu seiner Frau.

Seine Frau war anderer Meinung.

Warum laden wir nicht den Erfolg ein?

Die Tochter, welche das Gespräch mitverfolgte, meldete sich zu Wort:

Ich bin dafür, dass wir die Liebe zu uns bitten.
Ein Heim voller Liebe, wäre das nicht wunderbar!?


Gut, sagte der Vater, lassen wir die Liebe unser Gast sein!

Und so informierte die Frau die drei Männer, dass die Liebe hereinkommen solle.

Die Liebe stand auf und begab sich auf das Haus zu.
Die anderen beiden erhoben sich ebenfalls.

Aber ich habe doch bloß die Liebe eingeladen,
warum kommt ihr nun auch mit?


Einer der Männer antwortete:
Wenn du Reichtum oder Erfolg eingeladen hättest, würden die zwei übrigen draußen geblieben sein.
Aber da du dich für die Liebe entschieden hast, gehen wir ebenfalls auch immer mit.

Wo die Liebe herrscht, da ist sind auch Reichtum und Erfolg nicht weit.


Mit freundlichen Grüßen
I-Bux.com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

Sunday, August 23, 2009

Raus aus dem Trott!


Raus aus dem
Trott




Das chinesische Schriftzeichen, das Sie hier stehen, bedeutet "Absicht".
Sie werden in diesem Beitrag einiges darüber erfahren.

Läuft es zur Zeit nicht so, wie Sie sich wünschen?

Schleppt sich die Arbeit nur so vor sich hin - oder wären Sie schon froh, wenn Sie überhaupt eine hätten?

Hängt der Haussegen schief oder hat Ihnen Ihr Herzblatt gar den Korb gegeben?

Bringen Sie ein paar Pfunde oder Kilos zuviel auf die Waage?

Tappen Sie immer wieder ins Fettnäpfchen?

Egal, was es ist - diese Zustände werden in diesem Beitrag als "Trott" beschrieben. Es handelt sich um etwas, das Sie gerne verändern würden, denn es macht absolut keinen Spaß, sich in einem solchen "Trott" zu befinden.

Die folgenden sieben Schritte können Ihnen helfen, die Weichen anders zu stellen:

Schritt 1: Überlegen Sie sich, was Sie inspiriert!

Es ist nicht dasselbe, ob Sie aufgrund einer Inspiration oder aufgrund eienr Verzweiflung aktiv werden!

Wo liegen Ihre Stärken?

Was können Sie wirklich gut?

Bei welcher Tätigkeit "gehen Sie auf"?

Was würden Sie auch tun, wenn Sie dafür nicht bezahlt würden?


Lesen Sie bitte über diese Fragen nicht einfach hinweg!
Denken Sie wirklich gründlich darüber nach!
Am besten "denken Sie schriftlich"!

Vielleicht sitzen Sie Tag für Tag hinter einem Schalter in einem Postamt, einer Bank oder an einer Rezeption. Ein Tag so fade wie der andere.

Doch wirklich in Schwung geraten Sie erst, wenn Sie nach Feierabend Ihren Lieblingssport betreiben.

Dies könnte ein Hinweis darauf sein, was Sie inspiriert!

Vielleicht könnten Sie eine Nachwuchsmannschaft trainieren?

Es wäre müsig, hier weitere Beispiele anzuführen - Sie wissen selbst am besten, wobei Ihnen das Herz aufgeht.

Wichtig ist eines:

Denken Sie nicht ans Geld.
Tun Sie es um des Spaßes willen!

Sofern dahinter wirklich eine Inspriation steckt, wird auch die finanzielle Entlohnung kommen.

Doch an erster Stelle steht, dass Sie sich klar darüber werden, was Ihre Leidenschaft ist!

Schritt 2 - Setzen Sie eine klare Absicht!



Dies bringt zu der bereits eingangs angesprochenen Absicht.

Was ist der Unterschied zu einem Ziel?

Ein Ziel bezieht sich auf den Endzustand; jetzt sind Sie durch die Ziellinie gekommen.

Eine Absicht bezieht sich auf den Weg davor.

Sobald Sie sich klar darüber sind, wo Sie hin wollen, das heißt, was Sie wirklich inspiriert und von innen her antreibt, setzen Sie eine Absicht, damit Ihr Unterbewusstsein eine Vorgabe hat, mit der es arbeiten kann.

Den ersten Schritt, die Klarwerdung, führen Sie mit Ihrem Normalbewusstsein (auch Tagesbewusstsein, Verstand oder anderweitig genannt) aus, doch das Normalbewusstsein bewirkt noch nichts.

Dafür ist das Unterbewusstsein zuständig.

Seien Sie spezifisch, aber realistisch!

Wie hoch soll Ihr Monatseinkommen genau sein?

Wie viel wollen Sie wiegen?

Wohin wollen Sie über Weihnachten reisen ...?

Dann stellen Sie sich vor Ihrem inneren Auge vor, wie das aussähe!

Denken Sie daran, auch sich selbst in das Bild einzubringen!




In diesem Zusammenhang ein Auszug aus dem Buch So denken Millionaere. Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand von T. Harv Eker

In diesem Buch ist zwar nicht von "Absicht", sondern von "Erklärung" die Rede - gemeint ist jedoch dasselbe:

"...Der Unterschied zwischen einer Erklärung und einer Affirmation ist gering, meines Erachtens jedoch sehr entscheidend.
Die Definition einer Affirmation lautet: 'eine positiv formulierte Aussage, in der behauptet wird, dass ein Ziel bereits verwirklicht ist'.

Die Definition einer Erklärung ist: 'eine offizielle Absicht, eine bestimmte Richtung einzuschlagen oder einen bestimmten Zustand zu erreichen'.

In einer Affirmation wird ein Ziel so beschrieben als sei es bereits in Begriff, sich zu verwirklichen. Häufig ist das jedoch noch nicht der Fall, weshalb die innere Stimme in unserem Kopf verrückt spielt und es uns ausreden will.

Bei einer Erklärung wird nicht gesagt, dass etwas so und so sei. Es handelt sich lediglich um eine Absicht, etwas zu sein oder zu tun. Das ist eine Position, welche von der inneren Stimme leichter akzeptiert werden kann; schließlich handelt es sich ja nur um eine auf die Zukunft gerichtete Absicht ...



Schritt 3: Versorgen Sie diese Absicht mit Energie!

Die meisten von uns haben enorme Schwierigkeiten damit, sich auf etwas Erwünschtes zu konzentrieren.

Wenn es jedoch um die Konzentration auf Unerwünschtes geht, haben die meisten Leute einen Energieüberschuß!

Vielleicht wohnen Sie zur Zeit in einer Bruchbude an einer lauten Straßenkreuzung. Ihr Traum wäre eine Villa am Mittelmeer oder in einem ruhigen Außenbezirk.

Erinnern Sie Ihr Unterbewusssein immer wieder an diesen Herzenswunsch!

Hierzu können Sie zum Beispiel eine Collage oder ein so genanntes Dream Board (auch "Vision Board" genannt) basteln oder sich vorgefertigter Vorlagen bedienen.

Sollten Sie zum Beispiel eine andere berufliche Tätigkeit anstreben, nehmen Sie in diese Collage Bilder mit auf, die dieses neue Umfeld wiederspiegeln.

Am besten nehmen Sie sich Ihr Vison Board gleich nach dem Aufwachen sowie kurz vor dem Einschlafen vor, wobei Sie sich gefühlsintenstiv in den Wunschzustand versetzen!

Schritt 4: Seien Sie für alles dankbar, was Sie bereits in Ihrem Leben haben!

Die Dankbarkeit ist eine enorm starke Kraftquelle; sie bringt sie in eine positive Stimmung und sorgt dafür, dass Sie harmonisch mit dem Fluss des Lebens fließen.

Unabhängig davon, wie Ihre gegenwärtigen Verhältnisse beschaffen sein mögen, haben Sie doch tausende von Gründen für eine ständige Dankbarkeit!

Vielleicht ist Ihr Lohn oder Gehalt ja nur ein Bruchteil eines Millionärs, verglichen mit den Einkünften der meisten anderen Menschen auf unserer Erde schneiden Sie bestimmt sehr gut ab!

Immerhin müssen sage und schreibe zwei Drittel der Weltbevölkerung mit umgerechnet etwa 50 Euro pro Monat auskommen!

Wenn Sie sich Tag für Tag auf das konzenterien, wofür Sie dankbar sein können, wird das Universum darauf reagieren, indem es Ihnen noch mehr Chancen zukommen lässt.

Wer hat, dem wird gegeben

Im E-Mail-Kursus "Reichsein will gelernt sein" wird empfohlen, dass Sie täglich 5 Dinge und 5 Personen aufschreiben, für die Sie dankbar sein können!

Sollten Sie ein iPhone besitzen, können Sie hierfür auch spezielle Applikationen verwenden.

Schritt 5: Täglich ein aktiver Schritt in die richtige Richtung!

Bei all dem darf eines nicht fehlen:

Aktion!


Denken, Fehlen, Visualisieren, Planen, und auch die beste Absicht - all das reicht nicht aus, wenn Sie nicht aktiv werden!

Sie brauchen drei gute Feen:




Jeden Tag zehn Minuten Klavierspielen ist besser als einmal pro Monat eine ganze Stunde!

Jeden Tag dreißig Minuten spazierengehen ist besser als einmal pro Monat eine Bergwanderung

Und so weiter und so fort.

Mäßig - aber regelmäßig!

Überlegen Sie:

Was würde ein Mensch essen, der topfit ist?

Wie würde sich jemand verhalten, der eine harmonische Partnerschaft hat?

Was würde ein Millionär lesen?

Was auch immer Ihre Absicht ist, denken Sie sich in diese Idealsituation hinein -

und handeln dann dementsprechend!




Kurzlink dieses Beitrags für Twitter etc.: http://bit.ly/TxeYT

Saturday, July 18, 2009

Wissen oder glauben?


Ein Rabiner, ein Christ, ein Moslem, in Sikh und ein Mormone sitzen an einem runden Tisch.

Ein Atheist stellt ihnen Fragen.

Was sich liest wie die Einleitung zu einem schlechten Witz, fand in der Tat vor kurzem statt. Und zwar vor einer Woche in Las Vegas.

Die Veranstaltung nannte sich "The Sacred Text Project"; insgesamt waren über 120 Redner auf diesem "Freiheitsfest" vertreten.

Unter anderem auch fünf Religionsführer und Gelehrte, die ihre jeweils heiligen Schriften verteidigen sollten.

Der Moderator, Michael Shermer, seines Zeichens Gründer und Herausgeber des Magazins "Skeptic" und Autor des Skeptischen Jahrbuches war an schönen Worten und politischer Korrektheit nicht interessiert.

Er wollte keine Samthandschuhe, sondern erwartete von diesen Gelehrten, dass ihre jeweiligen Standpunkte knallhart verteidigen sollten.



Shermer war seinerseits bei der Wortwahl nicht zimperlich. Er wollte von den Anwesenden wissen, woher sie wüssten, dass ihre Glaubensansichten der Wahrheit entsprächen.

Wieso seien die Ansichten der anderen nicht richtig?

Die Gelehrten antworteten wortgewandt.

Doch keiner konnte Shermers Frage direkt beantworten.

Kein einziger konnte unabweisbare Beweise vorlegen.

Doch ...

wenn alles ohne den Schatten eines Zweifels belegt werden könnte, wieso sollte man es dann noch "Glauben" nennen?

Wissenschaftler vom Schlage eines Shermer nähern sich der Wahrheitssuche von verschiedenen Seiten.

Die Wissenschaft geht immer vom Stand Null aus, das heißt: solage etwas nicht schlüssig bewiesen ist, gilt es als noch nicht "wahr".

Dann folgen Laboruntersuchungen und statistische Tests. Die Beweislast wiegt schwer. Immerhin muss sie wiederholbar, falsifizierbar, statistisch signifikant und veröffentlicht werden.

Fundamentalisten werfen den Wissenschaftlern nicht selten vor, dass diese arogant seien und Nabelschau betrieben. Auf einige trifft dies sicherlich zu.

Aber selbst wenn die wissenschaftlichen Experimente schlüssig und zweifelsfrei erscheinen, gelten sie immer nur vorläufig.

Jedes Ergebnis wird irgendwo zwischen der absoluten Wahrheit und dem absoluten Irrtum angesiedelt, aber es handelt sich niemals um das letzte Wort. Es ist also durchaus in Ordnung, zu sagen:
"Ich bin mir nicht sicher" oder "Schauen wir mal, was noch herauskommt"

Der Physiker Richard Feyman schreibt:

"Die Ausmaße des Universums sind beeindruckend; wir sind dagegen nur kleine Partikel, die neben Milliarden von Sonnen in der Galaxie um die Sonne herumschwirren, wobei unsere Galaxie nur eine von weiteren Milliarden Galaxien ist ...
Es gibt Atome, die allesamt unabänderlichen Gesetzen zu folgen scheinen. Nichts kann sich diesen Gesetzmäßigkeiten entziehen. Die Sterne bestehen aus derselben Substanz wie auch die Tiere, aber in einer derart erstaunlichen Komplexität, dass sie - wie auch der Mensch - lebendig erscheinen.

Das Leben als Teil des universellen Mysteriums zu sehen, ist eine nur selten beschriebene Erfahrung. Normalerweise löst sie Gelächter aus; die Leute spötteln über die Nichtigkeit, dieses Mysterium begreifen zu wollen. Die Wissenschaft steht dem ehrfürchtig gegenüber und verliert sich in Ungewissheit ..."


Kurzum: Die Wissenschaft bestätigt, dass sie ihre Begrenzungen hat und fehlbar ist.

Wir untersuchen Dinge, die uns entweder unbekannt sind oder die wir so gut wie nicht verstehen. Um wissender zu werden, müssen wir demütig und bescheiden bleiben und einräumen, dass wir eine ganze Menge nicht wissen.

Die Religion befasst sich im Gegensatz zur Wissenschaft auch mit moralischen Fragen:

"Darf ich dies tun?"

"Soll ich jenes tun"?


Sie behandelt Fragen wie die Vorherrschaft der Liebe, die Einigkeit der Menschheit, den Wert des Einzelnen ...

Beide Seiten jedoch bestätigen ein wichtiges Prinzip:

Das Prinzip der Demut.

Benno Schmid-Wilhem
für

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet




Thursday, June 11, 2009

Wofür leben Sie?


Fragen Sie irgend jemanden - Mann oder Frau - was er/sie erreichen will.



Wahrscheinlich hören Sie Dinge wie ...

- einen angenehmen Arbeitsplatz
- eine tragfähige Partnerschaft
- ein schönes Haus
- eine sichere Rente ...

Dinge dieser Art.

Doch:

Wofür leben Sie?
Was ist Ihr Lebensinhalt?

Nichts gegen all die oben genannten Vorteile und Annehmlichkeiten, aber:

welche ragt heraus?


Die meisten Menschen scheinen sich damit schwer zu tun.
Viele wissen offenbar, was sie kurzfristig wollen; vielleicht von einer Minute auf die andere; in Ausnahmefällen auch, was sie innerhalb des nächsten Jahrzehnts anstreben.

Aber sie haben sich nie Gedanken darüber gemacht, wie das zentrale Ziel beschaffen sein sollte.

Das ist durchaus verständlich.
Unsere Gesellschaft tut sicherlich nicht viel dafür, um das Nachdenken über Sinnfragen zu fördern.
Stattdessen werden wir mit einer nie endenden Lawine von Ablenkungen und Belanglosigkeiten zugeschüttet.

Doch ein zentrales Lebensziel ist ein Eckpfeiler einer gesunden Lebensphilosphie!

Ohne ein solches alles überbrückendes Ziel kann von einer Philosophie nicht die Rede sein!

Es gab eine Zeit, in der sich Philosophen und Denker dieser Frage annahmen.
Das scheint ein für allemal Vergangenheit zu sein.

Die moderne Philosophie hat sich in spezialisierte akademische Disziplinen aufgesplittert.
Die dort diskutierten Themen sind für Otto Normalverbraucher ohne großen Wert.

Überlegen Sie selbst:
Wann haben Sie zum letzten Mal etwas Tiefschürfendes von einem zeitgenössischen Philosphen gelesen?

Die alten Griechen und Römer gingen solchen Fragen wesentlich mehr auf den Grund;
sie wollten herausfinden, wie man am besten leben sollte.

Es entstand der Stoismus, eine "Schule", die heute kaum mehr verstanden wird.

Das Adjektiv "stoisch" wird heute in der Bedeutung von
"gleichgültig",
"desinteressiert",
"indifferent",
"unerschütterlich",
"gleichmütig" oder ähnlichen Bedeutungen gebraucht.

"Von stoischer Ruhe" bedeutet: Mit großer Gelassenheit und Gemütsruhe.

Als "stoisch" wird jemand beschrieben, der sich von Freude oder Leid nicht aus dem Gleichgewicht bringen lässt.

Doch das ist NICHT die stoische Philosophie!

Stoismus heißt, das Leben sowohl sinnvoll als auch erfüllend zu leben.
Es geht um die Heilung der Schläge, die ein jeder von uns einstecken muss - und um innere Ruhe!

Wie ereicht man diesen Zustand?

Die altgriechischen Philosphen gaben uns folgende Ratschläge:

- Betrachte die ruhige Natur deiner Umwelt!

- Lebe in der Gegenwart, ohne Furcht vor der Zukunft!

- Verbanne negative Gefühlsanwandlungen!

- Lebe nach deinem Rhythmus!

- Sei tugendhaft!

- Suche Weisheit!

- Lebe einfach!


Eigentlich ganz schlichte und hausbackende Empfehlungen.
Doch in der Praxis ist es eben nicht so leicht wie es aussieht!

In der Gegenwart zu leben und keine Furcht vor der Zukunft zu haben, ist ganz schön schwer, wenn wir den ständig auf uns einprasselnden Negativnachrichten Eintritt gewähren.


Epiket erinnert uns daran, dass sich die meisten Dinge, die sich auf der Welt ereignen, unserer Kontrolle entziehen. Es seien nicht die Ergnisse an sich - meinte er - sondern unsere Einschätzung derselben, welche uns den Seelenfrieden raubten.

Und diese Einschätzungen, unsere subjektiven Beurteilungen, können wir sehr wohl ändern oder kontrollieren!

Was kann unsereiner schon tun, um die Finanzkrise zu lösen, das Ozonloch zu verkleinern oder Frieden im Nahen Osten zu stiften?
Ja, wir können unsere Stimme abgeben oder eine Bürgerbewegung gründen - doch mehr als Gewissensberuhigung dürfte dies in den meisten Fällen auch nicht sein.

Die Ratschläge der alten Stoiker sind also auch heute durchaus noch sinnvoll.

So kommen zum Beispiel deshalb viele Leute in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie ihren Kaufrausch nicht bändigen können.
Dabei führt der kürzeste Weg zur finanziellen Unabhängigkeit gerade über eine Zügelung unnötiger Ausgaben!
Vieles wird nur angeschafft, um nach außen hin den Schein zu wahren.

Viel zu viel Leute bilden sich ein, dass sie keine finanziellen Sorgen mehr hätten, wenn sie mehr verdienen würden.
Wie Sie der Leseprobe unseres E-Books "So werden Sie finanziell unabhängig" entnehmen können, ist dies ein Trugschluss!

Nach der Erfülung eines Kaufwunsches wird sich der nächste melden!

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung!

Die obigen Erkenntnisse sind über zweitausend Jahre alt und stammen aus einem wohlbekannten Zwiegespräch zwischen Alexander dem Großen und dem griechischen Philosphen Diogenes:

Alexander: Diogenes, Ihr seid ein Mann, dem große Achtung gebührt. Und dennoch verbringt Ihr Eure Tage unberübt und erfreut Euch des Lebens.

Diogenes: Sagt mir, was das Leben Alexander des Großen so viel besser macht!

Alexander: Ich erobere Völker!

Diogenes: Und was kommt danach?

Alexander: Als nächstes werde ich Griechenland erobern!

Diogenes: Und dann?

Alexander: Dann kommt Kleinasien an die Reihe.

Diogenes: Und dann?

Alexander: Dann nehme ich mir die übrige Welt vor.

Diognenes: Und dann?

Alexander: Dann ruhe ich mich aus und erfreue mich am Leben.

Diognes: Warum tut Ihr das nicht schon heute?


Dieser Dialog scheint seine Wirkung auf Alexander nicht verfehlt zu haben.
Er soll gesagt haben:

Wenn ich nicht Alexander wäre, würde ich Diogenes sein wollen!

Diogenes kümmerte sich wenig um äußeren Ruhm, Luxus oder Besitz.
Als Vorbild ist er für uns moderne Westler vielleicht nicht unbedingt nacheinferungswürdig - das möge jeder selbst entscheiden - aber zumindest hatte er eine Lebensphilosphie!

Die meisten Menschen haben eine solche nicht.
Sie tun einfach das, was andere auch tun
und begnügen sich mit Mitläufertum ohne eigene Lebensgestaltung.

Das Problem dabei: Man kann sehr leicht an seiner Bestimmng vorbeileben!

Wie schon Tolstoi einmal bemerkte:

Das Alter kommt für die meisten überraschend!

Wäre es da nicht eine gute Idee, sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen, was einem wirklich wichtig ist!?

Mit den besten Wünschen!

Ihr

Benno Schmid-Wilhelm



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Saturday, May 30, 2009

Eine verloren gegangene Kunst

Dieser Blogbeitrag geht über eine verlorengegangene Kunst:

Die Kunst des Schreibens

Heute, wo wir durch moderne Technologie wie SMS oder Twitter zur Wortrafferei gezwungen werden und viele Menschen nicht mehr in der Lage sind, die grundlegendsten grammatikalischen Regeln anzuwenden (aufs, fürs, Toms Vater - solche Dinge werden fast immer falsch geschrieben) und wir viel zu viel Zeit vor irgendwelchen Bildschirmen verbringen, wird die Kunst des Schreibens immer mehr zu einem Mauerblümendasein verdammt.

Den Auslöser für diesen Post hat nicht etwa das obige Buch gegeben, sondern der Brief eines gewissen Sullivan Ballou, eines 32jährigen Soldaten während des amerikanischen Bürgerkriegs. Sullivan schrieb diesen Brief am 14. Juli 1861 an seine 24jährige Frau.

Ich erlaube mir, ihn hier im Original mit meiner Übersetzung wiederzugeben:


My very dear Sarah:Meine liebste Sarah,
The indications are very strong that we shall move in a few days - perhaps tomorrow. Lest I should not be able to write again, I feel impelled to write a few lines that may fall under your eye when I shall be no more.Vieles deutet darauf hin, dass wir in wenigen Tagen - vielleicht morgen schon - weitermarschieren. Da ich vielleicht nicht noch einmal schreiben kann, fühle ich mich veranlasst, dir ein paar Zeilen zu schreiben, die du vielleicht wiederlesen willst, wenn ich nicht mehr bin.
Sarah, my love for you is deathless, it seems to bind me with mighty cables that nothing but Omnipotence could break; and yet my love of Country comes over me like a strong wind and bears me irresistibly on with all these chains to the battle field.Sarah, meine Liebe zu dir überdauert den Tod, sie scheint mich mich Kabeln an dich zu binden, die nur der Allmächtige brechen kann; und dennoch überkommt mich meine Vaterlandsliebe wie ein starker Wind und kettet mich widerstandlos an das Schlachtfeld.
The memories of the blissful moments I have spent with you come creeping over me, and I feel most gratified to God and to you that I have enjoyed them for so long. And hard it is for me to give them up and burn to ashes the hopes of future years, when, God willing, we might still have lived and loved together, and seen our sons grow up to honorable manhood, around us. I have, I know, but few and small claims upon Divine Providence, but something whispers to me - perhaps it is the wafted prayer of my little Edgar, that I shall return to my loved ones unharmed. If I do not, my dear Sarah, never forget how much I love you, and when my last breath escapes me on the battle field, it will whisper your name. Forgive my many faults and the many pains I have caused you. How thoughtless and foolish I have often times been! How gladly would I wash out with my tears every little spot upon your hapiness.Die Erinnerung an die glücklichen Augenblicke, die ich mir dir verbringen durfte, überkommen mich und ich bin Gott und dir zu großen Dank verpflichtet, dafür, dass ich diese Zeiten so lange genießen durfte. Schwer ist es für mich, die Hoffnung auf künftige Jahre, wenn wir, so Gott will, weiterhin zusammen leben und einander lieben, und unsere Söhne in unserer Nähe zu Männern heranwachsen sehen, zu Asche zu verbrennen. Ich habe nur wenige Wünsche an die göttliche Vorsehung, aber irgend etwas - vielleicht das hergewehte Gebet meines kleinen Edgar - flüstert mir zu, dass ich unversehrt zu meinen Lieben zurückkehren werde. Sollte ich das nicht, meine liebe Sarah, dann vergiss niemals, wie sehr ich dich liebe, und wenn mein letzter Atemzug auf dem Schlachtfeld vergeht, wird er deinen Namen flüstern. Verzeih mir meine Schwächen und die vielen Verletzungen, die ich dir zugefügt habe. Wie gedankenlos und törricht ich doch so oft war! Wie sehr wünschte ich mir, dass ich mit meinen Tränen jede kleine Befleckung deines Glücks herauswaschen könnte!
But, o Sarah, if the dead can come back to this earth and flit unseen around those they loved, I shall always be near you; in the gladdest days and in the darkest nightes, always! And if there be a soft breeze upon your cheek, if shall be my breath, as the cool air fans your throbbing temple, it shall be my spirit passing by. Sarah, do not mourn me dead; think I am gone and wait for thee, for we shall meet again ....Aber, oh Sarah, sofern die Toten wieder auf diese Erde zurückkommen und unerkannt unter ihren Lieben herumschwirren können, werde ich immer in deiner Nähe sein; an den frohesten Tagen und während der dunkelsten Nächte. Immer! Und wenn ein leiser Hauch deine Wange umspült, dann wird es mein Atem sein, und wenn kühle Luft deine Schläfen umweht, wird es mein Geist sein, der vorbeihuscht. Sarah, betrauere mich nicht als Toten; stell dir vor, dass ich weggegangen sei und auf dich warte; denn wir werden uns wiedersehen ...


Wie klingt das heute?

Kitschig, dick aufgetragen? schwülstig?

Oder ist es doch eine verloren gegangene Kunst?

Ballou fiel eine Woche später.

Mit den besten Wünschen!

Benno Schmid-Wilhelm

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Sunday, May 24, 2009

Wann ist die Krise vorbei?

Da auf I-Bux.Com unter anderem als einer von fünf Bereichen auch der finanzielle Wohlstand behandelt wird und hierzu einige Empfehlungen und Anregungen abgegeben werden, kommt es ab und zu auch vor, dass jemand wissen will, wie es denn nun mit der Wirtschaft und dem Aktienmarkt weiterginge.

Leider habe ich darauf keine Antwort.
Ich weiß es schlichtweg nicht.

Ich schäme mich dessen auch nicht -
denn letztendlich weiß es niemand, auch diejenigen nicht, die von Berufs wegen vorgeben, es zu wissen.

Wir brauchen es aber auch gar nicht zu wissen!

Warum?

Weil es beim Investieren nicht daraum geht, irgendwelchen Vorhersagen zu folgen. Es geht um Prinzipien!

Diese Aussage gilt eigentlich für alles im Leben.

Nich von ungefähr habe ich als Bild für diesen Post einen Wolkenkratzer ausgewählt (in diesem Fall die Zwillingstürme in Kuala Lumpur).
Man stelle sich vor, dass ein solches Bauwerk (oder auch ein Tunnel, eine Brücke oder ein anderes architektonisches Meisterwerk) gebaut würde, ohne dass man bewährte Konstruktionsprinzipien, Baumaterieln und Methoden hätte.

Das Ergebnis wäre katastrophal!

Ein Komponist hat ziemlich viel Spielraum, wenn es darum geht, schöne Musik zu Papier zu bringen - aber er muss sich innerhalb der Grenzen von Harmonie, Melodie und Rhythmus bewegen!

Dasselbe gilt im sportlichen Bereich. Es gibt einige Grundregeln, egal, ob es Fußball, Golf oder irgend etwas anderes ist.

Prinzipien also sind der Stein der Weisen;
sie sagen uns, was sich bewährt hat und warnen uns vor dem, was nicht funktioniert.

Für die Ernährung gilt dies ebenso.

Und auch für den spirituellen Bereich.

Zumindest sollte es so sein.

Damit sind wir wieder bei den fünf Wohlstandsbereichen, um die es bei den Beiträgen und E-Books geht.

Über Dogmas und Doktinen kann man streiten, über Prinzipien nicht!
Solche Prinzipien des menschlichen Miteinanders sind zum Beispiel:

- Mitgefühl
- Verzeihen
- Toleranz
- Glaubwürdigkeit
- Beharrlichkeit
- Dankbarkeit
- Ehrlichkeit
- Fairness
- usw.

Solche Prinzipen geben unserem Leben einen Wert.
Letzendlich befreien sie uns sogar.

Der Mensch will einen Sinn in seinem Leben sehen, er kann gar nicht anders.
Findet er diesen Sinn nicht, wird er depressiv oder verzweifelt.

Selbst jene, die sich über spirituelle Dinge lächerlich machen und "aufgeklärt" von oben herab darüber spötteln, brauchen einen solchen Lebenssinn - und beweisen (zumindest meiner Meinung nach) damit gerade, dass sie ebenso spirituelle Wahrheitssucher sind (auch wenn sie es niemals zugeben würden).

Ich denke, dass die meisten Leute auf einer tiefen oder intuitiven Ebene dies auch spüren, auch wenn uns unsere Gesellschaft natürlich andere "Werte" vermitteln möchte.
Ständig wird uns eingeredet, was wir haben müssten, wie wir uns zu kleiden hätten, was wir fühlen sollten. Unsere Wünsche werden nicht nur erfüllt, es werden ständig neue künstlich geschaffen.

Ich habe auch überhaupt nichts dagegen, dass sich jemand mit schönen Dingen umgibt.
Ich habe auch nicht gegen moderne Errungenschaften.
Wie könnte ich auch?

Schließlich schreibe ich diesen Beitrag jetzt für ein Medium (das Internet), das mir eine noch vor zwei Jahrzehnten ungeahnte Freiheit ermöglicht hat.

Ich habe auch ein Fernseher und mein E-Mail-fähiges Telefon erlaubt mir das Arbeiten am Strand.

Aber es sollte uns bewusst sein, dass ein Leben, das ausschließlich auf einem ständigen "Mehr-Haben-Wollen" basiert, letztendlich etwa so befriedigend ist wie ein Dorfrundgang als Jahresurlaub.

Ohne einen spirituellen Unterbau ist alles übrige Schall und Rauch!

Und deshalb sind Prinzipien so wichtig.
Denn nur sie bringen uns den Seelenfrieden -

den wir uns alle so sehr wünschen!


Alles Gute

Benno Schmid-Wilhelm


Tuesday, May 19, 2009

Ich will nicht gluecklich sein!


Was wollen wir Menschen wirklich?

Ich unterhielt mich mit einer Freundin und wir kamen auf das Thema "Glück" zu sprechen.
Meine Freundin meinte, dass der Mensch nicht glücklich sein wolle.
Ich war überrascht. Immerhin habe ich an meiner Pinwand ein Foto mit der Unterschrift "I am happy NOW" - damit ich mich immer wieder daran erinnere, im Hier und Jetzt glücklich zu sein.

Mein Interesse war geweckt.

Meine Gesprächspartnerin erklärte mir, dass viele zwar meinten, sie wären auf der Suche nach dem Glück, doch in Wirklichkeit wolle der Mensch etwas anderes.

Sie hat mich überzeugt:

Ich will nicht glücklich sein!

Sie ebenfalls nicht. Sie werden gleich sehen, was ich meine ---

Wenn wir nicht glücklich sein wollen, dann wollen wir vielleicht unglücklich sein?
Nein - dieser Umkehrschluss ist nicht das, worauf meine Freundin hinauswollte.

Ich will ein erfülltes Leben führen; das ist es, was der Mensch wirklich will.

Wenn wir glücklich sein wollten, würden wir uns doch nie und nimmer einen traurigen Film ansehen,
wir würden uns nicht freiwillig Schrott im Fernsehen angucken,
wir würden uns keine wehmütigen Liebeslieder anhören,
wir würden vieles nicht tun, was uns alles andere als Glück bringt.

Wir würden kein Riesenrad besteigen und keinen Thriller ansehen.
Wir würden keine Kinder haben -
mein Mann und ich, wir haben drei - haben uns die Kleinen immer glücklich gemacht?

Manchmal war es zum Aus-der Haut-Fahren - aber sie haben mir Erfüllung gebracht!

Das Gespräch mit meiner Freudin hat mir die Augen geöffnet.
Warum bin ich darauf eigentlich nicht selbst gekommen?

Jetzt konzentriere ich mich auf Dinge, die mir Erfüllung und Befriedigung bringen.

Falls Sie das nächste Mal vor einem Scheideweg in Ihrem Leben stehen, ist es bestimmt eine gute Idee, wenn Sie nicht mehr danach fragen, ob Sie diese Entscheidung auch glücklich machen würde -
fragen Sie sich lieber, ob Ihnen diese Erfahrung Erfüllung bringen kann!

Mit Sicherheit haben auch Sie einen Traum in sich vergraben,
irgend etwas in Ihrer Seele schreit nach Erfüllung und ich bin mir nach dem oben genannten Gespräch sicher, dass Sie diese Erfüllung nicht erlangen werden, solange Sie auf der Suche nach dem Glück sind.

Stimmt's oder habe ich recht?

Es könnte also durchaus sein, dass Sie Glück haben wollen, und sich gerade dadurch ein erfülltes Leben verwehren.

Warum?

Weil wir so geprägt sind.
Wir sind ein Produkt unserer Erziehung.

Von allen Seiten wird die Botschaft an uns herangetragen, dass wir glücklich sein sollen,
wer hinterfragt das dann noch?
Ich habe es bis zu diesem Zufallsgespräch auch nicht getan.

Wir sollen glücklich sein oder gar andere glücklich machen!
(Was völlig unmöglich ist)

Kein Wunder, dass wir letztendlich nur eine Rolle spielen .
Wir versuchen, unseren Partner glücklich zu machen.
Wir wollen unsere Kinder glücklich machen.
Wir wollen unseren Chef glücklich machen.
Wir wollen unsere Eltern glücklich machen.
Ja, sogar wildfremde Leute haben wir in unserem Glücksvisier.

Und wir bilden uns sogar ein, dass uns materielle Dinge glücklich machen können:

Ein neues Auto vielleicht,
oder ein Segelboot?

Wir kaufen irgend etwas, das uns "glücklich machen" soll -

Und nach einer Woche merken wir, dass das neue Auto auch bloß ein Haufen Blech ist und die anfängliche Begeisterung sehr rasch verpufft.

Dann kommt das ganze Drumherum unserer modernen Gesellschaft ...
Banken, Großunternehmen und die Medien.

Die Banken geben uns Darlehen (na ja, zur Zeit vielleicht mehr so freizügig wie einst) und
dann kommen die Konzerne und beten uns vor, das wir "konsumieren" müssten,
denn das wäre gut für die Wirtschaft und für unser Glück.

Und die Medien setzen noch eins drauf und erinnern uns ständig daran,
was uns alles fehle.

Doch - was für ein Glück?! - hier ist eine Fernsehwerbung, die die Antwort für mich hat:
Ich brauche "nur" soundsoviel auszugeben und mir dieses Wunderding kaufen, und schon wäre ich wieder "glücklich".

Vergessen Sie die Mähr mit dem Glücklichsein!

Ich bin jetzt endgültig darüber hinweg.
ich hab's kapiert.

Ich will auf ein erfülltes Leben zurückbringen -
was meinen Sie?

Hinterlassen Sie doch ein Kommentar!


Simone

(dr_simone_gabriel@yahoo.es)

Friday, May 08, 2009

Abstrampeln macht muede, aber nicht reich

Was ist eigentlich das höchste Gut, das wir haben?
Vielleicht lässt es sich ja wirklich nicht pauschal sagen, ich persönlich bin jedoch der Meinung, dass es die Gesundheit ist.

Falls Sie sich guter Gesundheit erfreuen (und falls nicht, konzentrieren Sie sich bitte um der Übung willen auf die Bereiche, die gesundheitlich bei Ihnen in Ordnung sind, mit anderen Worten: Sehen das Glas als halb voll und nicht als habl leer), dann blieben in unserer heutigen Welt noch folgende Probleme übrig:

1. Finanzielle Engpässe (das heißt, Ihnen fehlt das Geld, um das zu tun, was Ihnen wichtig ist);

2. Ein Hin- und Hergerissensein zwischen den beruflichen und privaten Anforderungen (Sie kommen nicht mehr zum Verschnaufen und vor lauter Geldverdienen haben Sie keine Zeit mehr für Ihre Familie oder privaten Beziehungen – der Spaß am Leben bleibt völlig auf der Strecke);

3. Zeitliche Engpässe (zwar hätten Sie das Geld, aber Sie haben keine Zeit, um es auszugeben und sich daran zu erfreuen).

Vermutlich können Sie die obigen Szenarien zumindest teilweise nachfühlen. Das Leben zieht an einem vorbei – wusch………..!
Wo ist bloß die Zeit gebieben?
Sie haben noch so viel vor, aber irgendwie kommen Sie nie dazu.
Irgendwie ist es wie verhext, beinahe wie der sprichwörtliche Horizont, der immer weiter weggeht, je näher Sie ihm kommen.
Von einem erfüllten Leben nicht die Spur.

Was könnten Sie nun ändern, damit Sie Ihrem Idealzustand näher kommen?

Dazu sollten Sie einige Dinge in Ordnung bringen. Am besten gehen Sie systematisch vor – Schritt für Schritt – und fangen mit dem Wichtigsten an. Denn vor Ihnen sind jetzt drei Bereiche, mit denen Sie sich beschäftigen sollten:

1. Werden Sie sich klar darüber, wie Ihr Leben idealweise aussehen sollte.

Was sind Ihre fünf wichtigsten Leidenschaften?

Eine “Leidenschaft” ist etwas ganz anderes als ein Ziel, eine Leidenschaft ist eine Lebensweise.
Ohne geistige Klarheit werden Sie sich verirren! Der Mensch ist auf ein Ziel hin ausgelegt, Sie brauchen eine “Vision”; wonach streben Sie?

Dieser erste Punkt ist vielleicht sogar der schwierigste.
(Die wenigsten Leute werden Ihnen auf Anhieb sagen können, was ihre fünf wichtigsten Leidenschaften sind)

2. Als nächstes sollten Sie herausfinden, worin Sie gut sind und was Ihnen nicht so gut gelingt oder zusagt (Also Ihre Stärken und Schwächen).
Doch sollten Sie mit Ihren Schwächen keine Zeit vergeuden. Denn sie abzustellen zu wollen, ist genau das: eine Zeitvergeudung!

Konzentrieren Sie sich lieber auf Ihre Stärken und bauen Sie diese aus. Das gibt Ihnen Freiheit. (Ich selbst zum Beispiel schreibe gerne solche Artikel, Blogbeiträge, E-Books oder dergleichen; doch ich würde nie einen guten Programmier abgeben. Mich mit Algorithmen und mathematischen Feinheiten beschäftigen zu müssen, würde mir das Leben vergälen – bei vielen anderen Menschen ist es genau anders herum. Es ist für alle besser, wenn ich solche Tätigkeiten an Freelancer vergebe).

3. Werden Sie sich auch über Ihr Wohlstandsprofil kar.
Was passt zu Ihnen im Spiel des Lebens?
Vielleicht sind Sie der Kreative (das heißt, Sie verfassen Texte, malen gerne oder können leckere Plätzchen backen) oder Sie sind eher mechanisch veranlagt (Sie denken systematisch und brauchen Ablaufprozesse und Werkzeuge).Übrigens gibt es in den 100 Folge-E-Mails zum E-Book ”Wenn ich könnte wie ich wollte, wäre ich …” auch Beschreibungen zu 12 Persönlichkeitstypen, die Ihnen die Selbsterkenntnis und Menschenkenntnis sicherlich wesentlich erleichtern werden. Das wird Ihnen in allen Lebensbereichen zugute kommen, denn – wir alle brauchen einander!

Neben den genannten Voraussetzungen sollten Sie wissen, nach welchen Gesetzen das Leben funktioniert.
Solange Sie sich damit nicht auseinandersetzen, sind Sie aufs Raten angewiesen und vergeuden viel Zeit und Energie mit dem Herumstochern im Dunkel der Unwissenheit. Hier einige der grundsätzlichen Lebensprinzipien:

4. Zuerst planen – dann planmäßig vorgehen.

Sie brauchen einen Plan. Nicht irgendeinen – sondern einen Lebensplan!
Sicherlich verläuft nicht immer alles planmäßig. Dennoch brauchen Sie einen Plan!

5. Beschäftigen Sie sich mit den Gesetz der Anziehung; dieses gilt für alle Lebensbereiche – und richten Sie sich danach!

Viele Menschen kennen dieses universelle Gesetz intuitiv, andere haben sich bewusst damit auseinandergesetzt, aber dies ist noch keine Gewähr dafür, dass sie es auch anwenden (religiös ausgedrückt: ihre Gebete werden nicht erhört).
Wenn diese Menschen wüssten, wie sie dieses Lebensprinzip richtig anwenden sollen, würden sich Zweifel und Sorgen ab sofort von selbst erledigen.

Wer sich noch Sorgen macht, weiß nicht, wie das Gesetz der Anziehung wirkt!

6. Glaube ist gut. Aber Gewissheit ist noch besser.

In unseren E-Books, z.B. Die Millionärsdenke oder Erfolgswissen für Fortgeschrittene werden deshalb die Hintergründe erklärt. (In diesem Squidoo-Beitrag etwas mehr dazu). Wenn Sie die obigen Punkte beherzigen, besitzen Sie beinahe eine Erfolgsgarantie (zur rechten Zeit! Geduld ist immer wichtig!)

7. Sie brauchen umsetzbare Informationen.

Sicherlich können Sie mit verbundenen Augen durch einen Wald tappen und vielleicht kommen Sie auf der anderen Seite auch wieder heraus. Aber ebenso sicher werden Sie an ein paar Bäume rumpeln und sich einige Schrammen zuziehen. Mit der richtigen Information ließe sich das vermeiden.


8. Beherzigen Sie auch die 80/20-Regel (auch Pareto-Prinzip genannt).

In der Praxis muss das Verhältnis nicht immer 80 zu 20 sein; vielleicht ist es 90 zu 10. Oder sogar 99 zu 1. Dennoch wird Ihnen diese Formel helfen, viel unnütze Energieverschwendung zu vermeiden.


9. Machen Sie sich in finanziellen Dingen sachkundig.

Es gibt über 40.000 Investitionsmöglichkeiten, aber “Otto Normalverbraucher” kennt das Sparbuch, den Bausparvertrag, die Lebensversicherung und vielleicht noch ein halbes Dutzend mehr.

Nur durch Arbeit ist noch niemand auf einen grünen Zweig gekommen. Statt hart für Geld zu arbeiten, sollten Sie Ihr Geld hart für Sie arbeiten lassen!
Sie müssen Ihre finanziellen Angelegenheiten also so regeln, dass Sie mit der Zeit immer mehr in die Situation kommen, dass Geld für Sie arbeitet. Die meisten Menschen machen sich diese Notwendigkeit ihr Leben lang nicht bewusst. Die Folge ist, dass sie ihr Leben lang Zeit gegen Geld tauschen müssen.

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, ein passives Einkommen aufzubauen. (einige Beispiele)

Und falls Sie sich für ein Network interessieren, wollen Sie vielleicht dieses Produkt 14 Tage lang kostenlos testen?

Das Internet bietet heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahrzehnten noch unvorstellbar waren. Allerdings möchte ich zum Abschluss dieses Beitrags noch eine “Warnung” aussprechen:
Auch hier dauert es jahrelang, bis der Stein wirklich ins Rollen kommt, sofern Sie ein Online- oder Networkgeschäft aufbauen wollen – wenn er aber mal rollt, verdienen Sie im Schlaf mehr als jetzt mit harter Arbeit!

Mit den besten Wünschen!

Ihr

Benno Schmid-Wilhelm

Thursday, May 07, 2009

Nicht auf die Palme bringen lassen


Heute hat mir jemand eine Strafanzeige angdroht.

Nachdem mehrere E-Mails hin- und hergewandert waren und wir ihm das bestellte E-Book nochmals an Anhang geliefert hatten, war der Beschwerdeführer immer noch nicht zufrieden: Er habe ein "E-Book" bestellt, keinen "Download".

Meine Geduld war äußerst strapaziert. Dieser Idiot weiß wohl nicht, was ein E-Book ist!

Ich merkte, wie ich zunehmend verständnisloser wurde. Nicht nur war dieser Besteller nicht in der Lage gewesen, sofort nach dem Bezahlungsvorgang ein E-Book downzuloaden, er schrieb auch noch ausfällige E-Mails mit drohendem Oberton.

Nun sollte ich doch eigentlich "drüber stehen" -

Ja, meistens tue ich das auch. Aber in diesem Fall hat es mich gewurmt.
Nicht, dass wir seine "Anzeige" zu fürchten hätten. Das ist absolut lachthaft.
(Er will darüber hinaus sogar Energie in eine Homepage stecken, in der er sich nochmals über den Download beschweren will) - dieser Vorfall war mir auch eine Lehre:

Es wird immer wieder Leute geben, die sich und die Welt nicht leiden können und denen wir nicht immer ausweichen können.

Regel Nummer eins in solchen Fällen:

Nur nicht persönlich nehmen!


So wenig wie der oben geschilderte Fall mit unserem E-Book-Angebot oder mit mir persönlich zu tun hat, so wenig wird das auch bei Ihnen in ähnlich gelagerten Situationen der Fall sein.

Am besten ist es, defensiv zu reagieren.
Erst mal tief durchatmen.
Dann nochmals durchatmen.

Oftmals reicht es bereits aus, dass Sie nachfragen, auf welche Weise Sie behilflich sein können.

Neutral zuzuhören ist gut - wenn Sie es können.
Hören Sie sich an, was der andere zu sagen hat; so als ob Sie persönlich keine Meinung dazu hätten.

Wie auch im obigen Beispiel, liegt meist eine verzerrte Wahrnehmung auf Seiten des HB-Männchens vor; er/sie hat irgend etwas durcheinandergebracht.

Fragen Sie nach, was seiner Meinung nach die Lösung wäre.

Meine Theorie ist, dass es fast immer etwas ganz anderes ist, dass solche Menschen stört. Eventuell weiß dieser Mensch das nicht einmal.



Manchmal ist es verteufelt schwer, neutral zu reagieren und vielleicht lohnt sich die Mühe ja nicht immer wirklich.

Wenn es sich um einen lieben Menschen handelt, der uns am Herzen liegt, ist es wohl am besten, das heiße Eisen zu einem anderen Zeitpunkt erneut anzupacken - wenn es bereits abgekühlt ist.

Doch generell lohnt es sich wirklich nicht, sich auf die Palme bringen zu lassen.




Mit den besten Wünschen!

Benno Schmid-Wilhelm

Wednesday, May 06, 2009

So gehen Sie vor, damit sich endlich etwas tut

Endlich tut sich was!

Ist es nicht höchste Zeit, dass der geistige Samen endlich aufgeht?
Wie kommen Sie voran?
Welche Früchte zeigen Ihre Bemühungen:
Ihr Marketingplan,
Ihr Geschäftsplan,
Ihr Haushaltsplan,
Ihre Produktpläne,
Ihre Lebenspläne und alle übrigen Pläne?

Schließlich hören wir ja immer wieder, dass ein guter Plan bereits die halbe Miete sei.

Wir hören auch, dass uns Visualisierungen helfen könnten – Olympiasieger haben es uns ja vorgemacht.

All das ist schön und gut.

Aber wir wollen endlich handfeste Resulate für unsere Bemühungen sehen.
Darüber hinaus muss es also noch mehr geben.

Und überhaupt: wie das eigentlich – richtig visualiseren und richtig denken?

Unsere Ziele, Träumen und Hoffnungen sind der Vorgeschmack dessen, was uns eines Tages in der realen Welt erwartet.

Sie haben Glück!

Denn genau darum geht es in diesem Beitrag!
In diesem “Post” erfahren Sie, wie Sie Ziele richtig setzen und visualisieren.
Sie erfahren von einer äußerst effektiven Technik.

Widmen wir uns zunächst der Zielsetzung und dem Visualiseren; anschließend werden wir das richtige Denken behandeln.

Bei der richtigen Zielsetzung sollten Sie die nachstehend beschriebenen Schritte beachten.
Ob es sich um private oder berufliche Ziele handelt, ist dabei unerheblich. Die Vorgehensweise ist immer dieselbe.

Überhaupt sollten Sie Ihr Leben nicht aufsplitten.
Wenn Sie ein glücklicher Mensch sind, kommt dies auch Ihrem beruflichen Erfolg zugute – und umgekehrt. Das Leben ist ein Ganzes.
So sollten Sie es sehen, denn genauso funktioniert es.

Jede Trennung ist künstlich und wird durch das Ego verursacht. Achten Sie bei Ihren Lebenszielen deshalb darauf, auch Ihre beruflichen oder geschäftlichen Ziele mit einzubeziehen. Umgekehrt gilt auch, dass Sie Ihre geschäftlichen Ziele nicht losgelöst von Ihrem übrigen Leben betrachten können. Und vor allem dürfen sich Ihre Ziele nicht gegenseitig boykottieren.
Alles greift ineinander.

So gehen Sie vor:

Erstens –
Zunächst erstellen Sie eine Liste aller Dinge, Eigenschaften oder Erlebnisse, die Sie sein, tun oder haben wollen, und zwar auf lange Frist!

Das sind Dinge, die Sie sich für die nächsten 30 Jahre wünschen!

Schreiben Sie alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt, egal, wie groß, unvorstellbar oder auch wie klein und unerheblich es Ihnen vorkommen mag!
Welche Orte oder Länder wollen Sie besuchen,
was wollen Sie noch sehen oder erleben,
welche Dinge wollen Sie sich aneignen,
welche Leute würden Sie gerne kennenlernen,
welche Organisationen würden Sie gerne unterstützen,
welche Gewohnheiten möchten Sie verbessern … - schreiben Sie!!!

Sie schreiben nicht nur das auf, was Sie für “realistisch” halten, sondern Sie schreiben auf, was Sie sich wirklich wünschen!
Das ist ein gewaltiger Unterschied!

Ob Sie sich das momentan vorstellen können oder ob Sie bereits wissen, wie es gehen soll, ist nicht relevant.
Mehr noch:
Wenn Sie den Weg zu Ihrem Ziel bereits kennen, ist es mit Sicherheit zu niedrig angesetzt!

Bringen Sie Ihr Idealleben zu Papier. Wenn Sie könnten wie Sie wollten – wie sähe das aus?

Hundert Punkte sollten auf Ihrer Liste schon stehen; wir sprechen immerhin von einem Zeitraum von dreißig Jahren.
Um aber wirklich auf ein erfülltes Leben zurückblicken zu können, dürften hundert Ziele schwerlich ausreichen.

Wer hindert Sie daran, in größeren Maßstäben zu denken?
Vielleicht fünftausend Ziele?

Zweitens –
Neben jeden einzelen Wunsch schreiben Sie den Grund, warum Ihnen dieser Wunsch wichtig ist!
Vielleicht wollen Sie eine andere Wohnung oder ein anderes Haus.

Warum?

Welches Bedürfnis soll dieses Haus erfüllen?
Seien Sie ruhig ein bisschen dramatisch und machen etwas Tamtam darum.
Das bringt Ihren Wunsch auf die Gefühlsebene und das Gefühl ist ein sehr wichtiger Faktor bei der Wunscherreichung.
Der Gedanke führt zum Gefühl.
Das Gefühl zum Handeln –
Und das Handeln bringt Ihnen das Ergebnis. (Nun, genauer gesagt, ist es das Unterbewusstsein, aber wenn Sie nicht selbst handeln, wird es Sie nicht unterstützen. Oder gar sabotieren!):

Ihre Beweggründe hauchen Ihren Träumen Leben ein und Ihr Unterbewusstsein wird sich dann wesentlich leichter tun, Ihre Wünsche, Ziele und Träume zu übernehmen. Positives Denken alleine reicht noch nicht aus!

Legen Sie ein “Zielheft” an – auf Papier oder mit Ihrem Computer.
In dieses fügen Sie Bilder der von Ihnen gewünschten Dinge ein:
Fahrzeuge,
Aktien,
Gebäude,
Grundstücke,
Reisen,
Kleidung und so weiter. (Es gibt auch Anbieter für professionell gestaltete Vision Boards - manchmal auch “Dream Boards” genannt).

Ihre wichtigsten Ziele sollte Sie zusätzlich auf ein Zielkärtchen schreiben und ständig bei sich führen.
Fassen Sie es häufig an und lesen Sie es mehrmals täglich.

Und natürlich sollten Sie sich auch Ihr Zielheft jeden Tag erneut vornehmen.
Schauen Sie sich diese Bilder immer an – sie müssen sich in Ihr Unterbewusstsein einbrennen! Je mehr Details Sie einbringen können, umso besser. Sie werden Ihre Ziele dann rascher erreichen. Hören Sie in sich hinein! Kommt Ihnen die Idee, eine bestimmte Person anzurufen oder etwas Bestimmtes zu tun? Handeln Sie danach. (Man nennt dies “> inspiriertes Handeln”).

Bilder sind sehr wichtig!

Drittens –
Lesen Sie Ihre Liste und Ihr Zielkärtchen jeden Tag!

Betrachten Sie sich die Wunschbilder und verbringen Sie täglich mindestens zwanzig Minuten damit, sich in die Wunschsituationen hineinzufühlen!

Falls Sie meditieren – was höchst empfehlenswert ist! – sollten Sie Ihre Ziele bei Ihrer Meditation ebenfalls berücksichtigen! Meditation bringt Sie der Höheren Macht, die alles durchströmt und durchflutet und sowohl in uns als um uns ist. Sie können fast immer eine Kleinigkeit tun, die Sie Ihren Zielen näher bringt.

Das bringt Sie dann zum nächsten Schritt.
Jeder Schritt für sich ist bereits ein Schöpfungsakt.

Handeln Sie bewusst und machen Sie sich auch bewusst, dass Sie jeder einzelne Schritt näher an Ihr Ziel heranbringt – nicht weiter davon entfernt! Sechstens – Tun Sie alles aus einer Haltung der Dankbarkeit heraus.
“Alles” bezieht sich hier auf Ihr Denken, Ihr Sprechen, Ihr Handeln. Seien Sie dankbar dafür, dass Ihnen der Erfolg gewiss ist, wenn Sie sich nach diesen kosmischen Gesetzmäßigkeiten verhalten! Mit Ihrer Dankbarkeit bringen Sie auch Ihre innere Gewissheit zum Ausdruck. Das verleiht Ihnen Macht. Aber nicht nur das. Sie gelangen damit auch in den Fluß des Lebens. Sie werden eine gewisse Vorfreude auf das Ersehnte verspüren, so als hätten Sie es bereits erreicht.
Und aufgrund der universellen Gesetzäßigkeiten (oder “Prinzipien”) ist es ja ohnedies nur noch eine Frage der Zeit.

Solange Sie sich ethisch verhalten und niemandem Schaden zufügen, ist die Sache “bereits geritzt”!
Der Grund:
Jeder einzelne Augenblick Ihres Lebens wird durch Ihr Bewusstsein geschaffen (in geringem Maße auch durch das kollektive Bewusstsein der anderen Menschen). Ihr Leben ist nichts anderes als die zum Ausdruck gebrachten inneren Abläufe. Daraus folgt, dass Sie selbst die Quelle für das sind, was Sie erleben, auch wenn es dem Nichteingeweihten so vorkommen mag, als hätten seine täglichen Gedanken, Gefühle, Sorgen und Erwartungen keinen Einfluß auf seine Lebensumstände.

Die meisten Menschen leben jedoch unbewusst vor sich hin, wie in einem Tagtraum.
Wachen Sie auf.
Beobachten Sie sich.

Was immer Sie auch vorhaben und erreichen wollen, bringen Sie es so in eine verbale Form, dass Sie “Ich bin” sagen können.

Falls Sie zum Beispiel abnehmen wollen, sollten Sie nicht sagen: ”Ich werde zehn Pund abnehmern”.
Sagen, schreiben und denken Sie stattdessen: ”Ich bin jetzt x Pfund”
Das ist zwar kein korrektes Deutsch, Ihr Unterbewusstsein benotet jedoch nicht Ihre Deutschkenntnisse und funktioniert nach anderen Prinzipien.

Dasselbe gilt natürlich auch für finanziellen Erfolg.

Im Universum gibt es immer nur das Jetzt.
Aus spiritueller Sicht können Sie deshalb nur die Gegenwartsform verwenden.

Deshalb die Formulierung ”Ich bin”.

Machen Sie sich keine unnötigen Sorgen:
Ihre Wünsche werden sich erfüllen! In der Natur sind sehr mächtige Kräfte am Werke und wir haben es mit unendlichen Prinzipien zu tun.
Wie diese ineinandergreifen, brauchen wir nicht zu werden (und werden es auch niemals).
Es werden Dinge geschehen, Leute auf der Bildfläche erscheinen, Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen auf Sie zukommen und so weiter – und alle wirken geflechtartig zusammen, damit Sie Ihre Wünsche und Ziele erreichen!
Stellen Sie sich also auf “Zufälle” ein!

Bleiben Sie bei Ihren Visualisierungen und glauben Sie daran. Je plastischer und detaillierter, umso besser. Aber Sie müssen konsequent sein.
Ab und zu mal darandenken, hilft Ihnen nicht weiter.

Nehmen wir an, dass Sie gerne ein Eigenheim hätten.
Das ist Ihr Ziel, das Sie sich aufgeschrieben haben (wie gesagt, sehr detailliert!) Sie haben alles genau aufgeschrieben:
Wo das Haus stehen soll,
wie viele Zimmer es hat,
wie groß das Grundstück ist,
wie die Wohnlage aussieht,
welche Möbel sich darin befinden …

Dann stellen Sie sich das Gewünschte bildhaft vor (Wallace Wattles hat das anhand eines Mannes, der sich zunächst nur einenen Teppich wünschte erklärt – letztendlich kam er auf diese Weise zum gesamten Haus).

Lassen Sie sich nicht beirren. Von nichts und niemanden!

Am sprechen sprechen Sie grundsätzlich nicht darüber.
Sollten es Ihnen doch einmal herausrutschen, lassen Sie sich von den unwissenden Leuten nicht abbringen.

Sie müssen konsequent dabei bleiben.
Das ist sehr wichtig!

Das Universum wird dann das, was sich in Ihrem Denken und Fühlen befindet, in eine physische Form bringen.
Falls Sie ständig Ihre Meinung ändern und heute dies und morgen das wollen, machen Sie alles wieder zunichte.
Nur wenn Sie die Gedankendisziplin und Geduld aufbringen, um sich nicht irre machen zu lassen, werden Sie Ihr Ziel erreichen; dann befinden Sie sich auf dem besten Wege!

Natürlich ist es gut, wenn Sie darüberhinaus auch noch mehr Einblick in die Prozesse des Denkens und Erschaffens haben, aber unabdingbar ist es nicht.
Je mehr Sie die Zusammenhänge begreifen, umso mehr können Sie jedoch daran glauben und werden innerlich zuversichticher sein. Insofern ist es also doch wieder gut, sich näher mit den Hintergründen zu beschäftigen.

Letztendlich kommt es jedoch darauf an, dass Sie sich Ihr Leben genauso ausmalen, wie Sie es sich wünschen.

Werden Sie zu dem, der Sie sein wollen.
Lassen Sie niemals einen Gedanken zu, der dem widerspricht oder der Ihre Vision abschwächt.
Nirgendwo zielt jemand mit einer Kalaschniow auf Sie und zwingt Sie, bestimmte Gedanken zu haben.
Es liegt an Ihnen selbst, welche Gedanken Sie zulassen.

Sollten Sie sich dabei ertappen, dass Sie einen negativen oder sabotierenden Gedanken denken, polen Sie ihn sofort um und beschließen Sie, dass das das letzte Mal gewesen ist, dass Sie diesen Gedanken zugelassen haben! Das ist positives Denken in Reinform.
Jetzt sind Ihre Gedanken zielgerichtet.

Dasselbe gilt für Worte und Taten.

Sagen Sie niemals etwas, das Ihren Zielen zuwiderläuft.
Sie müssen in allen drei Bereichen – Denken, Sprechen, Tun – sehr wachsam sein und bewusst vorgehen.

Erzwingen Sie jedoch niemals etwas.

Stressen Sie sich nicht hinein!

Am Anfang ist alles Leichte schwer; mit der Zeit wird es immer leichter.

Falls Sie doch einmal einen Durchänger haben oder um Sie herum nur jammert wird, denken Sie daran, dass auch das wieder vergeht; letztendlich ist alles temporär.
Das liegt in der Natur des Universums.
Lassen Sie sich nicht zum Sklaven von Umständen degradieren; stehen Sie drüber.

Es liegt an Ihnen selbst, wie lange der “Durchhänger” oder die Tahlsohle anhält, denn nur Sie selbst bestimmen, welche Gedanken, Worte und Taten Sie vornehmen.


Niemand zwingt Sie, die Neinsager, Schwarzmaler und Krisenbeschwörer in den Medien und in der Nachbarschaft anzuhören.

Seien Sie präsent; leben Sie in der Gegenwart.

Wachen Sie aus dem Schlafwandlertum auf; schauen Sie sich um, machen Sie sich bewusst, dass Sie jetzt leben und präsent sind.

Jetzt!

Sie haben niemals eine andere Zeit als das Jetzt!

Seien Sie für dieses Jetzt dankbar.

Denn wenn Sie auf die Dankbarkeit verzichten, verzichten Sie auf Geschenk, das Ihnen dieser jetzige Augenblick bietet.

Diese Hinweise sollten Ihnen eigentlich das Gewünschte oder Ersehnte bringen.

Üben Sie sich in Geduld.

Die meisten Menschen überschätzen, was sie kurzfristig erreichen können, gleichzeitig unterschätzen sie, was sie langfristig erreichen könnten.

Viel Erfolg auf Ihrem Weg!

Thursday, April 23, 2009

Ein inspiratives Vermaechtnis


Im Januar 1948 wurde die "Große Seele" - Mahatma Gandhi - beim abendlichen Gebetsgang durch seinen Garten dreimal angeschossen. Er starb auf der Stelle.

Heute gilt er als Sinnbild der Friedfertigkeit und Verfechter des zivilen Ungehorsams sowie Gründervater der weltgrößten Demokratie.

Darüber hinaus setzte er sich für die Rechte der Frauen, für religiöse Toleranz und wirtschaftliche Unabhängkeit ein.
Neben all diesen Verdiensten dürfte der größte Beitrag Gandhis jedoch in dem bestehen, was er zur inneren Weiterentwicklung des Menschen beigesteuert hat.

Gandhi führte ein bescheidenes Leben.
Er fastete oft.

Sein Leben war nicht leicht.
Die Gefängnisse lernte er mehrmals von innen kennen. Zunächst in Südafrika, wo er als Rechtsanwalt für Gewaltfreiheit eintrrat, später dann auch in Indien.

In diesen Zeiten brachte er seine Hauptprinzipien zu Papier.
Hier einige davon:

"- Bei Gewissensangelegenheiten hat das Gesetz der Mehrheit keinen Platz.

- Eure ganze Gelehrtheit, die Lektüre Shakespears und Wordsworths, wären zu nichts nütze, wenn ihr nicht gleichzeitig auch eureren Charakter schulen würdet und in euerem Denken und Handeln Diziplin erlangtet.

- Der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken. Er wird zu dem, was er denkt.

- Den einzigen Tyrannen, den ich akzeptiere, ist die "kleine Stimme in meinem Innneren".

- Die Zukunft will ich nicht vorhersagen. Ich habe genug damit zu tun, in der Gegenwart zurecht zu kommen.

- Wie schön wäre es doch, wenn wir uns bei all unserer Geschäftigkeit jeden Tag ein bisschen in uns selbst zurückziehen könnten und zumindest ein paar Stunden lang auf die Stimme des großen Schweigens hören könnten.

- Wahres Glück ist ohne Gesundheit nicht vorstellbar und Gesundheit ist ohne eine strikte Kontrolle des Gaumens nicht denkbar. Alle übrigen Sinne gelangen automatisch unter Kontrolle, wenn der Gaumen unter Kontrolle gebracht worden ist. Wer seine Sinne im Griff hat, hat seine Welt im Griff."

Über sechzig Tage nach seinem Tode wird Gandhi immer noch als einer der größten spirituellen Meister auf dieser Welt verehrt.

Er widmete sein Leben der Suche nach der Wahrheit und war überzeugt davon, dass hierzu eine Haltung der Demut erforderlich sei. Und er glaubte, dass die wichtigste Schlacht des Menschen die Überwindung seiner eigenen Befürchtungen und Unsicherheiten sei.

Er hatte auch Humor.
Einmal wurde er nach seiner Meinung über die wesentliche Zivilation gefagt.
"Das wäre eine interessante Sache", soll er geantwortet haben.

Gandhi wollte, dass seine Schriften zusammen mit seinem Körper verbrannt würden.
Er wollte ein Beispiel vorleben und nicht darüber schreiben.

Das Handeln war für ihn wichtiger als das Wort.
Von ihm stammt der Spruch:

"Du musst der Wandel sein, den du in der Welt sehen willst"

Albert Einstein äußerste sich über Gandhi wie folgt:

"Künftige Generationen werden kaum glauben können, dass einem ein Mensch aus Fleisch und Blut wie dieser auf Erden wandelte".

Sunday, April 19, 2009

Persoenliche Freiheit erlangen


Bei all dem, was Journlisten, Wirtschaftler und Politiker zur aktuellen Krise zum Besten geben, scheint ein Umstand außer Acht gelassen zu werden:

Millionen von Menschen haben über ihre Verhältnisse gelebt!

Natürlich ist es verständlich, dass jeder nach Möglichkeit seine Lebensumstände verbessern will. Das ist ein gesunder Ehrgeiz.

Doch ohne selbstauferlegte Mäßigung ufert alles aus.

Sicherlich sind die Bedürfnisse und Ansprüche von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Doch ein Mensch, der weniger Geld ausgibt, muss noch lange nicht weniger Ehrgeiz oder Vorstellungsgabe besitzen. Es ist noch nicht einmal gesagt, dass er über weniger Geld verfügt!

Viele haben sich schlichtweg zur Sparsamkeit erzogen.
Nicht von ungefähr hat Dr. Napoleon Hill in Kapitel 4 seiner 16 Erfolgsgesetze aus eigener leidvoller Erfahrung eindringlich auf die Gewohnheit des Sparens hingewiesen.
Natürlich wird vom Sparen keiner reich. Reich wird man durchs richtige Investieren. Doch das Sparen ist hierfür eine Voraussetzung!

Freiheit ist keineswegs Verwantwortungslosigkeit. Es ist die Abwesenheit auferlegter Zwänge. Um wirklich frei zu sein, müssen wir uns allerdings selbst Grenzen setzen!

Häufig bedeutet dies, dass wir auf die sofortige Erfüllung bestimmer Wünsche verzichten müssen. Oder dass wir uns mit weniger bescheiden müssen.

Manchmal bedeutet es auch, auf die Erfüllung bestimmter Wünsche gänzlich zu verzichten.

Für manche unserer konsumgewohnten Mitbürgerinnen und Mitbürger ist dies eine bittere Medizin. Gar allzu viele Menschen hängen an ihren materiellen Wünschen wie Raupen an Kohlblättern! Dazu kommt, dass die Medien den materialistischen Lebenssstil vergötzen - und schließlich "muss" man ja mit seinen Nachbarn mithalten (auch wenn sich diese den Kopf darüber zermartern, wie sie die nächsten Ratenzahlungen aufbringen sollen).

Wie immer, fängt es mit der richtigen Denke an.
Sollten Sie von der "Mithaltekrankheit" befallen sein, können Ihnen die folgenden Hinweise vielleicht zur Heilung verhelfen:

1. Halten Sie sich vor Augen, dass wir als Menschen so gepolt sind, dass wir mit unseren Lebensumständen nie zufrieden sein werden. Wir sind genetisch so veranlagt!
Diejenigen unserer frühen Vorfahren, die sich damit zufrieden gaben, in der Hitze der afrikanischen Savanne herumzudösen und Wölkchen zu beobachten, hatten eine wesentlich geringere Überlebenschance als andere, die sich Tag für Tag darum bemühten, aktiv zu sein!

2. Wichtig ist auch die Psychologie der Wünsche.
Wir allen haben uns schon einmal etwas gewünscht, das wir überhaupt nicht brauchten oder uns keine Freude brachte.
Und doch gehen wir diesen Pseudowünschen immer wieder auf den Leim. "Diesmal ist es etwas anders" bilden wir uns - und sind danach wieder unzufrieden!

3. Betrachten Sie das Leben nicht als ein Ringen um sozialen Status.
Spielen Sie hier nicht mehr mit!
Was andere machen, ist deren Entscheidung. Diese Leute haben auch selbst die Folgen zu verantworten.

Es ist auch völlig egal, was andere von Ihnen halten.
Sie können es ohnedies nicht allen recht machen!
Auch das gehört zur persönlichen Freiheit!

Es ist besser, eine Arbeit zu verrichten, die Ihnen Spaß macht, aber geringer bezahlt ist, als eine besserbezahlte Arbeit zu machen, die Ihnen verhasst ist!

4. Statt sich in das noch nicht Erhaltene zu verbeißen, sollten Sie sich jeden Tag bewusst machen, für welche Dinge und Menschen Sie dankbar sein können. In dem 30teiligen E-Mail-Kursus "Reichsein will gelernt sein" wird in jedem der zwanzig Bonuseinheiten die Wichtigkeit dieser täglichen Dankbarkeit immer wieder betont.
Eine innere Haltung der Dankbarkeit ist die schnellste Art und Weise, um mit dem Leben zu fließen.

Konzenterieren Sie sich also täglich auf das, was Sie bereits haben!

Vielen Leuten scheint das Bewusstsein dafür abzugehen, dass sie bereits für das Leben an sich dankbar sein können - auch wenn nicht alles am Schnürchen klappt.
Letztendlich fehlt uns kein Bestandteil zum Lebensglück.
Was viele von uns als "Wünsche" betrachten (eine bessere Wohnung, ein neues Haus, ein Waschbrettbauch ...) ist absolut nicht glücksentscheidend!

Wenn wir jedoch unsere Wünsche zügeln können, wollen wir nicht mehr das Leben eines anderen Menschen leben. Dann erkennen wir, dass wir bereits Glückspilze sind!

Das mag Ihnen einleuchten - aber dennoch bläst uns ein rauher Wind entgegen!

Unsere Gesellschaft ist auf unendliches Weiterwollen programmiert.
Millionen von Menschen meinen, sie müssten den Nachbarn übertrumpfen und ...

bauen sich damit ihr eigenes Gefängnis.

Der Schlüssel, um die Kerkertüre wieder aufzusperren, befindet sich zwischen den Ohren!

Doch die meisten wissen es nicht!

Friday, February 20, 2009

Der Profinetworkingblog

Dieser Blog hat mit i-bux.com (so gut wie) nichts zu tun.
Wir teilen uns jedoch den Shop - und einige Infos:

Hier die neuesten:



Alles Gute!

Benno Schmid-Wilhelm

Tuesday, October 21, 2008

Empfehungsmarketing ohne gestrige Akquisemethoden



Viele wissen es ja bereits:

Nachdem ich meine eigenen Vorurteile und Fehlvorstellungen über die Vertriebsform "Empfehlungsmarketing" (oder auch "Networkmarketing") endlich über Bord geworfen habe, war mir nach zwei Networkfirmen bereits klar, dass die in dieser Sparte überwiegend gelehrten "Methoden" bestensfalls Zeitverschwendung sind und schlimmstenfalls aufdringlich und abstoßend wirken. Dabei trifft das Empfehlungsmarketing als Absatzform überhaupt keine Schuld - es fehlen (sicherlich nicht überall) einfach effektive Marketingmethoden.



Erzfeind Nummer eins für viele Networker ist die finanzielle Liquidität, das Schwungrad kommt nicht rasch genug in Gang. Wenn überhaupt.
Das Profinetworking-System bietet hier Abhilfe. Damit können Networker zwar nicht ab Tag eins, aber doch relativ rasch, Einnahmen erzielen und Erfolge verbuchen.
Dieses System basiert auf soliden Marketingtechniken (Infomarketing), die sich auch in anderen Branchen bewährt haben. Um Geschäftsaufbau, Produkte oder bestimmte Firmen geht es dabei gar nicht; diese Dinge werden überhaupt nicht erwähnt.
Das Profinetworking-System erlaubt es dem zwar motivierten, aber doch frustrierten Networker, seine hochgelobten "Bekanntenlisten" endlich in den Papierkorb zu werfen. Er/sie braucht keine Freunde oder Angehörigen mehr zu behelligen. Allerdings kann ihm/ihr dennoch passieren, dass er von einem nortorischen Nörgler oder Neider angegriffen wird. (Mir ist es zumindest schon passiert). Aber ich habe auch sehr viel Zuspruch erhalten!


Das Profinetworking-System besteht aus drei Teilen:

- a) einem kostenlosen E-Booklet mit dem Titel "MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?"
Dieses 27 DIN-A-4-Seiten starke Büchlein beschreibt die sieben häufigsten Irrtümer, die von vielen verkaufsunerfahrenen Sponsoren immer wieder heruntergebetet werden.
Es ist völlig gratis und unverbindlich zu beziehen, zum Beispiel durch ein kommentarloses E-Mail an profinetworking@GetResponse.Com

b) einem 65seitigen Handbuch in E-Book-Form. Dieses enthält das "Was". Es beschreibt die Grundlagen eines modernen Infomarketing und vermittelt Basiswissen im Bereich Verkauf und Marketing.

c) einem Praxisteil. In diesem Teil geht es um das "Wie". Es wird aufgezeigt, wie der interessierte Networker mit diesem System erreichen kann, dass er nur noch mit ernsthaft in Frage kommenden Partnern Kontakt aufnimmt und wie ihn diese sogar dafür zahlen, dass sie mit ihm zusammenarbeiten dürfen.

Lesen Sie zumindest die kostenlose Broschüre und verschaffen Sie sich selbst einen Eindruck.
Sie erhalten darüber hinaus in unregelmäßigen Zeitabständen weitere Marketingeinsichten, von denen Sie sich natürlich jederzeit problemlos abmelden könne.

Weitere Infos und Insidertipps zum Thema Marketing für Networking im Blog: http://www.profinetworkingblog.com



Mit den besten Grüßen!

Benno Schmid-Wilhelm

Friday, September 19, 2008

10 Regeln fuer jeden Tag

1. Sei dankbar für alles, was du hast!

2. Gib jeden Tag mehr als nur das, wofür du bezahlt wirst!

3. Blicke nicht zu lange zurück, wenn du einen Fehler begangen hast oder etwas schief gelaufen ist!

4. Belohne deine Arbeitszeiten immer so gut wie möglich, im Kreise deiner Familie!

5. Baue diesen heutigen Tag auf ein Fundament angenehmer Gedanken!

6. Lebe heute so als wäre es dein letzter Tag!

7. Nimm dich und das Leben nicht zu ernst!

8. Achte immer auch auf die Kleinigkeiten!

9. Begrüße jeden neuen Morgen mit einem Lächeln!

10. Suche in jeder Widrigkeit nach dem Samen für das Gute!

Diese 10 Lebensregeln stammen von Og Mandino (1923 - 1966)

Saturday, July 12, 2008

Schlank und rank in den Sommer!


Wir sind mitten im Hochsommer, gegen ein paar Pfunde weniger hätten wohl die wenigsten von uns etwas einzuwenden. Aber manchmal stehen wir uns selbst im Wege. Hier einige Tipps, um überschüssige Pfunde oder Kilos loszuwerden:

1. Mach mal Pause

Gönnen Sie sich einen Urlaub! Ja, Sie haben richtig gelesen. Stress kann ein richtiger Dickmacher sein.Tapetenwechsel wird Ihnen guttun! Verreisen Sie mal wieder!

So laden Sie nicht nur Ihre inneren Batterien auf. Und … Sie müssen nicht ständig erreichbar sein. Lassen Sie Handy und Laptop zu Hause!

2. Gehen Sie spazieren!



Das ist ist nur ein gutes Bauchtraining. Ja, es gibt Aufregenderes und Abwechslungsreicheres, aber es gibt nichts Gesünderes als regelmäßige Spaziergänge!!

3. Setzen Sie Obst kurzzeitig ab!


Obst und Gemüse sind gut. Jeder weiß das. Aber wussten Sie auch, dass Sie es damit sogar übertreiben können?

Der menschliche Körper tut sich härter damit, Fett zu verbrennen, wenn Sie regelmäßig Obst zu sich nehmen.

Sollten Sie Probleme mit dem Abnehmen haben und Obst essen, versuchen Sie doch mal, dies ein paar Wochen lang bleiben zu lassen.

Ihr “Spiegelbild” wird Ihnen sagen, ob dieser Schritt in Ihrem Fall der richtige war.

Wednesday, April 09, 2008

Lebenshilfe vom Backtisch


Ein kleiner Junge jammert seiner Großmutter vor, dass „alles“ schief gehe!

Die Schule nervt, Mama nörgelt und der Rücken tut weh ...


Großmutter ist dabei, einen Kuchen zu backen und hört geduldig zu. Sie fragt ihren Enkel, ob er etwas zum Naschen wolle. Natürlich will er das!

„Hier hast du ein bisschen Speiseöl“.

„Igitt!“,
sagt der Bub.


„Willst du vielleicht ein paar rohe Eier?“


„Aber Oma!“


„Oder lieber etwas Mehl? Was hältst du von Back-Natron?
„Oma, das schmeckt doch alles eckelig!“



Worauf die Großmutter erwidert: „Ja, für sich genommen schmecken diese Sachen schlecht. Aber wenn sie richtig zusammengemischt werden, ergeben sie einen leckeren Kuchen!“


Häufig fragen wir uns, warum wir so viele schlechte und schwierige Zeiten durchmachen müssen.
Dass diese Dinge geschehen, hat seinen Grund. Halten Sie sich nicht bei den ein, zwei Sachen auf, die Ihnen gut oder schlecht erscheinen. Diese Dinge sind Teil von etwas Größerem. Überlegen Sie: Was ist das Positive an dieser größeren Sache?