Der in 70 Ländern erfolgreich tätige US-Wellness-Gigant Synergy Worldwide macht's möglich.
Ab Juni 2007 startet er in in sieben europäischen Ländern.
Die angebotenen Produkte sind vom Feinsten:
ProArgi9 - diesem Präparat wurden immerhin ganz offiziell von der Foods and Drug Administration 15 gesundheitsfördernde Wirkungen bescheinigt. Es stellt den Wachstumshormonpegel eines Sechszehnjährigen wieder hier. Wenn es ein 70jähriger Mann einnimmt, erwirbt er damit wieder die sexuelle Leistungsfähigkeit eines Jünglings! Auf ganz natürliche Weise!
Top Models, Olympiasieger, ja gar Mister Universum, wollen auf die Fitness- und Muskelaufbauleistung dieses Mittels nicht mehr verzichten.
Ein weiteres Produkt: Mistica.
Dies ist ein Cocktail auf der Basis der brasilianischen Wunderbeere Açai.
Produktblätter können kostenlos bezogen werden.
Je später Sie sich anmelden, auf mehr Geld verzichten Sie!
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Tuesday, May 22, 2007
Monday, April 23, 2007
Nichts erzwingen - fließen lassen!

Wie der Mensch nun mal ist, will er immer irgendwas haben. An sich ist das völlig in Ordnung und normal.
In Beziehungen wollen wir, dass unsere Bedürfnisse befriedigt werden; Liebe, Anziehung und Spaß sind uns auf Dauer nicht genug.
Wenn wir nach unserem Seelengefährten Ausschau halten, dann meist nach jemanden, der uns anzieht und sich um uns kümmert. Wir wollen, dass diese Beziehung funktioniert und sobald wir unser Herzblatt gefunden haben, setzen wir alles daran, dass er/sie auch bei uns bleibt, auch wenn dies nicht immer zu unserem Besten ist.
Dann gehen wir unserem Ego auf den Leim. Wir wollen mit Willenskraft etwas aufrecht erhalten und unseren Kopf durchsetzen.
Die meisten tappen irgendwann einmal in die Falle. Mit allen Tricks und Raffinessen versuchen wir, den Dingen den Lauf zu geben, den wir für richtig halten.
Aber ...
dies ist nicht der Weg zu dauerhaftem Glück!
Wenn wir uns von unserem Ego leiten lassen, befinden wir uns auf dem Holzweg!
Im Schaffensprozess können wir drei Ebenen unterscheiden:
Ebene eins
Auf dieser Ebene gehen wir mit unserem Willen vor.
Wir setzen Techniken und Strategien ein, um andere zu kontrollieren oder zu manpiulieren und glauben, auf diese Weise das zu erhalten, was uns „zustehe“.
Ebene zwei
Hier arbeiten wir mit der Macht der Visualiserung, dem Unterbewussten und dem universellen Gesetz der Anziehung.
Ebene drei
Auf dieser Ebene verstehen wir, wie alles fließt und richten unsere Lebenskraft auf das Höchste und Beste aus. Hierbei nutzen wir die Macht der Liebe. Diese Ebene geht über Beeinflussungsmethoden auf der dritten Dimension hinaus.
Unser E-Book ”So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder zurück” sowie die zahlreichen Gratisartikel um das Thema Liebe und Partnerschaft sollen Ihnen helfen, Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen zu gestalten und die Partnerschaft Ihrer Träume zu verwirklichen.
Es besteht kein Grund, vergangene Fehler zu wiederholen oder die sehr verbreiteten nicht funktionierenden Einstellungen und Verhaltensweisen der meisten zu kopieren. Das E-Book ”So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich" verhilft Ihnen zur Meisterschaft auf der Spielwiese der Liebe und erspart Ihnen jahrelange Irrwege.
Saturday, April 14, 2007
Der eine sagt so - der andere so. Hmmm?
Was ist nun richtig?
Der eine sagt: "Sie müssen unermüdlich am Ball bleiben. TUN. Tag und Nacht"
Der zweite: "Das Tun ist erst der zweite Schritt"
Und wieder ein anderer: "Sobald Sie den unbändigen Drang verspüren, etwas tun zu müssen, werden Sie aktiv. Auch wenn es scheinbar keinen Sinn ergibt. Das ist inspiriertes Tun".
Vertreter des universellen Gesetzes der Anziehung sagen uns meist:
"Wenn Sie ein gutes Gefühl dabei haben, tun Sie es. Wenn nicht, lassen Sie es bleiben"
Viele können das bestätigen.
Die Fragen lauten also:
a) Zielsetzung
Soll man seine Ziele zeitlich limitieren - oder wird das Ergebnis dadurch eventuell eingeschränkt?
b) Aktion
Sollte man sofort aktiv werden, oder erst warten, bis sich der innere Drang aufbaut?
c) Wie?
Sollte man sich um das Wie selber kümmern, oder die Einzelheiten dem Universum überlassen?
Wir könnten viel mehr auseinanderplücken, aber zu diesen drei Punkten scheinen die meisten unterschiedlichen Auffassungen vorzuherrschen.
Die Antwort?
Nun, die Antwort lautet: "Resonanz". Das ist das, was dafür sorgt, dass Sie das eine anziehen - und das andere abstoßen.
Was hat das nun mit den drei oben genannten Punkten zu tun?
a) Sollten Sie Ziele mit festen Endterminen setzen und jeden Tag praktische Schritte auf die Erreichung dieser Ziele hin unternehmen?
Frage:
Fühlen Sie sich gut dabei?
Erfüllt Sie das mit Vorfreude?
Können Sie es kaum erwarten, das Ersehnte zu sein, tun oder haben?
Ja?
Dann los. Dann ist das das Richtige für Sie!
Nein?
Dann nicht. Setzen Sie sich Ihre Ziele so, dass sie auf derselben Ebene mit Ihnen schwingen. Dass Sie sich gut dabei fühlen.
Massive Aktion?
Unbeirrt auf das Ziel zusteuern?
Hier gilt dasselbe in grün:
Fühlen Sie sich gut dabei?
Ist das Ihr Weg?
Dann tun Sie es. Sie werden Berge versetzen.
Nein?
Es entmutigt Sie.
Es frustriert Sie.
Es steht nicht im Einklang mit Ihrer inneren Leitschnur?
Dann warten Sie lieber ab, bis Sie diese innere "inspirierte Aufforderung" verspüren.
Sie würden sonst nur Ihre Energie verpuffen.
Hören Sie auf Ihre innere Stimme und folgen Sie ihr!
Manchmal steht diese "inspirierte Aktion" im Widerspruch zur Logik.
Verwirrt Sie das?
Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich im Kreise drehen?
Dann warten Sie nicht länger.
Wenn Sie aber voller Vorfreude sind, wenn Sie spüren, dass Sie sich auf einer aufregenden Reise befinden, dann tun Sie das, was Ihnen Ihr innerer Ratgeber sagt. Auch wenn es sich "komisch" anhört.
Und nun zum letzten Punkt, dem Wie:
Warten Sie auf keinen Fall auf etwas, was von außen kommt.
Das ist auch einer der Gründe, warum wir auf I-Bux.Com nicht so gerne das Wort "Gott" gebrauchen, sondern das nicht so vorbelastete "Universum".
Mit der Metapher Gott verbinden die meisten Leute etwas, das sich außerhalb von ihnen befindet.
Zwar spricht das Neue Testament eine andere Sprache ("Das Reich Gottes ist in Euch"), aber die organisierten Kirchen hören (und lehren) das nicht so gerne.
Gebrauchen wir also lieber "Universum" oder auch "das Höhere Selbst".
Zurück zur Frage.
Macht es Ihnen Spaß, die Einzelheiten selbst auszuknobeln?
Gut. Des Menschen Wille sei sein Himmelreich.
Oder sind Sie der Meinung, dass das Höhere Selbst mehr Durchblick habe?
In diesem Fall sollten Sie zumindest die Möglichkeit offen lassen, dass Sie das Gewünschte erreichen - oder etwas Besseres.
Das, was Sie "anmacht",
das, was auf Ihrer Ebene schwingt,
ist das Richtige für Sie.
Benno Schmid-Wilhelm
Der eine sagt: "Sie müssen unermüdlich am Ball bleiben. TUN. Tag und Nacht"
Der zweite: "Das Tun ist erst der zweite Schritt"
Und wieder ein anderer: "Sobald Sie den unbändigen Drang verspüren, etwas tun zu müssen, werden Sie aktiv. Auch wenn es scheinbar keinen Sinn ergibt. Das ist inspiriertes Tun".
Vertreter des universellen Gesetzes der Anziehung sagen uns meist:
"Wenn Sie ein gutes Gefühl dabei haben, tun Sie es. Wenn nicht, lassen Sie es bleiben"
Viele können das bestätigen.
Die Fragen lauten also:
a) Zielsetzung
Soll man seine Ziele zeitlich limitieren - oder wird das Ergebnis dadurch eventuell eingeschränkt?
b) Aktion
Sollte man sofort aktiv werden, oder erst warten, bis sich der innere Drang aufbaut?
c) Wie?
Sollte man sich um das Wie selber kümmern, oder die Einzelheiten dem Universum überlassen?
Wir könnten viel mehr auseinanderplücken, aber zu diesen drei Punkten scheinen die meisten unterschiedlichen Auffassungen vorzuherrschen.
Die Antwort?
Nun, die Antwort lautet: "Resonanz". Das ist das, was dafür sorgt, dass Sie das eine anziehen - und das andere abstoßen.
Was hat das nun mit den drei oben genannten Punkten zu tun?
a) Sollten Sie Ziele mit festen Endterminen setzen und jeden Tag praktische Schritte auf die Erreichung dieser Ziele hin unternehmen?
Frage:
Fühlen Sie sich gut dabei?
Erfüllt Sie das mit Vorfreude?
Können Sie es kaum erwarten, das Ersehnte zu sein, tun oder haben?
Ja?
Dann los. Dann ist das das Richtige für Sie!
Nein?
Dann nicht. Setzen Sie sich Ihre Ziele so, dass sie auf derselben Ebene mit Ihnen schwingen. Dass Sie sich gut dabei fühlen.
Massive Aktion?
Unbeirrt auf das Ziel zusteuern?
Hier gilt dasselbe in grün:
Fühlen Sie sich gut dabei?
Ist das Ihr Weg?
Dann tun Sie es. Sie werden Berge versetzen.
Nein?
Es entmutigt Sie.
Es frustriert Sie.
Es steht nicht im Einklang mit Ihrer inneren Leitschnur?
Dann warten Sie lieber ab, bis Sie diese innere "inspirierte Aufforderung" verspüren.
Sie würden sonst nur Ihre Energie verpuffen.
Hören Sie auf Ihre innere Stimme und folgen Sie ihr!
Manchmal steht diese "inspirierte Aktion" im Widerspruch zur Logik.
Verwirrt Sie das?
Haben Sie das Gefühl, dass Sie sich im Kreise drehen?
Dann warten Sie nicht länger.
Wenn Sie aber voller Vorfreude sind, wenn Sie spüren, dass Sie sich auf einer aufregenden Reise befinden, dann tun Sie das, was Ihnen Ihr innerer Ratgeber sagt. Auch wenn es sich "komisch" anhört.
Und nun zum letzten Punkt, dem Wie:
Warten Sie auf keinen Fall auf etwas, was von außen kommt.
Das ist auch einer der Gründe, warum wir auf I-Bux.Com nicht so gerne das Wort "Gott" gebrauchen, sondern das nicht so vorbelastete "Universum".
Mit der Metapher Gott verbinden die meisten Leute etwas, das sich außerhalb von ihnen befindet.
Zwar spricht das Neue Testament eine andere Sprache ("Das Reich Gottes ist in Euch"), aber die organisierten Kirchen hören (und lehren) das nicht so gerne.
Gebrauchen wir also lieber "Universum" oder auch "das Höhere Selbst".
Zurück zur Frage.
Macht es Ihnen Spaß, die Einzelheiten selbst auszuknobeln?
Gut. Des Menschen Wille sei sein Himmelreich.
Oder sind Sie der Meinung, dass das Höhere Selbst mehr Durchblick habe?
In diesem Fall sollten Sie zumindest die Möglichkeit offen lassen, dass Sie das Gewünschte erreichen - oder etwas Besseres.
Das, was Sie "anmacht",
das, was auf Ihrer Ebene schwingt,
ist das Richtige für Sie.
Benno Schmid-Wilhelm
Friday, April 13, 2007
Wollen Sie eine(r) der Ersten sein?
Network-Marketing?
Sie rümpfen die Nase? Was soll das denn?
Bei jeder Vertriebsform gibt es schwarze Schafe und seriöse Unternehmen.
Wenn Sie nicht aufgeschlossen sind, sollten Sie hier nicht klicken.
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Tuesday, April 10, 2007
Willkommen zum "Think"-Seminar 2007 in Amsterdam
Nach diesem Seminar werden Sie Ihre wahre Lebensaufgabe kennen.
Sie werden zu einem Experten für das Gesetz der Anziehung und wissen, wie Sie alles anziehen, was Ihnen am Herzen liegt.
Sie werden einfache Lösungen für komplexe Probleme finden.
Sie werden sich glücklicher fühlen.
Sie werden zu einem Experten für das Gesetz der Anziehung und wissen, wie Sie alles anziehen, was Ihnen am Herzen liegt.
Sie werden einfache Lösungen für komplexe Probleme finden.
Sie werden sich glücklicher fühlen.
| Uhrzeit | Dienstag, 25.09.07 | Mittwoch, 26.09.07 | Donnerstag, 27.09.07 | 09-12.00 | Dr. John Hagelin David Cameron Gikandi | Bob Proctor Mark Luyk | Dr. Jill Ammon-Wexler Nik Halik | 12.00-13.00 | Gemeinsames | Mittag- | essen | 13.30-15.30 | Fred Gratzon | Hélène Terlinen David Cameron Gikandi | Dr. Joe Vitale | 15.30-16.00 | Pause | Pause | Pause | 16.00-18.00 | Bob Doyle | Dr. Alexandra Gayek | David Cameron Gikandi Ron G. Holand | 18.00-20.00 | Pause | Pause | Pause | 20.00-22.30 | Film | Patrick Combs | weitere Info und Anmeldung hier |
Wednesday, April 04, 2007
Das letzte Haus
Ein älterer Zimmermann wollte sich zur Ruhe setzen. Er war abgearbeitet und erzählte seinem langjährigen Auftraggeber von seinen Plänen. Er möchte sich jetzt seiner Frau, seinen Kindern und Kindeskindern widmen, mit dem Geld würde er schon irgendwie zurecht kommen.
Der Bauunternehmer ließ ihn ungern ziehen. Er bat den Zimmermann um einen letzten Gefallen. Wäre er bereit, ein letztes Haus zu bauen?
Der Zimmermann sagte zu. Aber man konnte sehen, dass er nicht bei der Sache war: Er arbeitete schlampig und verwendete zweiklassiges Baumaterial. Es war eine Schande, eine berufliche Laufbahn auf diese Weise zu beenden.
Als das Haus fertig war, kam der Bauunternehmer vorbei, um es zu besichtigen. Er händigte dem Zimmermann einen Schlüssel aus:
"Das ist jetzt dein Haus. Mein Abschiedsgeschenk an dich!"
Welche Blamage!
Welcher Schock!
Hätte er nur gewusst, dass das Haus für ihn selbst gedacht war. Er hätte einen anderen Einsatz gezeigt und vieles anders gemacht.
Nun musste er in einem schlampig zusammengezimmerten Haus wohnen.
Geht es uns nicht ebenso?
Wir leben in dem Haus, das wir lieblos gebaut haben.
Wir lassen uns ablenken,
wir reagieren, statt selbst zu denken und zu agieren.
Wir begnügen uns mit dem Zweitbesten ...
und ...
wir haben es uns selbst eingebrockt!
Denken Sie ab und zu an den alten Zimmermann.
Denken Sie an Ihr Haus.
Jeden Tag nageln Sie etwas Neues dazu,
jeden Tag schneiden Sie weitere Bretter zurecht,
jeden Tag bauen Sie in Stückchem mehr an Ihrem Haus.
Sie selbst haben es in der Hand, wie gut Sie die einzelnen Arbeiten verrichten.
Eine gute Hilfestellung bietet das Programm "So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen".
Das hört sich nach viel an - aber es ist doch beträchtlich untertrieben!
In Wirklichkeit geht es nicht nur um 100 Tage,
nicht einmal nur um 365 Tage -
es geht um jeden Tag!
Ihr morgiges Leben
wird das Ergebnis Ihrer
heutigen Einstellungen und Entscheidungen sein!
Der Bauunternehmer ließ ihn ungern ziehen. Er bat den Zimmermann um einen letzten Gefallen. Wäre er bereit, ein letztes Haus zu bauen?
Der Zimmermann sagte zu. Aber man konnte sehen, dass er nicht bei der Sache war: Er arbeitete schlampig und verwendete zweiklassiges Baumaterial. Es war eine Schande, eine berufliche Laufbahn auf diese Weise zu beenden.
Als das Haus fertig war, kam der Bauunternehmer vorbei, um es zu besichtigen. Er händigte dem Zimmermann einen Schlüssel aus:
"Das ist jetzt dein Haus. Mein Abschiedsgeschenk an dich!"
Welche Blamage!
Welcher Schock!
Hätte er nur gewusst, dass das Haus für ihn selbst gedacht war. Er hätte einen anderen Einsatz gezeigt und vieles anders gemacht.
Nun musste er in einem schlampig zusammengezimmerten Haus wohnen.
Geht es uns nicht ebenso?
Wir leben in dem Haus, das wir lieblos gebaut haben.
Wir lassen uns ablenken,
wir reagieren, statt selbst zu denken und zu agieren.
Wir begnügen uns mit dem Zweitbesten ...
und ...
wir haben es uns selbst eingebrockt!
Denken Sie ab und zu an den alten Zimmermann.
Denken Sie an Ihr Haus.
Jeden Tag nageln Sie etwas Neues dazu,
jeden Tag schneiden Sie weitere Bretter zurecht,
jeden Tag bauen Sie in Stückchem mehr an Ihrem Haus.
Sie selbst haben es in der Hand, wie gut Sie die einzelnen Arbeiten verrichten.
Eine gute Hilfestellung bietet das Programm "So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen".
Das hört sich nach viel an - aber es ist doch beträchtlich untertrieben!
In Wirklichkeit geht es nicht nur um 100 Tage,
nicht einmal nur um 365 Tage -
es geht um jeden Tag!
Ihr morgiges Leben
wird das Ergebnis Ihrer
heutigen Einstellungen und Entscheidungen sein!
Wednesday, January 31, 2007
Erreichen Sie in 100 Tagen mehr als im gesamten letzten Jahr

Falls Sie hoffen, dieses Jahr endlich
• Ihre Schulden abzuzahlen
• Ihr Idealgewicht zu erhalten
• eine tragfähige Partnerschaft aufzubauen oder
• Ihren Traumurlaub genießen zu können ...
vergessen Sie's am besten gleich wieder.
Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird nichts dergleichen eintreffen.
Warum?
Weil Hoffnung keine Strategie ist!
Falls Sie diesen Blog nur lesen, weil Sie sich etwas erhoffen, vertun Sie Ihre Zeit!
Vieleicht sind Sie in Ihrem Leben noch nicht an diesem Punkt angelangt, aber sehr viele Menschen gelangen eines Tages an einen Punkt, an dem sie sich sagen:
"Das will ich nicht!"
Vielleicht verstecken sie sich von ihren Gläubigern, oder haben es satt, täglich im Stau zu stecken oder können ihre eigene Figur nicht mehr sehen ...
Vielleicht ist es auch eine geschäftliche Situation oder ein Beziehung, die einem die Seele ausbrennt ...
Jeder erfolgreiche Mensch gelangt irgendwann in seinem Leben an diesen Punkt. Entweder überwindet er diese Hürden oder er bleibt ein Leben lang Sklave der Umstände.
Wenn Sie etwas verändern wollen, brauchen Sie Tatkraft. Sie müssen aktiv werden.
Keine Aufschieberitis mehr. Ran an den Speck!
Das Zielerreichungsprogramm "So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen" hilft Ihnen dabei!
Bestellen Sie es jetzt - Werden Sie aktiv!
Sunday, January 07, 2007
So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen - Interview
Dieses Interview mit Dax Moy ist eine auszugsweise Übersetzung eines Textes, der auf der Webseite der englischen Fitness Consulting Group im Original nachlesbar ist. Wann dieses Interview geführt wurde, ist nicht eindeutig erkenntlich - aber auch egal.
"... wie ich schon erwähnte, ist Dax einer der heute erfolgreichsten Fitnesslehrer der Welt. In diesem Interview wird er ein bisschen darüber plaudern, wie er dies geschafft hat;
da er ein zurückhaltender Mensch ist, darf ich Ihnen bereits folgenden verraten:
Falls es in dieser Branche jedmanden gibt, in dessen Fußstapfen ich gerne tretten wollte, dann ist es Dax. Erst vor kurzem habe ich erfahren, dass Dax einem ganz klaren Zielerreichungssystem gefolgt ist, dem er seine vielen Erfolge zu verdanken hat: 100 Ziele in 100 Tagen - 100%ig!
Er hat seine Kunden mit hervorragenden Ergebnissen in dieses System eingeweiht und es vor einiger Zeit auch veröffentlicht. Ich wollte, dass Dax ein bisschen mehr über dieses lebensverändernde Programm erzählt, hier nun also unser Gespräch:
1. Dax, könnten Sie kurz erklären, worum es bei diesem Programm geht?
"100 Ziele in 100 Tagen" ist ganz einfach ein auf praktische Schritte aufbauendes System, wodurch der Teilnehmer den gesamten Zielerreichungsprozess auf logische, systematische und ergebnisorientierte Art und Weise durchläuft; falls er oder sie diese Schritte befolgt, werden 100 Tage lang - täglich! - "Treffer" erzielt.
Dieses System hebt sich völlig von anderen derzeit angebotenen Erfolgsplänen ab, die sich überwiegend auf positives Denken konzentrieren. "100 Ziele in 100 Tagen" bringt den Teilnehmer dazu, täglich positive Maßnahmen zu treffen - solange, bis diese zur festen Gewohnheit werden.
Es handelt sich um eine Kombination aus Gedanken, Worten und praktischem Tun, welche den Programmteilnehmer nach einer kurzen Zeit zu erstaunlichen, beinahe "unmöglichen" Dingen befähigt.
Über das E-Book, die beiden Audios (I-Bux-Anmerkung: Die Hörbuchversion bieten wir vorerst nicht an) und die 100 täglich folgenden Aufbau-E-Mails werden Sie immer wieder an Ihre Ziele erinnert (Gedanken werden zu Dingen), Sie bleiben in einer positiven Geisteshaltung, was Ihre Ziele anbelangt (Ihre Einstellung entscheidet darüber, wie weit Sie kommen) und über eine Reihe von Fragen, die Sie sich jeden Tag beantworten, übernehmen Sie die Verantwortung für das Gelingen.
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach eines der ersten Systeme, welche Sie
anleitet,
motiviert und
unterstützt,
und zwar über die gesamte Zeit hinweg, in diesem Fall 100 Tage lang.
2. Wie hat sich die Umsetzung dieses Programms in Ihrem Leben bewährt?
Dieses System hat mein Leben völlig umgekrempelt.
Als ich das System fertig hatte und meinen Kollegen davon erzählte, hielten sie mich für verrückt. Man sagte mir, dass ich mir Unmögliches vorgenommen hätte und das Scheitern programmiert sei.
Hundert Tage später besaß ich mein erstes Studio, meinen Traumwagen, hatte mein Einkommen beinahe verdreifacht, erschien landesweit in der englischen Presse, führte mein erstes Seminar durch und noch vieles mehr, was mir momentan nicht einfällt.
Jedenfalls hatte ich nach der schriftlichen Aufstellung meiner "unmöglichen" Liste 86 der Punkte bereits erreicht, was meinem Leben eine völlig andere Richtung verlieh.
Seitdem hat dieses Programm dazu geführt, dass ich auf jedem Fernsehkanal in England zu sehen war, dass ich weltweit hunderte von Veröffentlichungen editiert habe, drei Fitnessstudios eröffnete, die Welt bereise und luxuriöse und exotische Orte besuche, einen Monat lang mit einer Familie im australischen Hinterland lebte, im Great Barrier Reef mit meiner 15jährigen Tochter Freefall-Sport betreibe, Flugzeuge und Hubschrauber fliege und, so abgedrochsen es auch klingen mag, das Leben meiner Träume führe.
Das ist nicht einfach so hingesagt. Ich erträume mir diese Dinge tatsächlich zuerst, schreibe sie auf, visualisiere sie, bespreche sie mit jedem, der daran Interesse ht und ... lebe sie dann!
3. Meines Wissens setzen Sie dieses Programm mit den Gästen Ihrer Studios ein.
Was steckt dahinter?
Der "Gefahrenbereich" liegt bei der Zielerreichung etwa in den ersten sechs Wochen, nachdem jemand ein neues Verhalten begonnen hat. Falls ein Kunde zum Beispiel bei einem Trainer anfängt, wird er gefragt, wie er isst, wie er trinkt, wie er sich bewegt, wie er schläft und so weiter.
Das Problematische dabei ist, dass es sich durchweg um gewohnheitsmäßige Abläufe handelt. Diese werden über das Unterbewusstsein gesteuert und gelangen dann in die autonomen Zentren des zentralen Nervensystems, wo die Programme, die sich auf Ereignisse und Aktivitäten beziehen, automatisch ablaufen.
Das ist eine tolle Sache, solange es um die Freigabe geistiger Energie geht; wenn diese Verhaltensweisen jedoch dem von uns gewünschten Ergebis entgegenstehen, ist es ein großes Problem.
"So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen" unterbricht sozusagen den Schaltkreis dieser Programmierung, indem zu zahlreichen Lebensbereichen, die mit den Zielen zu tun haben, bewusste Gedanken abgefragt werden, wodurch ein neues Programm erstellt werden kann. Diese neue Programm ist für die Erreichung der angestrebten Ziele wesentlich förderlicher.
Das ist keineswegs bloße Spekulation.
Ich habe das an hunderten, vielleicht sogar tausenden, von Fällen gesehen. Leute, die sich vergeblich abgemüht hatten, einen bestimmten Ernährungs- oder Bewegungsplan einzuhalten oder etwas anderes verändern wollten, hatten nach 100 Tagen nicht nur ihre Wunschergebnisse erzielt, sondern sich selbst auch entsprechend umprogrammiert.
4. Was kann ein Fitnesslehrer von diesem Programm erwarten?
Zweierlei:
Der Fitnesslehrer wird mehr Produktivität, eine Einkommensverbesserung und ein Mehr an Lebenssinn erreichen, weil er mehr Leidenschaft für das Leben neu entdeckt.
Das hört sich vielleicht etwas überzogen ist, es ist aber keineswegs übertrieben.
Abraham Lincoln sagte einmal: "Du kannst den Armen nicht helfen, wenn du einer von ihnen wirst"
Dem stimme ich nicht nur zu, sondern übertrage dieses Armuts- bzw. Wohlstandsbewusstsein auf sämtliche Lebensbereiche.
Vielen Trainern geht die Motivation in ihrem eigenen Leben ab, weil sie einfach zu lange arbeiten, zu wenig bezahlt werden und im Grunde auch gar nicht an ihre Ziele glauben. Wie können diese Leute guten Gewissens von anderen Geld verlangen, die vom Trainer erwarten, dass er sie motiviert und aufbaut?
Ich bin absolut davon überzeugt, dass "100 Ziele in 100 Tagen" diese Leidenschaft wieder zum Erwachen bringt!
Der nächste Punkt ist, dass diese Trainer Kunden finden werden, die mehr aus ihrem Leben machen wollen. Nicht nur ein bisschen - sondern solche, die einen gewaltigen Schritt nach vorne machen wollen.
Das verleiht ihnen mehr Antrieb, mehr Fokus und mehr Erfolgsorientierung als sie wahrscheinlich zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben verspürt haben, weil sie jetzt auch einen zeitlichen Rahmen haben, innerhalb dessen sie Ihre Ziele erreichen wollen und der sie auf Kurs hält.
Natürlich wird der ein oder andere zunächst abwartend oder gar skeptisch sein. Aber bereits nach wenigen Tagen, nachdem er mit diesem Programm begonnen hat, wird er den Beweis sehen. Das wird ihn oder sie überzeugen, bei dieser neuen Ernährungsweise oder diesem sportlichen Plan zu bleiben und sich in allen Lebensbereichen lohnenswertere Ziele zu setzen."
------
Wie gesagt, erschien dieser Text auf einer Webseite, die sich an Fitnesstrainer richtet. Um welche Art von Zielen es sich bei Ihnen handelt, ist Ihre Entscheidung. Sie können damit alles Menschenmögliche erreichen.
Melden Sie sich bitte kostenlos und unverbindlich an, um sofort benachrichtigt zu werden, sobald das etwa 100 Seiten starke E-Book auf deutsch vorliegt.
Dazu erhalten Sie 100 Tage lang täglich ein aufbauendes E-Mail, vielleicht nur einen kurzen Satz, um Sie daran zu erinnern, gewisse Schrite zu vollziehen, vielleicht ein passendes Gedicht, vielleicht Hintergrundinfo ...
Füllen Sie das kurze Formular ganz unten auf dieser Seite aus. Das dauert keine 20 Sekunden - und kann Sie Ihren Zielen dennoch um so viel schneller näher bringen!
Wir bitten um:
a) Ihren Vornamen (damit wir Sie ansprechen können)
b) Ihren Familiennamen (muss nicht sein, wäre aber nett) und natürlich um
c) Ihre E-Mail, damit wir Sie benachrichten können.
Nach dem Absenden des Formular erhalten Sie über einen Autoresponder weitere Informationen.
Zum Preis:
Die Version für den amerikanischen Markt wird zu 55 Dollar angeboten, enthält allerdings Audio-CDs.
Unser Paket wird ein etwa
100seitiges E-Book und
100 E-Mails
beinhalten und wesentlich weniger kosten. Auf jeden Fall weniger als die Hälfte des US-Pakets.
Alle bis dahin angebotenen Informationen sind völlig kostenlos. Klicken Sie jetzt bitte hier und sichern Sie sich das Wissen der Spitzenprofis.
Viel Erfolg!
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
"... wie ich schon erwähnte, ist Dax einer der heute erfolgreichsten Fitnesslehrer der Welt. In diesem Interview wird er ein bisschen darüber plaudern, wie er dies geschafft hat;
da er ein zurückhaltender Mensch ist, darf ich Ihnen bereits folgenden verraten:
Falls es in dieser Branche jedmanden gibt, in dessen Fußstapfen ich gerne tretten wollte, dann ist es Dax. Erst vor kurzem habe ich erfahren, dass Dax einem ganz klaren Zielerreichungssystem gefolgt ist, dem er seine vielen Erfolge zu verdanken hat: 100 Ziele in 100 Tagen - 100%ig!
Er hat seine Kunden mit hervorragenden Ergebnissen in dieses System eingeweiht und es vor einiger Zeit auch veröffentlicht. Ich wollte, dass Dax ein bisschen mehr über dieses lebensverändernde Programm erzählt, hier nun also unser Gespräch:
1. Dax, könnten Sie kurz erklären, worum es bei diesem Programm geht?
"100 Ziele in 100 Tagen" ist ganz einfach ein auf praktische Schritte aufbauendes System, wodurch der Teilnehmer den gesamten Zielerreichungsprozess auf logische, systematische und ergebnisorientierte Art und Weise durchläuft; falls er oder sie diese Schritte befolgt, werden 100 Tage lang - täglich! - "Treffer" erzielt.
Dieses System hebt sich völlig von anderen derzeit angebotenen Erfolgsplänen ab, die sich überwiegend auf positives Denken konzentrieren. "100 Ziele in 100 Tagen" bringt den Teilnehmer dazu, täglich positive Maßnahmen zu treffen - solange, bis diese zur festen Gewohnheit werden.
Es handelt sich um eine Kombination aus Gedanken, Worten und praktischem Tun, welche den Programmteilnehmer nach einer kurzen Zeit zu erstaunlichen, beinahe "unmöglichen" Dingen befähigt.
Über das E-Book, die beiden Audios (I-Bux-Anmerkung: Die Hörbuchversion bieten wir vorerst nicht an) und die 100 täglich folgenden Aufbau-E-Mails werden Sie immer wieder an Ihre Ziele erinnert (Gedanken werden zu Dingen), Sie bleiben in einer positiven Geisteshaltung, was Ihre Ziele anbelangt (Ihre Einstellung entscheidet darüber, wie weit Sie kommen) und über eine Reihe von Fragen, die Sie sich jeden Tag beantworten, übernehmen Sie die Verantwortung für das Gelingen.
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach eines der ersten Systeme, welche Sie
anleitet,
motiviert und
unterstützt,
und zwar über die gesamte Zeit hinweg, in diesem Fall 100 Tage lang.
2. Wie hat sich die Umsetzung dieses Programms in Ihrem Leben bewährt?
Dieses System hat mein Leben völlig umgekrempelt.
Als ich das System fertig hatte und meinen Kollegen davon erzählte, hielten sie mich für verrückt. Man sagte mir, dass ich mir Unmögliches vorgenommen hätte und das Scheitern programmiert sei.
Hundert Tage später besaß ich mein erstes Studio, meinen Traumwagen, hatte mein Einkommen beinahe verdreifacht, erschien landesweit in der englischen Presse, führte mein erstes Seminar durch und noch vieles mehr, was mir momentan nicht einfällt.
Jedenfalls hatte ich nach der schriftlichen Aufstellung meiner "unmöglichen" Liste 86 der Punkte bereits erreicht, was meinem Leben eine völlig andere Richtung verlieh.
Seitdem hat dieses Programm dazu geführt, dass ich auf jedem Fernsehkanal in England zu sehen war, dass ich weltweit hunderte von Veröffentlichungen editiert habe, drei Fitnessstudios eröffnete, die Welt bereise und luxuriöse und exotische Orte besuche, einen Monat lang mit einer Familie im australischen Hinterland lebte, im Great Barrier Reef mit meiner 15jährigen Tochter Freefall-Sport betreibe, Flugzeuge und Hubschrauber fliege und, so abgedrochsen es auch klingen mag, das Leben meiner Träume führe.
Das ist nicht einfach so hingesagt. Ich erträume mir diese Dinge tatsächlich zuerst, schreibe sie auf, visualisiere sie, bespreche sie mit jedem, der daran Interesse ht und ... lebe sie dann!
3. Meines Wissens setzen Sie dieses Programm mit den Gästen Ihrer Studios ein.
Was steckt dahinter?
Der "Gefahrenbereich" liegt bei der Zielerreichung etwa in den ersten sechs Wochen, nachdem jemand ein neues Verhalten begonnen hat. Falls ein Kunde zum Beispiel bei einem Trainer anfängt, wird er gefragt, wie er isst, wie er trinkt, wie er sich bewegt, wie er schläft und so weiter.
Das Problematische dabei ist, dass es sich durchweg um gewohnheitsmäßige Abläufe handelt. Diese werden über das Unterbewusstsein gesteuert und gelangen dann in die autonomen Zentren des zentralen Nervensystems, wo die Programme, die sich auf Ereignisse und Aktivitäten beziehen, automatisch ablaufen.
Das ist eine tolle Sache, solange es um die Freigabe geistiger Energie geht; wenn diese Verhaltensweisen jedoch dem von uns gewünschten Ergebis entgegenstehen, ist es ein großes Problem.
"So erreichen Sie 100 Ziele in 100 Tagen" unterbricht sozusagen den Schaltkreis dieser Programmierung, indem zu zahlreichen Lebensbereichen, die mit den Zielen zu tun haben, bewusste Gedanken abgefragt werden, wodurch ein neues Programm erstellt werden kann. Diese neue Programm ist für die Erreichung der angestrebten Ziele wesentlich förderlicher.
Das ist keineswegs bloße Spekulation.
Ich habe das an hunderten, vielleicht sogar tausenden, von Fällen gesehen. Leute, die sich vergeblich abgemüht hatten, einen bestimmten Ernährungs- oder Bewegungsplan einzuhalten oder etwas anderes verändern wollten, hatten nach 100 Tagen nicht nur ihre Wunschergebnisse erzielt, sondern sich selbst auch entsprechend umprogrammiert.
4. Was kann ein Fitnesslehrer von diesem Programm erwarten?
Zweierlei:
Der Fitnesslehrer wird mehr Produktivität, eine Einkommensverbesserung und ein Mehr an Lebenssinn erreichen, weil er mehr Leidenschaft für das Leben neu entdeckt.
Das hört sich vielleicht etwas überzogen ist, es ist aber keineswegs übertrieben.
Abraham Lincoln sagte einmal: "Du kannst den Armen nicht helfen, wenn du einer von ihnen wirst"
Dem stimme ich nicht nur zu, sondern übertrage dieses Armuts- bzw. Wohlstandsbewusstsein auf sämtliche Lebensbereiche.
Vielen Trainern geht die Motivation in ihrem eigenen Leben ab, weil sie einfach zu lange arbeiten, zu wenig bezahlt werden und im Grunde auch gar nicht an ihre Ziele glauben. Wie können diese Leute guten Gewissens von anderen Geld verlangen, die vom Trainer erwarten, dass er sie motiviert und aufbaut?
Ich bin absolut davon überzeugt, dass "100 Ziele in 100 Tagen" diese Leidenschaft wieder zum Erwachen bringt!
Der nächste Punkt ist, dass diese Trainer Kunden finden werden, die mehr aus ihrem Leben machen wollen. Nicht nur ein bisschen - sondern solche, die einen gewaltigen Schritt nach vorne machen wollen.
Das verleiht ihnen mehr Antrieb, mehr Fokus und mehr Erfolgsorientierung als sie wahrscheinlich zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in ihrem Leben verspürt haben, weil sie jetzt auch einen zeitlichen Rahmen haben, innerhalb dessen sie Ihre Ziele erreichen wollen und der sie auf Kurs hält.
Natürlich wird der ein oder andere zunächst abwartend oder gar skeptisch sein. Aber bereits nach wenigen Tagen, nachdem er mit diesem Programm begonnen hat, wird er den Beweis sehen. Das wird ihn oder sie überzeugen, bei dieser neuen Ernährungsweise oder diesem sportlichen Plan zu bleiben und sich in allen Lebensbereichen lohnenswertere Ziele zu setzen."
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Wie gesagt, erschien dieser Text auf einer Webseite, die sich an Fitnesstrainer richtet. Um welche Art von Zielen es sich bei Ihnen handelt, ist Ihre Entscheidung. Sie können damit alles Menschenmögliche erreichen.
Melden Sie sich bitte kostenlos und unverbindlich an, um sofort benachrichtigt zu werden, sobald das etwa 100 Seiten starke E-Book auf deutsch vorliegt.
Dazu erhalten Sie 100 Tage lang täglich ein aufbauendes E-Mail, vielleicht nur einen kurzen Satz, um Sie daran zu erinnern, gewisse Schrite zu vollziehen, vielleicht ein passendes Gedicht, vielleicht Hintergrundinfo ...
Füllen Sie das kurze Formular ganz unten auf dieser Seite aus. Das dauert keine 20 Sekunden - und kann Sie Ihren Zielen dennoch um so viel schneller näher bringen!
Wir bitten um:
a) Ihren Vornamen (damit wir Sie ansprechen können)
b) Ihren Familiennamen (muss nicht sein, wäre aber nett) und natürlich um
c) Ihre E-Mail, damit wir Sie benachrichten können.
Nach dem Absenden des Formular erhalten Sie über einen Autoresponder weitere Informationen.
Zum Preis:
Die Version für den amerikanischen Markt wird zu 55 Dollar angeboten, enthält allerdings Audio-CDs.
Unser Paket wird ein etwa
100seitiges E-Book und
100 E-Mails
beinhalten und wesentlich weniger kosten. Auf jeden Fall weniger als die Hälfte des US-Pakets.
Alle bis dahin angebotenen Informationen sind völlig kostenlos. Klicken Sie jetzt bitte hier und sichern Sie sich das Wissen der Spitzenprofis.
Viel Erfolg!
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
Von den Großen lernen
Ein neues Jahr hat begonnen.
Eine neue Chance für jeden von uns! Es riecht förmich nach "Neuanfang".
Passend zu diesem Zeitpunkt werden wir demnächst ein fantastisches Zielerreichungssystem anbieten.
Unser Ziel ist es, dieses im deutschsprachigen Raum zum
- effizientesten
- schnellsten und
- kostengünstigen
Zielsystem zu machen. Es trägt den Titel
100 Ziele in 100 Tagen
Aber bis dahin werden noch einige Wochen vergehen. Im nächsten Blog werden Sie ein Interview mit dem Autor, Dax Moy finden. In England ist Dax jedem Kind bekannt, er hat es von einem Teilzeitarbeiter zum bekanntesten Fitnesstrainer des Landes gebracht.
Dabei hat er sich eines 100-Tage-Systems bedient, das demnächst auch Sie nutzen können.
Sie dürfen gespannt sein!
Hier nun, unabhängig von diesem angekündigten Zielerreichungssystem, 3 Punkte, die Ihnen be der Erreichung Ihrer persönlichen Ziele helfen können:
Eine sehr aufschlussreiche Lektüre sind Biographien. Wenn man sich die Lebensläufe sehr erfolgreich oder bekannt gewordener Persönlichkeiten ansieht, fällt auf, dass ihnen der Erfolg keineswegs in die Wiege gelegt wurde.
Winston Churchill zum Beispiel wurde erst als 65Jähriger Premierminister, während seiner "besten Mannesjahre" musste er allerhand einstecken, wurde abgelehnt und belächelt.
Oder nehmen wir den amerikanischen Medienzar Randolph Hearst. Er war als gefährlicher Eigenbrötler verschrien und brachte es dennoch zu einem der reichsten und einflussreichsten Leitfiguren der USA. Solche Beispiele ließen sich seitenlang fortführen.
Was entschied letztendlich über ihre Erfolge? Hier, wie gesagt, 3 wesentliche Punkte:
1. Diese Leute wussten genau was sie wollten
Die Gebrüder Wright, um ein weiteres Exempel anzuführen, waren fest entschlossen, ein Flugzeug zu bauen. Henry Ford hatte es sich in den Kopf gesetzt, einen V8-Motor zu entwickeln und setzte sich gegen den Rat seiner eigenen Ingenieure durch.
Ein weiteres Beispiel von vielen ist die Flugpionierin Amelia Earhart; sie plante ihre anstrengenden Flüge minutiös genau.
Sie sehen, klare Ziele sind das A und O!
Sie brauchen nicht zu warten, bis unser Programm 100 Ziele in 100 Tagen fertig gestellt ist; bereits jetzt können Sie sich überlegen, was Sie in den nächsten 100 Tagen erreichen - oder auch nur erledigen - wollen.
Das muss nichts Weltbewegendes sein.
Wohnzimmer tapezieren
Herzblatt dreimal täglich umarmen
Garage/Kleiderschrank aufräumen
oder dergleichen
ist ebenfalls wichtig.
Solche Dinge sorgen für
mehr Ordnung,
mehr Klarheit,
mehr Wohlgefühl und
tragen damit auch zu einer Verbesserung Ihres Selbstwertgefühls bei.
Schreiben Sie sich diese Dinge auf!
Hier nun Punkt 2:
Die oben genannten Personen - und viele weitere mehr - waren fest entschlossen, ihre Ziele zu erreichen. Bereits auf der Seite in der die Liste von John Goddard beschrieben wird, können Sie lesen:
... es ist wichtig, dass Sie sich vom
sollen zum
müssen
bewegen.
Das ist damit gemeint. Es geht ums Ernstmachen. Ein bloßes "schön wär's ja schon" bringt Sie keinen Deut weiter.
Mit Sicherheit wurden viele der Erfolgreichen von ihren Angehörigen, Freunden, Bekannten oder Kollegen als Dickschädel oder eigenwilig angesehen, sie ließen sich von den Meinungen anderer aber nicht von ihrem Kurs abbringen.
Sie setzen sich für das ein, was ihnen selbst wichtig erschien.
Punkt 3: Harte Arbeit
Ja, wer hätte es nicht gerne einfacher und leichter? Das ist normal, das ist menschlich. Aber um den harten Einsatz kommt niemand herum. Sowenig wie sich dieser Blog von selbst schreibt, werden auch Sie Ihre Ziele nicht von selst erreichen.
Von Churchill zum Beispiel ist bekannt, dass er sich nach offiziellen Abendessen oftmals um 2.00 oder 3.00 Uhr nachts nochmals an seinen Schreibtisch setzte, um weiterzuarbeiten. Eine seiner Regeln lautete: "Täglich 200 Ziegel legen und täglich 2000 Worte schreiben."
Im nächsten Blog werden Sie, wie gesagt, ein Interview mit Dax Moy lesen. Bis dahin könnten Sie eigentlich schon mal beginnen, sich Ihre Ziele aufzuschreiben. Anfangen zumindest -;)
Unsere besten Wünsche begleiten Sie!
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
BSW
Eine neue Chance für jeden von uns! Es riecht förmich nach "Neuanfang".
Passend zu diesem Zeitpunkt werden wir demnächst ein fantastisches Zielerreichungssystem anbieten.
Unser Ziel ist es, dieses im deutschsprachigen Raum zum
- effizientesten
- schnellsten und
- kostengünstigen
Zielsystem zu machen. Es trägt den Titel
100 Ziele in 100 Tagen
Aber bis dahin werden noch einige Wochen vergehen. Im nächsten Blog werden Sie ein Interview mit dem Autor, Dax Moy finden. In England ist Dax jedem Kind bekannt, er hat es von einem Teilzeitarbeiter zum bekanntesten Fitnesstrainer des Landes gebracht.
Dabei hat er sich eines 100-Tage-Systems bedient, das demnächst auch Sie nutzen können.
Sie dürfen gespannt sein!
Hier nun, unabhängig von diesem angekündigten Zielerreichungssystem, 3 Punkte, die Ihnen be der Erreichung Ihrer persönlichen Ziele helfen können:
Eine sehr aufschlussreiche Lektüre sind Biographien. Wenn man sich die Lebensläufe sehr erfolgreich oder bekannt gewordener Persönlichkeiten ansieht, fällt auf, dass ihnen der Erfolg keineswegs in die Wiege gelegt wurde.
Winston Churchill zum Beispiel wurde erst als 65Jähriger Premierminister, während seiner "besten Mannesjahre" musste er allerhand einstecken, wurde abgelehnt und belächelt.
Oder nehmen wir den amerikanischen Medienzar Randolph Hearst. Er war als gefährlicher Eigenbrötler verschrien und brachte es dennoch zu einem der reichsten und einflussreichsten Leitfiguren der USA. Solche Beispiele ließen sich seitenlang fortführen.
Was entschied letztendlich über ihre Erfolge? Hier, wie gesagt, 3 wesentliche Punkte:
1. Diese Leute wussten genau was sie wollten
Die Gebrüder Wright, um ein weiteres Exempel anzuführen, waren fest entschlossen, ein Flugzeug zu bauen. Henry Ford hatte es sich in den Kopf gesetzt, einen V8-Motor zu entwickeln und setzte sich gegen den Rat seiner eigenen Ingenieure durch.
Ein weiteres Beispiel von vielen ist die Flugpionierin Amelia Earhart; sie plante ihre anstrengenden Flüge minutiös genau.
Sie sehen, klare Ziele sind das A und O!
Sie brauchen nicht zu warten, bis unser Programm 100 Ziele in 100 Tagen fertig gestellt ist; bereits jetzt können Sie sich überlegen, was Sie in den nächsten 100 Tagen erreichen - oder auch nur erledigen - wollen.
Das muss nichts Weltbewegendes sein.
Wohnzimmer tapezieren
Herzblatt dreimal täglich umarmen
Garage/Kleiderschrank aufräumen
oder dergleichen
ist ebenfalls wichtig.
Solche Dinge sorgen für
mehr Ordnung,
mehr Klarheit,
mehr Wohlgefühl und
tragen damit auch zu einer Verbesserung Ihres Selbstwertgefühls bei.
Schreiben Sie sich diese Dinge auf!
Hier nun Punkt 2:
Die oben genannten Personen - und viele weitere mehr - waren fest entschlossen, ihre Ziele zu erreichen. Bereits auf der Seite in der die Liste von John Goddard beschrieben wird, können Sie lesen:
... es ist wichtig, dass Sie sich vom
sollen zum
müssen
bewegen.
Das ist damit gemeint. Es geht ums Ernstmachen. Ein bloßes "schön wär's ja schon" bringt Sie keinen Deut weiter.
Mit Sicherheit wurden viele der Erfolgreichen von ihren Angehörigen, Freunden, Bekannten oder Kollegen als Dickschädel oder eigenwilig angesehen, sie ließen sich von den Meinungen anderer aber nicht von ihrem Kurs abbringen.
Sie setzen sich für das ein, was ihnen selbst wichtig erschien.
Punkt 3: Harte Arbeit
Ja, wer hätte es nicht gerne einfacher und leichter? Das ist normal, das ist menschlich. Aber um den harten Einsatz kommt niemand herum. Sowenig wie sich dieser Blog von selbst schreibt, werden auch Sie Ihre Ziele nicht von selst erreichen.
Von Churchill zum Beispiel ist bekannt, dass er sich nach offiziellen Abendessen oftmals um 2.00 oder 3.00 Uhr nachts nochmals an seinen Schreibtisch setzte, um weiterzuarbeiten. Eine seiner Regeln lautete: "Täglich 200 Ziegel legen und täglich 2000 Worte schreiben."
Im nächsten Blog werden Sie, wie gesagt, ein Interview mit Dax Moy lesen. Bis dahin könnten Sie eigentlich schon mal beginnen, sich Ihre Ziele aufzuschreiben. Anfangen zumindest -;)
Unsere besten Wünsche begleiten Sie!
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
BSW
Tuesday, January 02, 2007
Zehn Schritte, um sich den Misserfolg zu sichern!
Sich Ziele zu setzen, ist ja ganz nett; aber vielleicht wollen Sie es dabei belassen und lieber doch nicht erfolgreich sein? Ihr Erfolg bestünde dann darin, Ihre Ziele nicht zu erreichen. Also: Weiter im selben Trott. Falls Sie zu dieser Gruppe Menschen gehören, hier einige Tipps, wie Sie alles beim Alten belassen können:
1. Erstellen Sie möglichst vage Ziele – Am besten verwenden Sie dabei Adjektive im Stile von „mehr“ oder „ein bisschen“ ... Ein Ziel wie „ich möchte mehr Geld verdienen“ oder „ich möchte ein bisschen abnehmen“ wird hier auf jeden Fall gewährleisten, dass Ihre Erfolge im minimalen Bereich bleiben. Sie brauchen nur wischi-waschi-mäßig genug zu formulieren.
2. Achten Sie darauf, dass Ihre Ziele schwer vorstellbar sind – Hier könnten Sie zum Beispiel die Einzelheiten immer wieder verändern, das macht das Visualisieren schwierig. Nehmen wir wieder ein Beispiel: „Ich möchte einen roten, blauen oder gelben Sportwagen oder vielleicht auch einen Fiat Panda“. Mit einer solchen Formulierung wären Sie auf den richtigen (Holz-)Weg. Prägen Sie sich dieses Ziel fest ein, um sich zumindest die Chance für einen gebrauchten Getz zu sichern.
3. Denken Sie möglichst negativ über Ihre Ziele und zerreden Sie sie völlig – Dabei helfen Ihnen Begriffe wie „unmöglich“ oder „zu schwierig“ oder auch „aussichtslos“. Vielleicht wäre ein passendes Ziel für dieses Jahr „Eine Beförderung ist sowieso aussichtslos, ich kann froh sein, wenn Sie mich nicht hinauswerfen“?
4. Planen Sie auf keinen Fall Zwischenschritte – Das würde Ihnen die Sponaeität nehmen. Also am besten alles auf einmal, nach dem Motto: „Nächtes Jahr um diese Zeit werde ich doppelt so viel verdienen“. Und dann belassen Sie es dabei. Vermeiden Sie es, sich aufzuschreiben, was Sie dafür zu tun hätten. Betrachten Sie das Ziel einfach als Wunsch. Und damit basta. Zwischenschritte würden Sie nur verwirren und zu unnötigen Handlungen verleiten. Sie würden sich dann vielleicht sogar auf den Erfolg zubewegen, was Sie ja auf jeden Fall vermeiden wollen.
5. Reden Sie viel – tun Sie wenig – Das ist wesentlich einfacher. Und auf diese Weise weiß auch gleich jeder Bescheid. Pflegen Sie viel Austausch mit flüchtigen Bekannten und diskutieren Sie sich weit weg abspielende Angelegenheiten mit der gebotenen Ernsthaftigkeit. Vor allem sollten Sie diese Leute wissen lassen, was Sie eines Tages Großes leisten werden. Aber durchkreuzen Sie sich nicht Ihre eigenen Pläne durch Produktivität. Das wäre fatal!
Merke: Die Aktion ist Ihr Feind!
Ausreden sind Ihre Verbündeten!
6. Warten Sie ab, bis Sie genügend Motivation aufgebaut haben – Es ist einfach zu schwierig, ein Aktienfondskonto zu eröffnen oder eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen. Vielleicht ein andermal. Eile mit Weile! Das verschafft Ihnen inneren Frieden und die Gewissheit, dass Sie eines Tages vielleicht doch noch etwas beginnen. Aber jetzt nicht. Die Zeit ist noch nicht reif und überhaupt sind Sie einfach nicht richtig motiviert.
7. Setzen Sie auf keinen Fall Termine – Damit brächten Sie sich nur unnötig unter Druck. Das brauchen Sie sich ja nun wirklich nicht anzutun! Immerhin wollen Sie jeglichen Fortschritt ja vermeiden. Jeder Termin oder Stichtag birgt in sich die Gefahr, doch noch aktiv zu werden. Also: lieber nicht! Besser aufschieben und auf Nummer Sicher gehen!
8. Schreiben Sie sich auf, wieso es unmöglich ist – Endlich gelangen wir in den gedanklichen Bereich des Scheiterns. Damit haben Sie eine der größten Waffen gegen den Erfolg auf Ihrer Seite. So können Sie Hoffnung, Begeisterung und Optismus den Garaus machen! Je länger Ihre Liste der Gegengründe, umso ferner rückt das Ziel. Was Sie ja schließlich wollen. Nicht verzagen. Es fallen Ihnen bestimmt noch weitere Gründe ein! Erfinden Sie notfalls einfach irgendetwas.
9. Nicht ein Minimum an Studium – Machen Sie die Dinge lieber aus dem Effeff. Falls Sie überhaupt einmal ein E-Book bestellen sollten, lassen Sie es auf Ihrem Computer und kümmern Sie sich nicht mehr darum. Damit soll’s genug sein. Wieso auch noch ausdrucken, durchdenken oder umsetzen? Schiere Zeitverschwendung! Statt sich auf die Schultern anderer zu stellen, sollen die sich doch auf Ihre stellen! Die haben sicherlich ohnedies bloß Glück gehabt! Lesen Sie nie etwas, das Sie weiterbringen könnten! Ehrensache!
10. Denken Sie an Gott-weiß-was – nur nicht an Ihr Ziel! Auch dies ist eine Erfolgsstrategie, die Sie dem Scheitern rasch und sicher näher bringt. Niemals an die eigenen Ziele denken! Warum sich denn damit abplagen, wo es doch ständig so schöne Wiederholungen im Fernsehen gibt? Darauf sollten Sie Ihre Zeit verwenden – das ist wesentlich interessanter als das eigene Dasein. Wieso denn anstrengen, wenn’s auch leicht geht?
Nun ja, das hört sich vielleicht nach viel Arbeit an. Zehn knüppelharte Schritte, um sich sein eigenes Scheitern zu sichern! Keine Bange! Es ist zu schaffen! Millionen von Menschen gelingt es Jahr für Jahr.
Drucken Sie sich diese Zeilen aus und hängen Sie sie im Badezimmer auf. Ein weiteres Exempar an Ihrem Arbeitsplatz. Lesen Sie sie immer wieder. Tag für Tag! Solange, bis Ihnen diese Prinzipien in Fleisch und Blut übergegangen sind. Sie können ein Niveau des Misserfolgs errreichen, an das Sie bislang in Ihren kühnsten Alpträumen nicht gedacht haben!
1. Erstellen Sie möglichst vage Ziele – Am besten verwenden Sie dabei Adjektive im Stile von „mehr“ oder „ein bisschen“ ... Ein Ziel wie „ich möchte mehr Geld verdienen“ oder „ich möchte ein bisschen abnehmen“ wird hier auf jeden Fall gewährleisten, dass Ihre Erfolge im minimalen Bereich bleiben. Sie brauchen nur wischi-waschi-mäßig genug zu formulieren.
2. Achten Sie darauf, dass Ihre Ziele schwer vorstellbar sind – Hier könnten Sie zum Beispiel die Einzelheiten immer wieder verändern, das macht das Visualisieren schwierig. Nehmen wir wieder ein Beispiel: „Ich möchte einen roten, blauen oder gelben Sportwagen oder vielleicht auch einen Fiat Panda“. Mit einer solchen Formulierung wären Sie auf den richtigen (Holz-)Weg. Prägen Sie sich dieses Ziel fest ein, um sich zumindest die Chance für einen gebrauchten Getz zu sichern.
3. Denken Sie möglichst negativ über Ihre Ziele und zerreden Sie sie völlig – Dabei helfen Ihnen Begriffe wie „unmöglich“ oder „zu schwierig“ oder auch „aussichtslos“. Vielleicht wäre ein passendes Ziel für dieses Jahr „Eine Beförderung ist sowieso aussichtslos, ich kann froh sein, wenn Sie mich nicht hinauswerfen“?
4. Planen Sie auf keinen Fall Zwischenschritte – Das würde Ihnen die Sponaeität nehmen. Also am besten alles auf einmal, nach dem Motto: „Nächtes Jahr um diese Zeit werde ich doppelt so viel verdienen“. Und dann belassen Sie es dabei. Vermeiden Sie es, sich aufzuschreiben, was Sie dafür zu tun hätten. Betrachten Sie das Ziel einfach als Wunsch. Und damit basta. Zwischenschritte würden Sie nur verwirren und zu unnötigen Handlungen verleiten. Sie würden sich dann vielleicht sogar auf den Erfolg zubewegen, was Sie ja auf jeden Fall vermeiden wollen.
5. Reden Sie viel – tun Sie wenig – Das ist wesentlich einfacher. Und auf diese Weise weiß auch gleich jeder Bescheid. Pflegen Sie viel Austausch mit flüchtigen Bekannten und diskutieren Sie sich weit weg abspielende Angelegenheiten mit der gebotenen Ernsthaftigkeit. Vor allem sollten Sie diese Leute wissen lassen, was Sie eines Tages Großes leisten werden. Aber durchkreuzen Sie sich nicht Ihre eigenen Pläne durch Produktivität. Das wäre fatal!
Merke: Die Aktion ist Ihr Feind!
Ausreden sind Ihre Verbündeten!
6. Warten Sie ab, bis Sie genügend Motivation aufgebaut haben – Es ist einfach zu schwierig, ein Aktienfondskonto zu eröffnen oder eine halbe Stunde an die frische Luft zu gehen. Vielleicht ein andermal. Eile mit Weile! Das verschafft Ihnen inneren Frieden und die Gewissheit, dass Sie eines Tages vielleicht doch noch etwas beginnen. Aber jetzt nicht. Die Zeit ist noch nicht reif und überhaupt sind Sie einfach nicht richtig motiviert.
7. Setzen Sie auf keinen Fall Termine – Damit brächten Sie sich nur unnötig unter Druck. Das brauchen Sie sich ja nun wirklich nicht anzutun! Immerhin wollen Sie jeglichen Fortschritt ja vermeiden. Jeder Termin oder Stichtag birgt in sich die Gefahr, doch noch aktiv zu werden. Also: lieber nicht! Besser aufschieben und auf Nummer Sicher gehen!
8. Schreiben Sie sich auf, wieso es unmöglich ist – Endlich gelangen wir in den gedanklichen Bereich des Scheiterns. Damit haben Sie eine der größten Waffen gegen den Erfolg auf Ihrer Seite. So können Sie Hoffnung, Begeisterung und Optismus den Garaus machen! Je länger Ihre Liste der Gegengründe, umso ferner rückt das Ziel. Was Sie ja schließlich wollen. Nicht verzagen. Es fallen Ihnen bestimmt noch weitere Gründe ein! Erfinden Sie notfalls einfach irgendetwas.
9. Nicht ein Minimum an Studium – Machen Sie die Dinge lieber aus dem Effeff. Falls Sie überhaupt einmal ein E-Book bestellen sollten, lassen Sie es auf Ihrem Computer und kümmern Sie sich nicht mehr darum. Damit soll’s genug sein. Wieso auch noch ausdrucken, durchdenken oder umsetzen? Schiere Zeitverschwendung! Statt sich auf die Schultern anderer zu stellen, sollen die sich doch auf Ihre stellen! Die haben sicherlich ohnedies bloß Glück gehabt! Lesen Sie nie etwas, das Sie weiterbringen könnten! Ehrensache!
10. Denken Sie an Gott-weiß-was – nur nicht an Ihr Ziel! Auch dies ist eine Erfolgsstrategie, die Sie dem Scheitern rasch und sicher näher bringt. Niemals an die eigenen Ziele denken! Warum sich denn damit abplagen, wo es doch ständig so schöne Wiederholungen im Fernsehen gibt? Darauf sollten Sie Ihre Zeit verwenden – das ist wesentlich interessanter als das eigene Dasein. Wieso denn anstrengen, wenn’s auch leicht geht?
Nun ja, das hört sich vielleicht nach viel Arbeit an. Zehn knüppelharte Schritte, um sich sein eigenes Scheitern zu sichern! Keine Bange! Es ist zu schaffen! Millionen von Menschen gelingt es Jahr für Jahr.
Drucken Sie sich diese Zeilen aus und hängen Sie sie im Badezimmer auf. Ein weiteres Exempar an Ihrem Arbeitsplatz. Lesen Sie sie immer wieder. Tag für Tag! Solange, bis Ihnen diese Prinzipien in Fleisch und Blut übergegangen sind. Sie können ein Niveau des Misserfolgs errreichen, an das Sie bislang in Ihren kühnsten Alpträumen nicht gedacht haben!
Monday, January 01, 2007
3 Wochen Dankbarkeit

Heute beginnt ein neues Jahr.
Hier die Herausforderung:
Schaffen Sie es, 21 Tage lang völlig auf Klagen, Kritik oder Tratsch zu verzichten!
Das sind 21 Tage, in denen Sie sich auf Lob, Ermutigung, konstruktive Maßnahmen und Dankbarkeit besinnen!
Als Leserin/Leser von I-Bux.Com wissen Sie bereits, welche herausragende Rolle der Dankbarkeit zukommt. Aber ...
wenn es nur in der Praxis auch nur so leicht wäre!
Die obige Haltung auch nur 24 Stunden konsequent durchzuhalten, erfordert bereits ein gehöriges Maß an Gedankendisziplin; 21 Tage erst!
Reden Sie sich auch nicht selbst heraus, nach dem Motto: "Das war keine Kritik, bloß ein Verbesserungsvorschlag ..."
Papperlapp!
Falls Sie das E-Book "Wohlstand magnetisch anziehen" bereits besitzen, hilft Ihnen auch das dort beschriebene Dankbarkeitsbüchlein.
Wir danken Ihnen fürs Lesen dieses Blogs!
Thursday, December 28, 2006
Sind Neujahrsvorsätze Zeitverschwendung?
In wenigen Tagen werden sich Millionen von Menschen vornehmen, im Neuen Jahr irgendetwas nicht mehr zu tun ...
und damit bereits wenige Tage kläglich scheitern!
Warum?
Zum einen setzen viele Leute unrealistische Erwartungen in sich. Wir überschätzen, was wir an einem Tag tun können, gleichzeitig unterschätzen wir, was wir in einem Jahr - oder auch in 10 Jahren! - tun können!
Zum anderen ist vieles allzu vage oder gar negativ formuliert. Gesünder ernähren oder "nicht mehr rauchen" bringt Sie keinen Schritt weiter. Was meinen Sie mit "gesünder ernähren"? Jeden Tag einen Apfel? Oder mindestens dreimal die Woche Salat? Oder Stevia statt Zucker....?
Setzen Sie sich keine Neujahrvorsätze, weil "man" das halt tut. Überlegen Sie sich, was Sie wollen!
Viele Leute wollen sich gerne an den Rosinen laben, tun aber nichts dafür, den Kuchen zu backen. Auf I-Bux.Com haben Sie sicherlich schon mehrmals gelesen, dass Sie das angebotene Wissen umsetzen müssen. An keiner Stelle wird Ihnen versprochen, dass sich Ihre Wünsche vom Lesen alleine erfüllen!
Es ist durchaus richtig, dass man zuviel des Guten tun kann bzw. nichts erreicht, wenn man das Verkehrte tut. Unsere Broschüre "Warum das Tun erst später kommt" vermittelt Ihnen hier weitere Einblicke.
Es ist ebenfalls richtig, dass Sie aber einer gewissen Stufe loslassen und das Wie einer höheren Instanz überlassen müssen. Aber nicht am Anfang!
Am Anfang steht Ihre Entscheidung! Sie müssen wissen, was Sie wollen!
Ohne ein Mindestmaß an Disziplin geht es nicht - mit bloßem Abwarten verschwenden Sie lediglich ein weiteres Jahr!
Tun Sie sich bitte zum Jahreswechsel einen Gefallen. Lesen Sie folgende beide Artikel nochmals durch:
1. "Tipps zum Jahresausklang."
2. "Planmäßiges Vorgehen" und dann ...
nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit, und machen diese Übungen:
Das Ganze hat einen Haken. Sie müssen vielleicht auf ein Schwätzchen verzichten, oder auf Bierchen oder auf eine weitere Folge einer Serien im Fernsehen.
Wenn Sie diese Listen jedoch nicht erstellen, werden Sie auf wesentlich mehr verzichten müssen!
Das Leben belohnt den, der etwas tut.
Entscheiden Sie zu Beginn des Neuen Jahres, was Sie erreichen wollen. Dann kombinieren Sie diese Liste mit anderen Empfehlungen auf I-Bux.Com. Studieren Sie hierzu den Artikel "Alladin und die Wunderlampe". Niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie alle Ziele erreichen werden, mit allergrößter Wahrscheinlichkeit jedoch die meisten.
Wenn Sie diese Dinge nicht tun, werden Sie - ebenfalls mit allergrößter Wahrscheinlichkeit - kein einziges erreichen.
Tun Sie es bitte jetzt!
Unsere besten Wünsche begleiten Sie!
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
und damit bereits wenige Tage kläglich scheitern!
Warum?
Zum einen setzen viele Leute unrealistische Erwartungen in sich. Wir überschätzen, was wir an einem Tag tun können, gleichzeitig unterschätzen wir, was wir in einem Jahr - oder auch in 10 Jahren! - tun können!
Zum anderen ist vieles allzu vage oder gar negativ formuliert. Gesünder ernähren oder "nicht mehr rauchen" bringt Sie keinen Schritt weiter. Was meinen Sie mit "gesünder ernähren"? Jeden Tag einen Apfel? Oder mindestens dreimal die Woche Salat? Oder Stevia statt Zucker....?
Setzen Sie sich keine Neujahrvorsätze, weil "man" das halt tut. Überlegen Sie sich, was Sie wollen!
Viele Leute wollen sich gerne an den Rosinen laben, tun aber nichts dafür, den Kuchen zu backen. Auf I-Bux.Com haben Sie sicherlich schon mehrmals gelesen, dass Sie das angebotene Wissen umsetzen müssen. An keiner Stelle wird Ihnen versprochen, dass sich Ihre Wünsche vom Lesen alleine erfüllen!
Es ist durchaus richtig, dass man zuviel des Guten tun kann bzw. nichts erreicht, wenn man das Verkehrte tut. Unsere Broschüre "Warum das Tun erst später kommt" vermittelt Ihnen hier weitere Einblicke.
Es ist ebenfalls richtig, dass Sie aber einer gewissen Stufe loslassen und das Wie einer höheren Instanz überlassen müssen. Aber nicht am Anfang!
Am Anfang steht Ihre Entscheidung! Sie müssen wissen, was Sie wollen!
Ohne ein Mindestmaß an Disziplin geht es nicht - mit bloßem Abwarten verschwenden Sie lediglich ein weiteres Jahr!
Tun Sie sich bitte zum Jahreswechsel einen Gefallen. Lesen Sie folgende beide Artikel nochmals durch:
1. "Tipps zum Jahresausklang."
2. "Planmäßiges Vorgehen" und dann ...
nehmen Sie sich eine halbe Stunde Zeit, und machen diese Übungen:
Das Ganze hat einen Haken. Sie müssen vielleicht auf ein Schwätzchen verzichten, oder auf Bierchen oder auf eine weitere Folge einer Serien im Fernsehen.
Wenn Sie diese Listen jedoch nicht erstellen, werden Sie auf wesentlich mehr verzichten müssen!
Das Leben belohnt den, der etwas tut.
Entscheiden Sie zu Beginn des Neuen Jahres, was Sie erreichen wollen. Dann kombinieren Sie diese Liste mit anderen Empfehlungen auf I-Bux.Com. Studieren Sie hierzu den Artikel "Alladin und die Wunderlampe". Niemand kann Ihnen garantieren, dass Sie alle Ziele erreichen werden, mit allergrößter Wahrscheinlichkeit jedoch die meisten.
Wenn Sie diese Dinge nicht tun, werden Sie - ebenfalls mit allergrößter Wahrscheinlichkeit - kein einziges erreichen.
Tun Sie es bitte jetzt!
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I-Bux.Com
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Thursday, December 21, 2006
Von der Bereitschaft, Fehler zuzugeben

Das Heranwachsen des Physikers Albert Einstein (1879 - 1955) erlaubt uns einige Rückschlüsse auf den großen Geist, der später daraus werden sollte.
Einstein schob sich nie nach vorne, um seinen Intellekt zur Schau zu stellen. Er war ein schweigsamer Mensch. Angeblich hatte er erst als Dreijähriger zu sprechen begonnen. Sicher ist zumindest, dass er länger gebraucht hat als die meisten Kinder.
Einsteins Eltern haben ihren Erstgeborenen alles andere als verhätschelt. Das Kind konnte im Grunde schalten und walten, wie ihm zumute war. Als Vierjähriger durfte er alleine in der Nachbarschaft umherstreifen. Gut, damals waren die Straßen nicht voller motorisierter Fahrzeuge, sondern das gängige Fortbewegungsmittel war die Pferdekutsche. Dennoch barg dies eine gewisse Gefahr für ein kleines Kind.
Als Einstein in seinen späten Zwanigern war, siedelte er mit seiner serbischen Frau Mileva und ihrem gemeinsamen Sohn nach Zürich um. In der Nähe wohnte auch Friedrich Adler. Die beiden freundeten sich an und trafen sich desöfteren zum Gedankenaustausch. Da beide Söhne hatten, kam es schon mal vor, dass die Jungs laut wurden und das Gespräch der Herren schwierg gestalteten.
Wiesen sie deshalb ihre Kinder an, ruhig zu sein?
Nein. Diese großen Denker ließen die Kinder Kinder sein und zogen sich ins Dachgeschoss zurück, wo sie ihre Konversation ungestört weiterführten.
Als Einstein fünfzig Jahre alt war, machten die Journalisten auf der Jagd auf ihn, damit er ihnen die einheitliche Feldtheorie verständlich erkläre. Die Reporter umlagerten sein Haus, in der Hoffnung auf ein Interview. Machen lauerten die Nacht über, um ihn abzupassen.
Einstein war das zuwider und versuchte, diesem Rummel so weit wie möglich zu vermeiden. Aber einem dieser Reporter gestattete er dennoch ein Interview: Carr Van Anda.
Van Anda war damals Chefreporter bei der New York Times und hatte ...
in Einsteins Berechnungen einen Fehler gefunden!
War Einstein deshalb aus dem Häuschen?
Keineswegs! Er war beeindruckt und gerade dieser Umstand verschaffte Van Anda später das ersehnte Interview.
Aus einer späteren Zeit, im Jahre 1935, als Einstein an der Princeton University lehrte, ist die Anektode bekannt, dass Einstein auf die Frage, was er denn für seine Studien bräuchte, geantworte habe: "Einen Schreibtisch, einige Blöcke und Stifte und einen großen Papierkorb - in dem Platz für alle meine Fehler ist."
Albert Einstein ist ein beispielhaftes Vorbild dafür, wie wir aus unseren Fehlern lernen können. Statt darauf zu beharren, wie Recht wir doch hätten, tun wir besser daran, konstruktiven Einwänden zuzuhören und besser zu werden.
Wir können dafür sogar dankbar sein.
BSW
Saturday, December 16, 2006
Entwicklungskurve

Ich hörte einmal, wie ein bekannter Bestsellerautor seine Anfänge beschrieb.
Der gute Mann hatte vier Jahre damit verbracht, an einem Buch zu schreiben. Während dieser Zeit warf er das Konzept mehrmals um, war sich aber sicher, sich auf dem richtigen Weg zu befinden.
Als das Buch endlich fertig war, hielt er sich für einen Glückspilz: Eine Buchhandlung in einer Großstadt feierte ihr 25jähriges Bestehen und bat unter anderem auch ihn, bei dieser Gelegenheit sein Buch vorzustellen. Er kam am späten Nachmittag dort an und es wurde ihm ein Signierzimmer zugewiesen.
Sein Buch war groß angekündigt worden, aber --- kein einziger Besucher verirrte sich in dieses Zimmer. Der Autor saß dort geschlagene 2 Stunden herum und hatte nichts Besseres zu tun als sein eigenes Buch zu lesen.
Natürlich gingen ihm allerei Gedanken durch den Kopf:
Habe ich vielleicht den falschen Titel gewählt?
Oder ist mein Titelbild nicht ansprechend genug?
Gefällt ihnen meine Nase nicht ...?
Obwohl das Buch von Optimismus handelte, überfielen ihn in diesem Augenblick Zweifel.
Nach zwei Stunden dieser Zermarterei kam dann doch noch ein älteres Paar herein. Er erklärte ihnen mehr oder weniger den Inhalt und die Dame meinte schließlich, dass sie das Buch kaufen wolle. "Wissen Sie", erzählte sich dem Autor zögernd, "unser Sohn ist vor zwei Jahren tragisch ums Leben gekommen. Vielleicht hilft uns das Buch ja."
Das gab dem Bestsellerautor wieder Auftrieb. Diese Begebenheit lag offenbar schon viele Jahre zurück, damals - so erzählte der Autor - hätte sie ihm aber die Motivation gegeben, die er gebraucht hätte.
Was lernen wir daraus?
Den schnellen Erfolg "über Nacht" gibt es nicht.
Das ist eine Illusion.
Es gibt immer nur
Herausforderungen
Überwindung der Hürden
Noch einen Schritt
Und dann noch einen ...
SG
Wednesday, December 13, 2006
Gottes Wille?
Die Inhalte auf I-Bux.Com sind in keiner Weise konfessionell ausgerichtet. Allerdings befinden wir uns gerade noch 11 Tage vor dem größten Fest der Christenheit entfernt und wollen deshalb ein Thema ansprechen, dass den einen oder anderen Christen interessieren dürfte:
Ist Wohlstand Gottes Wille?“
In der Kirche gibt es Orden, die ein Armutsgelübte ablegen. Andererseits lassen gewisse Veröffentlichungen im Internet, z.B. von Focus oder von einer urchristlichen Zeitung namens “Das weiße Pferd auf sagenhafte Reichtümer der Kirche schließen.
Auch Theologen vertreten die unterschiedlichsten Auffassungen und bewerfen sich gegenseitig mit philosophischen Steinen.
Wer hat nun Recht?
Unser Standpunkt: Alle Seiten haben Recht, sowohl die Befürworter des Wohlstands wie die Fürsprecher der Armut.
Wie kann das sein?
Die Antwort liegt in den universellen Gesetzmäßigkeiten. Im E-Book “Erfolgswissen für Fortgeschrittene“ schrieben wir an einer Stelle:
“Das Universum ist unpersönlich. Wie ein Fluß! Der Fluß ist völlig neutral. Es ist ihm egal, ob Sie darin umherschwimmen oder darin untergehen...“
Das bedeutet, „Gott“, das „Universum“, der „Kosmos“ will das, ...
was Sie wollen!
Nicht mehr und nicht weniger.
Die folgenden Ausführungen stammen nicht von uns. Sie wurden den Forschungsergebnissen des kalifornischen Harvardprofessors James W. Fowler entnommen. Fowler hat sich eingehend mit dem „Gottesbild“ des heutigen Menschen befasst, er wollte wissen, wie wir diese Schöpferkraft heutzutage definieren.
Fowler zufolge wächst unsere Vorstellung von Gott in dem Maße, in dem wir selbst wachsen und uns weiterentwickeln.
Er vergleicht zum Beispiel den Gott des Alten Testaments mit dem Gott des Neuen Testaments. Im Alten Testament ist von einem rachsüchtigen und sehr zornigen Gott die Rede. Im Neuen Testament macht Gott eine Kehrtwendung um 180 Grad durch und wird zum liebenden „Vater“.
Dazwischen liegen einige hundert Jahre Menschheitsgeschichte. Das bedeutet auch, mehrere hundert Jahre, in denen sich die Menschen weiterentwickelt haben.
Weitere interessante Beiträge liefert der österreichische Nobelpreisträger Karl Pribram. Pribrams Forschungen belegten, dass alles, was wir wahrnehmen, letztendlich nichts anderes als eine individuelle Projektion ist.
Ausgehend von diesen wissenschaftlichen Ergebnissen können wir folgendes rekapitulieren:
Je bewusster ein Mensch wird, umso mehr erweitert sich auch das Bild, das er von der Schöpferkraft hat. Die Vorstellung eines rachsüchtigen Gottes könnte in der heutigen Zeit unterschiedliche Reaktionen auslösen. Der eine sagt vielleicht: “Am besten bin ich gottesfürchtig und folgsam, sonst werde ich bestraft“, während sich der andere sagt: “Wenn dieser Gott nicht mehr Selbstdisziplin aufbringt wie ich auch, wieso soll ich ihm dann huldigen?“
Eine bereits weiter entwickelte Person erkennt vielleicht, dass sich der Mensch einfach nur ein Bild machen muss, um sich das Unverständliche einigermaßen begreiflich zu machen.
Wir haben in technologischer Hinsicht ungemeine Fortschritte gemacht. Die Tatsache, dass Sie diese Zeilen jetzt lesen können und wahrscheinlich Tausende von Kilometern von der Stelle entfernt sind, an dem sich dieser Server befindet, spricht für sich.
Und doch hinken wir in spiritueller Hinsicht noch beträchtlich hinterher. Es gibt ein Gedicht der amerikanischen Schriftstellerin Ella Wheeler Wilcox (1855 - 1919), mit dem wir diesen Artikel abschließen wollen:
“So many gods, so many creeds.
So many paths that cross and wind,
While just the art of being kind,
Is all the sad world needs.“
Frei übersetzt:
So viele Götter, so viele Glaubensrichtungen
So viele kreuz und quer verlaufende Wege.
Wo doch die Kunst den Freundlichseins
Alles ist, was die traurige Welt nötig hat.
Jede dieser Glaubensrichtungen, von denen Wheeler Wilcox spricht, ist im Grunde ein Sandkasten. Nun können wir uns darüber in die Haare kriegen, wer nun Recht hat und wer nicht, oder aber... einfach aus dem Sandkasten steigen.
Dabei geht es nicht um eine Beurteilung des Sandkastens, ob dieser richtig oder verkehrt war. Damit würden wir lediglich in einen anderen Sandkasten steigen. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, dass im großen übergeordneten System alles seinen Platz und seine Zeit hat.
Mit diesem geweiteten Blickwinkel kann jeder nach seiner Fasson seine eigenen Entscheidungen treffen.
SG
Ist Wohlstand Gottes Wille?“
In der Kirche gibt es Orden, die ein Armutsgelübte ablegen. Andererseits lassen gewisse Veröffentlichungen im Internet, z.B. von Focus oder von einer urchristlichen Zeitung namens “Das weiße Pferd auf sagenhafte Reichtümer der Kirche schließen.
Auch Theologen vertreten die unterschiedlichsten Auffassungen und bewerfen sich gegenseitig mit philosophischen Steinen.
Wer hat nun Recht?
Unser Standpunkt: Alle Seiten haben Recht, sowohl die Befürworter des Wohlstands wie die Fürsprecher der Armut.
Wie kann das sein?
Die Antwort liegt in den universellen Gesetzmäßigkeiten. Im E-Book “Erfolgswissen für Fortgeschrittene“ schrieben wir an einer Stelle:
“Das Universum ist unpersönlich. Wie ein Fluß! Der Fluß ist völlig neutral. Es ist ihm egal, ob Sie darin umherschwimmen oder darin untergehen...“
Das bedeutet, „Gott“, das „Universum“, der „Kosmos“ will das, ...
was Sie wollen!
Nicht mehr und nicht weniger.
Die folgenden Ausführungen stammen nicht von uns. Sie wurden den Forschungsergebnissen des kalifornischen Harvardprofessors James W. Fowler entnommen. Fowler hat sich eingehend mit dem „Gottesbild“ des heutigen Menschen befasst, er wollte wissen, wie wir diese Schöpferkraft heutzutage definieren.
Fowler zufolge wächst unsere Vorstellung von Gott in dem Maße, in dem wir selbst wachsen und uns weiterentwickeln.
Er vergleicht zum Beispiel den Gott des Alten Testaments mit dem Gott des Neuen Testaments. Im Alten Testament ist von einem rachsüchtigen und sehr zornigen Gott die Rede. Im Neuen Testament macht Gott eine Kehrtwendung um 180 Grad durch und wird zum liebenden „Vater“.
Dazwischen liegen einige hundert Jahre Menschheitsgeschichte. Das bedeutet auch, mehrere hundert Jahre, in denen sich die Menschen weiterentwickelt haben.
Weitere interessante Beiträge liefert der österreichische Nobelpreisträger Karl Pribram. Pribrams Forschungen belegten, dass alles, was wir wahrnehmen, letztendlich nichts anderes als eine individuelle Projektion ist.
Ausgehend von diesen wissenschaftlichen Ergebnissen können wir folgendes rekapitulieren:
Je bewusster ein Mensch wird, umso mehr erweitert sich auch das Bild, das er von der Schöpferkraft hat. Die Vorstellung eines rachsüchtigen Gottes könnte in der heutigen Zeit unterschiedliche Reaktionen auslösen. Der eine sagt vielleicht: “Am besten bin ich gottesfürchtig und folgsam, sonst werde ich bestraft“, während sich der andere sagt: “Wenn dieser Gott nicht mehr Selbstdisziplin aufbringt wie ich auch, wieso soll ich ihm dann huldigen?“
Eine bereits weiter entwickelte Person erkennt vielleicht, dass sich der Mensch einfach nur ein Bild machen muss, um sich das Unverständliche einigermaßen begreiflich zu machen.
Wir haben in technologischer Hinsicht ungemeine Fortschritte gemacht. Die Tatsache, dass Sie diese Zeilen jetzt lesen können und wahrscheinlich Tausende von Kilometern von der Stelle entfernt sind, an dem sich dieser Server befindet, spricht für sich.
Und doch hinken wir in spiritueller Hinsicht noch beträchtlich hinterher. Es gibt ein Gedicht der amerikanischen Schriftstellerin Ella Wheeler Wilcox (1855 - 1919), mit dem wir diesen Artikel abschließen wollen:
“So many gods, so many creeds.
So many paths that cross and wind,
While just the art of being kind,
Is all the sad world needs.“
Frei übersetzt:
So viele Götter, so viele Glaubensrichtungen
So viele kreuz und quer verlaufende Wege.
Wo doch die Kunst den Freundlichseins
Alles ist, was die traurige Welt nötig hat.
Jede dieser Glaubensrichtungen, von denen Wheeler Wilcox spricht, ist im Grunde ein Sandkasten. Nun können wir uns darüber in die Haare kriegen, wer nun Recht hat und wer nicht, oder aber... einfach aus dem Sandkasten steigen.
Dabei geht es nicht um eine Beurteilung des Sandkastens, ob dieser richtig oder verkehrt war. Damit würden wir lediglich in einen anderen Sandkasten steigen. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, dass im großen übergeordneten System alles seinen Platz und seine Zeit hat.
Mit diesem geweiteten Blickwinkel kann jeder nach seiner Fasson seine eigenen Entscheidungen treffen.
SG
Tuesday, December 12, 2006
Alles fängt mit einer Einsicht an
Jeder will irgendetwas. Die Anerkenntnis und Kenntnis universeller Prinzipien trägt nicht nur zu einem tieferen Verständnis und Sinn unseres Lebens bei, sie hilft uns auch, Ziele zu erreichen.
Hier eine Sammlung einiger dieser Prinzipien:
1. Einsicht
Die Einsicht lässt sich vergleichen mit dem Samen, aus dem ein Baum wächst. Was für den Baum der Samen ist, ist die Einsicht für den Menschen; daraus erwächst die Transformation.
Eine der größten Einsichten ist schlichtweg das „ich kann es schaffen.“
Sie können Ihre Träume verwirklichen, Sie können im Klavierkonzert Ihres Lebens die Tasten selbst anschlagen.
2. Timing
Seltsamerweise haben wir dafür keinen richtigen deutschen Ausdruck. Im Börsenbereich versteht man unter „Timing“ den richtigen Anlagezeitpunkt bzw. den Ausstieg zum richtigen Moment. Das Timing-Problem lässt sich zum Beispiel durch die Ausnutzung des Cost-Average-Prinzips vermeiden. Dieses wird im E-Book “Die Millionärsdenke – Reichtum von innen“ beschrieben. (Seite 378).
Dies ist an dieser Stelle jedoch eher eine Randbemerkung. Mit Bezug auf universelle Prinzipien verstehen wir unter „Timing“ den richtigen Zeitpunkt, um in der natürlichen Ablauffolge der universellen Ebbe und Flut aktiv zu werden. Falls wir diesen Zeitpunkt verpassen, sind wir am Kämpfen.
Sie können die Fähigkeit entwickeln, den richtigen Zeitpunkt für Ihr Handeln zu erspüren.
Egal ob Sie mit Ihrem Herzblatt ein kniffeliges Problem ansprechen, ob Sie Ihren Chef um eine Versetzung oder Beförderung bitten, ob Sie einen Geschäftspartner suchen ... sehr häufig gibt es einen kurzen Moment, an dem eine gewisse Handlung einfach „passt“. Jetzt ist die Chance am günstigsten, dass die Angelegenheit gelingt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Wort „Horoskop“. Ursprünglich bedeutet dieses Wort „Stundenschau“. Man wollte die günstigste Stunde ermitteln, an der etwas begonnen werden sollte.
3. Geduld
Nur Menschen scheinen ungeduldig zu sein. Kein Saatgut oder Same käme auf die Idee, im Winter wachsen zu wollen. Keinem Adler fiele es ein, während eines Ungewitters umherzustreifen. Und kein Maiglöckchen will im August blühen.
Geduld bedeutet, auf den richtigen Zeitpunkt im Leben warten zu können, zu dem eine bestimmte Aufgabe oder Angelegenheit am besten erledigt wird. Geduld ist eine der wesentlichen Erfolgsvoraussetzungen!
4. Geschehenlassen
Vertrauensvoll geschehen lassen, das ist eine Lektion, die wir in allen Lebensbereichen immer wieder zu lernen haben. Sich von dem Zwang freizumachen, Dinge auf Teufel komm raus haben zu müssen.
Ohne diese innere Widerstandslosigkeit bleiben wir immer unglücklich; dann erlernen wir niemals Geduld und Timing. Dann erfahren wir nie den Zustand des Mitfließens. mit dem größten Sozius, den wir überhaupt haben können: Mit dem Universum.
5. Wurzeln
Ein fest in der Erde verwurzelter Baum hält auch einem Wirbelsturm statt. Wenn Ihr Fundament stark ist, meistern Sie die Wirbelstürme des Lebens, vor denen keiner gefeit ist.
Wie schaffen Sie sich starke Wurzeln?
Lesen Sie gute Bücher, studieren Sie unsere E-Books (JA – wir halten sie für hervorragend!), stehen Sie zu Ihrem Zielen und Wünschen und arbeiten Sie daran – wenn es sein muss, ein Leben lang. Wenn Sie selbst Ihr Leben nicht planerisch gestalten, besteht die Gefahr, dass andere Sie verplanen. Besuchen Sie Seminare und Veranstaltungen – Sie können in nichts Besseres investieren als in sich selbst!
Wollen Sie eine tolle Partnerschaft? Dann lernen Sie den denen, die es Ihnen bereits vorleben. Befassen Sie sich mit dem Wissen und stellen Sie sich die richtigen Fragen:
a) Was bedeutet eine tolle Partnerschaft für mich?
b) Nach welchen Gesetzen funktioniert die menschliche Natur?
c) Habe ich unrealistische Erwartungen?
d) Weiß ich über die grundlegenden Unterschiede zwischen Mann und Frau Bescheid? (Nicht nur in körperlicher Hinsicht)
e) Ist mir bewusst, dass nicht jeder dieselben Bedürfnisse hat wie ich ...?
Oder wollen Sie finanziell unabhängig werden? Auch hier gilt wieder: Lesen, studieren, von denen lernen, die es vorgemacht haben, auch mal eine Chance ergreifen, die nicht jeder erkennt ...
Mit starken „Wurzeln“ sind die Herausforderungen des Lebens nur vorübergehende Winde, die Sie letztendlich stärker und zielsicherer machen.
6. Harmonie
Selbst ein ausgewachsener Baum braucht noch Wasser, Sonne und Nährstoffe. Nur dann ist er gesund. Was brauchen Sie, damit Ihr Leben harmonisch verläuft?
Achten Sie darauf, dass die verschiedenen Wohlstandsbereiche mehr oder weniger ebenbürtig zur Geltung kommen? Oder sind Sie allzu einseitig auf Perfektionismus getrimmt, der zu Lasten anderer Lebensbereiche geht?
Wie viel Zeit widmen Sie sich täglich selbst und Ihren Lieben?
Die eine Minute oder Stunde, die Sie hektisch noch etwas Dringendes erledigen „müssen“, fehlt Ihnen vielleicht auf der Seite Ihrer Lebensqualität.
Persönlichkeitswachstum ist eine unmittelbare Folge der vorbeschriebenen Einsichten. Je mehr Sie diese Einsichten verinnerlichen, umso höher steigen Sie empor und sehen Dinge, die Sie aus einer niedrigeren Ebene nicht wahrgenommen haben.
Alles fängt mit einer Einsicht an.
Hier eine Sammlung einiger dieser Prinzipien:
1. Einsicht
Die Einsicht lässt sich vergleichen mit dem Samen, aus dem ein Baum wächst. Was für den Baum der Samen ist, ist die Einsicht für den Menschen; daraus erwächst die Transformation.
Eine der größten Einsichten ist schlichtweg das „ich kann es schaffen.“
Sie können Ihre Träume verwirklichen, Sie können im Klavierkonzert Ihres Lebens die Tasten selbst anschlagen.
2. Timing
Seltsamerweise haben wir dafür keinen richtigen deutschen Ausdruck. Im Börsenbereich versteht man unter „Timing“ den richtigen Anlagezeitpunkt bzw. den Ausstieg zum richtigen Moment. Das Timing-Problem lässt sich zum Beispiel durch die Ausnutzung des Cost-Average-Prinzips vermeiden. Dieses wird im E-Book “Die Millionärsdenke – Reichtum von innen“ beschrieben. (Seite 378).
Dies ist an dieser Stelle jedoch eher eine Randbemerkung. Mit Bezug auf universelle Prinzipien verstehen wir unter „Timing“ den richtigen Zeitpunkt, um in der natürlichen Ablauffolge der universellen Ebbe und Flut aktiv zu werden. Falls wir diesen Zeitpunkt verpassen, sind wir am Kämpfen.
Sie können die Fähigkeit entwickeln, den richtigen Zeitpunkt für Ihr Handeln zu erspüren.
Egal ob Sie mit Ihrem Herzblatt ein kniffeliges Problem ansprechen, ob Sie Ihren Chef um eine Versetzung oder Beförderung bitten, ob Sie einen Geschäftspartner suchen ... sehr häufig gibt es einen kurzen Moment, an dem eine gewisse Handlung einfach „passt“. Jetzt ist die Chance am günstigsten, dass die Angelegenheit gelingt.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch das Wort „Horoskop“. Ursprünglich bedeutet dieses Wort „Stundenschau“. Man wollte die günstigste Stunde ermitteln, an der etwas begonnen werden sollte.
3. Geduld
Nur Menschen scheinen ungeduldig zu sein. Kein Saatgut oder Same käme auf die Idee, im Winter wachsen zu wollen. Keinem Adler fiele es ein, während eines Ungewitters umherzustreifen. Und kein Maiglöckchen will im August blühen.
Geduld bedeutet, auf den richtigen Zeitpunkt im Leben warten zu können, zu dem eine bestimmte Aufgabe oder Angelegenheit am besten erledigt wird. Geduld ist eine der wesentlichen Erfolgsvoraussetzungen!
4. Geschehenlassen
Vertrauensvoll geschehen lassen, das ist eine Lektion, die wir in allen Lebensbereichen immer wieder zu lernen haben. Sich von dem Zwang freizumachen, Dinge auf Teufel komm raus haben zu müssen.
Ohne diese innere Widerstandslosigkeit bleiben wir immer unglücklich; dann erlernen wir niemals Geduld und Timing. Dann erfahren wir nie den Zustand des Mitfließens. mit dem größten Sozius, den wir überhaupt haben können: Mit dem Universum.
5. Wurzeln
Ein fest in der Erde verwurzelter Baum hält auch einem Wirbelsturm statt. Wenn Ihr Fundament stark ist, meistern Sie die Wirbelstürme des Lebens, vor denen keiner gefeit ist.
Wie schaffen Sie sich starke Wurzeln?
Lesen Sie gute Bücher, studieren Sie unsere E-Books (JA – wir halten sie für hervorragend!), stehen Sie zu Ihrem Zielen und Wünschen und arbeiten Sie daran – wenn es sein muss, ein Leben lang. Wenn Sie selbst Ihr Leben nicht planerisch gestalten, besteht die Gefahr, dass andere Sie verplanen. Besuchen Sie Seminare und Veranstaltungen – Sie können in nichts Besseres investieren als in sich selbst!
Wollen Sie eine tolle Partnerschaft? Dann lernen Sie den denen, die es Ihnen bereits vorleben. Befassen Sie sich mit dem Wissen und stellen Sie sich die richtigen Fragen:
a) Was bedeutet eine tolle Partnerschaft für mich?
b) Nach welchen Gesetzen funktioniert die menschliche Natur?
c) Habe ich unrealistische Erwartungen?
d) Weiß ich über die grundlegenden Unterschiede zwischen Mann und Frau Bescheid? (Nicht nur in körperlicher Hinsicht)
e) Ist mir bewusst, dass nicht jeder dieselben Bedürfnisse hat wie ich ...?
Oder wollen Sie finanziell unabhängig werden? Auch hier gilt wieder: Lesen, studieren, von denen lernen, die es vorgemacht haben, auch mal eine Chance ergreifen, die nicht jeder erkennt ...
Mit starken „Wurzeln“ sind die Herausforderungen des Lebens nur vorübergehende Winde, die Sie letztendlich stärker und zielsicherer machen.
6. Harmonie
Selbst ein ausgewachsener Baum braucht noch Wasser, Sonne und Nährstoffe. Nur dann ist er gesund. Was brauchen Sie, damit Ihr Leben harmonisch verläuft?
Achten Sie darauf, dass die verschiedenen Wohlstandsbereiche mehr oder weniger ebenbürtig zur Geltung kommen? Oder sind Sie allzu einseitig auf Perfektionismus getrimmt, der zu Lasten anderer Lebensbereiche geht?
Wie viel Zeit widmen Sie sich täglich selbst und Ihren Lieben?
Die eine Minute oder Stunde, die Sie hektisch noch etwas Dringendes erledigen „müssen“, fehlt Ihnen vielleicht auf der Seite Ihrer Lebensqualität.
Persönlichkeitswachstum ist eine unmittelbare Folge der vorbeschriebenen Einsichten. Je mehr Sie diese Einsichten verinnerlichen, umso höher steigen Sie empor und sehen Dinge, die Sie aus einer niedrigeren Ebene nicht wahrgenommen haben.
Alles fängt mit einer Einsicht an.
Monday, December 11, 2006
Der Mensch und seine Vorurteile

Ich bekenne mich schuldig: Auch ich habe Vorurteile. Aber eines davon habe ich in den letzten Monaten zumindest neutralisiert.
Fangen wir am Anfang an.
Im September 2006 gaben wir das E-Book “Die Millionärsdenke – Reichtum von innen“ heraus. Ich war damals der Projektverantwortliche, habe auch das Vorwort verfasst und war von diesem Buch begeistert - bis ich im hinteren Teil auf einige Seiten stieß, die sich mit Direktmarketing im Rahmen von Strukturvertrieben befassten. Nun geht es bei der „Millionärsdenke“ nicht um bestimmte Marketingmethoden, aber auf diese Methode wurde unter anderem eingegangen.
Dabei wurden mir meine Vorbehalte bewusst. Zwar steht - zu Recht - in diesem E-Book, dass es in diesem Bereich, wie in jedem anderen auch, gute und schlechte Unternehmen gibt, dennoch fühlte ich mich bemüßigt, für die deutsche Ausgabe noch eine separate Information einer Verbraucherzentrale aufzunehmen.
“Die Millionärsdenke“ kann ich mehr denn je empfehlen; ich selbst habe mir dieses E-Book in einer Schnelldruckerei binden lassen und studiere es immer wieder.
Doch ich will auf etwas anderes hinaus: Im Bereich des Direktmarketing bin ich vom Saulus zum Paulus geworden.
Es wäre müßig, sich darüber auszulassen, was „Schneeballsysteme“ sind. Solche Systeme sind
• pyramidenförmig strukturiert und
• meist illegal.
„meist“, nicht immer. Der ADAC, viele Illustrierte, Amway und andere Networking-Unternehmen sind durchaus legal.
Illegal sind jene, bei denen der letzte nichts mehr verdient oder verdienen kann.
Das finde ich richtig. Wenngleich ich mich wundere, wieso Staatslotterien dann legal sind. Bei Gewinnwahrscheinlichkeiten von 1 : 140 Millionen gehen Woche für Woche die meisten leer aus und wenn man den Untersuchungen glauben darf, setzt jeder zweite Lottospieler pro Woche knapp 25 Euro ein, wirft also an die 100 Euro im Monat zum Fenster hinaus.
Aber ich schweife ab ...
Ach ja, zum Thema „Pyramidensystem“: Es denke, dass die Vorbehalte nichts mit der geometischen Form zu tun haben. Die meisten Betriebe, und alle Regierungen, sind so strukturiert. Die Pyramide ist ein grundsolides Fundament.
Woher kommen dann unsere Vorurteile?
Eine allesseligmachende Erklärung habe ich auch nicht parat. Aber der Anstoß zu diesem Artikel ist unsere Aktion
“Sparflamme oder Freudenfeuer“. Wir haben einige unschöne Reaktionen erhalten und eine Dame – immerhin aus dem Finanzbereich – hat sogar ihre Links zu I-Bux.Com wieder gelöscht. Weiter nicht schlimm. Hatte sie eben auch Vorurteile oder sich nicht eingehend genug mit dem Angebot befasst.
Dennoch: Irgendwie lässt es mir keine Ruhe.
Da bieten wir nun ein einzigartiges E-Book an.
Es kostet nur einen Spottpreis von 10,07 Euro.
Es gibt keine Bearbeitungsgebühren,
keine Registriergebühren,
keine Abnahmeverpflichtungen,
kein Risiko,
nichts Kleingedrucktes ...
Eine tolle Sache! Und dennoch wittern manche Leute irgendwo einen Haken!?
Wo haben wir bloß unsere vorgefassten Meinungen her?
Kommentare herzlich willkommen.
Benno Schmid-Wilhelm
Für
I-Bux.Com
Sunday, December 03, 2006
PB55 - eine Geschichte, die das Leben schrieb
1847 wurde in einer kleinbürgerlichen Familie im südwürttembergischen Giegen ein Mädchen namens Margarete Steiff geboren. Damals waren die Aussichten für Frauen nicht sonderlich rosig: Kinder, Heim und Herd.
Aber für Klein-Margarete gab es nicht einmal das: sie erkrankte an Kinderlähmung. Danach war sie an beiden Beinen gelähmt und auch die rechte Hand blieb schwach. Zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt, müsste sie in einer Großfamilie mehr schlecht als recht durchgeschleppt werden.
Doch Margarete ergab sich nicht in ihr Schicksal. Sie wollte - trotz ihrer Behinderung - ein finanziell unabhängiges Leben führen. Und so setzte sie durch, dass sie eine Nähschule besuchen durfte; dort machte sie sich gewissermaßen selbständig, indem sie in Heimarbeit Frauenkleider nähte. Dann, im Jahre 1877, als Margarete 30 Jahre alt war, wurde sie stolze Besitzerin eines kleines Konfektionsgeschäfts.
Das reichte ihr jedoch nicht.
Sie hielt ständig Ausschau nach Neuem. Eines Tages sah sie in einer Zeitschrift einen Elefanten abgebildet und war sofort der Meinung, dass dies ein originelles Geschenk für ihre Kunden sei. Nach dem Bild fertigte sie aus Filzresten acht Nadelkissen in Elefantenform. Schnell bemerkte sie, dass dieses Nadelkissen vor allem Kindern gefiel, die es als Spielzeug benutzten.
Die Produktion wurde ausgeweitet. Ein paar Jahre später verkaufte sie jährlich bereits über 5000 dieser kleinen Elefanten.
Und wieder traf Margarete eine grundlegende, und damals höchst aberwitzige Entscheidung: Sie gründete die Filz-Spielwaren-Fabrik Giengen/Brenz und konzentrierte sich auf die Herstellung von Stofftieren: Esel, Kamele, Hunde, Katzen ...
Im Jahre 1909 hatte sie eine geniale Idee: Sie stellte den ersten Stoffbären her, den "PB 55".
P = Plüsch
B = beweglich
55 = 55 cm hoch.
Dieser PB 55 ist der Ahnherr des meistverkauften Spielzeugs der Welt, des Teddybären.
Sein Siegeszug begann mit der Entscheidung einer gelähmten Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollte.
Margarete Steiff ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Ausgangssituation eine unerhebliche Nebenrolle spielt. Es kommt darauf, wo Sie hin wollen!
Dr. Simone Gabriel
für
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
Aber für Klein-Margarete gab es nicht einmal das: sie erkrankte an Kinderlähmung. Danach war sie an beiden Beinen gelähmt und auch die rechte Hand blieb schwach. Zeitlebens an den Rollstuhl gefesselt, müsste sie in einer Großfamilie mehr schlecht als recht durchgeschleppt werden.
Doch Margarete ergab sich nicht in ihr Schicksal. Sie wollte - trotz ihrer Behinderung - ein finanziell unabhängiges Leben führen. Und so setzte sie durch, dass sie eine Nähschule besuchen durfte; dort machte sie sich gewissermaßen selbständig, indem sie in Heimarbeit Frauenkleider nähte. Dann, im Jahre 1877, als Margarete 30 Jahre alt war, wurde sie stolze Besitzerin eines kleines Konfektionsgeschäfts.
Das reichte ihr jedoch nicht.
Sie hielt ständig Ausschau nach Neuem. Eines Tages sah sie in einer Zeitschrift einen Elefanten abgebildet und war sofort der Meinung, dass dies ein originelles Geschenk für ihre Kunden sei. Nach dem Bild fertigte sie aus Filzresten acht Nadelkissen in Elefantenform. Schnell bemerkte sie, dass dieses Nadelkissen vor allem Kindern gefiel, die es als Spielzeug benutzten.
Die Produktion wurde ausgeweitet. Ein paar Jahre später verkaufte sie jährlich bereits über 5000 dieser kleinen Elefanten.
Und wieder traf Margarete eine grundlegende, und damals höchst aberwitzige Entscheidung: Sie gründete die Filz-Spielwaren-Fabrik Giengen/Brenz und konzentrierte sich auf die Herstellung von Stofftieren: Esel, Kamele, Hunde, Katzen ...
Im Jahre 1909 hatte sie eine geniale Idee: Sie stellte den ersten Stoffbären her, den "PB 55".
P = Plüsch
B = beweglich
55 = 55 cm hoch.
Dieser PB 55 ist der Ahnherr des meistverkauften Spielzeugs der Welt, des Teddybären.
Sein Siegeszug begann mit der Entscheidung einer gelähmten Frau, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollte.
Margarete Steiff ist ein Paradebeispiel dafür, dass die Ausgangssituation eine unerhebliche Nebenrolle spielt. Es kommt darauf, wo Sie hin wollen!
Dr. Simone Gabriel
für
I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet
Friday, December 01, 2006
Mit Insiderwissen enorme passive Einnahmen erzielen
Wenn jemand daher käme und Ihnen enorme Gewinne verspräche,
ohne dass Sie hierzu etwas zu tun bräuchten,
ohne dass Sie hierzu menschlich wachsen müssten,
ohne dass Sie Ihre Skepis beiseite lassen und aktiv werden müssten ... Würden Sie ihm glauben?
Nein?
Wir auch nicht!
Von nichts kommt nichts.
In 30 Tagen zu € 30.000 Euro?! Sie sehen hier sowohl ein Frage- wie auch ein Ausrufezeichen. Zum Fragezeichen:
Ist das vorstellbar, realistisch, wahrscheinlich?
Ein eindeutiges JA zu allen diesen drei Fragen. Wer einen Taschenrechner bedienen kann, kann es selbst nachrechnen. Wir haben einige Verdienstbeispiele angegeben, weitere können Sie als PDF-Datei erhalten, indem Sie ein kommentarloses E-Mail an rechenbeispiel@GetResponse.Com senden.
Zum Ausrufezeichen:
Dies ist kein Versprechen. Obwohl wir guten Glaubens davon ausgehen, dass Sie wahrscheinlich sogar noch mehr erzielen werden. Warum versprechen wir nichts?
Weil Sie nur Einfluss auf Ihr eigenes Tun haben. Dieses System läuft über 5 Stufen und wir können lediglich von Erfahrungswerten und Wahrscheinlichkeiten ausgehen; wie und ob andere Menschen diese Chancen nutzen, entzieht sich Ihrem Einfluss.
Welches "Risiko" haben Sie?
Ein solches System, bei dem Sie - rechnen Sie es selbst anhand von lediglich 10 Teilnehmern auf jeder Stufe durch! - Millionär werden können, ist sicherlich sehr teuer? Was wäre Ihnen ein solcher Plan wert?
Einmalig € 50.000 und monatlich eine Lizenzgebühr von weiteren € 2.500?
Wollen wir es nicht weiter verkomplizieren:
Ihr "Einsatz" beträgt lediglich € 10,07. In Worten: zehn Euro und sieben Cents. Ein einziges Mal. Jeder andere Teilnehmer an diesem System bezahlt einmalig ebenfalls denselben Betrag. Was er/sie dafür erhält, finden Sie ...
Na endlich, hier also
der Link
"Geld ist nicht alles"
"Geld macht nicht glücklich"
"Für Geld kann man keine Liebe kaufen" - oder "... keine Gesundheit".
Solche Sprüche sind weit verbreitet. Meist hört man sie von Leuten, die unter chronischem Geldmangel leiden.
übersehen wird dabei ...
dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Geld ist Energie und ein sehr wesentliches Element für ein erfülltes Leben. Dass zum wahrem Wohlstand noch weitere Bereiche hinzugehören, erfahren Sie in einem separaten Artikel. (Sie haben es sicherlich schon gewusst oder zumindest geahnt).
Sie haben jetzt eine Möglichkeit, für sich und andere etwas Sinnvolles zu tun und gleichzeitig damit beträchtliche Einnahmen zu erzielen.
Zum Abschluss ein kurzer überblick über die finanzielle Situation in unseren Landen. Die Daten aus dieser Untersuchungen sind nicht mehr die aktuellsten, sehr viel dürfte sich jedoch nicht geändert haben:
1. 2 % sind wirklich reich.
2. 5 % sind wohlhabend (hypothekenfrei, 1 bis 2 Urlaube im Jahr, im oberen Einkommensbereich)
3. 53 % leben von der Hand in den Mund. Unerwartete Ausgaben lösen Panik aus.
4. 40 % stehen am Rande das Abgrunds. Sie zahlen noch auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus für Fehler in der Vergangenheit und haben keine realistische Chance, wieder Land zu sehen.
Tun Sie sich einen Gefallen: Suchen Sie die Schuld niemals woandes. An Ihnen selbst liegt es, was Sie mit dieser Information anfangen. Es ist normal, dass einem bei solchen Kampagnen erst mal Bedenken kommen. Dies sprengt das gewohnte Denken und das Ego versucht sofort, "Schutzmaßnahmen" zu ergreifen und verursacht ein mulmiges Gefühl.
Bitte informieren Sie sich hier, vertun Sie eine Chance nicht, ohne sie zumindest von allen Seiten abgeklopft zu haben.
ohne dass Sie hierzu etwas zu tun bräuchten,
ohne dass Sie hierzu menschlich wachsen müssten,
ohne dass Sie Ihre Skepis beiseite lassen und aktiv werden müssten ... Würden Sie ihm glauben?
Nein?
Wir auch nicht!
Von nichts kommt nichts.
In 30 Tagen zu € 30.000 Euro?! Sie sehen hier sowohl ein Frage- wie auch ein Ausrufezeichen. Zum Fragezeichen:
Ist das vorstellbar, realistisch, wahrscheinlich?
Ein eindeutiges JA zu allen diesen drei Fragen. Wer einen Taschenrechner bedienen kann, kann es selbst nachrechnen. Wir haben einige Verdienstbeispiele angegeben, weitere können Sie als PDF-Datei erhalten, indem Sie ein kommentarloses E-Mail an rechenbeispiel@GetResponse.Com senden.
Zum Ausrufezeichen:
Dies ist kein Versprechen. Obwohl wir guten Glaubens davon ausgehen, dass Sie wahrscheinlich sogar noch mehr erzielen werden. Warum versprechen wir nichts?
Weil Sie nur Einfluss auf Ihr eigenes Tun haben. Dieses System läuft über 5 Stufen und wir können lediglich von Erfahrungswerten und Wahrscheinlichkeiten ausgehen; wie und ob andere Menschen diese Chancen nutzen, entzieht sich Ihrem Einfluss.
Welches "Risiko" haben Sie?
Ein solches System, bei dem Sie - rechnen Sie es selbst anhand von lediglich 10 Teilnehmern auf jeder Stufe durch! - Millionär werden können, ist sicherlich sehr teuer? Was wäre Ihnen ein solcher Plan wert?
Einmalig € 50.000 und monatlich eine Lizenzgebühr von weiteren € 2.500?
Wollen wir es nicht weiter verkomplizieren:
Ihr "Einsatz" beträgt lediglich € 10,07. In Worten: zehn Euro und sieben Cents. Ein einziges Mal. Jeder andere Teilnehmer an diesem System bezahlt einmalig ebenfalls denselben Betrag. Was er/sie dafür erhält, finden Sie ...
Na endlich, hier also
der Link
"Geld ist nicht alles"
"Geld macht nicht glücklich"
"Für Geld kann man keine Liebe kaufen" - oder "... keine Gesundheit".
Solche Sprüche sind weit verbreitet. Meist hört man sie von Leuten, die unter chronischem Geldmangel leiden.
übersehen wird dabei ...
dass das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Geld ist Energie und ein sehr wesentliches Element für ein erfülltes Leben. Dass zum wahrem Wohlstand noch weitere Bereiche hinzugehören, erfahren Sie in einem separaten Artikel. (Sie haben es sicherlich schon gewusst oder zumindest geahnt).
Sie haben jetzt eine Möglichkeit, für sich und andere etwas Sinnvolles zu tun und gleichzeitig damit beträchtliche Einnahmen zu erzielen.
Zum Abschluss ein kurzer überblick über die finanzielle Situation in unseren Landen. Die Daten aus dieser Untersuchungen sind nicht mehr die aktuellsten, sehr viel dürfte sich jedoch nicht geändert haben:
1. 2 % sind wirklich reich.
2. 5 % sind wohlhabend (hypothekenfrei, 1 bis 2 Urlaube im Jahr, im oberen Einkommensbereich)
3. 53 % leben von der Hand in den Mund. Unerwartete Ausgaben lösen Panik aus.
4. 40 % stehen am Rande das Abgrunds. Sie zahlen noch auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus für Fehler in der Vergangenheit und haben keine realistische Chance, wieder Land zu sehen.
Tun Sie sich einen Gefallen: Suchen Sie die Schuld niemals woandes. An Ihnen selbst liegt es, was Sie mit dieser Information anfangen. Es ist normal, dass einem bei solchen Kampagnen erst mal Bedenken kommen. Dies sprengt das gewohnte Denken und das Ego versucht sofort, "Schutzmaßnahmen" zu ergreifen und verursacht ein mulmiges Gefühl.
Bitte informieren Sie sich hier, vertun Sie eine Chance nicht, ohne sie zumindest von allen Seiten abgeklopft zu haben.
Sunday, November 26, 2006
Gönnen Sie sich das Beste
Viele Menschen sind auf der Suche nach Wohlstand - und begehen dabei einen sehr schwerwiegenden Fehler: Sie kaufen etwas, weil es billig ist, nicht weil es das Beste für sie wäre.
Sich mit billigen Dingen zu umgeben, trägt nicht dazu bei, ein Wohlstandsbewusstsein zu erzeugen. Dieses Bewusstsein ist jedoch eine Voraussetzung dafür, dass Sie Reichtum in Ihr Leben ziehen.
Wallace D. Wattles, der vor allem für seinen Klassiker "Die Wissenschaft des Reichwerdens" bekannt ist, verfasste einmal einen Artikel mit dem Titel "The Constructive Attutude" (die konstruktive Geisteshaltung). Darin schrieb er unter anderem:
"...wenn Sie billige Kleidung tragen, billige Nahrung zu sich nehmen und sich mit billigen Sachen umgeben, um "Geld zu sparen", bringen Sie sich in die geistige Schwingung des Billigen und der Minderwertigkeit. Sie bringen sich dann selbst mit billigen und minderwertigen Dingen geistig in Zusammenhang und sehen sich selbst als ein billiger und minderwertiger Mensch. Das Billige und Minderwertige in Ihnen wird nach und nach immer mehr an die Oberfläche steigen und Sie werden niemals Ihr Bestes geben. Sie werden nicht in der Lage sein, Ihre gesamte Kraft zur Geltung zu bringen und aufgrund des Gesetzes der Reaktion immer mehr billige und minderwertige Dinge anziehen."
Im selben Artikel fährt Wattles an anderer Stelle fort:
"Falls Sie jedoch das Beste tragen, die beste Nahrung zu sich nehmen und die besten Wohnverhältnisse haben, bringen Sie sich in die richtige geistige Haltung hervor. Sie sehen sich dann als einer der Besten, als einer, der das Beste hat, als jemand, der das Beste aus sich macht. Und diese Beste bringen Sie immer mehr zum Vorschein. Sie nehmen dann eine geistige Haltung des Vertrauens, der Zuversicht und des Glaubens ein und sichern sich auf diese Weise den Erfolg. Sie gehen Ihre Arbeit mit der Kraft des Bewusstseins an und erledigen Sie gut. Sie werden der Beste sein und aufgrund des Gesetzes von Aktion und Reaktion wird sich das Beste auf den Weg zu Ihnen machen."
Nun, das will nicht heißen, dass Sie jetzt alles liegen und stehen lassen sollten, um sich in den Einkaufswahn zu stürzen ...
"Das Beste" ist nicht das, womit man glänzen will, um es den anderen "zu zeigen".
Es geht nicht darum, nach außen hin etwas vorzuführen.
"Das Beste" muss auch nicht das Teuerste sein!
Etwas nur deshalb anzuschaffen, weil es teuer ist, oder weil es Eindruck macht, ist mit Sicherheit nicht das Beste. Wer sich so verhält, zeigt damit genau das Gegenteil. Ein solcher Mensch zeigt, dass er einen Ersatz für eine Minderwertigkeit benötigt, dass er nach außen hin "auftrumpfen" will.
Die Besten achten auf den Nutzwert und auf die Nützlichkeit. Eine Anschaffung muss sinnvoll sein. Sie muss das Beste für Sie sein.
Dabei können mehrere Faktoren eine Rolle spielen.
Zum Beispiel ...
Ein Mensch, der sich an Schönem erfreut, kauft sich wahrscheinlich Sachen, die dem Auge schmeicheln und schön aussehen - ob sie auch praktisch sind, ist für ihn zweitrangig.
Ein anderer ...
legt mehr Wert auf den physischen Komfort. Diese Person kauft sich bequeme Kleidung, Sofas, in denen man gut sitzt oder liegt und so weiter. Das Aussehen dieser Dinge ist dieser Person nicht so wichtig.
Es kommt auf folgendes an:
Solange jeder das Beste für sich erhält, ist die Sache in Ordnung.
Fazit:
Falls Sie wirklich wohlhabend werden wollen, fangen Sie heute noch damit an und ...
kaufen Sie ab sofort das, was das Beste für Sie ist - nicht das Billigste.
------------
Vorankündigung:
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Sich mit billigen Dingen zu umgeben, trägt nicht dazu bei, ein Wohlstandsbewusstsein zu erzeugen. Dieses Bewusstsein ist jedoch eine Voraussetzung dafür, dass Sie Reichtum in Ihr Leben ziehen.
Wallace D. Wattles, der vor allem für seinen Klassiker "Die Wissenschaft des Reichwerdens" bekannt ist, verfasste einmal einen Artikel mit dem Titel "The Constructive Attutude" (die konstruktive Geisteshaltung). Darin schrieb er unter anderem:
"...wenn Sie billige Kleidung tragen, billige Nahrung zu sich nehmen und sich mit billigen Sachen umgeben, um "Geld zu sparen", bringen Sie sich in die geistige Schwingung des Billigen und der Minderwertigkeit. Sie bringen sich dann selbst mit billigen und minderwertigen Dingen geistig in Zusammenhang und sehen sich selbst als ein billiger und minderwertiger Mensch. Das Billige und Minderwertige in Ihnen wird nach und nach immer mehr an die Oberfläche steigen und Sie werden niemals Ihr Bestes geben. Sie werden nicht in der Lage sein, Ihre gesamte Kraft zur Geltung zu bringen und aufgrund des Gesetzes der Reaktion immer mehr billige und minderwertige Dinge anziehen."
Im selben Artikel fährt Wattles an anderer Stelle fort:
"Falls Sie jedoch das Beste tragen, die beste Nahrung zu sich nehmen und die besten Wohnverhältnisse haben, bringen Sie sich in die richtige geistige Haltung hervor. Sie sehen sich dann als einer der Besten, als einer, der das Beste hat, als jemand, der das Beste aus sich macht. Und diese Beste bringen Sie immer mehr zum Vorschein. Sie nehmen dann eine geistige Haltung des Vertrauens, der Zuversicht und des Glaubens ein und sichern sich auf diese Weise den Erfolg. Sie gehen Ihre Arbeit mit der Kraft des Bewusstseins an und erledigen Sie gut. Sie werden der Beste sein und aufgrund des Gesetzes von Aktion und Reaktion wird sich das Beste auf den Weg zu Ihnen machen."
Nun, das will nicht heißen, dass Sie jetzt alles liegen und stehen lassen sollten, um sich in den Einkaufswahn zu stürzen ...
"Das Beste" ist nicht das, womit man glänzen will, um es den anderen "zu zeigen".
Es geht nicht darum, nach außen hin etwas vorzuführen.
"Das Beste" muss auch nicht das Teuerste sein!
Etwas nur deshalb anzuschaffen, weil es teuer ist, oder weil es Eindruck macht, ist mit Sicherheit nicht das Beste. Wer sich so verhält, zeigt damit genau das Gegenteil. Ein solcher Mensch zeigt, dass er einen Ersatz für eine Minderwertigkeit benötigt, dass er nach außen hin "auftrumpfen" will.
Die Besten achten auf den Nutzwert und auf die Nützlichkeit. Eine Anschaffung muss sinnvoll sein. Sie muss das Beste für Sie sein.
Dabei können mehrere Faktoren eine Rolle spielen.
Zum Beispiel ...
Ein Mensch, der sich an Schönem erfreut, kauft sich wahrscheinlich Sachen, die dem Auge schmeicheln und schön aussehen - ob sie auch praktisch sind, ist für ihn zweitrangig.
Ein anderer ...
legt mehr Wert auf den physischen Komfort. Diese Person kauft sich bequeme Kleidung, Sofas, in denen man gut sitzt oder liegt und so weiter. Das Aussehen dieser Dinge ist dieser Person nicht so wichtig.
Es kommt auf folgendes an:
Solange jeder das Beste für sich erhält, ist die Sache in Ordnung.
Fazit:
Falls Sie wirklich wohlhabend werden wollen, fangen Sie heute noch damit an und ...
kaufen Sie ab sofort das, was das Beste für Sie ist - nicht das Billigste.
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