Wednesday, February 12, 2014

Gesunddenken

Wissenschaftlich bewiesen:
Gedanken verändern die Molekularstruktur Ihrer Gene!




Immer mehr Menschen erkennen es: Gedankentraining und Bewusstseinserweiterung tun auch der Gesundheit gut.

Das ruft natürlich auch die Wissenschaftler auf den Plan.
Ist das nur Wunschdenken und esoterische Spinnerei, oder ist wirklich etwas dran?

Nunmehr liegen die Ergebnisse solcher wissenschaftlichen Arbeiten aus den USA, Spanien und Frankreich vor.

Was konnte bewiesen werden?


Nicht mehr und nicht weniger, als dass sich im Körper spezifische molekulare Veränderungen abspielen, nachdem der betreffende Mensch eine gewisse Zeit lang geistige Übungen durchgeführt hat!

Untersucht wurden zwei Gruppen:

Zum einen eine Gruppe von Leuten, die bereits einschlägige Meditationserfahren hatten.
Zum anderen Personen, die sich mit ruhigen Tätigkeiten beschäftigten, jedoch nicht mit Meditation.

Nach achtstündiger Meditationspraxis zeigten sich bei den Meditierenden eine Reihe genetischer und molekularer Unterschiede, darunter veränderte Funktionsebenen beim genregulatorischen Apparat sowie verminderte Ausmaße bei den entzündungsfördernden Genen. Dies führte wiederum dazu, dass sich diese Personen rascher von einer stressigen Situation erholen konnten.

Wie der Versuchsleiter, Dr. Richard J. Davidson bekannt gab, sei dies das erste Mal, dass dokumentiert würde, das sich Gene beim Meditieren rasch verändern. Dr. Perla Kaliman aus Barcelona merkte ergänzend an, dass diese Veränderungen interessanterweise bei Genen festgestellt wurden, die derzeit von entzündungshemmenden und schmerzstillenden Medikamenten angepeilt werden.

Diese Studie erschien in der Zeitschrift Psychoneuroendocrinolgy.

Nach Dr. Bruce Lipton kann sich die Genaktivität täglich verändern. Falls die Wahrnehmung in Ihrem Bewusstsein durch die Körperchemie wiedergespiegelt wird und falls Ihr Nervensystem die Umwelt erfasst und interpretiert und dan die Chemie des Blutes steuert, können Sie tatsächlich das Schicksal Ihrer Zellen verändern, indem Sie umdenken!

Das heißt immerhin nichts anderes, als dass wir anders denken müssen, wenn wir gewisse Krankheiten heilen wollen!

Wie Dr. Lipton weiter ausführt, bestünde die Aufgabe des Bewusstseins darin, zwischen unseren Glaubenssätzen und der von uns erlebten Realität eine Übereinstimmung herzustellen.
Falls Ihnen jemand erzählt, dass Sie nur noch sechs Monate zu leben haben und Sie dies glauben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dies so sein wird. Das ist der so genannte Nocebo-Effekt, die Auswirkung negativen Denkens, und das Gegenteil des Placebo-Effekts.

Hier zeigt sich ein dreischenkliges System auf:

1. Ein Teil von Ihnen beteuert, dass Sie nicht sterben wollen (das Tagesbewusstsein), übertönt von der ärztlichen Diagnose, die in Ihr Unterbewusstsein eindringt. Dies führt dazu, dass eine chemische Reaktion ausgelöst wird, damit sich der Körper in Übereinstimmung mit diesem vorherrschenden Gedanken verhält.

2. Da wir das Unterbewusstsein insofern mit einem Eisberg vergleichen können, als etwa 95% nicht sichtbar sind, aber einen gewaltigen Einfluss haben,

liegt auf der Hand, welcher Bewusstseinsanteil sich letztendlich durchsetzen wird.

3. Aber hat das Tagesbewusstsein - der Teil, der in unserem Beispiel am Leben bleiben will - denn wirklich so wenig Mitspracherecht?
Wirkt sich dieser Bereich denn nicht auch auf die Körperchemie aus?

Berufen wir uns nochmals Dr. Lipton, der bereits in einem Beitrag über die Bedeutung der Glaubensfähigkeit zu Wort kam.

Dr. Lipton sagt, dass es darauf ankäme, wie das Unterbewusstsein programmiert wurde. Das Unterbewusstsein enthält unsere innersten Überzeugungen und diese geben letztendlich den Ausschlag.

Die meisten Leute wurden wohl darauf programmiert, dass sie "Opfer" seien und selbst im Grunde nichts bewirken könnten.

Wenn wir krank werden, sollen wir zum Arzt gehen. So hat man es uns von klein auf beigebracht. Der "Gott im weißen Kittel" ist der Herrscher über unsere Gesundheit und weiß schon, was das Richtige ist.

Doch der Arzt hat nicht immer Recht. Die Ärztin oder der Arzt ist auch nur ein fehlbarer Mensch aus Fleisch und Blut und ...

manchmal tut man besser daran und wird schneller wieder gesund, wenn man diese Herrschaften meidet!


Ein weiteres Ergebnis der eingangs genannten Studie ist, dass entzündete Gene (für biologisch Bewanderte: RIPK2, COX2 und einige HDAC-Gene) beim Meditieren herunterreguliert werden. Anfänglich zeigten sich bei beiden Testgruppen gar keine Unterschiede. Dies war erst der Fall, als die Meditierenden ihre Achtsamkeitsübungen eine Zeit lang aufrecht erhalten hatten.

All dies läuft auf folgendes hinaus:

Das Wesentliche sind unsere unterbewussten Überzeugungen!

Guten Gedanken sind gut.
Affirmationen sind gut.

Aber häufig ist damit noch nicht getan.

Warum?

Weil unsere Gedanken aus unserem Tagesbewusstsein kommen, negatives Gedankengut (oder sollten wir sagen "Gedankenmist" -:) sind jedoch im Unterbewusstsein abgelagert.

Den meisten Menschen ist das nicht bewusst; sie haben sich wohl über die Funktionsweise ihres Bewusstseins ohnedies niemals Gedanken gemacht und denken bei dem Begriff "Unterbewusstsein" vielleicht an Siegfried Freud - können aber auch damit nicht viel anfangen ...

Das Unterbewusstsein ist millionenfach stärker als das Tagesbewusstsein!

Und ein jeder von uns verhält sich zu 95% bis 99% aufgrund dieser dort abgespeicherten Engramme.

Ganz deutlich ist dies auch bei Menschen zu sehen, die multiple Persönlichkeiten zum Ausdruck bringen. Wenn sich ein solcher Mensch geistig in einer bestimmten Persönlichkeit befindet, reagiert er vielleicht allergisch auf Erdbeeren. In einer anderen Persönlichkeit verzehrt er sie voller Genuss.

Der neue Wissenschaftszweig der Epigenetik verheißt uns, dass jeder Mensch die Chance hat, alles zu sein, was er sein will. Wir dürfen auf weitere Ergebnisse gespannt sein.

Monday, January 27, 2014

Was Sie vom einst reichsten Mann auf Erden lernen koennen

Bonze oder Wohltäter
Welche Gedanken Ihnen wohl bei diesem Artikel durch den Kopf gehen?!




Es gab einmal einen achtzehnjährigen Amerikaner, der sich zum Ziel gesetzt hatte, der reichste Mann auf Erden zu werden.

Als 33Jähriger

hatte er seine erste Million Dollar verdient. Das war im Jahre 1872. Damals war eine Million wesentlich mehr wert als heute.

Doch zwanzig Jahre später,

als 53Jähriger

war er einer meistgehasstesten Männer in den USA.
Er hatte Verdauungsbeschwerden und konnte nur breiartige Nahrung zu sich nehmen.
Eine seltsame Krankheit, die auf den Namen Alopecia hörte, führte zu Haarausfall; sogar die Augenbrauen fielen ihm ab.

Der reichste Mann auf Erden, dem Millionen zur Verfügung standen, musste mit Muttermilch ernährt werden.

Er hatte die äußere Erscheinung eines alten Greises und musste bis zu seinem Lebensende Perücken tragen.

Was hatte dazu geführt?

Mehrere Faktoren:

Raffgier, Sorgen, schlaflose Nächte, mangelnde Ruhezeiten, fehlende Bewegung, Missbrauch, Sturköpfigkeit, Skrupellosigkeit ...

Einmal ließ er eine Ladung Getreide über die Großen Amerikanischen Seen verschiffen. Ein Sturm zog auf. Die Ladung war nicht versichert.
Dafür war der reichste Mann auf Erden zu geizig.

Er ließ seinen Geschäftspartner, George Gardner, rufen. Gardner sollte versuchen, doch noch eine Versicherung abzuschließen, was diesem gelang.

Dann kam ein Telegram. Das Schiff war wohlbehalten angekommen.

Wie reagierte der reichste Mann auf Erden?

Er tobte. Er war ein Nervenbündel. Er musste an diesem Tag nach Hause gehen und war arbeitsunfähig, denn:

Er hatte 150,-- Dollar für die Versicherung "zum Fenster hinausgeworfen".

Sie kennen den Namen dieses Mannes. Mittlerweile gibt es jemanden in der vierten Generation, der denselben Namen trägt. Der aktuelle John Davidson Rockefeller ist ein Politiker. Doch um diesen geht es hier nicht.

Es geht um den Gründer der Dynastie, der vor allem im Ölgeschäft seinen Reichtum akkumulierte.

John D. Rockefeller hatte für Vergnügungen nichts übrig.
Einmal hatten sein Partner Gardner mit zwei anderen Männern zusammen eine gebrauchte Jacht für 2000 Dollar erstanden. John D. wollten sie nicht einmal sehen. Was ihm kein Geld einbrachte, interessierte ihn nicht.

Er war todernst, humorlos, gefürchtet und wohl ein ziemliches Eckel.

Doch es gibt eine Kehrseite

Er konnte seine Symptome nicht mehr länger leugnen. Schlaflosigkeit, Verdauungsprobleme und ständige Gereiztheit - all das waren Symptome ständiger Sorgen.

Er war physisch am Ende.

Seine Ärzte gaben ihm drei Ratschläge:


  • 1. Keine Sorgen mehr! Machen Sie sich um nichts und niemanden Sorgen! Unter keinen Umständen!

  • 2. Entspannen Sie sich! Machen Sie Freiluftübungen!

  • 3. Achten Sie auf Ihre Ernährung. Hören Sie mit dem Essen auf, solange Sie noch ein bisschen hungrig sind.


Rockefeller blieb nichts anderes übrig, als sich diese Ratschläge zu Herzen zu nehmen.

Er zog sich aus dem Geschäftsleben zurück.

Er lernte Golf spielen.

Er fing an, zu gärtnern.

Er unterhielt sich mit seinen Nachbarn ...

Und:

Er fing an, sich um andere Menschen zu kümmern.

Zunächst aus reinem Eigennutz.

Seine Spenden kamen anfänglich nicht gut an in der Öffentlichkeit. Doch er machte weiter.

Er hörte von einer Hochschule, die Finanzschwierigkeiten hatte. Er sandte Millionen von Dollars dahin. Aus dieser Hochschule wurde später die Universität Chicago.

Er gründete eine Stiftung. Diese Stiftung hat sicherlich Millionen von Menschen gerettet, weil sie ihnen Impfstoffe verschafft hat.

Heute sterben die Menschen nicht mehr an Hirnhautentzündung, weil es die Rockefeller-Stiftung gab.

Auch die Malaria, die Tuberkulose, die Diptherie und andere Krankheiten konnten dank der von ihm ins Leben gerufen Stiftung gebannt werden.

Die von ihm gegründete Gesellschaft, die ESSO, wurde von der amerikanischen Regierung angeklagt, weil es sich um eine Monopolgesellschaft handelte. Die Gerichtsstreitigkeiten zogen sich fünf Jahre lang hin.

Schließlich kam der Tag des Urteilsspruchs. Die ESSO unterlag.

Seine Anwälte zitterten und wussten nicht, wie sie diese Nachricht dem alten Rockefeller beibringen sollten. Doch dieser hatte sich gewandelt.

Er nahm es völlig gelassen auf.

Der Mann, dem ein "Verlust" von 150 Dollar derart zu schaffen gemacht hatte, dass er an diesem Tag nicht mehr arbeiten konnte, hakte es einfach ab, dass sein Unternehmen zerschlagen wurde.

Er wurde 98 Jahre alt.

Tuesday, January 14, 2014

Uebersicht ueber die Posts in den letzten 12 Monaten

Linkübersicht
Beiträge während der letzten 12 Monate




03.01.2013 Pelmanisieren Sie sich fit

Vorspann zur Pelman-Methode. 47 Seiten.
Die 15teilige Pelman-Methode (ursprünglich ein Fernkurs), wurde etwa im Jahre 1910 verfasst und ist sowohl als PDF-Reihe wie auch im Format mobi für Kindle-Reader erhältlich.

Fast alle Kursteile sind unterteilt in geistige und körperliche Übungen. Ziele: Gedächtnistraining, Konzentrationstraining, Schärfung der Beobachtungsgabe, Wahrnehmungsübungen, Selbstbetrachung, Körperliche Fitness ...

11.01.2013 Der Drei-Stufen-Test nach Sokrates

Jemand kam zu Sokrates (469 v.Chr. - 399 v.Chr), um zu tratschen.
Der griechische Philosoph konterte mit drei Fragen, die den Schlechtreder verstummen ließen.

19.01.2013 Worauf es ankommt

Kurzer Beitrag, der anhand von Luftballons erläutert, dass es nicht auf die äußere Erscheinung ankommt.

25.01.2013 Träumen - Planen - Tun - Feiern

Einleitung zu einer 7teiligen Serie, welche später fortgesetzt wurde.

26.01.2013 Bücher, die Ihre Weltsicht verändern können

  • Epistulae morales: Briefe eines Stoikers
  • Die Baskenmütze
  • Nacht über dem Tal
  • Eine Kindheit in Warschau
  • Jauche und Levkojen
  • Kartoffeln mit Stippe
  • Irgendwo in Afrika
  • Das Schweigen des Nordens
  • Im Westen nichts Neues
  • Queen
  • Folge dem Lauf des Flusses
  • Warten auf Antwort
Historische Erzählungen sind fast immer ein Heilelexir, wenn es gerade mal "schlecht" zu gehen scheint.

Manchmal reicht es schon, ein solches Buch an einer beliebigen Stelle aufzuschlagen und eine Stunde lang darin zu lesen.

Das macht einem wieder bewusst, dass das menschliche Dasein immer schon von Schwierigkeiten geprägt war und dass die meisten, die vor uns hier waren, wesentlich schlimmere Zeiten durchzumachen hatten.

Und ganz nebenbei erhalten wir Geschichtsunterricht.
30.01.2013 Alles beginnt im Innern

Die drei Stufen des inneren Schaffensprozesses:

18.02.2013 Richtig mit Kritik umgehen

    Der Nörgler und Kritiker ist im Grunde schwach und will sein Ego schützen.

11.01.2013 Inseln der Gefühle

    Eine erfundene Geschichte (mit Moral) über
  • das Glück
  • die Traurigkeit
  • das Wissen
  • die Liebe und
  • die Zeit

07.03.2013 Noch nie war ich so wertvoll wie heute!
Egal, welche Schrammen Ihnen das Leben zugefügt haben mag, so viel Wissen und Erfahrung wie heute besaßen Sie noch nie.

09.05.2013 Wie schätzen Sie Ihren Wert ein?

Manchmal brauchen wir eine externe Sicht, um die Dinge wieder in der richtigen Perspektive zu sehen.

18.07.2013 Führen Sie ein Freudenbuch!

Auf den Wert eines Erfolgsjournals wurde bereits mehrmals hingewiesen.
Das Gute will verteidigt werden.
Selbst der schönste Garten wird von Unkräutern überwuchert und Ungeziefer heimgesucht werden, wenn er nicht ständig gepflegt wird.
Desselbe gilt für unser Denken.

31.07.2013 Wenn es besser werden soll, ist erstmal Ruhe angesagt

Abwarten, bis sich die Lage geklärt hat.

01.08.2013 Träumen - Planen - Handeln
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6
Teil 7
21.08.2013 So klappt es sicher!
  • Positiv affirmieren
  • Visualisieren (bildhaft und gefühlvoll vorstellen)
  • Körperlich verankern
Gratis-E-Booklet

28.08.2013 Visualisation für mehr Wohlstand

- Der Alpha-Zustand
- "Ich befinde mich inmitten eines unendlichen Wohlstandsmeeres"

30.11.2013 So schließen Sie Ihr Herzblatt wieder in die Arme und bleiben glücklich zusammen

10 Tipps für ihn und
10 Tipps für sie

11.01.2014 Die Macht der Konzentration

Zitate aus dem gleichnamigen Buch von Theron Q. Dumont

(Noch) nicht auf Deutsch erhältlich.

13.01.2014 Erfolgreiche machen dort weiter, wo Erfolglose aufhören

Fehler sind Freunde und Lehrmeister.

Monday, January 13, 2014

Aller Anfang ist leicht - Aufgeben ebenfalls

Erfolgreiche machen dort weiter,
wo Erfolglose aufhören




Viele Menschen lassen sich ihre Entscheidungen von anderen vorschreiben oder abnehmen. Das bringt sie unweigerlich auf eine niedrigere Bewusstseinsebene und macht sie mit der Zeit immmer hilfloser.

Manchmal mag es aussehen, als könnten wir nicht anders;
als hätten wir keine Wahl.

Doch es sieht nur so aus.

Selbst in unseren dunkelsten Stunden haben wir eine Wahl.
Wir haben einen freien Willen.

Sehen Sie sich die Ergebnisse an, die Sie erhalten.
Entsprechen diese Ihren Erwartungen?

Lernen Sie auch aus Ihren Fehlern. Mit der Zeit werden Sie immer besser einschätzen können, wohin Ihre Entscheidungen Sie bringen.

Diese Fähigkeit der besseren Vorab-Einschätzung hilft Ihnen dann, Ihr Verhalten immer zielförderlicher zu verändern.

Auf dem Weg zu Ihrem Ziel brauchen Sie sich lediglich immer nur um den nächsten Schritt zu kümmern. Sie behalten das Endziel im Auge, machen sich aber nicht verrückt, weil Sie bereits alles vorhersehen wollen. Das geht ohnedies nicht!

Vielleicht erreichen Sie Ihr Ziel, vielleicht auch nicht.

Aber selbst dann haben Sie gewonnen!

Denn das Schlimmste wäre aufzugeben. Kein Mensch wird wohl von solchen Versuchungen und Anwandlungen verschont bleiben. Es gibt Zeiten, da scheint alles zuviel zu sein. Man möchte am liebsten alles hinschmeißen und "aussteigen".

Sie können getrost davon ausgehen, dass sich beinahe jeder einmal an diesem Punkt befand.

Vielleicht unzählige Male.

Und was käme dann? Vielleicht hätten Sie "endlich Ihre Ruhe" und mehr Freizeit, aber viele Leuten, denen Sie Hoffnung und Inspiration bieten, denen Sie helfen, ihre Probleme zu lösen, würden Sie den Nutzen versagen.

Das wäre wahrscheinlich das wirkliche Versagen.

Natürlich ist jede Situation wieder anders und eventuell treffen die vorhergehenden Sätze nicht auf Sie zu. Das können nur Sie selbst beurteilen.

Doch in den meisten Fällen dürfte es das Verkehrte sein, "das Handtuch zu werfen". Lernen Sie, Fehlschläge und Missgriffe als Freunde zu betrachten!

Zwar ist es sichlich unbefriedigend, etwas falsch gemacht oder ein Ziel nicht erreicht zu haben, aber es verbirgt sich immer ein Segen darin. Es kann jahrelang dauern, bis der verborgene Preis erkannt wird, doch wie oft haben Sie vielleicht schon selbst gesagt:

"Dass .... damals schief gegangen ist, war das Beste, was mir passieren konnte.
Ich hätte sonst niemals ...."


Das gilt auch auch für finanzielle Verluste.

Henry Harrison Brown schrieb im Jahre 1903 in dem Aufsatz Geld will unbedingt zu mir:


... Die gelernte Lektion war die finanzielle Ausgabe allemal wert! Die Natur gibt „Maß für Maß“. Der Erfahrungsschatz, der Ihnen als künftige Richtschnur dient, ist immer ein gerechter Lohn.

Wir erhalten vom Leben das Ergebnis unserer Erfahrung.
Die Erfahrung ist der Ausdruck des Lebens; etwas wird aus dem Leben heraus und ins Bewusstsein hineingedrückt.

Unsere jetzige Bewusstheitsstufe ist das Ergebnis von Erfahrung. Über die Erfahrung fügt die Gegenwart der Gesamtsumme unserer Erfahrungen weitere Erfahrungen hinzu.

Deshalb stimmt es, dass wir mit unserer gesamten Vergangenheit handeln, aber in der Gegenwart denken.

Aus diesem Grunde hat niemand einen Grund, um bedauernd und sich selbst bemitleidend auf eine Erfahrung zurückzublicken.

Wir sind auf der Bewusstheisebene heute das, was wir durch all die unendlichen Möglichkeiten der Seele bislang ausgedrückt haben. Wir haben durch Erfahrungen gelernt, was uns Glück und was uns Unglück bringt. Diese Erfahrungen haben wir aufgrund unserer Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit genutzt.

Der kluge Mensch lernt aufgrund seines bisherigen Umgangs mit Geld einen besseren Umgang. Falls nicht, bleibt er beim Habenwollen und setzt damit die Ursache für weitergehendes Leiden.

Sobald wir das Habenwollen überwunden haben, weil wir die in diesem Buch aufgezeigten Prinzipien erkannt und umgesetzt haben, besteht kein Grund mehr, sich wegen verlorener Geldausgaben das Gehirn zu zermartern, denn jetzt wissen wir, dass uns das verlorene Geld, beziehungsweise, das was von anderen als „verlorenes Geld“ bezeichnet wird, als bleibende Erfahrung zugute kommt.


Vielleicht haben Sie eine Arbeit erledigt und vom Auftraggeber einen "Rüffel" erhalten. Dies oder jenes müsse anders oder besser gemacht werden.

Das lässt zunächst einmal wohl keine Freude aufkommen.
Aber seien Sie froh darüber!

Diese Rückmeldung hilft Ihnen, besser und für Ihren Auftrag- oder Arbeitgeber wertvoller zu werden.

Er hat Ihnen damit Marketinglektion erteilt.

Vielleicht haben Sie auch etwas völlig Neues begonnen. Niemand ist von Anfang an gleich kompetent, aber mit der Zeit können Sie immer besser werden. Sie werden Dinge richtig machen und daraus lernen und Sie werden Dinge falsch machen und daraus lernen.

Falls Sie allzu viel falsch machen, bedeutet dies nur, dass Sie noch mehr zu lernen haben, bevor sich der Erfolg einstellen kann.

Sie müssen dann noch mehr in sich selbst investieren. Das kann Jahre dauern, doch wenngleich Übung auch nicht immer den Meister macht, werden Sie durch ständige Übung auf jeden Fall immer besser!

Einigen Experten zufolge, soll es etwa 10.000 Stunden dauern, bis wir in einem Bereich wirklich Hervorragendes zu leisten imstande sind. Bereits dies dürfte Anlass dazu sein, sich lieber einer Sache gründlich zu widmen, als ständig von einer "tollen Chance" zur nächsten zu springen.

Falls Sie zu früh aufgeben, werden Sie niemals den Sprung vom Dilettanten zum Profi schaffen!

Sollte Ihnen jemand erzählen, dass es "leicht" sei, Erfolg zu haben, dann sollten Sie möglichst schnell einen immer größer werdenden Abstand zwischen sich und diese Person bringen.
Gehen Sie solchen Gauklern aus dem Wege!

Fast alles, was man noch nie zuvor gemacht hat, ist erstmal schwierig!

Sie haben bereits viel gewonnen, wenn Sie Fehlschläge und Erfolge nicht als Gegensätze begreifen. Wenn Sie etwas falsch gemacht haben, haben Sie auch etwas getan und sich etwas getraut.

Fehler gehören zum Lebenstraining. Sobald Sie genügend aus Ihren Fehlern gelernt haben, werden Sie ganz automatisch mehr richtig machen.

Gehen Sie nicht mit sich in Gericht. Haben Sie Geduld mit sich!

Und nochmals: Geben Sie nie auf!!

Lassen Sie sich Zeit! Beim Hausbau dauert das Ausheben des Grundes und Legen des Fundamentes am längsten. Sie brauchen sich bloß ein abgesperrtes Grundstück in einer Stadt anzusehen.

Hinter den Wellblechplatten werkeln die Bagger und Handwerker oftmals monatelang.

Und eines Tages steht der Rohbau.

"Wie schnell die das hochgezogen haben!"

Doch ohne das Fundament hätte es nicht einmal einen Tag überstanden!

Anfangen und dabeibleiben!

Erwarten Sie also nicht, dass Sie in gerader Linie von null auf hundert hochschnellen können. Senkrechtstarter bleiben meist nicht lange in der Luft. (Erinnern Sie sich noch an die "Starfighter"? Aufgrund ihrer hohen Unfallquote wurden sie auch "Witwenmacher" genannt?)

Tun Sie einfach nur Ihr Bestes!

Anfänglich mag sich das wie totale Stümperei ausnehmen, aber mit der Zeit werden Sie sich das Rüstzeug aneignen.

Und wenn Sie weiter lernen und Ihrem Ziel treu bleiben, werden Sie eines Tages Experte (Expertin) sein. Auf jeden Fall werden Sie mehr wissen und mehr können als andere, die bereits seit langem aufgegeben haben.

Ist es nicht unglaublich inspirierend, Menschen zu beobachten, die allen Widrigkeiten zum Trotz weitergemacht haben, ohne aufzugeben!

Manchmal sieht es von außen betrachtet so aus, als hätten diese Menschen keine Chance, aber sie machen trotzdem weiter.
Sie hören auf ihre innere Stimme.

Irgendwann haben sie den Bogen raus. Irgendwann haben sie genügend gelernt. Irgendwann haben sie ihr Unterbewusstsein überzeugt. Irgendwann zahlt sich ihre Beharrlichkeit aus.

Falls Sie Klarheit darüber haben, wie Ihre Herzenswünsche aussehen, sollten Sie sich auf keinen Fall mit weniger begnügen!

Egal, was andere davon halten!

Sie würden sonst immer mit dem Gefühl durchs Leben gehen, dass Sie Ihr eigentliches Ziel verfehlt haben, auch wenn es Außenstehenden noch so plausibel erscheinen mag, dass Sie diese "Schnappsidee" aufgegeben haben.

Doch machen Sie frei von dem Gedanken, dass es von "heute auf morgen" gehen könne!

Es wird länger dauern als Sie meinten.
Es wird mehr schiefgehen als Sie dachten.
Es wird mehr Neider, Nörgler und Spötter geben als Sie annahmen.
Es wird härter sein als Sie für möglich gehalten haben.

Aber es wird sich gelohnt haben!

Saturday, January 11, 2014

Die Macht der Konzentration

Die Macht der Konzentration
von Theron Q. Dumont




William Walker Atkinson (1862 – 1932) war ein äußerst produktiver Autor und hat etwa 100 Bücher verfasst. Er schrieb nicht nur unter seinem eigenen Namen, sondern auch unter einer Reihe von Pseudonymen.

Eines dieser Pseudonyme war Yogi Ramacharaka, ein anderes Theron Q. Dumont.

Unter dem letztgenannten Namen erschien sein Werk „Die Macht der Konzentration“.

Nachstehend einige Kostproben aus diesem Buch:

1. Sorgen Sie dafür, dass Ihre sämtlichen Handlungen und Gedanken von einer intensiven Konzentration durchdrungen sind.

2. Gewohnheiten sind etwas Erworbenes. Eine Gewohnheit lässt sich annehmen und auch wieder ablegen.

3. Zu den förderlichsten Praktiken gehört meines Erachtens jene, bei allen Menschen und allen Ereignissen nach dem Guten zu suchen.

4. Was uns wirklich voranbringt, sind oftmals die schwierigen Dinge. Was uns nur einen geringen Einsatz abverlangt, nimmt auch nur einen kleinen Teil unserer Fähigkeiten in Anspruch und bringt nur eine kleine Ernte ein.

5. Das Geheimnis des Erfolgs besteht in dem unermüdlichen Trachten nach Verbesserung, unabhängig davon, wo man gerade steht.

6. Jeder Mensch will etwas bewirken, aber nur wenige sind bereit, den notwendigen Einsatz aufzubringen.

7. Lassen Sie sich nicht von Stolpersteinen vom Weg abbringen, gehen Sie weiter!

8. Wer sich dem Problem stellen und allen unharmonischen Eindrücke beseitigen kann, wird die Hürden meistern.

9. Ein konzentrierter Denker achtet auf seine Gedanken, Worte, Handlungen und Pläne. Sie konzentrieren sich dann, sobald Sie sagen: “Ich will, ich kann, ich werde!“.

10. Achten Sie darauf, möglichst den ganzen Tag über ausgeglichen zu sein.
Machen Sie zwischendurch Bestandsaufnahme und prüfen Sie, ob Sie diesem Entschluss noch treu sind.

11. Wenn Sie arbeiten, dann arbeiten Sie! Konzentrieren Sie sich auf die vor Ihnen liegende Aufgabe, egal, wie klein oder groß sie sein mag!

12. Unterstützen Sie die Förderung einer tiefen Konzentration auch durch Muskelübungen. Denken Sie daran, dass der Geist mit Muskeln und Nerven verbunden ist.

13. Atmen Sie tief durch, wenn Sie sich glücklich fühlen. Auf diese Weise geben Sie dem Leben Vitalität und werden stärker. Sie kräftigen Ihren Geist und fördern Ihre Konzentrationsfähigkeit.

14. So wie der Geist, so auch das Verhalten. Wenn der Geist unruhig ist und umherwandert, zeigt sich dies auch im praktischen Verhalten.

Konzentration ist gleichbedeutend mit einer Kontrolle des Geistes und des Körpers.

15. Überlegen Sie sich Ihre Wünsche gut und erstellen Sie ein geistiges Wunschbild von ihnen. Halten Sie dieses kraft Ihres Willens aufrecht, bis es sich auf der materiellen Ebene verwirklicht hat. Gestatten Sie sich nie, davon abzuweichen. Sie würden schlittern wie ein ruderloses Boot.

16. Sagen Sie sich immer wieder vor: „Ich kann, ich werde, ich muss!“. Machen Sie sich dies immer wieder bewusst, alles Übrige ist dann einfach. In Ihnen liegen Fähigkeiten und Kräfte verborgen, die sich alles untertan machen, was sich Ihren Plänen entgegenstellen will.

17. Wenn ich mir die Gesichter der Leute auf der Straße genau ansehe, kann ich vorhersagen, wie sie ihr restliches Leben verbringen werden.

18. Bedenken Sie immer, dass Sie mit Ihren Gedanken Ihr Umfeld erschaffen und Ihren Freundeskreis auswählen. Andere Gedanken werden anderes bewirken.

19. Gedanken führen zum Tun. Seien Sie deshalb bei der Auswahl Ihrer Gedanken sehr sorgfältig!

20. Die Sonnenstrahlen fallen auf unsere Gärten, aber wir können Bäume pflanzen, die diese Strahlen fernhalten. Es gibt unsichtbare Kräfte, die Ihnen gerne weiterhelfen, doch unbedachtes Denken und Handeln kann sie von Ihnen fernhalten.

21. Es ist ebenso einfach, Ihr Leben mit dem zu umgeben, was Sie sich wünschen, wie mit dem Unerwünschten. Die Entscheidung treffen Sie willentlich.

22. Wenn Sie Ihren Geist herumschweifen lassen, während Sie mit kleinen Dingen beschäftigt sind, werden Sie wahrscheinlich Probleme verursachen, die mit der Zeit immer größer werden.

23. Falls Sie sich bei Ihrem Tun zu Sorgen oder Hektik hinreißen lassen, wird das Abbild auf der belichteten Platte Ihres subjektiven Bewusstseins nicht eindeutig sein und das Ergebnis verschwommen ausfallen.

24. Viele Menschen haben durchaus Initiative, aber sie verwässern sie, weil sie sich mit vielen Kanälen beschäftigen, statt sich auf einen einzigen zu konzentrieren.

25. Der von Ihnen gewählte Weg muss „irgendwohin“ und nicht „nirgendwohin“ führen. Jeder kleine Schritt sollte Sie näher an Ihr geplantes Ziel bringen.

26. Die geistige Einstellung wirkt sich auf die Gesichtszüge aus, sie zeigt sich im Verhalten und verändert die physische Kondition.

27. In jedem Menschen befindet sich eine stille und wunderbare Kraft. Wenn diese entwickelt wird, kann sie Bedingungen überwinden, die unüberwindbar erschienen. Diese Kraft drängt uns ständig nach größeren Leistungen und Errungenschaften.

28. Wer nie etwas anstrebt, erhält nur wenig.

29. Sobald Sie Ihre Bitte geäußert haben, gehen Sie von ihrer Erfüllung aus. Doch wird unserer Einsatz nötig sein: Wir werden entsprechend unserem Einsatz belohnt und werden zu dem, zu dem wir uns zu sein entschieden haben.

30. Es ist ein großer Fehler, sich von einem Gedanken beherrschen zu lassen. Diesen Prozess müssen wir umkehren und unsererseits den Gedanken beherrschen. Wer die Herrschaft über sich selbst nicht erlangen kann, kann nicht erfolgreich sein. Wer seine Konzentration nicht kontrollieren kann, wird bei seiner Gesundheit den Preis zu zahlen haben.

31. Wir können unser Leben und unser Tun ebenso steuern wie wir unsere Hände steuern können. Wer in seinem Leben selbst Regie führen will, muss beim Denken beginnen.

32. Fast jeder eignet sich ständig neue Gewohnheiten an. Nachdem eine Gewohnheit eine Zeit lang aktiv war, wird sie beinahe ein Teil unser selbst.

33. Umgeben Sie sich mit allen Hilfen, derer Sie habhaft werden können.

Schlechte Angewohnheiten kommen einem Spiel mit dem Feuer gleich. Machen Sie noch heute einen neuen Anfang. Prüfen Sie, wieso Sie gewisse Dinge gemacht haben.

34. Wenn ein Entschluss oder ein aufkeimendes Gefühl verpufft, ohne Früchte getragen zu haben, ist dies schlimmer als eine verpasste Chance.

35. Gewohnheiten werden manchmal als arbeitssparend bezeichnet, weil sie weniger geistigen und materiellen Einsatz verlangen, sobald sie einmal in uns verankert sind.

36. Wer seine Wünsche nicht in die Tat umsetzt, bleibt auf der Stufe des Träumers. Der Wunsch ist eine starke schöpferische Kraft, sofern er rein, intensiv und ausdauernd ist.

37. Je mehr Sie heute erreichen, umso mehr Kraft steht Ihnen morgen zur Verfügung, um die kommenden Probleme zu lösen.

38. Sie werden vielleicht nicht auf Anhieb einen durchschlagenden Erfolg erringen, aber zielen Sie trotzdem so hoch, dass Sie beim Verfehlen des Ziels immer noch sehr viel getroffen haben.

39. Der vor uns liegende Weg ist kein klares Segeln, aber alle schwierigen Strecken lassen sich überwinden, sofern Sie davon ausgehen, dass sie überwindbar sind.

40. Sie verhalten sich ständig nach den von Ihnen geformten inneren Bildern. Was Sie heute denken, werden Sie in der äußeren Welt morgen sichtbar sehen.

Tuesday, January 07, 2014

Konsequent 5 Minuten pro Tag Ihren Zielen entgegen!

2014
Die erste Woche ist rum






Haben Sie sich bereits einen weiteren Minischritt auf Ihre Ziele zubewegt?

Es ist beinahne unverantwortlich, sich keine klaren Ziele zu setzen. Dabei ist das größte Problem die Ablenkung.

Zehn Minuten auf Facebook, ein Angebot per Skype mit einer "tollen Chance", und jetzt noch schnell ein Blick auf die E-Mails...

und schon ist eine Stunde verflogen!

Jeder Tag bringt uns neue Gelegenheiten. Wenn wir auf unserem Weg bleiben wollen, bleibt uns nichts anderes übrigt, als zu neunzig Prozent dieser Chancen "Nein, Danke!" zu sagen.

Es sei denn, diese Sache deckt sich mit Ihren Zielvorstellungen. Doch meist wird dies nicht der Fall sein.

Tipp Nr. 1:

Bleiben Sie Ihrem Wunschbild treu - egal, was von anderen Seiten an Sie herangetragen wird!

Tipp Nr. 2:

Investieren Sie täglich 5 Minuten in Planung.

Setzen Sie sich Zeitblöcke, in denen Sie neue E-Mails verfassen, an Ihren Produkten oder Leistungen arbeiten bzw. Ihr Team erweitern.

Versuchen Sie nicht, alles auf einmal zu machen. Während Sie an Ihren Zielen arbeiten, sollten Sie Ablenkungsquellen (E-Mail, Skype, Telefon, Social Media ...) ausgeschaltet haben!

Die Rede ist lediglich von fünf Minuten. Solange kann sicherlich jeder Anrufer warten.

Sie können hierzu sicherlich elektronische Hilfsmittel (z.B. den Google-Kalender) zur Hilfe nehmen, ein herkömmlicher Schreibtischkalender ist aber wahrscheinlich besser geeignet.

Diese täglichen fünf Minuten werden sich übers Jahr gesehen positiv auswirken!

Wednesday, January 01, 2014

Wie Sie Ihre
Neujahresvorsätze einhalten






Dass heute ein neues Kalenderjahr beginnt, ist eher zufällig oder willkürlich.

Der nun fast weltweit akzeptierte Gregorianische Kalender wurde im Jahre 1582 verordnet und man entschied sich deshalb für den Januar als den ersten Monat, weil das lateinische ianua "Tür" bedeutet.

Es dauerte Jahrhunderte, bis dieser Kalender fast überall akezptiert wurde und in Europa mussten noch im 18. Jahrhundert Verträge z.B. zwischen Deutschland und England mit beiden Daten (nach dem Julianischen und nach dem Gegorianischen Kalender) unterzeichnet werden.
Das letzte Land, das den Gregorianischen Kalender einführte, war China (1949).

Unabhängig vom jeweils gültigen Kalender haben die Menschen jedoch schon seit tausenden von Jahren den Jahreswechsel als Anlass genommen, um sich zu besinnen und die Weichen neu zu stellen.

Mit einem Neujahresvorsatz nimmt sich der Mensch vor, an einem bestimmten Ziel zu arbeiten und verspricht sich dies selbst.

Im Unterschied zu anderen Zielen gelten solche Vorsätze (idealerweise) für ein gesamtes Jahr.

Die Lebensbereiche können alles Mögliche umfassen: Gesundheitliche Ziele, Veränderung von Gewohnheiten, berufliche, charakterliche oder private Angelegenheiten ...

Nicht zu vergessen: die Finanzen. Viele Menschen nehmen sich vor, ihr Geld sinnvoller auszugeben, mehr zu sparen oder mehr Nutzen zu bieten, um auf diese Weise eine höhere Einkommensklasse zu erreichen.

Vermutlich werden heute Milliarden solcher Vorsätze gefasst - doch die meisten zerplatzen sehr bald wie Luftballons im Kachelofen.
Statistiken sagen uns, dass sage und schreibe 88% solcher Vorsätze wertlos sind.

Also scheint mit solchen Vorsätzen oder der Art und Weise, wie sie abgefasst werden, etwas nicht in Ordnung zu sein!

Weniger ist mehr!

Psychologen raten uns, die Vorsätze auf einen einzigen zu begrenzen. Lieber nur einer, dafür aber voll und ganz!

Wischi-Waschi-Ziele wie "Abnehmen", "mehr verdienen", "Sport betreiben", "besser leben" oder dergleichen sind viel zu allgemein formuliert und werden mit fast 100%iger Sicherheit nichts Positives bewirken.

Ein Neujahrsvorsatz ist letzendlich auch nichts anderes als eine Affirmation; wie solche mit einer größeren Erfolgswahrscheinlichkeit formuliert werden, soll hier nicht erläutert werden. Das steht bereits in mehreren E-Books oder kostenlosen Broschüren.

Dass Vorsätze, Zielanweisungen oder Affirmationen handschriftlich erfasst werden sollten, wird als bekannt vorausgesetzt.

Es ist besser, mit kleineren und überschaubaren Zielen zu beginnen. Beispiel: Es ist besser, sich zum Ziel zu setzen, pro Woche ein halbes Kilo abzunehmen statt 10 Kilo in zwei Wochen.

Der Vorsatz muss exakt umrissen werden. Danach lässt sich das große Ziel in Zwischenschritte unterteilen.

Ohne Geduld und Beharrlichkeit wird es nicht gehen. Selbst die "Erfolgreichsten" mussten und müssen Tiefschläge einstecken!

Nachdem der Vorsatz klar und in der Gegenwart formuliert ist, hilft es unterstützend, sich geistig und plastisch vorzustellen (zu "visualisieren", dass Sie das Ziel bereits erreicht haben.
Diese psychologische Wahrheit steht bereits in der Bibel ("... glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil ...", sie ist dem tibetanischen Mönch ebenso bekannt wie dem modernen westlichen Erfolgslehrer und eine absolute Voraussetzung! Es geht um das Gefühl!

Nutzen Sie möglichst viele Möglichkeiten, um Ihren Vorsatz dem Unterbewusstsein immer wieder einzuprägen (Terminkalender, PC, Merkzettel, Kärtchen, Bildschirmschoner ...), bleiben Sie dabei jedoch immer locker und entspannt! Verkrampfung und Erzwingenwollen würden mit Sicherheit das Gegenteil bewirken!

Falls Sie das Glück haben, dass sich in Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis jemand befindert, die/der diese Zusammenhänge versteht und Sie ehrlich unterstützt, (Napoleon Hill nannte dies ein "Mastermind"), können Sie Ihren Vorsatz getrost mit dieser Personen teilen. Sollten Sie jedoch Zweifler und Spötter in Ihrer Nähe haben, tun Sie besser daran, sich auszuschweigen!

Es werden Zeiten oder Momente kommen, in alles schief zu gehen scheint. Das Ziel scheint sich immer weiter zu entfernen. Abgesehen davon, dass - ebenfalls laut den Untersuchungen Napoleon Hills - sehr viele Erfolge dann eintreten, nachdem die betreffenden Menschen trotz solcher dunklen Stunden weitergemacht haben, ist es eine Hilfe, sich zu überlegen, wieso Sie dieses Ziel erreichen wollen

Was Sie brauchen:

Sie brauchen ein klar formuliertes Ziel. Lassen Sie sich bei der sorgfältigen Formulierung bitte Zeit und geben Sie sich mit der Endfassung erst zufrieden, wenn sie sich für Sie stimmig anhört.
Solange Sie sich noch "komisch" dabei fühlen, stimmt irgendetwas mit dieser Zielformulierung noch nicht.

Überlegen Sie sich erreichbare und realistische Minischritte.
Hilfreich ist auch ein Erfolgsjournal, in das Sie Ihre Erfolge, aber auch Ihre Misserfolge und Hindernisse, eintragen.

Eine Mastermindgruppe mit Gleichgesinnten (oder auch mit Ihrer Partnerin/Ihrem Partner) ist empfehlenswert - jedoch nur, wenn diese Person(en) aufgeschlossen und positiv eingestellt sind.

Je nach Ziel ist vielleicht auch eine Veränderung äußerer Umstände, Wohnverhältnisse oder Kleidung notwendig oder sinnvoll. Lieber weniger Kleidung, dafür aber bessere. Sie werden sich besser und selbstsicherer fühlen.

Ein Fehler ist nicht weiter schlimm. Doch er sollte natürlich nicht wiederholt werden. Das wäre ein schwerer Schlag für das Selbstbild.

Bedenken Sie bitte auch, dass jede Veränderung ein Prozess ist. Schädliche Gewohnheiten haben sich mitunter über Jahre hinweg aufgebaut und wahrscheinlich dauert es länger als jetzt angenommen, Sie ins Positive zu verkehren.

Und wenn der gut gemeinte und sorgfältig ausformulierte Vorsatz dennoch scheitert ....?

Was dann?

Irren ist menschlich. Vor Fehlern ist keiner gefeit und eine Veränderung von Gewohnheiten braucht seine Zeit.

Die Welt wird nicht untergehen, wenn der Neujahrsvorsatz dennoch nicht erreicht werden sollte. Doch (um zum dritten Mal Napoleon Hill zu zitieren):

"Jeder Nachteil trägt den Keim eines mindestens ebenso großen Vorteils in sich!"

Letztendlich läuft es also auf die geistige Einstellung hinaus. Wer nach einem Vorteil sucht, wird ihn höchstwahrscheinlich auch finden.

Heute, am 1. Januar, liegt überall ein gewisser Optimismus in der Luft. Die Energie ist eine andere.
Bei Neujahrsvorsätzen geht es immer um Verbesserungen und positive Veränderungen. Das schlägt sich auch in der allgemeinen Stimmung nieder.

Die meisten Menschen werden wieder aufgeben, wenn es nicht so kommt wie sie es sich vorgestellt haben. Die obigen Empfehlungen helfen Ihnen sicherlich, einen positiven Schritt nach vorne zu machen und dieses Jahr Ihren Träumen beträchtlich näher zu kommen.

Unsere besten Wünsche begleiten Sie!

Alles Gute!

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

Ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen Besteller des Sonderangebots Allen Widrigkeiten zum Trotz (bis 7.1.2014).

Tuesday, December 10, 2013

Wie Sie sich in wenigen Minuten besser fuehlen

Erfolgstipp für Fortgeschrittene
Eine einfache Methode, um das Heute besser zu gestalten!





Dass Dankbarkeit für Ihren Lebenserfolg eine unschätzbare Zugabe und Vorausetzung ist, ist jeder Leserin und jedem Leser von Erfolgsliteratur seit langem bekannt.

Probleme kann keiner von uns vermeiden. Wir können sie beschönigen und andere Bezeichnungen dafür wählen, "Situation" oder "Herausforderung" zum Beispiel. Dies mag bisweilen helfen, die Dinge in einem anderen Licht zu betrachten und wieder in die richtige Perspekte zu rücken, dennoch sind diese Herausforderungen oder Rückschläge zunächst einmal vorhanden.

Und sie werden künftig auch nicht vermeidbar sein. Für niemanden!

Doch die Dankbarkeit kann uns helfen, auf solche Niederlagen oder Enttäuschungen flexibler zu reagieren. Denn ...

Was ist sinnvoller und produktiver:

  • Aus der Haut zu fahren, weil ein Mitarbeiter etwas vermasselt hat, was uns viel Zeit und Geld - und vielleicht auch den Kunden - gekostet hat?
    oder

  • Ein paar Mal tief durchzuatmen und Dankbarkeit dafür zu empfinden, dass eben dieser Mitarbeiter auch dazu beiträgt, die Tag für Tag anstehenden Aufgaben zu erledigen und unser Leben zu erleichtern oder schöner zu gestalten?




Mit der zweiten Einstellung schmilzt der Ärger weg wie eine billige Weihnachtskerze!

Gibt es eine einfache Art und Weise, sich die Dinge, Umstände und Menschen bewusst zu machen, für die wir dankbar sein können?

Ja!

Wie gehen wir praktisch vor?

Hier nun eine Übung, für die Sie lediglich ein Blatt Papier (und einen Stift) benötigen.

Schreiben Sie quer darüber:

Ich bin dankbar für:

Dann machen Sie
drei Spalten:


In die erste Spalte schreiben Sie:
Dinge


Nehmen Sie sich einige Minuten und schreiben Sie alle materiellen Dinge auf, für die Sie dankbar sein können.

Beispiel:
Meine Bücher
Meine Kaffeemaschine
Meinen Großbildschirm ...

In die zweite Spalte schreiben Sie:
Personen


Führen Sie alle Menschen auf, für die Sie Liebe oder Wertschätzung empfinden.
Einige davon befinden sich momentan vielleicht gar nicht mehr in Ihrem Leben.

Beispiel:

Meine Frau Anja, die seit 15 Jahren meine Träume und Hoffnungen mitträgt;
meine Tochter Eva, die einen guten Charakter und eine positive Lebenseinstellung hat;
meine Eltern, die mir eine Ausbildung ermöglicht haben;
mein Freund Hubert, der seit 12 Jahren ein treuer Freund unserer Familie ist;
meine Partnerin Aisha, die mein Geschäft mit Elan und Ideen unterstützt;
meine freundlichen Kollegen, auf die immer Verlass ist ...

In die dritte Spalte schreiben Sie:
Sonstiges


Hier gehört alles herein, was in den ersten beiden Spalten nicht erscheint.

Beispiel:

Meine Freiheit;
meine Gesundheit;
meine Aufgeschlossenheit, da sie mir viele Türen öffnet;
meine Lernbereitschaft;
meinen Urlaub in Costa Rica;
die Musik der Beatles und Mozarts;
meine Unvoreingenommenheit, da ich dadurch Menschen unterschiedlichster Anschauungen und aller Rassen kennen lerne ...


Das ist wirklich eine hervorragende Übung, die Sie überall machen können, wenn Sie gerade mal ein paar Minuten Zeit übrig haben.

Sie hilft Ihnen, Ihre Blickrichtung wieder auf die hunderterlei von positiven Dingen zu lenken, die Sie Tag für Tag erleben bzw. erleben durfen, und sie macht Ihnen wahrscheinlich auch bewusst, wie häufig Sie sich unnötig beklagen.

Die Ursache ist immer größer als die Wirkung.

Viele Menschen versuchen, auf der Ebene der Wirkung etwas zu verändern. Das führt dann dazu, dass sich im außen (beim Staat, beim Partner, beim Nachbarn ...) etwas ändern sollte, dann - so meinen sie - ginge es auch ihnen besser.

Doch wer die Ursachen in sich verändert, braucht sich mit diesen äußerlichen Dingen, auf die wir ohnedies höchstens einen bedingten Einfluss haben, nicht mehr zu beschäftigen.

Ein paar Minuten genügen, um sich wieder daran zu erinnern, wie viel Gutes ein jeder von uns doch in seinem Leben hat.

Egal, wie schlimm die Dinge aussehen, es gibt immer etwas, wofür wir dankbar sein können!
Und wenn wir nichts finden, so - um den Indinanerhäuptling Tecumseh zu zitieren - sind wir einzig und allein daran selber schuld.

Ein Blatt Papier und ein Stift genügen, um mit dieser Übung zu beginnen!

Das ist hervorragend investierte Zeit!
Garantiert!

Beste Grüße!

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

Friday, December 06, 2013

Das innere Navigationssystem erfolgreich programmieren - Fehler bei Affirmationen

Das innere Navigationssystem erfolgreich programmieren
Drei verhängnisvolle Fehler - Gratisbroschüre




Schönen guten Tag,

dass Affirmationen, also wiederholte Zielanweisungen ans Unterbewusstsein in schriftlicher oder anderer Form, ein höchst wirksames Mittel sein sollen, um Ziele schneller zu erreichen oder Pläne effektiver umzusetzen, ist Ihnen sicherlich bereits bekannt.

Und doch werden in der Praxis verhängnisvolle Fehler damit begangen.

Grob gesagt, können hier zwei Gruppen unterschieden werden:

    1. Leute, die überhaupt keine Affirmationen praktizieren;
    2. Personen, die sie falsch anwenden.

Möchten Sie Affirmationen künftig optimal nutzen? Dann laden Sie ganz einfach Teil 1 des E-Booklets "Das innere Navisystem erfolgreich programmieren" kostenlos und unverbindlich herunter. Sie erfahren darinm, die drei häufigsten Fallstricke und wie Sie diese künftig vermeiden.

Sie brauchen keinerlei Angaben zu machen (weder Name noch E-Mail noch andere Daten).

Auf Wunsch können Sie gerne auch Teil 2 beziehen. In diesem erfahren Sie u.a wie Ihre Affirmationen noch wirksamer gestalten und systematisch vorgehen. Sie belassen es nicht mehr bei bloßen Formulierungen, sondern erschaffen ein emotionales Gesamterlebnis, das sich Ihrem Verstand und Ihrem Unterbewusstsein unauslöschlich einprägt.

Als Bonus enthält das E-Book 22 Tipps für mehr Lebenserfolg im Einklang mit universellen Prinzipien.

Damit ist die Verwirklichung jedes realistischen Zieles praktisch gewährleistet (entsprechendes Verhalten vorausgesetzt).

Laden Sie Teil 1 jetzt bitte völlig anonym und gratis herunter:


"Investition" in solches Wissen bringt Sie immer weiter!

Saturday, November 30, 2013

So schließen Sie Ihr Herzblatt wieder in die Arme
und bleiben glücklich zusammen!





Einer der "Wohlstandsbereiche", welche auf I-Bux.Com behandelt werden, ist eine tragfähige, harmonische und erfüllte Partnerschaft.

Deshalb hier, ohne weitere Umschweife, die wichtigsten Empfehlungen, um die Liebe, Bewunderung und Zuneigung Ihres Herzblatt aufrecht zu erhalten oder wiederzugewinnen.
Die emotionellen Bedürfnisse sind natürlich von Mensch zu Mensch verschieden, die nachstehenden Punkte werden Ihnen aber in jedem Fall helfen:

Tipps für Jungs Tipps für Mädels
1. Schenken Sie Ihr Beachtung! 1. Respektieren Sie ihn!
2. Nehmen Sie ernst, was für sie wichtig ist! 2. Sagen Sie ihm, dass Sie ihn respektieren!
3. Riechen Sie gut! 3. Zeigen Sie ihm, dass Sie ihn respektieren!
4. Seien Sie treu und loyal! 4. Seien Sie treu und loyal!
5. Seien Sie authentisch! 5. Flirten Sie mit ihm, nicht mit anderen!
6. Plaudern Sie nicht mit anderen über ihre Geheimnisse! 6. Plaudern Sie nicht mit anderen über seine Geheimnise!
7. Zeigen Sie ihr Ihre Bewunderung! 7. Riechen Sie gut!
8. Seien Sie Kavallier! 8. Kleiden Sie sich so, dass Sie sich attraktiv und wohl fühlen.
9. Denken Sie auch an andere Interessen! 9. Denken Sie auch an andere Interessen und gehen Sie diesen nach!
10. Seien Sie bescheiden: Falls Ihre Herzensdame Ihr Ego angegriffen hat, lassen Sie es sie ohne Vorwürfe wissen. 10. Respektieren Sie seinen Freundeskreis (auch wenn Ihnen nicht jeder liegen solle!)
Falls die Liebe in Ihrer Partnerschaft vertieft oder die Leidenschaft neu erweckt werden soll, gestatten wir uns den Hinweis auf unser E-Book (Doppelband) "So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich" bzw. die entsprechende Taschenbuchausgabe Es ist kein Versehen, dass das Wort "Respekt" gleich drei Mal hintereinander genannt wird!

Für die meisten Männer ist Respekt die Sprache der Liebe.


Egal, ob Sie bereits seit Jahrzehnten liiert sind, sich auf "Brautschau" befinden oder gerade erst einen interessanten Menschen kennengelernt haben, werden Ihnen diese zehn Punkte helfen, Ihr Liebesleben zu verbessern.

Alles Gute wünscht Ihnen

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

Sunday, November 24, 2013

Schön, wär's schon,
aber darauf angewiesen bin ich nicht!




Welcher Geisteszustand die richtige Erfolgsvoraussetzung bildet


In dem E-Book "So gewinnen Sie Ihr Herzblatt wieder für sich" (bzw. im entsprechenden Taschenbuch (dessen Titel zur Unterscheidung leicht abgeändert ist),

befindet sich ein Kapitel mit dem Titel

"Der schmale Grat zwischen

Habenmüssen und

Habenwollen"

Damit wird ein Geisteszustand bezeichnet, der ursprünglich östlichen Philosophien entlehnt ist, und der für jede Art von Zielen gilt!

Dort wird gesagt, dass man wie Wasser sein soll, wenn man ein bestimmtes Ziel harmonisch anziehen will.

Oberflächlich betrachtet, könnte man annehmen, dass damit gemeint ist, man solle sich, ähnlich wie Wasser, ohne Unterlass weiter um das Ziel bemühen, nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein"

Doch das wäre die falsche Schlussfolgerung!

Es geht um eine Balance zwischen zwei scheinbaren Gegensätzen, nämlich:

Um Erfolg zu haben,

müssen wir das betreffende

Ziel erreichen wollen -

aber nicht zu sehr!

Das mag sich verwirrend anhören.

Wir könnten diese feine Trennline als "nichtwollendes Wollen" bezeichnen, das heißt:

Es liegt uns durchaus viel an diesem Wunschergebnis, aber wir sind nicht darauf angewiesen!

Letztendlich handelt es sich nur um eine Präferenz.

Wer diese feine Trennline verstanden und sich diese Einstellung angeeignet hat, dem wird gegeben! Dieser Mensch betritt das Reich der Meisterschaft.

Wenn wir etwas nicht wollen, tun wir auch nichts dafür, bringen keine Energie und erhalten es nicht. Soweit ist das den meisten Menschen klar.

Was jedoch nur wenige wissen, ist, dass zuviel Energie das Gewünschte von uns abstößt.

Die zuviel eingebrachte Energie steht uns dann gleichsam im Wege.

Wir dürfen unsere Ziele also nicht verbissen angehen und sie "auf Teufel komm raus" haben "müssen", sondern müssen lernen, loszulassen und gelassen zu bleiben!

Das gehört zun mal zum "Sprachschatz" des Universums. Da will nun jemand etwas "unbedingt" und setzt Himmel und Erde in Bewegung, um es zu erhalten. Vielleicht bekommt er es sogar - eine Zeit lang!

Und dann verliert er es wieder! Wie gewonnen so zerronnen!

Doch das Universum ist keineswegs grausam oder sadistisch. Es ist auch nicht launenhaft, so wie manche naive Zeitgenossen sich Gott vorstellen, der gleichsam eine Strichliste führt: "Eva hat's verdient, aber mit Klaus spiel ich erstmal ein bisschen Katz und Maus".

Für die obige Gesetzmäßigkeit gibt es einen Grund, und auch eine Lösung!

Wenn Sie etwas so sehr haben wollen, dass das Nichthaben Ihnen Kummer bereitet, wird Ihr Unterbewusstsein diese mühevollen Anstregungen sabotieren, und zwar auf jegliche Weise!

Warum?
Es will Ihnen Kummer ersparen!

Setzen Sie deshalb Ihre Ursachen, arbeiten Sie ruhig mit Affirmationen und Visualisationen - aber verbeißen Sie sich nicht in Ihr Ziel.

Vertrauen Sie und bleiben Sie locker!

Thursday, November 21, 2013

Die erstaunlichen Fähigkeiten Ihres Unterbewusstseins
und Ihrer Intuition




November 2013

Über die Intuition finden Sie auf I-Bux.Com mehrere Beiträge, zum Beispiel im Artikel "Intuition - Ihr innerer Wegweiser", in Interviewtexten zum E-Book "Bewusster leben - bewusst erleben!" oder im personalisierten Gratis E-Booklet "Die geheime Trumpfkarte der Glückskinder".

Unsere Intuition ist äußerst mächtig; sie ist die innere Stimme, die uns mit der universellen Quelle verbindet.

Und doch haben wir oft Angst davor und ignorieren diese Stimme. Dann verlassen wir uns doch wieder lieber auf die rationelle und logische Denkweise.

Die Folge:
Mehr Verkrampftheit, mehr Anstregung, mehr Verzweiflung, mehr Unausgefülltheit ...

Unsere Intuition verwendet keine Worte, sie drückt sich als Gefühle und als eine subtile Energie aus.

Sehen wir uns dies näher an:

Das menschliche Bewusstsein hat zwei Bereiche. Ein Bereich kann mit einer Mannschaft auf einem Schiff verglichen werden. Die Mannschaft sorgt dafür, dass die Anweisungen ausgeführt werden, die Matrosen schrubben das Deck, kümmern sich um die Fracht und hunderterlei anderer Dinge.
Übertragen auf das menschliche Bewusstsein wäre dies das Unterbewusstsein.

Der Kapitän (das Tagesbewusstsein) kümmert sich nicht um diese Einzelheiten. Er erteilt Anweisungen, zum Beispiel, dass das Schiff neu gestrichen werden soll. Wo die Materialien dafür herkommen, überlässt er der Mannschaft.

Das Unterbewusstsein ist für die meisten Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Aber es ist nur deshalb so rätselhaft, weil sich die meisten Leute niemals damit befasst haben. Wer sich mit seiner Wirkungsweise beschäftigt hat, kann sich der Macht des Unterbewusstseins effizient bedienen.

Wir können dies auch nochmals anders veranschaulichen:
Es gibt gleichsam zwei "Ausführungen" von Ihnen:

Zum einen das Ich, das voller Erfahrungen und Dinge steckt.

Und das andere Ich, das ungefähr zu dem Zeitpunkt, als Sie laufen lernten, zu wachsen aufhörte. Doch dieses Ich ist ebenso real wie das erstgenannte.

Sehen wir uns eine autistische Person an. Vielleicht haben Sie den Film Rain Man gesehen. Rain Man passte nicht in unsere Welt, er war deplatziert - aber rechnen konnte er!

Das Unterbewusstsein passt ebenfalls nicht in unsere Welt - aber es hat in jedem Lebensbereich Zugriff auf eine höhere Intelligenz als unser Tagesbewusstsein!
Und den Umgang damit können wir erlernen.

Sie haben in der Vergangenheit bereits unzählige Male mit Ihrem Unterbewusstsein gesprochen. Allerdings wurde dies mit der Zeit weniger.

Dabei haben Sie nicht die menschliche Sprache verwendet. Diese wird vom Unterbewusstsein ohnedies nur sehr dürftig verstanden. Sie haben sich der Sprache der Gefühle bedient.

Die Gefühle und der entsprechende Geisteszustand, in dem wir uns befinden, wenn wir gewisse Gefühle haben, sind die Sprache, die vom Unterbewusstsein verstanden wird. Wir nennen das das meist Intuition, Eingebung oder Einfall.

Je älter wir werden, umso mehr übernimmt das Ego die Herrschaft und drückt das Unterbewusstsein beiseite. Deshalb müssen wir bewusster auf diese Eingebungen achten als dies in unserer Kindheit der Fall war.

Und dies auch einer der Hauptgründe, warum Menschen im Leben scheitern. Diese Menschen haben den Draht zu ihrem Unterbewusstsein gekappt und können nicht mehr hören, was ihnen ihr inneres Leitsystem ans Herz legt. Sie wissen wahrscheinlich auch nicht, dass diese innere Leitsystem der zuverlässigste und beste Ratgeber ist, den sie haben können.

Gefühle lügen nicht, der Verstand durchaus. Aber in unseren Gesellschaften wird uns beigebracht, unseren Gefühlen zu misstrauen und auf unseren Verstand zu hören.

Der Verstand redet uns gerne Dinge ein, die wir hören möchten. Dann flüstert unsere Intuition dazwischen und sogleich wird diese leise Eingebung als "irrational" oder "unvernünftig" abgetan.

Unser Verstand ist hauptsächlich unter der Fuchtel des Egos. Das Ego will uns sicher durchs Leben bringen. Es gleicht einem alten Schloßverwalter, der jeden Abend durch die Gemäuer schlürft und darauf achtet, ob alles beim alten ist. Nur dann ist er zufrieden.
Veränderungen sind ihm zuwider.
Doch unser Ego kann nur auf unsere bisherigen Erfahrungen zurückgreifen; der große Überblick fehlt ihm.

Und da haben wir nun einen Menschen, der mehr aus seinem Leben machen will. Er will raus aus den gewohnten Bahnen. Das flößt dem Ego eine Heidenangst ein. Das Ego sträubt sich gegen das, was vom Unterbewusstsein hochkommt. Es versucht allerlei Tricks (näher beschrieben in den Folgeeinheiten zum E-Book "Wenn ich könnte wie ich wollte"), um uns unsere Träume wieder auszureden.
Umwelt und Gesellschaft tun ihr Übriges dazu und ermutigen uns, lieber beim Gewohnten zu bleiben.

Der Intuition vertrauen

Suchen Sie sich einen Tag aus, an dem Sie langsam aufwachen können, also ein Tag, an dem Sie nicht von einem Wecker aus dem Schlaf gerissen werden.

Sie könnten zum Beispiel an einem Freitag Abend und dann wieder am Samstag Abend üben. Üben Sie solange, bis es funktioniert. Das kann ein paar Tage oder auch Wochen dauern.

Nehmen Sie sich anfänglich ein einfaches Problem vor. Das wird Ihre Verbindung zu Ihrem Unterbewusstsein stärken und Ihnen den Mut machen, sich an größere Probleme heranzuwagen.

Eine einfache Frage könnte beispielsweise sein:

"Welche Urlaubsreise soll ich antreten? Strandurlaub auf den Kapverden oder Städtetour in Italien?"

Tagsüber machen Sie sich Gedanken über die jeweiligen Vorteile und legen diese Ihrem Verstand vor.
Dann bitten Sie um innere Führung und lassen das Thema danach los!

Widmen Sie sich wieder Ihrem Tagesgeschehen.

Die Antwort kann sofort kommen oder auch zu einem völlig unerwarteten Zeitpunkt. Versteifen Sie sich auf nichts!

Wenn Sie sich dann am Freitag Nacht zu Bett begeben, stellen Sie sich innerlich die Frage, welcher der beiden Urlaube der passendere für Sie sei. Mehr nicht.

Es kann durchaus sein, dass Ihnen die Antwort am nächsten Tag beim Aufwachen bereits klar ist. Sie werden spüren, dass die eine Option die bessere ist als die andere.
Vielleicht müssen Sie die Frage aber auch nochmals stellen. Bleiben Sie entspannt und vertrauen Sie darauf, dass das Unterbeuwesstsein daran arbeitet!

Wenn Sie dann die Reservierungen für Ihre Urlaubsreise machen, werden Sie hundertprozentig wissen, dass Sie die richtige Entscheidung getroffen haben. Ihrem Ego wird das nicht passen. Es wird Ihnen Zweifel einreden, das gehört zu seinem Job. Dass Sie zuversichtlich sind, ist ihm ganz und gar nicht recht.

Üben Sie einfach weiter. Zunächst mit einfacheren Problemen und später dann mit komplizierten.
Sie werden erstaunt über die enorme Macht in Ihnen sein!

Wednesday, August 28, 2013

Visualisation-fuer-mehr-Wohlstand

Ergänzend zum E-Booklet „So klappt es sicher" sowie zur entsprechenden Einleitung auf Facebook - einige Informationen zum Thema Visualisierungen (bildhafte, gefühlsbetonte Vorstellungen).

Ebenso wie wir uns in der dreidimensionalen Welt der Bildersprache bedienen, um mit jemandem zu kommunzieren, dessen Sprache wir nicht verstehen (und umgekehrt), können wir die Bildersprache auch für die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein sehr effektiv einsetzen.

Wenn wir im fremdsprachigen Ausland unterwegs sind und zum Beispiel den Bahnhof suchen, aber nicht wissen, wie das in der Landessprache heißt, ist es das Einfachste und Sicherste, Kugelschreiber und Papier zur Hilfe zu nehmen und ein Gebäude mit einem Zug zu malen. Diese einfachen Symbole dienen uns gleichsam als Universalsprache.

Als erstes sollten wir uns einen ruhigen und entspannten Zustand begeben (in den „Alpha-Zustand“).

Und dann stellen wir uns das Angestrebte so real wie möglich – und bereits verwirklicht – vor!
Seit Maxwell Maltz in seinem ausgezeichneten Buch „Pychokybernetik“ von 21 Tagen gesprochen hat, geistert dieser Zeitraum in der Persönlichkeitsentfaltungsliteratur als der ideale Zeitraum herum, der benötigt wird, um dem Unterbewusstsein eine neue Wunschvorstellung einzuprägen.

Da wir jede nicht alle gleich reagieren, ist es besser, von 30 Tagen auszugehen!

Es ist also wieder einmal Konsequenz erforderlich.

Hier nun eine Visualisation für mehr Wohlstand:


Stellen Sie sich vor, dass Sie sich in einem riesigen Meer befinden. Es reicht, soweit das Auge blicken kann.

Egal, in welche Richtung Sie blicken, Sie sehen ringsherum nur Meer! Sie selbst befinden sich inmitten dieses Meers, aber Sie können problemlos atmen.

Stellen Sie sich nun vor, dass dieses Meer ein Ozean der Fülle und des Wohlstands sei. EIN EINZIGER WASSERTROPFEN in diesem enorm großen Ozean entspricht bereits dem Geld, das der reichste Mensch auf Erden in seinem ganzen Leben verdienen kann. Und inmitten dieses Meeres der Fülle befinden Sie sich!

Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre Körperporen öffnen und das Wasser Ihren Körper und Ihr Leben durchflutet. Es fließt durch Sie und erschafft jede Art von Wohlstand, den Sie sich wünschen.

Das können Häuser, Fahrzeuge, Reisen, Geräte oder auch nur ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit sein.

Leben Sie in dem Bewusstsein, dass Sie sich in diesem Wohlstandsmeer aufhalten und dass Sie Ihre Schleusen nur zu öffnen brauchen.

Bedenken Sie auch, dass alle negativen Anwandungen die Schleusen wieder schließen.

Sunday, August 18, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil7

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 7 von 7


Dies ist nun der letzte Teil dieses 7teiligen Intensivkurses.

In dieser Kursreihe haben Sie einige lebensveränderte Einsichten kennen gelernt; die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie sie immer wieder studieren und - vor allem! - anwenden.

Wer mit diesem Wissen keine Ergebnisse erzielt, wendet es schlichtweg nicht an. Es gibt keinen Zaubertrank, der Sie im Nu in Ihren Wunschzustand verzaubert. Sie befinden sich an dieser Stelle in Ihrem Leben, weil Sie jahrelang darauf zugesteuert haben (nicht unbedingt absichtlich). Aber durch Ihre Denkgewohnheiten und Ihr Verhalten und durch das ständige Wiederholen derselben Routine, haben Sie über Jahre hinweg immer wieder ähnliche Erlebnisse erzielt.

Neue Gedanken und Einstellung einzuüben, braucht seine Zeit. Also - haben Sie bitte Geduld mit sich selbst.

Und ...

doktern Sie nicht an äußeren Umständen herum; Sie müssen Ihr Unterbewusstsein dazu bewegen, dass es in Ihrem Sinne tätig wird. Wie das geht, erfahren Sie ja auch in unseren diversen E-Books, zum Beispiel Erfolgswissen für Fortgeschrittene oder Wohlstand magnetisch anziehen oder auch im E-Booklet, welches ganz unten im PS genannt wird.

Sie werden Ihr Leben also nicht in zwei oder drei Tagen verändern. Nicht einmal in zwei oder drei Monaten. Sie brauchen dazu Ausdauer und Disziplin.

Sie können es so sehen:

Sie sagen Ihrem Unterbewusstsein, dass Sie in einigen Bereichen anders leben wollen. Dazu muss das Unterbewusstsein die bisherigen Lebensumstände verändern und Ihnen neue Chancen aufzeigen.

Es gibt Leute, bei denen das schnell geht, aber verlassen Sie sich nicht darauf, dass es in Ihrem Fall ebenso sein wird.

Machen Sie sich also nicht zuviel Gedanken um die Ergebnisse - machen Sie einfach weiter.

Warum Menschen scheitern

Die meisten Menschen haben bei ihren Bemühungen, bessere Lebensverhältnisse zu erschaffen, deshalb keine Erfolge, weil sie nicht lernen wollen, wie sie vorzugehen haben. Sollten sie dennoch die Information erhalten, die sie dazu benötigen, geben sie zu früh auf.

Woher kommt das?

Sie werden Opfer der Ausreden, die ihnen ihr eigener Verstand einredet.

Dieser letzte Kursteil bringt Ihnen inhaltlich nichts Neues: Keine neuen Techniken oder grundlegenden Einsichten. Auf einen kurzen Nenner gebracht vermittelt Ihnen dieser Teil:

  • Erfolge brauchen ihre Zeit
  • Sie müssen Einsatz und Disziplin aufbringen.
    Dadurch werden diese Dinge mit der Zeit zur neuen Gewohnheit.

Hier nochmals die Links zu den bisherigen sechs Kursteilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

PS:
Besuchen Sie bitte vor Ende August 2013 unsere Facebook-Seite!
Sie finden dort den Link zu einer völlig kostenlosen Broschüre mit dem Titel "So klappt es sicher!"

Diese PDF-Broschüre zeigt Ihnen drei einfache Techniken, die Sie - zugeschnitten auf Ihre Situation - täglich in Ihren Alltag integrieren sollten.

Es ist erschreckend, wie wenige Menschen ein System in ihrem Leben haben; sie gleichen jemandem, der auf hoher See mit einem Segelboot unterwegs ist und völlig den Winden vertraut, jedoch ohne sich je mit den Gesetzmäßigen der Winde befasst zu haben und ohne das Boot zu beherrschen.

Es dauert nur wenige Minuten, diese Techniken konsequent im Alltag umzusetzen.

Steuern Sie Ihr Lebensschiff bitte selbst, wenn Sie dort ankommen wollen, wo Sie hinwollen!

Friday, August 16, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil6

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 6 von 7



Dieser Kurs neigt sich dem Ende zu. Wir hoffen, Sie konnten bisher wertvolle Erkenntnisse daraus ziehen und setzen diese in Ihren Alltag um!

Der heutige Teil beschäftigt sich mit Ihrer Lebensaufgabe. "Berufung" hätte man früher dazu gesagt.
Gemeint ist das, worin Sie aufgehen, der Bereich, in dem alles - fast immer - wie von selbst fließt, wo die Arbeit nichts Mühseliges an sich hat, sondern Ihnen leicht von der Hand geht. Der Bereich, in dem Sie in Ihrem Element sind.

Entdecken Sie Ihre Aufgabe

Früher oder später stellt sich wahrscheinlich jeder normalempfindende Mensch einmal die Frage:

"Wozu bin ich eigentlich hier?
Was ist der Sinn meines Lebens?"


Vielleicht spüren Sie "irgendwie" einfach bloß, dass Sie am Leben vorbeigehen, dass Sie nicht Ihrer wahren Bestimmung folgen? Vielleicht plättschert alles nur so dahin, ohne rechtes Ziel, ohne Struktur ...

In diesem Fall folgen Sie wahrscheinlich nicht Ihrer inneren Stimme, Sie haben Ihre Aufgabe noch nicht entdeckt.

Jeder hat eine andere Aufgabe - vielleicht eine ähnliche, aber eben nicht dieselbe wie der nächste Mensch. Wenn Sie nicht in sich ruhen, mit sich nicht im Reinen sind, eben dann, wenn Sie nicht an Ihrer Aufgabe arbeiten, fühlen Sie sich unruhig, lustlos, gereizt, gelangweilt oder auch frustriert.

Warum scheint einigen einfach alles in den Schoß zu fallen? Diese Leute sind erfolgreich, haben erfüllte Beziehungen und arbeiten sogar noch, wenn sie es finanziell nicht mehr nötig hätten?

Diese Leute tun dies nicht des Geldes willen. Ausnahmen mag es geben, aber die meisten tun es, weil sie ihre Aufgabe leben.

Falls Ihnen das Leben keinen Spaß mehr macht oder Sie nicht wissen, wohin die Reise geht, haben Sie sich auf dem Weg zu Ihrer Aufgabe verirrt.

Die Aufgabe - was meinen wir damit?

Wir könnten sie auch die Leidenschaft nennen, das Feuer, das in Ihnen brennt. Diese Aufgabe muss nicht unbedingt ein Leben lang diesselbe bleiben. Es ist sogar höchstwahrscheinlich, dass sie sich in den verschiedenen Etappen des Lebens wieder ändert. Was heute Ihre Aufgabe ist, ist wahrscheinlich die Aufgabe, die Sie in 10 Jahren haben werden. Das ist in Ordnung so. Das ist ein Zeichen des Wachstums.

"Und wie soll ich jetzt wissen, was meine Aufgabe ist?"

Gute Frage!

Als erstes sollten Sie akzeptieren, dass Sie überhaupt eine Aufgabe haben. Dass es etwas gibt, dem Sie folgen sollten.

Warum?

Weil Ihr Höheres Selbst dann nicht am Ego klebt. Ihr Höheres Selbst hat dann die Kontrolle. Es kann das tun, wozu es gedacht ist. Wenn das geschieht, fängt dieser Teil, den wir hier Höheres Selbst nennen und von wir alle wissen, dass es ihn gibt, auch wenn wir ihn nicht wissenschaftlich greifen können, an, auf einer tieferen Ebene mit dem Universum zusammen zu arbeiten.

Dann kommen Menschen und Ereignisse "zufällig" zusammen - und es passt.

"Ja, ja - aber ich weiß trotzdem noch nicht, was meine Aufgabe ist."

Langsam. Wir sind ja noch nicht fertig! Aber bereits halb am Ziel. Schon der Umstand, dass Sie verstehen, dass Sie eine Aufgabe haben, ist für sich alleine ein riesiger positiver Schritt. Als nächstes zapfen Sie Ihre innere Weisheit an und lassen sich von Ihrem Unterbewusstsein lenken - damit Sie Ihre Aufgabe entdecken.

"Und wie gehe ich dabei vor?"

Heute sind Sie aber ungeduldig. Also gut:

Sagen Sie sich zuerst, dass Sie wissen, was Sie tun wollen. Sagen Sie sich selbst, dass Sie Ihre Aufgabe kennen und sie erfüllen wollen.

"Aber ich habe ich doch soeben gesagt, dass ich gerade dies nicht weiß ..!"

Denken Sie nochmals an die Kursteile 1 und 2: Jeder Ihrer Gedanken kann zu einer Überzeugung führen. Überzeugungen (oder Einstellungen) werden vom Unterbewusstsein aufgenommen und zeigen sich später als Wirklichkeit. Wenn Sie nun also der Überzeugung sind, dass Sie nicht wüssten, worin Ihre Lebensaufgabe besteht, wird Ihr Unterbewusstsein dafür sorgen, dass Sie immer mehr von dem "Nicht-Wissen" erhalten; Sie werden ständig verwirrter.

Falls Sie ihm aber vorsagen, dass Sie dies sehrwohl wüssten, wird Ihr Unterbewusstsein anfangen, Ihnen Gelegenheiten aufzuzeigen, um Ihre Aufgabe zu entdecken. Capito?

Weitere Hinweise zu diesem Thema finden Sie auch in Kursteil 12 des E-Mail-Kursus "Reichsein will gelernt" sein.

Solche Gelegenheiten können ganz unscheinbare Hinweise sein; diesen müssen Sie folgen - wie Hänsel und Gretel den Brotkrümmeln gefolgt sind ...

Und dann - wie von selbst - "ergibt" sich vieles, Sie haben einen Prozess ausgelöst. Eine aufregende Reise beginnt!

Denken Sie nach!

Die meisten tun dies nämlich nicht; sie werden vielmehr von ihren Gedanken gedacht. Sie müssen die Dame/der Herr im Hause Ihrer Gedanken sein!

Am besten denken Sie schriftlich. Schreiben Sie alles nieder, was Sie anstreben, was Sie erreichen wollen. Verschwenden Sie keine Zeit, um über das Wie nachzugrübeln. Das ist die Sache Ihres Höheres Selbsts.

Wenn Sie eine Woche zur freien Verfügung hätten, was würden Sie dann tun? Sagen Sie jetzt aber nicht: "Gar nichts" Was würde Ihnen Spaß machen? Es ist wichtig, dass Sie Ihre Aufgabe gerne erfüllen, dass sie Ihnen Spaß macht. Dann geht alles wie von selbst.

Haben Sie Spaß dabei!

Wie gesagt, Sie sollten mit Leib und Seele bei der Sache sein. Anders wird das nichts. Wenn Sie das tun, was Ihnen Spaß macht, gelangen Sie auf den Weg, der zu Ihrer Aufgabe führt. Sie tragen alle Antworten bereits in sich. Beiträge dieser andere und anderen Artikel auf I-Bux.Com können Ihnen lediglich einen Anstoß geben. Aber Sie müssen nach innen blicken, kein anderer Mensch kann Ihnen vorschreiben, was das Richtige für Sie ist.

Das Leben muss keineswegs mühsam sein. Nehmen Sie sich Zeit für sich! Sie sind genauso wichtig wie alles andere, was Sie den ganzen Tag lang auf Trapp hält.

Nehmen Sie bitte die Chance wahr, Ihre Aufgabe herauszufinden. Sie werden dafür fürstlich belohnt. Vielleicht müssen Sie eine gewisse Wegstrecke ja alleine gehen. Das kann schon sein. Lassen Sie sich dennoch nicht von Ihrem Weg abbringen.

Nur Sie können hören, was sich in Ihnen abspielt.

Monday, August 12, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil5

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 5 von 7



Heute geht es darum,

die Vergangenheit loszulassen.

Wir alle tappen von Zeit zu Zeit in die Falle, dass uns die Vergangenheit einholt. Dann grübeln wir und überlegen und sagen, wir "hätten" dies so und jenes so machen sollen, obwohl das betreffende Ereignis schon "ewig" her ist.

Dennoch können wir gedanklich nicht loslassen. Und so verschwenden wir wertvolle Lebenszeit mit dem Wiederkäuen längst vergangener Ereignisse.

Manchmal führt etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, auch dazu, dass wir uns nicht bereit oder nicht in der Lage fühlen, in die Zukunft zu blicken, und wirklich aufzuraffen, das Beste aus unserem Leben zu machen.

Millionen von Menschen ergeht es so. Millionen können die Vergangenheit einfach nicht dort lassen, wo sie hingehört: in die Vergangenheit.

Heute geht es also darum, wie Sie sich von diesen Fesseln befreien können, damit Sie das Leben führen, das Sie führen wollen.

Zermartern Sie sich also nicht mehr mit dem Geschehenen. Das Wörtchen "hätte" ist eines der bittersten in unserer Sprache. Und dennoch pure Theorie "Hätte ich doch ...". Sie haben nicht. Punkt. Aus.

Und wissen Sie was: Sie "hätten" sich wahrscheinlich gar nicht anders verhalten können. Mit dem damaligen Wissensstand, Bewusstsein und unter den damaligen Umständen, wäre es Ihnen anders gar nicht möglich gewesen.

Wie Sie die Vergangenheit loslassen


Zunächst müssen Sie die Verantwortung für das übernehmen, was geschehen ist. Das bedeutet nicht, dass Sie sich Vorwürfe gefallen lassen müssen. Es bedeutet lediglich, Ihren Anteil an dem Verursachten anzuerkennen und dazu zu stehen.

Nehmen wir an, dass eine Liebesbeziehung auseinander gegangen ist. Sie hatten Ihren Anteil daran. Wenn Sie nicht beteiligt gewesen wären, wäre die Geschichte anders verlaufen.

Grübeln Sie nicht zu viel. Konzentrieren Sie sich besser darauf, was Sie in Zukunft richtig machen können. Sie finden zu diesem Bereich eine Reihe von Anregungen auf I-Bux.Com. Nehmen Sie das Geschehene als Lehrmeister.

Vielleicht wurde Ihnen auch gekündigt. Sagen Sie jetzt bitte nicht, dass Sie dafür ganz und gar nichts könnten. Wir sind unter uns - Sie dürfen ruhig ehrlich sein -;)

Sicherlich hat Ihr Arbeitgeber oder Personalchef etwas getan, was sich auf Sie ausgewirkt hat - aber Sie hatten Ihren Anteil daran.

Auch hier gilt wieder: Statt sich in Vorwürfe und Vorhaltungen zu flüchten, die Sie keinen Deut weiter bringen, tun Sie sich einen größeren Gefallen, wenn Sie dieses Ereignis wieder als Lehrmeister nehmen. Lernen Sie die Lektion daraus, damit Sie das nächste Mal weniger zu leiden brauchen.

Und dann konzentrieren Sie sich darauf, was Sie tun können, um Ihre nächste Stellung zu behalten.

"Ja schon, aber wissen Sie, der Huber hat mich einfach in sein Büro bestellt und gesagt, dass es der Firma nicht so gut ginge und - so leid es ihm täte - er Entlassungen vornehmen müsse ... "

Hmm - Bedenken Sie, dass Sie wahrscheinlich gewusst haben, wie es um die Firma stand.
Warum sind Sie dann dort geblieben?
Warum haben Sie nicht von sich aus die Initiative ergriffen?
Warum haben Sie den bequemen Weg vorgezogen?
Warum haben Sie nicht an sich gearbeitet ...?

Es geht um Lektionen. Wir schreiben diese Miniserie nicht, weil wir nichts Besseres zu tun hätten. Sie soll Sie zum Nachdenken anregen und Sie auf Ihrem Lebensweg weiterbringen.

Jedes vergangene - angenehme oder unangenehme - Ereignis will uns etwas sagen. Je eher wir dies begreifen, umso besser für unsere Zukunft.

Konzentrieren Sie sich also nicht auf das, was schief gelaufen ist, konzentrierren Sie sich auf das, was Sie künftig besser machen können! Fangen Sie heute damit an, Ihre Zukunft selbst zu gestalten!

Also, ist das abgehakt? Vorbei ist vorbei!

Es geschieht nicht heute. Diese Sache ist vorbei. Es geht um das Heute.

Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit Geld verloren, oder es hat Sie jemand über den Tisch gezogen oder Tausend andere Sachen. Sie selbst entscheiden, wie Sie heute darüber denken.

Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie heute tun können!

Vielleicht klingen diese Wort lieblos für Sie. Es bleibt Ihnen aber nur ein Weg: Sobald Sie Ihr Denken auf das Jetzt lenken, spielt die Vergangenheit keine Rolle mehr. Manchmal werden Ihre Gedanken noch zurückdriften. Wenn Sie sich dabei ertappen, sagen Sie sich einfach: "Das ist vorbei" und konzentrieren sich wieder auf den jetzigen Augenblick.

Sie werden nicht auf Anhieb im Hier und Jetzt leben können. So etwas will trainiert sein. Aber mit der Zeit wird es Ihnen immer besser gelingen - und Sie werden das Leben mehr genießen!

"Ich schaff's einfach nichts. Ich muss immer wieder daran denken ..."

Wenn es Ihnen so ergeht, dann deshalb, weil Sie daran gewöhnt sind. Ihre Gedanken wandern dorthin, wo sie sich "auskennen" - in diesem Fall, in die Vergangenheit.

Dasselbe gilt übrigens für die Jammerei. Viele Leute - gerade in unseren Breitengraden - jammern einfach nur aus Gewohnheit. Mit den Fakten hat dies rein gar nichts zu tun. Diesen Leuten geht es grundsätzlich "mies", und alles ist "schlecht"; was in Ordnung ist, nehmen sie gar nicht mehr wahr.

Was ist das Ende vom Lied? Sie sind verunsichert, sie sind deprimiert, se sind traurig ... weil sich ihre Gedanken damit identifizieren. In diesem Bereich sind ihre Gedanken "zu Hause".

Nur Sie können Ihre Gedanken auf die Gegenwart lenken - indem Sie sich auf das konzentrieren, was jetzt wichtig ist.

Sie können noch etwas tun:

Suchen Sie nach dem Positiven in dem Geschehenen. Vielleicht sagen: "So und so war es. Da gibt es nichts zu beschönigen" Was macht Sie so sicher, dass Sie die Dinge neutral sehen? Es gibt keine objektive Realität; jeder von uns nimmt sie anders wahr.

Wo wollen Sie hin?

Denken Sie an Ihre Ziele und achten Sie darauf, ob Ihre Gedanken Sie dabei unterstützen. Schreiben Sie Ihre negativen Gedanken nieder und entziehen Sie ihnen den Nährboden, indem Sie jetzt positive Einstellungen in Ihr Unterbewusstsein einpflanzen.

Erstellen Sie einen realistischen Plan.

Dort, wo Sie sich jetzt befinden, sind Sie aufgrund der bisherigen "Denke" und Ereignisse. Wenn Sie woanders hinwollen, müssen Sie genau dort ansetzen: an Ihrer inneren Einstellungen, an Ihrer "Denke".

Konzentrieren Sie sich auf das Jetzt, darauf, was Sie wollen - und dann machen Sie den nächsten Schritt - und den nächsten - und den nächsten. Sie brauchen nicht alles überschauen zu können.



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