Wednesday, August 28, 2013

Visualisation-fuer-mehr-Wohlstand

Ergänzend zum E-Booklet „So klappt es sicher" sowie zur entsprechenden Einleitung auf Facebook - einige Informationen zum Thema Visualisierungen (bildhafte, gefühlsbetonte Vorstellungen).

Ebenso wie wir uns in der dreidimensionalen Welt der Bildersprache bedienen, um mit jemandem zu kommunzieren, dessen Sprache wir nicht verstehen (und umgekehrt), können wir die Bildersprache auch für die Kommunikation mit dem Unterbewusstsein sehr effektiv einsetzen.

Wenn wir im fremdsprachigen Ausland unterwegs sind und zum Beispiel den Bahnhof suchen, aber nicht wissen, wie das in der Landessprache heißt, ist es das Einfachste und Sicherste, Kugelschreiber und Papier zur Hilfe zu nehmen und ein Gebäude mit einem Zug zu malen. Diese einfachen Symbole dienen uns gleichsam als Universalsprache.

Als erstes sollten wir uns einen ruhigen und entspannten Zustand begeben (in den „Alpha-Zustand“).

Und dann stellen wir uns das Angestrebte so real wie möglich – und bereits verwirklicht – vor!
Seit Maxwell Maltz in seinem ausgezeichneten Buch „Pychokybernetik“ von 21 Tagen gesprochen hat, geistert dieser Zeitraum in der Persönlichkeitsentfaltungsliteratur als der ideale Zeitraum herum, der benötigt wird, um dem Unterbewusstsein eine neue Wunschvorstellung einzuprägen.

Da wir jede nicht alle gleich reagieren, ist es besser, von 30 Tagen auszugehen!

Es ist also wieder einmal Konsequenz erforderlich.

Hier nun eine Visualisation für mehr Wohlstand:


Stellen Sie sich vor, dass Sie sich in einem riesigen Meer befinden. Es reicht, soweit das Auge blicken kann.

Egal, in welche Richtung Sie blicken, Sie sehen ringsherum nur Meer! Sie selbst befinden sich inmitten dieses Meers, aber Sie können problemlos atmen.

Stellen Sie sich nun vor, dass dieses Meer ein Ozean der Fülle und des Wohlstands sei. EIN EINZIGER WASSERTROPFEN in diesem enorm großen Ozean entspricht bereits dem Geld, das der reichste Mensch auf Erden in seinem ganzen Leben verdienen kann. Und inmitten dieses Meeres der Fülle befinden Sie sich!

Nun stellen Sie sich vor, dass Sie Ihre Körperporen öffnen und das Wasser Ihren Körper und Ihr Leben durchflutet. Es fließt durch Sie und erschafft jede Art von Wohlstand, den Sie sich wünschen.

Das können Häuser, Fahrzeuge, Reisen, Geräte oder auch nur ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit sein.

Leben Sie in dem Bewusstsein, dass Sie sich in diesem Wohlstandsmeer aufhalten und dass Sie Ihre Schleusen nur zu öffnen brauchen.

Bedenken Sie auch, dass alle negativen Anwandungen die Schleusen wieder schließen.

Sunday, August 18, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil7

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 7 von 7


Dies ist nun der letzte Teil dieses 7teiligen Intensivkurses.

In dieser Kursreihe haben Sie einige lebensveränderte Einsichten kennen gelernt; die Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie sie immer wieder studieren und - vor allem! - anwenden.

Wer mit diesem Wissen keine Ergebnisse erzielt, wendet es schlichtweg nicht an. Es gibt keinen Zaubertrank, der Sie im Nu in Ihren Wunschzustand verzaubert. Sie befinden sich an dieser Stelle in Ihrem Leben, weil Sie jahrelang darauf zugesteuert haben (nicht unbedingt absichtlich). Aber durch Ihre Denkgewohnheiten und Ihr Verhalten und durch das ständige Wiederholen derselben Routine, haben Sie über Jahre hinweg immer wieder ähnliche Erlebnisse erzielt.

Neue Gedanken und Einstellung einzuüben, braucht seine Zeit. Also - haben Sie bitte Geduld mit sich selbst.

Und ...

doktern Sie nicht an äußeren Umständen herum; Sie müssen Ihr Unterbewusstsein dazu bewegen, dass es in Ihrem Sinne tätig wird. Wie das geht, erfahren Sie ja auch in unseren diversen E-Books, zum Beispiel Erfolgswissen für Fortgeschrittene oder Wohlstand magnetisch anziehen oder auch im E-Booklet, welches ganz unten im PS genannt wird.

Sie werden Ihr Leben also nicht in zwei oder drei Tagen verändern. Nicht einmal in zwei oder drei Monaten. Sie brauchen dazu Ausdauer und Disziplin.

Sie können es so sehen:

Sie sagen Ihrem Unterbewusstsein, dass Sie in einigen Bereichen anders leben wollen. Dazu muss das Unterbewusstsein die bisherigen Lebensumstände verändern und Ihnen neue Chancen aufzeigen.

Es gibt Leute, bei denen das schnell geht, aber verlassen Sie sich nicht darauf, dass es in Ihrem Fall ebenso sein wird.

Machen Sie sich also nicht zuviel Gedanken um die Ergebnisse - machen Sie einfach weiter.

Warum Menschen scheitern

Die meisten Menschen haben bei ihren Bemühungen, bessere Lebensverhältnisse zu erschaffen, deshalb keine Erfolge, weil sie nicht lernen wollen, wie sie vorzugehen haben. Sollten sie dennoch die Information erhalten, die sie dazu benötigen, geben sie zu früh auf.

Woher kommt das?

Sie werden Opfer der Ausreden, die ihnen ihr eigener Verstand einredet.

Dieser letzte Kursteil bringt Ihnen inhaltlich nichts Neues: Keine neuen Techniken oder grundlegenden Einsichten. Auf einen kurzen Nenner gebracht vermittelt Ihnen dieser Teil:

  • Erfolge brauchen ihre Zeit
  • Sie müssen Einsatz und Disziplin aufbringen.
    Dadurch werden diese Dinge mit der Zeit zur neuen Gewohnheit.

Hier nochmals die Links zu den bisherigen sechs Kursteilen:

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5
Teil 6

I-Bux.Com
Wissen, das Ihr Leben gestaltet

PS:
Besuchen Sie bitte vor Ende August 2013 unsere Facebook-Seite!
Sie finden dort den Link zu einer völlig kostenlosen Broschüre mit dem Titel "So klappt es sicher!"

Diese PDF-Broschüre zeigt Ihnen drei einfache Techniken, die Sie - zugeschnitten auf Ihre Situation - täglich in Ihren Alltag integrieren sollten.

Es ist erschreckend, wie wenige Menschen ein System in ihrem Leben haben; sie gleichen jemandem, der auf hoher See mit einem Segelboot unterwegs ist und völlig den Winden vertraut, jedoch ohne sich je mit den Gesetzmäßigen der Winde befasst zu haben und ohne das Boot zu beherrschen.

Es dauert nur wenige Minuten, diese Techniken konsequent im Alltag umzusetzen.

Steuern Sie Ihr Lebensschiff bitte selbst, wenn Sie dort ankommen wollen, wo Sie hinwollen!

Friday, August 16, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil6

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 6 von 7



Dieser Kurs neigt sich dem Ende zu. Wir hoffen, Sie konnten bisher wertvolle Erkenntnisse daraus ziehen und setzen diese in Ihren Alltag um!

Der heutige Teil beschäftigt sich mit Ihrer Lebensaufgabe. "Berufung" hätte man früher dazu gesagt.
Gemeint ist das, worin Sie aufgehen, der Bereich, in dem alles - fast immer - wie von selbst fließt, wo die Arbeit nichts Mühseliges an sich hat, sondern Ihnen leicht von der Hand geht. Der Bereich, in dem Sie in Ihrem Element sind.

Entdecken Sie Ihre Aufgabe

Früher oder später stellt sich wahrscheinlich jeder normalempfindende Mensch einmal die Frage:

"Wozu bin ich eigentlich hier?
Was ist der Sinn meines Lebens?"


Vielleicht spüren Sie "irgendwie" einfach bloß, dass Sie am Leben vorbeigehen, dass Sie nicht Ihrer wahren Bestimmung folgen? Vielleicht plättschert alles nur so dahin, ohne rechtes Ziel, ohne Struktur ...

In diesem Fall folgen Sie wahrscheinlich nicht Ihrer inneren Stimme, Sie haben Ihre Aufgabe noch nicht entdeckt.

Jeder hat eine andere Aufgabe - vielleicht eine ähnliche, aber eben nicht dieselbe wie der nächste Mensch. Wenn Sie nicht in sich ruhen, mit sich nicht im Reinen sind, eben dann, wenn Sie nicht an Ihrer Aufgabe arbeiten, fühlen Sie sich unruhig, lustlos, gereizt, gelangweilt oder auch frustriert.

Warum scheint einigen einfach alles in den Schoß zu fallen? Diese Leute sind erfolgreich, haben erfüllte Beziehungen und arbeiten sogar noch, wenn sie es finanziell nicht mehr nötig hätten?

Diese Leute tun dies nicht des Geldes willen. Ausnahmen mag es geben, aber die meisten tun es, weil sie ihre Aufgabe leben.

Falls Ihnen das Leben keinen Spaß mehr macht oder Sie nicht wissen, wohin die Reise geht, haben Sie sich auf dem Weg zu Ihrer Aufgabe verirrt.

Die Aufgabe - was meinen wir damit?

Wir könnten sie auch die Leidenschaft nennen, das Feuer, das in Ihnen brennt. Diese Aufgabe muss nicht unbedingt ein Leben lang diesselbe bleiben. Es ist sogar höchstwahrscheinlich, dass sie sich in den verschiedenen Etappen des Lebens wieder ändert. Was heute Ihre Aufgabe ist, ist wahrscheinlich die Aufgabe, die Sie in 10 Jahren haben werden. Das ist in Ordnung so. Das ist ein Zeichen des Wachstums.

"Und wie soll ich jetzt wissen, was meine Aufgabe ist?"

Gute Frage!

Als erstes sollten Sie akzeptieren, dass Sie überhaupt eine Aufgabe haben. Dass es etwas gibt, dem Sie folgen sollten.

Warum?

Weil Ihr Höheres Selbst dann nicht am Ego klebt. Ihr Höheres Selbst hat dann die Kontrolle. Es kann das tun, wozu es gedacht ist. Wenn das geschieht, fängt dieser Teil, den wir hier Höheres Selbst nennen und von wir alle wissen, dass es ihn gibt, auch wenn wir ihn nicht wissenschaftlich greifen können, an, auf einer tieferen Ebene mit dem Universum zusammen zu arbeiten.

Dann kommen Menschen und Ereignisse "zufällig" zusammen - und es passt.

"Ja, ja - aber ich weiß trotzdem noch nicht, was meine Aufgabe ist."

Langsam. Wir sind ja noch nicht fertig! Aber bereits halb am Ziel. Schon der Umstand, dass Sie verstehen, dass Sie eine Aufgabe haben, ist für sich alleine ein riesiger positiver Schritt. Als nächstes zapfen Sie Ihre innere Weisheit an und lassen sich von Ihrem Unterbewusstsein lenken - damit Sie Ihre Aufgabe entdecken.

"Und wie gehe ich dabei vor?"

Heute sind Sie aber ungeduldig. Also gut:

Sagen Sie sich zuerst, dass Sie wissen, was Sie tun wollen. Sagen Sie sich selbst, dass Sie Ihre Aufgabe kennen und sie erfüllen wollen.

"Aber ich habe ich doch soeben gesagt, dass ich gerade dies nicht weiß ..!"

Denken Sie nochmals an die Kursteile 1 und 2: Jeder Ihrer Gedanken kann zu einer Überzeugung führen. Überzeugungen (oder Einstellungen) werden vom Unterbewusstsein aufgenommen und zeigen sich später als Wirklichkeit. Wenn Sie nun also der Überzeugung sind, dass Sie nicht wüssten, worin Ihre Lebensaufgabe besteht, wird Ihr Unterbewusstsein dafür sorgen, dass Sie immer mehr von dem "Nicht-Wissen" erhalten; Sie werden ständig verwirrter.

Falls Sie ihm aber vorsagen, dass Sie dies sehrwohl wüssten, wird Ihr Unterbewusstsein anfangen, Ihnen Gelegenheiten aufzuzeigen, um Ihre Aufgabe zu entdecken. Capito?

Weitere Hinweise zu diesem Thema finden Sie auch in Kursteil 12 des E-Mail-Kursus "Reichsein will gelernt" sein.

Solche Gelegenheiten können ganz unscheinbare Hinweise sein; diesen müssen Sie folgen - wie Hänsel und Gretel den Brotkrümmeln gefolgt sind ...

Und dann - wie von selbst - "ergibt" sich vieles, Sie haben einen Prozess ausgelöst. Eine aufregende Reise beginnt!

Denken Sie nach!

Die meisten tun dies nämlich nicht; sie werden vielmehr von ihren Gedanken gedacht. Sie müssen die Dame/der Herr im Hause Ihrer Gedanken sein!

Am besten denken Sie schriftlich. Schreiben Sie alles nieder, was Sie anstreben, was Sie erreichen wollen. Verschwenden Sie keine Zeit, um über das Wie nachzugrübeln. Das ist die Sache Ihres Höheres Selbsts.

Wenn Sie eine Woche zur freien Verfügung hätten, was würden Sie dann tun? Sagen Sie jetzt aber nicht: "Gar nichts" Was würde Ihnen Spaß machen? Es ist wichtig, dass Sie Ihre Aufgabe gerne erfüllen, dass sie Ihnen Spaß macht. Dann geht alles wie von selbst.

Haben Sie Spaß dabei!

Wie gesagt, Sie sollten mit Leib und Seele bei der Sache sein. Anders wird das nichts. Wenn Sie das tun, was Ihnen Spaß macht, gelangen Sie auf den Weg, der zu Ihrer Aufgabe führt. Sie tragen alle Antworten bereits in sich. Beiträge dieser andere und anderen Artikel auf I-Bux.Com können Ihnen lediglich einen Anstoß geben. Aber Sie müssen nach innen blicken, kein anderer Mensch kann Ihnen vorschreiben, was das Richtige für Sie ist.

Das Leben muss keineswegs mühsam sein. Nehmen Sie sich Zeit für sich! Sie sind genauso wichtig wie alles andere, was Sie den ganzen Tag lang auf Trapp hält.

Nehmen Sie bitte die Chance wahr, Ihre Aufgabe herauszufinden. Sie werden dafür fürstlich belohnt. Vielleicht müssen Sie eine gewisse Wegstrecke ja alleine gehen. Das kann schon sein. Lassen Sie sich dennoch nicht von Ihrem Weg abbringen.

Nur Sie können hören, was sich in Ihnen abspielt.

Monday, August 12, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil5

Träumen - Planen - Handeln - Feiern!


Teil 5 von 7



Heute geht es darum,

die Vergangenheit loszulassen.

Wir alle tappen von Zeit zu Zeit in die Falle, dass uns die Vergangenheit einholt. Dann grübeln wir und überlegen und sagen, wir "hätten" dies so und jenes so machen sollen, obwohl das betreffende Ereignis schon "ewig" her ist.

Dennoch können wir gedanklich nicht loslassen. Und so verschwenden wir wertvolle Lebenszeit mit dem Wiederkäuen längst vergangener Ereignisse.

Manchmal führt etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, auch dazu, dass wir uns nicht bereit oder nicht in der Lage fühlen, in die Zukunft zu blicken, und wirklich aufzuraffen, das Beste aus unserem Leben zu machen.

Millionen von Menschen ergeht es so. Millionen können die Vergangenheit einfach nicht dort lassen, wo sie hingehört: in die Vergangenheit.

Heute geht es also darum, wie Sie sich von diesen Fesseln befreien können, damit Sie das Leben führen, das Sie führen wollen.

Zermartern Sie sich also nicht mehr mit dem Geschehenen. Das Wörtchen "hätte" ist eines der bittersten in unserer Sprache. Und dennoch pure Theorie "Hätte ich doch ...". Sie haben nicht. Punkt. Aus.

Und wissen Sie was: Sie "hätten" sich wahrscheinlich gar nicht anders verhalten können. Mit dem damaligen Wissensstand, Bewusstsein und unter den damaligen Umständen, wäre es Ihnen anders gar nicht möglich gewesen.

Wie Sie die Vergangenheit loslassen


Zunächst müssen Sie die Verantwortung für das übernehmen, was geschehen ist. Das bedeutet nicht, dass Sie sich Vorwürfe gefallen lassen müssen. Es bedeutet lediglich, Ihren Anteil an dem Verursachten anzuerkennen und dazu zu stehen.

Nehmen wir an, dass eine Liebesbeziehung auseinander gegangen ist. Sie hatten Ihren Anteil daran. Wenn Sie nicht beteiligt gewesen wären, wäre die Geschichte anders verlaufen.

Grübeln Sie nicht zu viel. Konzentrieren Sie sich besser darauf, was Sie in Zukunft richtig machen können. Sie finden zu diesem Bereich eine Reihe von Anregungen auf I-Bux.Com. Nehmen Sie das Geschehene als Lehrmeister.

Vielleicht wurde Ihnen auch gekündigt. Sagen Sie jetzt bitte nicht, dass Sie dafür ganz und gar nichts könnten. Wir sind unter uns - Sie dürfen ruhig ehrlich sein -;)

Sicherlich hat Ihr Arbeitgeber oder Personalchef etwas getan, was sich auf Sie ausgewirkt hat - aber Sie hatten Ihren Anteil daran.

Auch hier gilt wieder: Statt sich in Vorwürfe und Vorhaltungen zu flüchten, die Sie keinen Deut weiter bringen, tun Sie sich einen größeren Gefallen, wenn Sie dieses Ereignis wieder als Lehrmeister nehmen. Lernen Sie die Lektion daraus, damit Sie das nächste Mal weniger zu leiden brauchen.

Und dann konzentrieren Sie sich darauf, was Sie tun können, um Ihre nächste Stellung zu behalten.

"Ja schon, aber wissen Sie, der Huber hat mich einfach in sein Büro bestellt und gesagt, dass es der Firma nicht so gut ginge und - so leid es ihm täte - er Entlassungen vornehmen müsse ... "

Hmm - Bedenken Sie, dass Sie wahrscheinlich gewusst haben, wie es um die Firma stand.
Warum sind Sie dann dort geblieben?
Warum haben Sie nicht von sich aus die Initiative ergriffen?
Warum haben Sie den bequemen Weg vorgezogen?
Warum haben Sie nicht an sich gearbeitet ...?

Es geht um Lektionen. Wir schreiben diese Miniserie nicht, weil wir nichts Besseres zu tun hätten. Sie soll Sie zum Nachdenken anregen und Sie auf Ihrem Lebensweg weiterbringen.

Jedes vergangene - angenehme oder unangenehme - Ereignis will uns etwas sagen. Je eher wir dies begreifen, umso besser für unsere Zukunft.

Konzentrieren Sie sich also nicht auf das, was schief gelaufen ist, konzentrierren Sie sich auf das, was Sie künftig besser machen können! Fangen Sie heute damit an, Ihre Zukunft selbst zu gestalten!

Also, ist das abgehakt? Vorbei ist vorbei!

Es geschieht nicht heute. Diese Sache ist vorbei. Es geht um das Heute.

Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit Geld verloren, oder es hat Sie jemand über den Tisch gezogen oder Tausend andere Sachen. Sie selbst entscheiden, wie Sie heute darüber denken.

Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie heute tun können!

Vielleicht klingen diese Wort lieblos für Sie. Es bleibt Ihnen aber nur ein Weg: Sobald Sie Ihr Denken auf das Jetzt lenken, spielt die Vergangenheit keine Rolle mehr. Manchmal werden Ihre Gedanken noch zurückdriften. Wenn Sie sich dabei ertappen, sagen Sie sich einfach: "Das ist vorbei" und konzentrieren sich wieder auf den jetzigen Augenblick.

Sie werden nicht auf Anhieb im Hier und Jetzt leben können. So etwas will trainiert sein. Aber mit der Zeit wird es Ihnen immer besser gelingen - und Sie werden das Leben mehr genießen!

"Ich schaff's einfach nichts. Ich muss immer wieder daran denken ..."

Wenn es Ihnen so ergeht, dann deshalb, weil Sie daran gewöhnt sind. Ihre Gedanken wandern dorthin, wo sie sich "auskennen" - in diesem Fall, in die Vergangenheit.

Dasselbe gilt übrigens für die Jammerei. Viele Leute - gerade in unseren Breitengraden - jammern einfach nur aus Gewohnheit. Mit den Fakten hat dies rein gar nichts zu tun. Diesen Leuten geht es grundsätzlich "mies", und alles ist "schlecht"; was in Ordnung ist, nehmen sie gar nicht mehr wahr.

Was ist das Ende vom Lied? Sie sind verunsichert, sie sind deprimiert, se sind traurig ... weil sich ihre Gedanken damit identifizieren. In diesem Bereich sind ihre Gedanken "zu Hause".

Nur Sie können Ihre Gedanken auf die Gegenwart lenken - indem Sie sich auf das konzentrieren, was jetzt wichtig ist.

Sie können noch etwas tun:

Suchen Sie nach dem Positiven in dem Geschehenen. Vielleicht sagen: "So und so war es. Da gibt es nichts zu beschönigen" Was macht Sie so sicher, dass Sie die Dinge neutral sehen? Es gibt keine objektive Realität; jeder von uns nimmt sie anders wahr.

Wo wollen Sie hin?

Denken Sie an Ihre Ziele und achten Sie darauf, ob Ihre Gedanken Sie dabei unterstützen. Schreiben Sie Ihre negativen Gedanken nieder und entziehen Sie ihnen den Nährboden, indem Sie jetzt positive Einstellungen in Ihr Unterbewusstsein einpflanzen.

Erstellen Sie einen realistischen Plan.

Dort, wo Sie sich jetzt befinden, sind Sie aufgrund der bisherigen "Denke" und Ereignisse. Wenn Sie woanders hinwollen, müssen Sie genau dort ansetzen: an Ihrer inneren Einstellungen, an Ihrer "Denke".

Konzentrieren Sie sich auf das Jetzt, darauf, was Sie wollen - und dann machen Sie den nächsten Schritt - und den nächsten - und den nächsten. Sie brauchen nicht alles überschauen zu können.



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Thursday, August 08, 2013

Traeumen - Planen - Handeln - Feiern - Teil 4

Träumen - Planen - Handeln - Feiern


Teil 4 von 7



Haben Ihnen die bisherigen Kursteile wieder Mut gemacht?

Glauben Sie wieder an sich und Ihre Ziele?

Schön. Doch dabei wollen wir es jedoch nicht bewenden lassen.

Heute lernen Sie, wie Sie neue Chancen anziehen. Es ist leichter als Sie denken.

Sicherlich möchten Sie Ihre Ziele erreichen, Sie würden diese Zeilen sonst nicht lesen.
Sie möchten gerne der Mensch sein, der erhält, was er sich vornimmt, dem auch noch genügend Zeit für sich und sein Privatleben bleibt?!

Aber - ist es Ihnen damit auch ernst? Falls nicht, wird alles beim Alten bleiben.

Von heute auf morgen können Sie Ihre ehrgeizigen Pläne nicht verwirklichen. Alles braucht seine Zeit. Bei allem, was Sie auf I-Bux.Com, in unseren Artikeln und auch in diesem Kursus erfahren, geht es um mehr als ums Hoffen und Bangen. Es geht nicht zuletzt auch ums Tun.

Falls Sie andere Lebensumstände wünschen, müssen Sie zunächst die Entscheidung hierzu treffen. Sie müssen es sich fest vornehmen. Deshalb finden Sie in unserem E-Book "Wohlstand magnetisch anziehen" auch mehrere Hilfsmittel, die Sie dabei unterstützen:

  • Die Erfolgsaffirmation
  • Das Danksagungsbüchlein
  • Den Erfolgsplan ...

All diese Hilfsmittel und Aufzeichnungen dienen dem Zweck, dem Unterbewusstsein Ihre Absicht deutlich einzuprägen, denn gegen das Unterbewusstsein anzugehen, ist völlig aussichtslos!

Nehmen Sie solche Empfehlungen bitte nicht auf die leichte Schulter. Das ist der Grundstein für Ihren Erfolg und für ein besseres Leben. Allzu häufig sagen die Leute: "Ja klar, ich möchte schon besser leben. Gleich morgen fange ich mit meiner Liste an.!

Und morgen - geschieht wieder nichts!

Es ist ja ständig so viel zu tun, man wird ständig abgelenkt und jetzt ist es auch schon viel zu spät. Auf einen Tag mehr oder weniger kommt es doch auch nicht an. Also - "Maria - hast du die Fernbedienung gesehen?" -

So wird das nichts!

Die Wochen vergehen und immer wieder "kommt etwas dazwischen". Es wird überhaupt nichts besser, weil ...

der gute Mensch die im obigen E-Book beschrieben Übungen nicht gemacht hat. Diese dauern nur wenige Minuten - aber sie machen sich nicht von selbst!

Es muss Ihnen ernst sein!

Dann setzen Sie auch alles daran, damit sich die Situation zum Besseren wendet, dann stellen Sie die Weichen neu. Sie werden aktiv.

Wenn es Ihnen nicht ernst ist, kann Sie Hinz und Kunz mit irgendwelchen Nichtigkeiten ablenken.

Vielleicht haben Sie Schulden. In diesem Fall sollten Sie sich fest vornehmen, dieses Übel abzustellen. Solange Sie verschuldet sind, sind Sie nicht wirklich frei. Wälzen Sie die Verantwortung nicht auf andere ab, damit kommen Sie nicht weiter. Wir empfehlen Ihnen folgende Vorgehensweise:

1. Stehen Sie dazu, dass Sie in den Miesen stecken.

2. Nehmen Sie sich fest vor, schuldenfrei zu werden.

3. Machen Sie sich bewusst, dass Sie deshalb verschuldet sind, weil Sie mehr ausgaben als Sie einnahmen.

4. Machen Sie sich auch klar, dass Sie diesen Vorgang umkehren müssen, wenn Sie schuldenfrei werden wollen.

5. Bevor Sie etwas Neues anschaffen, überlegen Sie sich dreimal, ob Sie es wirklich brauchen?

6. Überlegen Sie sich dreimal, ob Sie es wirklich brauchen?

7. Überlegen Sie sich dreimal, ob Sie es wirklich brauchen? (Das war kein Versehen)



8. Falls Sie Kreditkartenschulden haben, zahlen Sie diese zuerst ab. Die Zinsen sind horrend.

9. Als nächstes sollten Sie Bankdarlehen abzahlen, dann Privatschulden und ganz am Schluss Ihre eventuelle Hypothek.

Warum dieser Ausflug? Weil dies bereits ein System erkennen lässt und vor allem: weil es Ihnen jetzt ernst ist mit dieser Angelegenheit.

Dasselbe gilt für andere Bereiche. Falls Sie sich mehr Freunde wünschen, gehen Sie unter Leute.

Falls Sie auf der Suche nach einer Arbeitsstelle sind, setzen Sie alles daran, um eine solche Stelle zu finden. Denken Sie auch an die innere Arbeit; stellen Sie sich vor, dass Sie bereits eine befriedigende und gut entlohne Arbeit verrichten.
Verlassen Sie sich nicht auf die offiziellen Stellen.

Indem Sie sich selbst um Ihre Angelegenheit kümmern, senden Sie eine eindringliche Nachricht an Ihr Unterbewusstsein. Sie teilen ihm dadurch mit, dass Sie jetzt bereit sind und etwas bewegen wollen.

Wenn Sie den Aufbau der Erfolgsaffirmation studieren, wie sie im oben genannten E-Book enthalten ist, sehen Sie, dass einer der Punkte ein "Gelübte" ist; das ist in diesem Fall ein Versprechen, das Sie sich selbst geben.

Sehr viele Menschen erreichen ihre Ziele deshalb nicht, weil dieser Punkt fehlt. Versprechen Sie sich selbst, dass Sie Ihren Zielen treu bleiben werden - bis Sie sie erreicht haben!
Sehr wichtig!

Was wollen Sie verändern?

Wo stehen Sie jetzt - und wo wollen Sie hin?

Bleiben Sie realistisch. Sicherlich gibt es Leute, die im Lotto gewinnen. Aber wenn dies Ihr einziger "Zukunftsplan" ist, stehen Ihre Chancen sehr, sehr schlecht.

Verlassen Sie sich nicht auf äußere Faktoren. Die Antworten befinden sich in Ihnen. Arbeiten Sie an Ihrem Potenzial - so dass Verstand, Unterbewusstsein und Körper harmonisch zusammen auf das Ziel hinarbeiten.
Jetzt weiß Ihr Unterbewusstsein, dass es Ihnen ernst ist. Falls Sie lediglich mehr Lottoscheine ausfüllen, sagen Sie Ihrem Unterbewusstsein lediglich: "Ich bin zu faul zum arbeiten." Warum sollte Sie eine Höhere Macht dabei unterstützen?

Nehmen wir wieder ein Beispiel: Sie haben sich für einen Marathonlauf angemeldet. Aber Sie haben nie zuvor trainiert. Ja gut, Sie sind schon mal dem Hund nachgelaufen - aber konnten ihn dann doch nicht einholen ---

Aber jetzt wollen Sie 30 Kilometer am Stück laufen. Und gewinnen!

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?

Denkbar ist es schon - aber wahrscheinlich?

Wäre es nicht sinnvoller, erst in kleinen Schritten zu trainieren, in Form zu kommen, erst einen halben Kilometer, später 2, 3 und 4 ...

Eins nach dem anderen.

Wenn Sie Ihre Ziele realistisch halten und immer nur einen Schritt nach dem anderen machen, geschieht zweierlei:

1. Ihr Selbstvertrauen nimmt zu. Dies ist sehr wichtig für Ihren späteren Erfolg.

2. Sie teilen Ihrem Unterbewusstsein eindringlich mit, dass es Ihnen ernst ist, dass Sie bereit sind und dass Sie Ihrem Unterbewusstsein die Zeit geben, die es braucht, um Lösungen auszuarbeiten.

Auf diese Weise schaffen Sie ein Erfolgsbewusstsein, das direkt in Ihr Unterbewusstsein gesandt wird. Dieses nimmt Ihr neu gewonnenes Bewusstsein auf und fängt an, eine positive Lawine auszulösen.

Ziehen Sie Ihr Ego auf Ihre Seite

Dieser Schritt ist insofern sehr wichtig als Sie sich auf das konzentrieren müssen, was Sie anstreben. Ansonsten stehen Sie auf verlorenem Posten.

Das Ego wird versuchen, Sie zum Aufgeben zu bewegen. Es wird Ihnen einreden, dass es keinen Grund zur Veränderung gäbe, dass es Ihnen doch recht gut ginge und Sie am besten alles beim Alten belassen sollten. Oder dass nächste Woche, nächstes Jahr oder "irgendwann" immer noch Zeit dafür sei.

Ihr Ego wird Ihnen weismachen wollen, dass Sie jetzt keine Zeit dafür hätten, dass es jetzt Wichtigeres gäbe oder Sie sowieso keine Chance hätten.

Was versucht das Ego damit? Es will Sie täuschen! Es trickst Sie aus. Weil - es sich nicht ändern will. Und wenn es Ihnen noch so miserabel geht, das Ego will, dass alles so bleibt wie es ist. (Einige seiner Sabotagetricks finden Sie in den 100 Folge-Mails zum E-Books "Wenn ich könnte wie ich wollte")

Nehmen Sie sich Ihre Ziele und Pläne, Ihre Wünsche und Träume also bitte nochmals vor. Und jetzt achten Sie auf die Gedanken, die Ihnen durch den Kopf gehen.

Schreiben Sie sie auf. Gerade die negativen. Und jetzt überlegen Sie sich, wie Sie diesen Punkt positiv sehen oder so umformulieren können, dass er zu Ihren Zielen passt.

Erstellen Sie einen Plan. Wie gesagt, realistisch sollte er sein. Und gehen Sie in kleinen Schritten vor. Hauptsache, Sie kommen voran.

Dabei achten Sie immer darauf, wie Ihr Ego reagiert. Was Sie dabei feststellen, kann erfolgsentscheidend sein.

Teil 1
Teil 2
Teil 3
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Wednesday, August 07, 2013

Traeumen-Planen-Handeln-Feiern-Teil3

Träumen - Planen - Handeln - Feiern


Teil 3 von 7




Weiter geht's mit unserem Intensivkurs, in dem Sie lernen, wie Sie Ihren Verstand so umprogrammieren, dass er mit Ihrem Unterbewusstsein zielgerichtet zusammenarbeitet, damit ...

Sie Ihre Ziele sicher erreichen.

Heute geht es um die Macht des Glaubens. Mit einigen wenigen Schritten können Sie bereits wesentliche Verbesserungen erreichen:

Sie glauben fest und ganz an etwas, sind durch und durch davon überzeugt, dass es eintreten wird - wenn es menschenmöglich, wird es dann auch so sein!

Nicht alle Menschen werden dem auf Anhieb zustimmen. Andere sagen, sie hätten es probiert und es hätte ihnen nichts genutzt - was nichts anderes bedeutet, als dass sie in Wirklichkeit doch nicht daran geglaubt haben.

Wieder andere sind lebende Beispiele der Macht des Glaubens: Menschen, die von ihrem Glauben erfüllt sind und außergewöhliche Erfolge erzielen. (Wir sprechen hier nicht von "Glauben" im religösen, sondern im psychologischen Sinne).

Wieso erreichen solche Menschen Dinge, die anderen unmöglich erscheinen?

Im Grunde eigentlich ganz einfach, im heutigen Kursteil erfahren Sie die einfachen Schritte, die hinter der Macht des Glaubens stehen.

Damit Sie die Macht des Glaubens in Ihrem Alltag praktisch nutzen können, müssen zunächst eine Reihe von Voraussetzungen gegeben sein.

Es gibt zahlreiche belegte Fälle, wie die Vorstellungskraft - also der Glaube - zu teilweise tragischen Folgen geführt hat. Vor allem im Lehrbuch des Lebens von Martin Kojc lassen sich viele Beispiele finden. Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Schlussfolgerung von Viktor Frankl (1905 - 1997), einem Wiener Neurologen und Psychiater, der während des 2. Weltkriegs ins Konzentrationslager verschleppt wurde. Herr Frankl wollte wissen, wieso manche stark gebaute Männer im KZ umkamen, während andere Leute die Qualen überlebten. Auch er fand heraus, dass das entscheidende Moment der Glaube war. In seinem eigenen Fall war es der Glaube und der starke Wunsch, das Gesicht seiner Frau wieder zu sehen (obwohl er damals gar nicht wusste, ob sie überhaupt noch lebte).

Es gibt unzählige Beweise dafür dass ein Mensch, der glaubt, dass er todkrank sei, immer kränker wird und dass jemand, der sich auf dem Wege der Besserung sieht, immer gesünder wird.

Seit der Jahrtausendwende (d.h. ab dem Jahre 2000) wurde die Auswirkung der Denkweise auf den Gesundheitszustand und die Lebensumstände näher erforscht. Die Ergebnisse legen nahe, dass sich unsere Denkweise und Einstellungen sehr nachhaltig auf unsere Wirklichkeit auswirken. So verbringt ein gestresster Mensch beispielsweise weniger oder gar keine Zeit mit Meditieren, er sieht die Dinge überwiegend schwarz und ist wesentlich krankheitsanfälliger, er neigt dazu, sich ungesünder zu ernähren und seine zwischenmenschlichen Beziehungen lassen in der Regel sehr zu wünschen übrig.

Ein Mensch jedoch, der sich Zeit zum Meditieren nimmt, ist positiver gestimmt und glaubt dass er die Herausforderungen des Lebens meistern kann. Er sieht jünger und frischer aus und hat bessere Beziehungen zu seinen Liebsten und zu anderen Menschen.

Fazit:

Sie erleben das, woran Sie glauben!


Immer noch skeptisch?

Was geschieht, wenn Sie an etwas glauben? Falls Sie glauben, dass Partnerschaften schwierig seien und Sie einengen - ziehen Sie jemanden an, der Ihre Partnerschaft schwierig gestaltet und Sie einengt.

Falls Sie sich über jede Kleinigkeit Sorgen machen und immer gleich vom Schlimmsten ausgehen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie ständig vom Regen in die Traufe kommen.

Das ist nicht immer so. Und auch dafür gibt es einen Grund: Denn auch wenn Sie sich Sorgen machen, schwingt doch ein Fünkchen Hoffnung mit, dass es sich doch zum Guten wenden möge und nicht alles zusammenbreche. Falls Sie jedoch voll und ganz davon überzeugt wären, dass am Ende nur eine totale Katastrophe stehen kann - das heißt, daran glauben - werden Sie ein solches Unheil mit Sicherheit heraufbeschwören. An etwas zu glauben, ist wesentlich mehr als nur positives Denken. Glauben heißt, unerschüttlich davon auszugehen, dass es eintreten wird. Das ist absolute Zuversicht und Sicherheit. Dieses Element fehlt leider häufig.

Viele Leute arbeiten hart für ihre Ziele - im Grunde ihres Herzen glauben sie aber nicht, dass sie sie erreichen werden.

Wie können Sie es nun anstellen, den Glauben aufzubauen, mit dem Sie sich das Leben erschaffen, das Sie wollen?

"Ich glaube es erst, wenn ich es sehe!"
Diese Haltung zieht sich durch das Leben vieler Menschen hindurch. Die Leute sehen sich ihre bisherigen Erfahrungen und Ergebnisse an und meinen, dass die Zukunft dasselbe bringen müsse. Die bisherigen Ergebnisse sind jedoch die Wirkung des vorhergenden Glaubens und der entsprechenden Handlungen. Der Glaube an bessere Ergebnisse ist deshalb überlebenswichtig.

Einige Testfragen:
  • Glauben Sie daran, dass Sie alles erreichen können, was Sie sich in Ihrem Leben wünschen?
  • Glauben Sie daran, dass Sie einen unsichtbaren Führer haben, der Sie zur richtigen Zeit an den richtigen Ort führt?
  • Glauben Sie daran, dass es immer eine Lösung gibt?

Falls Sie diese Fragen verneinen oder schwanken, glauben Sie nicht. Und deshalb werden Sie auch nicht das erreichen, was Sie sich im Innersten Ihres Herzens wünschen.

Glauben heißt, voll und ganz darauf zu vertrauen, dass sich alles zum Guten fügen wird. Sie tun natürlich Ihren Teil dazu. Nur die Hände in den Schoss legen und sich zu sagen: "Der große Manitu wird's schon richten." reicht nicht aus, aber Sie gehen vertrauensvoll davon aus, dass sich Ihre Träume erfüllen werden. Was denn sonst?

Nehmen wir ein Beispiel:

Falls Sie ein Baby haben, denken Sie doch bitte einen Augenblick an dieses Kind. Falls Sie selbst kein Kind haben, denken Sie an einen Freund oder eine Freundin, die ein Neugebores hat.

Denken Sie daran, wann Sie dieses kleine Wesen zum ersten Mal sahen. Damals konnte sich dieses Menschenkind noch nicht einmal selbst ernähren, es konnte nicht einen einzigen Laut hervorbringen; seine motorische Koordination war noch nicht entwickelt und es konnte auch noch nichts erkennen.

Das Kind war völlig gesund, aber konnte fast gar nichts machen.

Hatten Sie damals irgendwelche Zweifel daran, dass dieses Kleinkind später auf seinen eigenen Beinen laufen konnte? Dass es sprechen lernen würde?

Natürlicht nicht.

Jeder hat ganz selbstverständlich daran geglaubt, dass das Kind im Laufe der Zeit eine Reihe von Fortschritten machen würde. Wieso sollte jemand daran zweifeln?

Das ist die Art von Glauben, den Sie brauchen, wenn Sie Ihre kühnsten Träume verwirklichen wollen.

Glauben Sie an sich, an Ihre inneren Kräfte! Glauben Sie felsenfest daran, dass Sie es schaffen werden!



Teil 1
Teil 2
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Saturday, August 03, 2013

Planen - Traeumen - Handeln - Feiern - Teil2

Teil 2 von 7

Dieser Teil baut auf Teil 1 auf und ist die Fortsetzung davon.

Heute erfahren Sie, was der Schlüssel zum Erfolg ist und wie Sie Ihr Leben grundlegend zum Besseren wenden können. Fangen wir gleich an:

  • Der Schlüssel zum Erfolg

    Falls Sie mit irgendeinem Vorhaben Erfolg haben wollen, müssen Sie zunächst glauben, dass Sie Ihr Ziel erreichen können. Der Schlüssel zum Erfolg liegt also in Ihrer inneren Einstellung. (Burt Goldman sagt in seinem Interview, dass er die Einstellung für das Wichtigste hält).
    Falls Sie negative Einstellungen haben, wird Ihr Erfolg entweder entschieden dürftiger ausfallen - oder sich völlig von Ihnen fernhalten.
    Falls Sie jedoch mit einer positiven Einstellung an Ihre Herausforderungen herangehen, werden Sie von Erfolg zu Erfolg schreiten (was den ein oder anderen Stolperstein nicht ausschließt).

    Im ersten Kursteil sprachen wir davon, dass wir über unsere Einstellungen (das, was wir glauben) Schwingungen zum Unterbewusstsein und ans Universum senden. Diese Schwingungen fangen dann an, sich auf den Weg zur Verwirklichung zu machen. Daraus ergibt sich, dass Einstellungen, die auf Begrenzung ausgerichet sind, zwangsläufig auch eine stark begrenzte Realität nach sich ziehen.

    Leider glauben die meisten Menschen nicht daran, dass sie bei der Verwirklichung ihrer innersten Wünsche überhaupt eine Chance hätten. Sie würden schon gerne - aber ihre negativen Einstellungen stempeln sie zum Verlierer, bevor sie überhaupt begonnen haben.

    Warum ist das so?

    Weil die meisten von uns darauf programmiert worden sind, dass das Leben schwer sei, dass einem nichts geschenkt würde, dass man strampeln müsse, um sich über Wasser zu halten, dass das Leben ein ewiger Kampf sei ...

    Damit machen wir uns das Leben unnötig schwer und erreichen nur einen Bruchteil dessen, was wir erreichen könnten.

    Hier soll nicht behauptet werden, dass uns alles gelingen könne. Dem Menschen sind durchaus Grenzen gesetzt:

    • Keiner bleibt ewig auf diesem Planeten
    • Keiner kann aus eigener Kraft fliegen
    • Keiner wird Erfolg haben, indem er nur die Hände in den Schoß legt
    • Keiner wird sein Idealgewicht erreichen, wenn er Abend für Abend nur Kekse in sich hineinstopft und stundenlang vor dem Fernseher sitzt ...

    Aber uns allen ist wesentlich mehr möglich als wir gemeinhin annehmen. Und der Dreh- und Angelpunkt, der "Schlüssel", ist unsere eigene Einstellung.

    Negative Denkmuster erzeugen eine Schwingung, die uns den erwünschten Erfolg verwehrt. Wo kommen solche schwarzseherischen Einstellungen her?

    Die meisten Menschen reagieren ihr Leben lang nur auf Situationen, sie achten darauf, nirgends anzuecken, vermeiden es, ihren eigenen Weg zu gehen und bleiben unauffällig in der Masse. Sie kommen gar nicht auf die Idee, dass sie eigene Entscheidungen treffen könnten.

    Da ist der Mensch nun mit einem phantastischen Hilfsmittel ausgestattet: mit seinem eigenen Geist. Aber dieser ist angefüllt mit einem Sammelsurium an negativen Gedanken und Einstellungen.

    Nun will eben dieser Mensch etwas Bestimmtes erreichen - und seine eigenen negativen Denkmuster widersetzen sich diesen Wünschen.

    Ein Beispiel:

    Sie möchten gerne in Ihrem Beruf erfolgreich sein. Ihr vorherrschendes Denkmuster besagt jedoch, dass Sie nicht kompetent seien, Sie glauben von sich selbst, dass Sie "zwei linke Hände" hätten und es nie zu etwas bringen werden. So wie die Wirtschaftslage heute aussieht, stehen Sie bestimmt schon auf der Abschlussliste.

    Mit einer dermaßen negativ gefärbten Einstellung sabotieren Sie sich selbst. Sicherlich würden Sie gerne beruflich weiterkommen, Sie sind auch lernbereit und zeigen Einsatz - aber Ihre eigene Schwarzseherei steht Ihnen im Wege.

    Ihr Unterbewusstsein macht keine Unterschied zwischen dem, was für Sie gut oder schlecht ist. Es gibt Ihnen keinen Wink nach dem Motto: "Lass das lieber bleiben." Ihr Unterbewusstsein ist der "Beweisführer". Es reagiert lediglich auf die Anweisungen, die Sie ihm mit Ihrem Verstand (dem Tagesbewusstsein) erteilen und verfälscht die Wirklichkeit so, dass Sie das anziehen, was Sie in Ihrem Innersten glauben.

    Ihre Wirklichkeit bestätigt also, was Sie denken und glauben. Und deshalb werden Sie dies auch weiterhin denken und glauben, immerhin sehen Sie ja in Ihrem täglichen Leben die "Beweise". Dies ist ein Teufelskreis, der entstanden ist, weil irgendwann einmal negative Gedanken am Anfang standen.

    Wie kommen Sie aus diesem Schlamassel wieder heraus?

    Es gibt nur einen Weg: Ändern Sie Ihre geistigen Einstellungen!

    In der Folge wird sich auch Ihre Wirklichkeit verändern. Indem Sie Ihre Einstellungen verändern, fangen Sie an, in Ihrem Leben selbst Regie zu führen. Jetzt sind Sie nicht mehr Spielball der äußeren Ereignisse, jetzt verursachen Ihre Erlebnisse.

    Sehen Sie sich die Bereiche an, in denen Sie noch Nachholbedarf haben. Wo soll etwas verbessert werden?

    Als nächstes achten Sie ganz bewusst auf Ihre Gedanken.
    Begrenzen Sie sich damit vielleicht selbst?
    Reden Sie sich selbst Zweifel ein?
    Sind Ihre Gedanken für oder gegen Sie?

    Nehmen wir auch hier wieder ein Beispiel:

    Sie haben das Alleinsein satt und möchten endlich Ihren Lebenspartner finden. Aber - Sie sind ja auch nicht erst gestern auf die Welt gekommen, Sie haben also bereits einschlägige Erfahrungen gesammelt. Und mit dem anderen Geschlecht ist das alles mehr schlecht als recht gelaufen. Das hat sich zu der Einstellung verdichtet, dass tragfähige und harmonische Partnerschaften heutzutage so selten seien wie sechsblätterige Kleeblätter. Man bräuchte sich doch bloß umzuschauen; wer möchte denn in "in so einer Beziehungskiste" stecken?

    Dennoch: Der Wunsch ist nach wie vor da. Aber irgendwie lernen Sie immer wieder den oder die Falsche kennen. "Ich hab's doch gleich gewusst .."

    Nun - Sie könnten natürlich den Doppelband "So gewinnen Sie Ihr Herzblatt (wieder) für sich " studieren, um zumindest die gröbsten Fehler zu vermeiden, aber uns geht es hier nur um das Grundprinzip:

    Sobald Sie erkennen, dass Ihre eigenen Einstellungen immer wieder dazu führen, dass Sie ständig "Partner" anziehen, die Ihr inneres Negativbild bestätigen, sind Sie bereits einen Riesenschritt weiter. Jetzt brauchen Sie nicht mehr auf "die" Männer oder "die" Frauen zu schimpfen, sondern wissen, wo Sie ansetzen müssen - genau zwischen Ihren eigenen Ohren!

    Solange Sie dies nicht tun, werden Sie weiterhin abwegige Dinge glauben und jede mögliche Partnerschaft im Keim ersticken bzw. Leute anziehen, die ebenso konfuse Gedanken haben. Auf das Gesetz der Anziehung wird übrigens in mehreren E-Books eingegegangen, z.B.:



    Dasselbe gilt für alle Bereiche. Solange Sie sich über die Zukunft Sorgen machen, reagiert Ihr Unterbewusstsein auf diese sorgenvollen Gedanken und setzt alles daran, sie in Ihr Leben zu ziehen. Sie denken an Sorgen. Für Ihr Unterbewusstsein bedeutet das: Er/sie will Sorgen haben, wieso sollte mein(e) Chef(in) sonst soviel daran denken?

    Die gute Nachricht lautet natürlich:

    Sie können sich jeden Augenblick neu entscheiden und umdenken. Sie sind nicht dazu verdammt, den Rest Ihres Lebens mit einem Kopf voller negativer Gedanken verbringen zu müssen.

    Lassen Sie keine negativen Gedanken mehr in sich hinein. Gestatten Sie den Medien nicht, Sie mit den schlimmsten Versäumnissen der Menschheit und den wirren Handlungen kranker Hirne zu bombardieren. Dadurch kann nichts besser werden. Fangen Sie an, aktiv das Leben zu gestalten, das Sie führen wollen. Das braucht seine Zeit - aber es ist machbar!

    Kurzzusammenfassung dieses zweiten Kursteils:

    • Polen Sie Ihre Gedanken ins Positive um.
    • Überlegen Sie sich, was Sie in diesem Leben erreichen wollen.
    • Schreiben Sie Ihre Ziele auf (am besten handschriftlich).
    • Achten Sie bewusst auf Ihre Gedanken. Unterstützen diese Sie oder wenden sie sich gegen Ihre Wünsche?


    Verbreiten Sie positives Gedankengut!

    Falls Ihnen die Einsichten aus dieser Serie neue Aha-Momente gebracht haben, informieren Sie bitte andere Menschen darüber - oder klicken auf Facebook auf "Gefällt mir!"

    Negative Nachrichten gibt es bereits mehr als genug in den Medien. Helfen Sie mit, Positives und Lebensveränderndes zu verbreiten!

    Vielen Dank!

    I-Bux.Com
    Wissen, das Ihr Leben gestaltet

  • Thursday, August 01, 2013

    Traeumen, planen, handeln, feiern

    Träumen! Planen! Handeln! Feiern!
    Teil 1 von 7



    In diesem "Minikursus" erlernen Sie einige Techniken, mit Hilfe derer Sie Ihre Wünsche und Träume harmonischer verwirklichen.

    Falls Sie sich künftig andere Lebensumstände wünschen, muss sich etwas ändern. Und zwar an erster Stelle ...

    Ihre gefühlsbetonten Gedankenmuster.
    Dies beinhaltet auch Ihre unbewussten Gedanken, Einstellungen und Überzeugungen.

    Sie werden auch erfahren, wie Sie Ihr Gefühl so einsetzen, dass es Ihnen bei der Verwirklichung Ihrer Wünsche und Träume hilft.

    Unabhängig davon, ob Sie
    • eine schlechte Angewohnheit aufgeben möchten
    • oder sich neue positivere Gewohnheiten aneigenen wollen,
    • ob Sie mehr Einnahmen erzielen wollen,
    • den Partner Ihrer Träume kennen lernen wollen,
    • Ihr Selbstvertrauen steigern
    • oder andere Ziele erreichen wollen,
    handelt es sich in jedem Fall um um einen Schaffensprozess.

    Sie werden auf jeden Fall einen großen Nutzen aus diesem Wissen ziehen!

    Sie werden lernen, wie sich felsenfest an sich glauben, weil Sie jetzt wissen, wo Sie ansetzen müssen, um Ihren Zielen näher zu kommen.

    Es wäre völlig normal, wenn Ihr innerer Kobold (das Ego) jetzt sofort auf Abwehr ginge. Aber - lassen Sie sich überraschen.

    Beginnen wir nun mit dem ersten Prinzip:

    Sicherlich wissen Sie bereits aufgrund eigener Lebenserfahrung, wie schwer es fallen kann, eine Angewohnheit aufzugeben oder ein großes Ziel zu erreichen. Manchmal ist es zum Verrücktwerden.

    Um einen Kalauer zu zitieren:"Das Rauchen aufzugeben ist einfach - ich habe es schon hundertmal gemacht." Wie können Sie hier vorgehen?

    Alles, was Sie brauchen, haben Sie bereits in sich. Ihr größter Helfer ist Ihr eigenes Unterbewusstsein. Diese Instanz müssen Sie davon überzeugen, dass es Sie bei der Erreichung Ihres Ziels unterstützt.

    Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist ...

    dass Sie Ihre geistige Energie auf Ihr Ziel bündeln.

    Mit anderen Worten:

    Sie müssen wissen, was Sie wollen!

    Was auch immer Sie in Ihrem Leben anstreben, Sie müssen zunächst die Entscheidung treffen, dieses Ziel erreichen zu wollen. Erst dann erstellen Sie Ihren Plan.

    Das bedeutet nicht, dass Sie alles bereits bis ins Kleinste vorhersehen müssen. Das ist weder möglich noch sinnvoll. Aber die Richtung muss Ihnen klar sein und das Unterbewusstsein (das wesentlich stärker ist als das Tagesbewusstsein) muss mitspielen!

    Einschlägigen Untersuchungen zufolge, erreichen achtzig Prozent der Menschen, die Ihre Ziele schriftlich erfassen diese Ziele auch. Aber wer hält das schon schriftlich fest? Es sind maximal 5 Prozent der Bevölkerung, die sich diese Mühe machen.

    Dennoch sind diese Zahlen erstaunlich. Bereits dies ist ein Erfolgstipp, der Sie - wenn Sie ihn umsetzen - mit Sicherheit einen Siebenmeilenschritt näher an Ihr Ziel bringt.

    Die Erfolgreichen schreiben sich Ihre Ziele immer auf und arbeiten an Maßnahmenplänen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter anderem auch in unseren E-Books, zum Beispiel in "Erfolgswissen für Fortgeschrittene"

    Wieso wirkt es sich so erfolgsentscheidend aus, ob Sie schriftlich festgehaltene Ziele haben und eine feste Entscheidung treffen?

    Deshalb:

    Sobald Sie

    • eine Entscheidung treffen,
    • diese handschriftlich und positiv formuliert niederschreiben
    • und sich einen Plan ausarbeiten,
    erteilen Sie Ihrem Unterbewusstsein damit einen Auftrag. Sie senden ihm eine Nachricht und teilen ihm mit, dass Sie für den angestrebten Erfolg bereit sind und für Sie gar nichts anderes in Frage kommt als dieser Idealzustand.

    Damit veranlassen Sie Ihr Unterbewusstsein, in der Richtung Ihrer angestrebten Ziele aktiv zu werden.

    Lesen Sie bitte nicht leichtfertig über diese Zeilen hinweg. Die regelmäßige Umsetzung der in diesem Beitrag enthaltenen Empfehlungen wird Sie mit Sicherheit - garantiert! - voranbringen. Nochmals im Stenogrammstil:

    Was genau wollen Sie?
    Dies schreiben Sie auf (nicht das, was Sie nicht wollen!)
    Hierauf konzentrieren Sie sich und glauben daran!

    Nun sind Sie vielleicht in der Lage, dass Sie nicht genau wissen, was Sie eigentlich wollen. Sie können sich einfach nicht entscheiden. Hmm.

    Aber stimmt das wirklich?

    Tief drinnen wissen Sie genau, was Sie im Grunde Ihres Herzens wollen. Leider liegt auf diesen Herzenswunsch soviel negatives Gerümpel und so viel über die Jahre angesammelte Verwirrung, Unsicherheit, Ängste und Zweifel, dass Sie diesen Schutt erst wegräumen müssen.

    Und wie soll das gehen?

    Denken Sie nach!

    Überlegen Sie sich, was Sie mit Ihrem Leben anfangen wollen.
    Was wollen Sie erreichen?
    Worauf wollen Sie zurückblicken?

    Und nun spulen Sie geistig ein paar Jahre in die Zukunft vor.

    Sieht Ihr Leben jetzt so aus, wie Sie es sich erträumt haben?
    Wie gestalten Sie Ihre Tage?
    Malen Sie sich die Idealsituation aus.

    Wenn Sie sich so verhalten, fangen Sie an, sich geistig in die von Ihnen ausgemalte Situation zu bewegen. Sie prägen Ihrem Unterbewusstsein Ihre Wünsche ein.

    Der menschliche Geist ist ein Wunderding. Und dabei nutzen wir ihn nur zu einem minimalen Bruchteil aus!

    Falls Sie gestresst sind, werden Sie eher krank.
    Falls Sie sich Sorgen machen, ditto.

    Falls Sie Ihren Geist aber richtig benützen, werden Sie herausfinden, was Sie wirklich wollen und ziehen damit genau das in Ihr Leben. Näheres hierzu finden Sie übrigens in unserem E-Book "Wohlstand magnetisch anziehen."

    Warum werden Sie das herausfinden?

    Weil Ihr Unterbewusstsein die Meldung aufnimmt und darauf tätig wird.

    "Wie der Mensch denkt, so ist er" nannte James Allen vor über hundert Jahren eines seiner bestkanntesten Bücher.

    Durch unser Denken schaffen wir das Gedachte, weil wir damit Schwingungen aussenden, die ihresgleichen wieder anziehen - seien dies Gedanken, die auf derselben Ebene schwingen oder Menschen, die ähnlich denken.

    Stellen Sie sich Ihre Gedanken als energetische Schwingungen vor, die vom Unterbewusstsein aufgefasst werden und sich dann als Realität zeigen.

    Indem Sie Ihr Denken zielgerichtet lenken, gebieten Sie der Verwirrung Einhalt. Sie senden dann Schwingungen aus, die wieder neue Chancen, Menschen und Situationen in Ihr Leben ziehen, die Ihnen bei der Erreichung Ihrer Wünsche helfen.

    Was kommt der nächste "Kursteil"?

    Links zu Blogbeiträgen ("Posts") erscheinen grundsätzlich auch auf unserer Facebook-Seite.
    Am besten melden Sie sich dort an. Auf diese Weise versäumen Sie keine Folge dieser siebenteiligen Serie, und finden darüber hinaus auch weitere interessante Beiträge.

    Bis dahin sollten Sie vielleicht folgende "Hausaufgabe" machen:

    Überlegen Sie sich, was Sie wollen!

    Sehen Sie sich an, wo Sie jetzt stehen und wo Sie in ein paar Jahren stehen wollen.

    Halten Sie Ihre Ziele schriftlich fest!

    Erstellen Sie einen Plan!

    Gefällt Ihnen Ihr Plan? Weckt er in Ihnen Begeisterung hervor?

    Achten Sie sehr bewusst auf Ihr Denken und trainen Sie sich darauf, an das zu denken, was Sie wollen - niemals an das Gegenteil!

    Unsere besten Wünsche begleiten Sie!

    Freundliche Grüße!

    I-Bux.Com
    Wissen, das Ihr Leben gestaltet!

    Wednesday, July 31, 2013

    Ein Elefant kam an einen klaren Fluss. Der Elefant war durstig.
    Er beugte sich nach vorne, steckte seinen Rüssel in das Wasser und ...

    "Ui!!! Was ist denn jetzt los?", rief der Elefant aus. "Ich kann nicht mehr sehen! Ich habe ein Auge verloren!"

    In der Tat: Das rechte Auge des Elefanten war ins Wasser gefallen.
    Der Elefant suchte verzweifelt umher und wühlte den Schlamm auf, der sich am Boden abgesetzt hatte. Je mehr er herumwühlte, umso mehr Schlamm kam hoch.

    Das versetzte ihn noch mehr in Panik.

    Schlamm und Sand - immer mehr! Bis der Elefant überhaupt nichts mehr sehen konnte.


    Auf einmal hörte der Elefant ein schalllendes Gelächter.
    Ein kleiner grüner Frosch saß auf einem Baumstamm und konnte nicht mehr zu lachen aufhören.

    "Du hältst das wohl für lustig?", schnaubte der Elefant.

    "Was mich belustigt, ist, wie wild du herumschnaubst", erwiderte der Frosch. "Beruhige dich erst mal. Wenn es besser werden soll, ist das die erste Voraussetzung!"

    Beschämt richtete sich der Elefant nach dem Ratschlag des Elefanten. Er hörte auf, im Sand und Schlamm herumzuwühlen. Bald wurde das Wasser wieder klarer.
    Er bemerkte sein rechtes Auge auf dem Grund und setze es sich wieder ein.


    Diese Parabel enthält eine große Weisheit:

    Natürlich ist es nicht zum Lachen, ein Auge zu verlieren.
    Wenn wir die Selbstbeherrschung verlieren und in Panik geraten, werden wir blind.

    Wir verlieren vorübergehend die Fähigkeit, die Welt objektiv zu sehen.

    Doch es gibt Abhilfe:

    Erst mal abwarten!

    Warten, bis sich die Lage wieder klärt. Dann sehen wir Dinge, die wir vorher übersehen hatten.

    Tuesday, July 02, 2013

    Was-ist-in-Ordnung?

    Dass das Leben nicht einfach konstant vor sich hinplätschert, ist eine Binsenweisheit.

    Auf und ab
    Auf und ab
    Auf und ab.

    Aber ...
    es gibt immer etwas, wofür wir dankbar sein können.

    Allein der Umstand, dass Sie diese Zeilen jetzt online lesen, belegt, dass Sie materiell besser dran sind als die allermeisten auf diesem Planten!

    Solange wir nicht schätzen, was wir ohnehin bereits sind, tun oder haben, sieht das Universum auch keine Veranlassung, uns noch mehr zukommen zu lassen. Offenbar könnten wir damit ja sowieso nicht umgehen und würden es nicht schätzen.

    Im E-Mail-Kursus Reichsein will gelernt sein (aufbauend auf dem Klassiker von Wallace Wattles, Die Wissenschaft des Reichwerdens) werden in den Kapiteln 17, 18 und 19 drei Stufen der Dankbarkeit unterschieden:

    Stufe 1 behandelt die "Allerweltsdankbarkeit", die jedem leicht fällt. Das ist die Stufe der Höflichkeit und Wohlerzogenheit.

    Jemand hält uns die Tür auf oder schenkt uns etwas und wir sagen "Vielen Dank!"

    Das ist leicht.

    Ebenfalls leicht ist es, dankbar zu sein, wenn alles nach unseren Vorstellungen verläuft.

    Aber was ist, wenn alles schief geht?

    Wie um Himmels Willen sollen wir dankbar sein, wenn alles aus dem Ruder läuft?

    Wenn sich "alles" gegen uns verschworen zu haben scheint?

    Wenn der Partner wegläuft, wir uns das Bein verstauchen oder der Kühlschrank leer ist ....?

    Es muss sich ja nicht um diese (ohnedies erfundenen) Beispiele handeln, aber jede Leserin und jeder Leser weiß, wie es sich anfühlt, wenn wir eine Talsohle oder Schwierigkeit durchmachen.

    Dann fängt der Verstand an, nach dem zu suchen, was "schief läuft", was "falsch" ist, was "unfair" erscheint, was "nicht ausreicht" ...

    Doch gerade dann brauchen wir Mut!

    Es gehört viel mehr Mut dazu, das zu schätzen, was wir haben - auch wenn es uns zu wenig erscheint - als sich in die Opferhaltung plumpsen zu lassen und zu jammern!

    Unser Verstand will uns einreden, dass dies der falsche Weg sei. Wenn wir allzu dankbar für das seien, was wir bereits haben, würden wir uns nicht mehr genügend anstrengen, um aus dem Loch herauszukommen.

    Doch darum geht es nicht! Es geht nicht darum, sich mit den Gegebenheiten abzufinden!

    Dass Sie momentan auf einen zwar praktischen, aber sicherlich nicht eleganten fahrbaren Untersatz ausweichen müssen, bedeutet nicht, dass Sie nicht mittel- oder langfristig doch den Wagen fahren können, der Ihnen wirklich gefällt.

    Dass Sie sich momentan überhaupt ein Fahrzeug leisten können, das Sie an Ihr Ziel bringt und vor Wind und Wetter schützt, ist bereits ein großer Grund fürs Dankbarsein!

    Nicht jeder befindet sich in dieser glücklichen Lage!

    Nur wer aus einer Mangelhaltung heraus agiert, muss ständig horten. Er gleicht dem Eichhörchen, das sich den Wittervorrat zusammensammelt.

    Wem bewusst ist, dass die Versorgung erschöpflich ist, der kann die Dinge - auch Geld - zirkulieren lassen.

    Henry Harrison Brown hat dies sehr gut beschrieben.

    Halten Sie immer Ausschau nach dem, was in Ordnung ist!

    Unser Unterbewusstsein sucht ständig nach einer Antwort. Wenn Ihnen jemand die Frage stellt: "Warum ist das Meer blau?", fängt der Kopf sofort an, nach einer Antwort zu suchen. Auch wenn er keine findet.

    Solange Sie auf das sehen, was nicht in Ordnung ist, wird das Unterbewusstsein neue "Belege" dafür zu finden suchen.

    Wir müssen deshalb des Spieß bewusst umkehren!

    Dies gilt für alle Bereiche, auch für den finanziellen und partnerschaftlichen.

    Suchen Sie auch in Ihrer Beziehung nach dem, was in Ordnung ist oder nach dem, bei dem Ihr Herzblatt recht hat - und sei es nur, dass er/sie, Ihrer Meinung nach, nur zu 10% recht hat!

    Tappen Sie nicht in die Falle, nach "Beweisen" für das Fehlen zu suchen!

    Je bewusster wir daran arbeiten, nach dem Ausschau zu halten, was in Ordnung ist, umso einfühlsamer, aufmerksamer und anerkennender werden wir auch. Wir erkennen, auf welche Weise unzählige Menschen - nicht nur die uns am nähesten Stehenden - zu unserem Wohlergehen beitragen - die Verkäufer im Supermarkt, der Schalterbeamte auf dem Postamt, die Leute von der Müllabfuhr .... alle bereichern sie unser Leben und machen es uns bequemer.

    Auch im finanziellen Bereich spielt die Dankbarkeit eine große Rolle!

    Wer in der Fülle leben will, muss dankbar sein und mit seinem bereits vorhandenen Wohlstand sinnvoll umgehen - auch dann, wenn dieser "noch unzureichend" erscheint.

    Warum?

    Das steht bereits am Anfang dieses Beitrags. Wieso soll das Universum (Gott, das Höhere Selbst, der Kosmos, das Allbewusstsein ....) den Hahn noch mehr aufdrehen, wenn wir mit der jetzigen Fülle bereits überfordert sind?

    Jetzt sind Sie an der Reihe:

    Wem könnten Sie jetzt Ihre Dankbarkeit zeigen?

    Tuesday, June 18, 2013

    Führen Sie ein "Freudenbuch"?

    Sie war eine hochbetagte Dame; ihr Gesicht war friedlich, wenngleich auch sie von Unbilden nicht verschont geblieben war.

    Doch sie scheint über den kleinen Alltagssorgen zu stehen, welche andere Personen aus dem Gleichgewicht bringen.

    Eine gereizte Frau wandte sich eines Tages an die in sich ruhende Dame: "Sag mal, wie machst du das eigentlich? Dich scheint ja gar nichts aus der Fassung zu bringen!"

    "Nun ja", erwiderte die Dame, "weißt du, ich führe eine Freudenbuch".

    "Was führst du?"

    "Ein Freudenbuch. Die Idee habe ich vor langer Zeit aus einem E-Book entnommen. Dort nannten sie es Dankbarkeitsbüchlein.

    Ich habe begriffen, dass auch der düsterste Tag ein paar Sonnenstrahlen enthält und seitdem schreibe ich mir konsequent jeden Tag ein paar Dinge auf, die mir etwas bedeuten.

    Seit meiner Schulzeit mache ich das so, Tag für Tag. Es steht nichts Großartiges darin; Dinge, die du auch erlebst:
    ein Plausch mit einer Freundin;
    eine liebevolle Geste von meinem Göttergatten;
    eine Blume, die mir aufgefallen ist;
    ein Buch, das mir weitergeholfen hat;
    ein Spaziergang bei Sonnenschein;
    ein Konzert;
    oder ein Ausflug ...

    Natürlich klappt auch bei mir nicht immer alles. Und wenn ich dann in Begriff bin, über irgendetwas zu jammern oder mich aufzuregen, dann blättere ich wieder in meinem Freudenbuch. Ich überfliege ein paar Zeilen oder Seiten und gleich sehe ich die Dinge wieder anders.

    Soll ich dir ein paar Kostproben zeigen?"


    Langsam durchblätterte die mürrische Freundin das Freudenbuch.
    Ein Eintrag las sich folgendermaßen:

    "Netten Brief von meiner Mutter erhalten.
    Schönen Schmetterling am Fenster gesehen.
    Niedliches Mädchen beim Einkaufen beobachtet.
    Herzblatt hat mir Rosen mitgebracht."

    "Hm, interessant", sagte die Freundin. "Hast du denn jeden Tag etwas Erfreuliches gefunden?"

    "Jeden einzelen Tag. Ohne Ausnahme!"

    Die Freundin blätterte weiter in dem Buch herum - bis sie auf folgende Stelle stieß:

    "Als er starb, hielt er meine Hand und murmelte meinen Namen!"

    Thursday, May 09, 2013

    Wie schätzen Sie
    Ihren Wert ein?





    Die folgende Geschichte spielte sich während der Kolonialzeit in Indien ab.

    Die meisten Dorfbewohner arbeiteten als Bauern in den Diensten des Dorfvorstehers und erhielten nur eine mickrige Gegenleistung für die Ernte, die sie einbrachten und für ihre schwere Arbeit auf den Feldern.

    In einem gewissen Jahr wurde das Dorf von einer schlimmen Dürre heimgesucht. Die Ernte blieb aus. Die Folge war, dass die Dorfbewohner leer ausgingen und keinerlei Einnahmen erhielten.
    Die meistern wandern in die Stadt ab.

    Einer der Dörfler befand sich in einer besonders schlimmen Lage. Seine Frau litt unter Malaria und der Familie fehlt es an Essen.

    Eines Tages saß er unter dem Dorfbaum und dachte darüber nach, wie er dem Schlamassel entkommen könne. Sein Ziel war es, genügend Geld zusammenzukriegen, damit er mit Frau und Kindern ebenfalls in die Stadt ziehen könnte, wo er sicherlich auch eine Arbeit finden würde.

    Dann erblickte er im hohen Gras seine Kuh.

    Das brachte ihn auf eine Idee: "Die kauft mir bestimmte jemand ab!"

    Am nächsten Morgen machte er sich zusammen mit der Kuh auf den Weg zum Markt. Jedem jammerte er sein Leid vor und bettelte darum, dass man ihm doch die Kuh abkaufen soll.

    Der Tag verstrich.
    Die Sonne brannte unbarmerherzig auf die öde Landschaft.

    Durchgeschwitzt und müde, bot er ein armseliges Bild.

    Am Abend hatte er alle Hoffnung verloren.

    Dann kam ein Händler vorbei. Er sah sich den Bauern an und, ergriffen von Mitleid, entschloss sich, ihm zu helfen.

    Er stellte ein paar Fragen; danach fing er voller Begeisterung an, die Umstehenden anzusprechen:

    "Meine Damen und Herren!
    Lasst euch eine solche Gelegenheit nicht durch die Lappen gehen!
    Diese Kuh hier gibt jeden Tag zwei volle Eimer Milch! Lasst euch nicht duch euer Äußeres täuschen! Sie hat erst frisch gekalbt und ist bald wieder auf der Höhe!

    Dieses Tier ist ein besonderes Exemplar. Letztes Jahr wurde sie auf einer Landwirtschaftsausstellung sogar mit einem Preis gekürt.
    Mein Freund hier ist vorübergehend in eine missliche Lage geraten und ist bereit, sie zu einem Spottpreis abzugeben.
    Eine solche Gelegenheit kommt nicht alle Tage!"


    Mittlerweile hatte sich eine kleine Menschentraube gebildet.

    Einige waren durchaus am Kauf der Kuh interessiert und fragten nach dem Preis. Der Händler wandte sich an den Dörfler: "Welchen Preis hast du dir denn vorgestellt?"

    Der Bauer erhob sich, streckte sich und erklärte voller Stolz:
    "Diese Kuh gehört mir. Sie ist zu gut, als dass ich sie verkaufen würde. Ich behalte sie!"


    Diese Geschichte vermittelt uns mehrere Lehren.
    Zum einen schätzen wir nicht genug, was wir bereits besitzen.

    Gesundheit, Partner, Beruf oder Kinder - wir nehmen viel zu viel für selbstverständlich an und freuen uns zu wenig über diese Menschen und Dinge.

    Manchmal brauchen wir den Blick von außen, um den Wert der guten Dinge, Vorzüge und Menschen in unsere Leben wieder zu entdecken.

    Wir machen uns auch nicht die Mühe, uns bewusst mit den Vorteilen und Pluspunkten vieler Dinge in unserem Lebens auseinanderzusetzen.
    Niedergeschlagenheit und Trübsinn ziehen niemanden an.

    Seien Sie begeistert!

    Sie können nur dann gewinnen, wenn das schätzen, was Sie bereits haben!

    Alles Gute!

    I-Bux.Com
    Wissen, das Ihr Leben gestaltet

    Sunday, March 31, 2013

    Drei
    Erkenntnisse






    Ein König hatte einen einzigen Sohn, einen tapferen und klugen jungen Prinzen. Damit er in die Schule des Lebens gehe, sandte ihn der König zu einem alten Weisen.

    "Erkläre mir den Weg des Lebens", verlangte der Prinz.

    "Meine Worte werden vergehen wie Eure Spuren im Sand", antwortete der Weise. "Ich kann Euch aber einige Hinweise geben. Auf Eurem Weg werdet Ihr drei Türen finden; studiert die Inschriften über der Türschwelle und richtet Euch danach".

    Ihr werden von einem unwiderstehlichen Drang befallen werden, dies zu tun. Versucht nicht, diesem auszuweichen, denn dann würdet Ihr diese Erfahrung unnötigerweise wiederholen müssen. Geht nun hinaus in die Welt!"

    Der alte Mann verschwand und der Prinz machte sich auf den Weg.

    Über der ersten Türe stand:
    Ändert die Welt!

    "Das wollte ich sowieso", dachte der Prinzip, "denn obschon mir vieles gefällt, gibt es doch noch eine ganze Menge, das mein Missfallen erregt."

    Und er nahm seinen ersten Kampf auf. Mit großem Eifer machte er sich daran, die Welt zu erobern und die Realität nach seinen Vorstellungen umzugestalten.
    Er erreichte vieles, doch der innere Friede wollte sich nicht einstellen.
    Immerzu war er getrieben, wieder neue Unternehmungen in Angriff zu nehmen - und die Jahre vergingen ...

    Eines Tages begegnete ihm der alte Weise wieder:

    "Was habt ihr gelernt auf Euerem Weg?", wollte dieser wissen.

    "Ich habe gelernt", antwortete der Prinz, "zwischen dem zu unterscheiden, was in meiner Macht steht und dem, was sich mir entzieht.
    "Gut!", erwiderte der Alte. Nutzt Eure Macht, um auf das einzuwirken, was in Eurer Macht steht. Vergesst das, was sich Euch entzieht!" - Und er verschwand wieder.

    Kurze Zeit darauf entdeckte der Prinz eine zweite Tür.

    Über dieser fand er die Inschrift:
    Ändert die anderen!

    "Auch gut", dachte sich der Prinz. "Viele Leute bereiten mir Freude und Vergnügen, aber es gibt auch welche, die mir Leid zufügen."

    Und wiederum widmete er sich mit großem Engagement der Aufgabe, seine Mitmenschen zu ändern. Das war sein zweiter Kampf.

    Es vergingen wieder viele Jahre ...

    Eines Tages, als er gerade über die Nützlichkeit seines Tuns sinnierte, erschien wieder der alte Weise.
    "Was habt Ihr gelernt?"

    "Dass die anderen nicht der Grund dafür sind, ob ich mich freue oder leide", erwiderte der Prinz. "Der Grund liegt in mir selbt".

    "Das ist eine kluge Erkenntnis", sagte der Alte. "Wenn man eine Frucht zerquetscht, kann nur der Saft dieser Frucht herauskommen, niemals der einer anderen. Wenn Ihr verärgert reagiert, dann deshalb, weil Ihr den Ärger in Euch tragt. Wenn Ihr liebevoll reagiert, dann deshalb, weil Ihr die Liebe in Euch habt" - und wieder verschwand er.

    Dann sah der Prinz eines schönen Tages die dritte Tür.

    Ändert Euch selbst! las er diesmal.

    "Ja, das wird es sein", dachte sich der Prinz. "Wenn ich selbst die Ursache meiner Probleme bin, muss ich bei mir anfangen."

    Und er nahm seinen dritten Kampf auf.

    Er schliff an seinem Charakter, er bügelte seine unvollkommenen Stellen aus, er besetigte einen Fehler nach dem anderen und arbeitete daran, seinem Ideal näher zu kommen.

    Jahre gingen ins Land.

    "Was habt Ihr diesmal gelernt", fragte der Weise, als sie sich wieder trafen.

    "Ich habe gelernt," sagte der Prinz "dass es Dinge gibt, die wir verbessern können, aber andere wieder nicht. Es gibt Erfolge, aber nicht auf ganzer Linie".

    "Gut", sagte der Alte.

    "Ja", meinte der Prinz, "aber jetzt kämpfe ich schon so viele Jahre - gegen andere, gegen die Umstände, gegen mich. Ich habe es leid und würde mich gerne etwas entspannen".

    "Genau das ist Eure nächste Aufgabe", erwiderte der alte Weise.

    Und verschwand.

    Der Prinz blickte sich um und erkannte eine weitere Tür.

    Wieso hatte er diese vorher nicht gesehen?

    Über dieser stand in großen Lettern:

    Akzeptiere dich selbst!

    Jetzt erkannte er, dass dies die Rückseite der Tür war, durch die er bereits gegangen war.

    Er sah jetzt auch ganz deutlich, was er abgelehnt und bekämpft hatte:
    seine Fehler, sein Schatten, seine Ängste, seine Begrenzungen, all die inneren Dämonen ...

    Und er begann, sie anzunehmen.

    Natürlich wollte der Alte wieder wissen, was der Prinz gelernt hatte.

    "Ich habe gelernt", erwiderte der Prinz "dass ich mich selbst verurteile, wenn ich etwas an mir ablehne und damit nicht einverstanden bin.
    Ich habe gelernt, mich so anzunehmen, wie ich bin - bedingunglos."

    "Gut", sagte der Alte.
    "Das ist die erste Erkenntnis. "Geht nun auch durch die anderen Türen und achtet auch die Inschriften an der Rückseite".

    Akzeptiere deine Mitmenschen!

    Zu seiner Überraschung sah er jetzt keine Fehler mehr bei den Menschen, die er verabscheut hatte. Er erkannte, dass jede Erfahrung ihn weitergebracht hatte.

    Wie es nicht anders sein konnte, begegnete ihm der alte Weise wieder.
    "Was habt Ihr gelernt, mein Prinz?"

    "Ich habe gelernt, dass mir das Verhalten anderer nichts anhaben kann, wenn ich mit mir im Reinen bin. Ich habe gelernt, nach der Lektion Ausschau zu halten."

    "Gut", antwortete der Alte.

    Kurz darauf trat der Prinz von der Rückseite her durch die Tür, durch die er als erstes gegangen war:

    Akzeptiere die Welt!

    Wiederum war er erstaunt, dass er diese Inschrift nicht bereits beim ersten Mal bemerkt hatte.
    Jetzt erkannte er, wie vollkommen und schön die Welt doch war. Hatte sich die Welt verändert - oder er?

    "Was habt Ihr diesmal gelernt", wollte der Alte bei der nächsten Begegnung wissen.

    "Ich habe gelernt, dass die Welt der Spiegel der Seele ist. Wenn wir fröhlich sind, erscheint uns alles fröhlich. Wenn wir niedergeschlagen sind, erscheint uns die Welt trist".

    "Das ist die dritte Erkenntnis", bemerkte der Alte.

    "Der Mensch hat zwei innere Führer: Das Ego, das aufs Bekommen ausgerichtet ist, und das Höhere Selbst. Das Höhere Selbst will nur eines für euch: Seelenfrieden."

    Und er verschwand ...

    Thursday, March 07, 2013

    "Noch nie war ich,
    so wertvoll wie heute!"






    Die obige Überschrift ist einem alten Werbespruch für ein Arnzeimittel entlehnt. Der Hersteller verwendet ihn heute noch mehr.

    Diesen Spruch können Sie auch auf sich selbst ummünzen.
    BR> Zur Veranschaulichung eine Parabel ....

    Auf einer Veranstaltung hielt die Sprecherin einen 50-Euro-Schein hoch.

    "Wer will diesen Geldschein haben?"

    Viele Hände gingen hoch.

    "Ich schenke diese 50 Euro her, doch zuerst werde ich damit einiges anstellen!"

    Sie zerknüllte den Schein mit ihrer Hand.

    "Wollen Sie ihn immer noch?"
    Dann warf sie ihn auf den Boden und trat darauf herum.
    Der Schein war jetzt schmutzig.

    "Will ihn immer noch jemand haben?"

    In der Tat, es gingen immer noch Hände hoch.

    Die Dame machte ein paar Tintenkleckse drauf.

    Das schien die Anwesenden nicht abzuhalten.


    "Meine Damen und Herren, Sie haben soeben eine wichtige Lektion gelernt:
    Egal, was ich mit diesen 50 Euro anstelle, es schmälert ihren Wert nicht.

    Oft werden wir im Leben durch die Mangel gedreht; wir müssen Federn lassen und bekommen einiges ab.
    Dann fühlen wir uns manchmal wertlos.

    Aber was immer Ihnen auch zugestoßen sein mag - Ihr Wert wird nicht geringer.
    Sie sind nach wie vor liebenswert und wertvoll.

    Auf die Schrammen kommt es nicht an. Es kommt darauf an, wer Sie sind!"

    Wednesday, February 20, 2013

    Die Inseln
    der Gefühle






    Es gab einmal eine Insel, auf der sämtliche Gefühle zu Hause waren:
    • Das Glück
    • die Traurigkeit
    • das Wissen
    • und all die anderen.
    • Auch die Liebe hielt sich dort auf.


    Eines Tages wurde den Inseln mitgeteilt, dass die Insel am Sinken sei; sie möchten doch bitte schleunigst in ihre Boote steigen und die Insel verlassen.

    Ein Gefühl nach dem anderen suchte das Weite.
    Nur die Liebe harrte aus.

    Die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick bleiben.
    Als die Insel schon ziemlich weit gesunken war, beschloss die Liebe, sich um Hilfe an die anderen Gefühle zu wenden.

    Der Reichtum segelte in einem riesigen Boot vorbei.
    Die Liebe sagte: "Lieber Reichtum, kannst du mich nicht mitnehmen?"
    "Geht leider nicht," schallte es zurück. "Hier ist alles voller Gold und Silber. Kein Platz mehr für dich da."

    Dann wandte sich die Liebe an die Eitelkeit, die mit ihrem aufgemotzten Boot vorbeitrieb.

    "Eitelkeit, bitte hilf mir doch ...!"
    "Ach Liebe, ich kann dir nicht helfen. Du würdest alles bloß naß machen hier".
    Und fort war sie.

    Dann erblickte die Liebe die Traurigkeit.
    "Traurigkeit! Lass mich bei dir einsteigen!"

    "Ich bin trauriger als die Lorelei. Ich möchte nur meine Ruhe haben!"


    Nach dieser Abfuhr kam das Boot des Glücks heran.
    Aber das Glück war so außer sich vor Freude, dass es überhaupt nicht hörte, wie die Liebe es rief.

    Auf einmal hörte sie eine Stime:
    "Hey Liebe! Komm her! Ich nehm dich mit!"
    Die Stimme klang ziemlich alt.

    Die Liebe war so froh darüber, dass sie ganz vergass, nach dem Namen ihrer Retterin zu fragen.

    Als sie sich wieder sich an Land befanden, ging die ältere Retterin ihrer Wege.

    Die Liebe erkundigte sich beim Wissen: "Wer war das eigentlich?"

    "Ach die! Das war die Zeit."

    "Und warum hat mir ausgerechnet die Zeit geholfen?"

    "Weil nur die Zeit verstehen kann, wie großartig die Liebe ist!"

    Monday, February 18, 2013

    So gehen Sie richtig
    mit Kritik um






    Keiner von uns ist durch und durch ein "Heiliger"; jeder hat auch eine dunkle Seite in sich.
    Diese dunkle Seite ist keineswegs schwach - eher im Gegenteil -, aber sie bringt uns nichts Gutes.

    Im Grunde ist sie ein Verteidigungsmechanismus. In den Folgeeinheiten zu unserem E-Book "Wenn ich könnte wie ich wollte ", ist sie bei den neun Persönlchkeitstypen etwas ausführlicher beschrieben; in diesem Post geht es nur darum, dass Sie ihr wahres Wesen erkennen.

    Ein Beispiel:

    Vielleicht kennen Sie das aus eigener Anschauung: Sie befinden sich in einem Vortragsraum und vorne steht ein Männchen oder Frauchen, das anhand von PowerPoint-Graphiken irgendetwas zu erklären versucht.

    Meist liest dieser Mensch einfach nur ab, was auf den Folien ohnedies zu lesen ist.
    Dann gelangt er/sie zu irgendeiner Schlussfolgerung aufgrund der präsentierten Daten.

    Was soll daran nicht in Ordnung sein?

    Nun, welche Sie solche Meetings kennen, werden Sie wahrscheinlich auch folgendes bestätigen können:

    Je länger sich die Präsentation hinzieht, umso mehr steigt die Spannung im Raum. Einige Anwesende werden bereits merklich nervös.

    Sobald der/die Vortragende zu Ende ist, gibt es Wortmeldungen: "Warum haben Sie die Zahlen der letzten 5 Jahre nicht berücksichtigt? Ein Zweijahreszeitraum ist überhaupt nicht repräsentativ!"

    oder ...

    "Die Kosten für Gerät XY sind völlig falsch verbucht. Das hat mit Gemeinkosten nichts zu tun!"

    Ansonsten höfliche Zeitgenossen scheinen Freude daran zu haben, Seitenhiebe auszuteilen.

    Ein ähnliches Szenario ist auch im privaten Bereich zu beobachten. Vielleicht wollen Sie eine ungesunde Gewohnheit aufgeben oder sind es leid, sich zweideutige Witze anzuhören.
    Doch Arbeitskollegen, Familienangehörige und langjährige Freude sehen das gar nicht gerne; sie hacken auf Ihnen herum; sie sticheln; sie kritisieren.

    Was hat es damit auf sich?

    Kritik ist ein Zeichen der Schwäche - nicht der Stärke!

    Es ist, wie bereits gesagt, ein Abwehrmechanismus.

    Doch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, sind stärker als diese Anfeindungen!

    Wenn Sie Kritik als das sehen können, was sie wirklich ist, ist es leichter für Sie, damit umzugehen. Der Kritiker will sich lediglich vor dem schützen, was ihm fehlt - das kann Talent sein, das kann eine Idee sein, das kann Mut sein, das kann Selbstvertrauen sein ...

    Der Kritiker will sein Ego schützen. Eigentlich könnte er Ihnen leid tun. Wenn Sie diese Taktik durchschaut haben, können Sie genauso gut einfach nur mit der Achsel zucken und sich nicht weiter um die Kritik kümmern.

    Lassen Sie sich von Kritikern nicht von dem abbringen, was für Sie wichtig ist! Der Angreifer will nur seine Unzulänglichkeit kompensieren - und weiß es noch nicht einmal.

    Die Welt braucht Menschen, die immer mehr in ihr Potenzial hineinwachsen. Sie braucht Ihre Talente, Ihr Wissen, Ihren Durchblick.

    "Einem Kritiker hat man noch nie ein Denkmal gesetzt", heißt es so schön.

    Wednesday, January 30, 2013

    Alles beginnt
    im Innern







    Dieser Beitrag hilft Ihnen in dreifacher Hinsicht:

    Sie werden daran erinnert, einen Gang zurückzuschalten und lernen, in Ihrer inneren geistigen Vorstellungswelt die Ursachen zu setzen.

    Ihre Zuversicht wächst und Sie stellen sich mit einem Gefühl der sicheren Erwartung darauf ein, dass das Gewünschte in Ihr Leben treten wird.

    Sie entwickeln mehr inneres Glück und Seelenfrieden. Dies strahlt auch auf andere aus.


    Der innere Schaffensprozess besteht aus drei Stufen:

    Sie gehen runter vom Gas und malen sich die ersehnte Siutation (Ereignis, Treffen, Reise, Anschaffung ...) gefühlvoll so aus, als wäre sie bereits eingetroffen!

    Sie gehen innerlich ohne Wenn und Aber davon aus, dass dies auf der physischen Ebene so sein wird!

    Ihre Absicht besteht darin, für sich und andere eine Verbesserung des Lebens herbeizuführen.

    Die 3 Schritte im einzelnen ...

    1. Runter vom Gas

    Heutzutage muss alles "schnell gehen". Die meisten wissen zwar offenbar nicht, wohin sie wollen, aber sie "müssen" als erste ankommen.

    Bei der bewussten Erschaffung unserer Lebensumstände stellen wir uns die künftigen Szenarien möglichst detailliert und plastisch zuerst innerlich vor.

    Wir leben uns in Echtzeit in die gewünschte Situation hinein; auf der mentalen Ebene ist es für uns bereits schon so. Mit aller Selbstverständlichkeit!

    Der Körper reagiert entsprechend der physiologischen Veränderungen.

    Das Unterbewusstsein übernimmt und akzeptiert diese "inneren Wunschbilder" als reale Vorgaben und verändert unsere Glaubenssätze und Energien dementsprechend.
    Manchmal bilden wir uns ein, dass wir für diese innere Arbeit "keine Zeit" hätten, doch das Gegenteil ist der Fall.
    Je mehr wir uns dieser geistig-ursächlichen Vorarbeit widmen, umso besser wird die äußere "Realität" ausfallen.

    2. Sichere Erwartungshaltung

    Weil wir auf diese Weise die innere Welt erschaffen (ausführlicher wird das im E-Book Sparflamme oder Lebenfreude dargestellt), wächst auch die Zuversicht und der Glaube daran, dass diese Art der Manifestierung Früchte tragen wird.

    Probieren Sie's aus!
    Sie werden spüren und vor Ihrem inneren Auge "sehen", wie die künftige Situation ablaufen wird. Denken Sie auch daran, sich selbst einzubringen! Solchen Visualisierungsübungen sind nicht mit einem Kinobesuch vergleichbar!

    Als Folge dieser Visualisierung ziehen Sie Materie an und "materialisieren" Ihr Wunschbild.
    Beginnen Sie mit kleinen Wünschen; Ihre Zuversicht wird dann automatisch wachsen, wenn Sie selbst erleben, dass es funktioniert

    Lebensverbesserung für alle!

    Wir sind alle miteinander verbunden; ein jeder von uns kann dazu beitragen, dass diese Welt ein besserer Ort wird.

    In der Wissenschaft des Reichwerdens widmet Wallace Wattles ein Kapitel dem Thema "Mehr Leben für alle!"
    Ein Titel, der auch gut als Lebensmotto geeignet wäre!

    Jeder will "mehr Leben". Wir wollen die guten Dinge, die die Welt zu bieten hat und das ist auch völlig in Ordnung so.

    Doch denken Sie bei Ihren Manfestationsübungen bitte auch daran, "mehr Leben" für andere zu erschaffen; für Ihre Angehörigen, ja für die Menschheit an sich!

    Erschaffen Sie in Ihrer Innenwelt die physischen Dinge, die Sie für sich und Ihre Lieben brauchen, damit sich die Lebensumstände für alle verbessern!

    Verbeißen Sie sich nicht. Bleiben Sie locker!
    Weitere Empfehlungen finden Sie auch hier